Grundlagen der Kommunikationswissenschaft
Einführung in die grundlegenden Konzepte und Theorien der Kommunikationswissenschaft.
Der M.Sc. Medientechnik an der TU Berlin richtet sich an alle, die technische Systeme für Medienproduktion und -distribution nicht nur bedienen, sondern verstehen und weiterentwickeln wollen. Der Studiengang verknüpft klassische ingenieurwissenschaftliche Inhalte mit kommunikationswissenschaftlichen und methodischen Grundlagen, wie sie in Berlin als Medienstandort mit starker Industrie- und Forschungslandschaft nachgefragt werden.
Das Teilzeitformat ist bewusst auf Berufstätige zugeschnitten, die parallel zum Studium bereits in der Medien-, IT- oder Technikbranche arbeiten. Dadurch lässt sich das Gelernte direkt in der Praxis spiegeln, ohne dass eine komplette berufliche Auszeit nötig wird.
Als staatliche Technische Universität bringt die TU Berlin ein Umfeld aus Forschung, interdisziplinären Instituten und einer traditionell technisch geprägten Ausrichtung mit, das dem Studiengang eine solide wissenschaftliche Basis verschafft.
39 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in die grundlegenden Konzepte und Theorien der Kommunikationswissenschaft.
Vermittlung wissenschaftstheoretischer Grundlagen, Methoden der Datenerhebung und statistischer Auswertungsverfahren.
Grundlagen von Algorithmen und Datenstrukturen in der Informatik.
Überblick über das Fachgebiet Medieninformatik und ihre Grundkonzepte.
Struktur und Funktionsweise von Rechnersystemen.
Praktisches Projekt, das die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche der Medieninformatik verbindet.
Vermittlung von Techniken und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens.
Vertiefung in die Forschung zu Journalismus und organisationaler Kommunikation.
Analyse von Medienwirkungen und ihrer Rolle in der öffentlichen Kommunikation.
Anwendung von Computervisiontechniken in praktischen Projekten.
Technologien zur Unterstützung alltäglicher Aktivitäten durch intelligente Systeme.
Vertiefung ausgewählter Themen aus dem Bereich Algorithmen und Datenstrukturen.
Biometrische Verfahren und Systeme zur Personenidentifikation.
Akustische Grundlagen und Verfahren für die Kommunikationselektronik.
Grundlagen der Computergrafik und deren Algorithmen.
Design und Analyse digitaler Schaltungen und Systeme.
Gestaltung und Evaluation von Schnittstellen zwischen Menschen und technischen Systemen.
Mathematische Grundlagen der Informationsübertragung und Nachrichtentechnik.
Grundlagen elektronischer Komponenten und Schaltungen.
Historische Entwicklung von Computersystemen und ihre Auswirkungen.
Systeme zur Verwaltung und Analyse großer Datenmengen.
Algorithmen basierend auf kognitiven Modellen und Verfahren der künstlichen Intelligenz.
Verfahren zur Kompression und Kodierung von Multimedia-Daten.
Grundlagen und Verfahren der Übertragung von Nachrichten in Kommunikationssystemen.
Theorie und praktische Anwendung von Nachrichtenübertragungsverfahren.
Psychologische Grundlagen für die Gestaltung technischer Systeme.
Methoden der Softwareentwicklung und verschiedene Programmierparadigmen.
Verarbeitung von Sprachsignalen und Technologien für Sprachanwendungen.
Methoden zur Gestaltung benutzerfreundlicher Systeme und deren Evaluierung.
Grundlagen der visuellen Wahrnehmung und Kriterien für Bildqualität.
Grundlagen der Programmierung als Einstieg in die Informatik.
Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra für Ingenieuranwendungen.
Fortsetzung der Analysis mit Schwerpunkt auf mehrdimensionale Funktionen und Integralrechnung.
Praktisches Projekt zur Erstellung von Medienprodukten.
Technologien und Standards für die Entwicklung von Webanwendungen.
Analyse und Verarbeitung von Signalen und Systemen mit Anwendungen in der Medientechnik.
Mathematische Methoden für die Lösung von Ingenieurproblemen mittels Integraltransformationen und PDEs.
Einführung in empirische Forschungsmethoden der Kommunikationswissenschaft.
Abschlussarbeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Bearbeitung eines Themas aus der Medieninformatik.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Medientechnik an der TU Berlin ist als forschungsnaher, technisch ausgerichteter Masterstudiengang konzipiert, der Studierende befähigt, Medientechnologien zu analysieren, zu konzipieren und weiterzuentwickeln. Die Verbindung von Technik und Kommunikationswissenschaft ist dabei kein Zufall, sondern Programm: Medientechnik wird als Schnittstellendisziplin verstanden.
Durch das Teilzeitformat richtet sich der Studiengang gezielt an Personen mit erster Berufserfahrung, die ihre Kenntnisse akademisch vertiefen und zugleich im Job bleiben möchten.
Die Modulstruktur kombiniert methodische Grundlagen wie Datenerhebung und Statistik mit informatiknahen Inhalten wie Algorithmen und Datenstrukturen sowie kommunikationswissenschaftlichen Grundlagen. Damit deckt der Studiengang sowohl die technische als auch die inhaltliche Seite der Medienproduktion ab.
Wissenschaftstheoretische Grundlagen sorgen zusätzlich dafür, dass Studierende nicht nur Werkzeuge anwenden, sondern deren Voraussetzungen und Grenzen reflektieren können – eine Fähigkeit, die in schnell wandelnden Medienmärkten an Bedeutung gewinnt.
Der Studiengang passt zu Menschen mit technischem oder medienwissenschaftlichem Erststudium, die bereits berufstätig sind und ihre Qualifikation gezielt in Richtung Medientechnik erweitern wollen. Interesse an Statistik, Softwareentwicklung und Kommunikationstheorie ist hilfreich.
Wer lieber ausschließlich kreativ-gestalterisch arbeitet, findet in diesem eher analytisch-technisch geprägten Studiengang möglicherweise nicht die passende Ausrichtung.
Absolvent:innen positionieren sich häufig in Rollen, die klassischer Medientechnik-Fachkräften-Tätigkeit ähneln, jedoch mit akademischem Unterbau: von der technischen Konzeption medialer Systeme bis zur Leitung technischer Projekte in Medienunternehmen, Rundfunkanstalten oder Technologiefirmen.
Der Standort Berlin mit seiner Dichte an Medien-, Kultur- und Technologieunternehmen bietet ein Umfeld, in dem sich das erlernte Profil praktisch anwenden lässt.
Die TU Berlin ist eine der forschungsstärksten technischen Universitäten Deutschlands und bringt dem Studiengang eine entsprechend wissenschaftlich geprägte Ausrichtung.
Das Teilzeitformat verlängert die Studienzeit gegenüber einem Vollzeitstudium, ermöglicht aber die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und ggf. weiteren Verpflichtungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der technischen Fachkraft bis zur Leitungsposition in der Medientechnik folgt meist klaren Entwicklungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Medientechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Arbeitsalltag von Medientechnik-Fachkräften durch KI verändert, lässt sich in zwei Richtungen betrachten.
KI-Systeme übernehmen zunehmend repetitive und datengetriebene Aufgaben in der Medientechnik, während konzeptionelle und menschliche Kompetenzen wichtiger werden.
Kompetenzen in Datenerhebung und Statistik sowie Algorithmen und Datenstrukturen bilden die technische Grundlage, um Medientechnologien datenbasiert weiterzuentwickeln.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ein rein praxisorientiertes, kurzes Studium sucht, sollte bedenken, dass das Teilzeitformat die Studiendauer verlängert und der Studiengang durch seinen technisch-methodischen Anspruch eine gewisse Affinität zu Statistik und Informatik voraussetzt.
Der Studiengang setzt aufgrund der Module zu Algorithmen und Datenstrukturen sowie Statistik ein gewisses technisches oder methodisches Grundverständnis voraus. Ein rein gestalterisches Erststudium reicht in der Regel nicht aus.
Das Teilzeitformat ist gezielt für Berufstätige konzipiert und verteilt den Studienumfang auf einen längeren Zeitraum, sodass Studium und Beruf parallel organisiert werden können.
Berlin bietet als Medien- und Technologiestandort ein dichtes Umfeld an Unternehmen, in denen Medientechnik-Fachkräften mit akademischem Abschluss gefragt sind, von Medienhäusern bis zu Technologieunternehmen.
Ja, Module wie Grundlagen der Kommunikationswissenschaft verbinden die technische Ausrichtung des Studiengangs mit medienwissenschaftlicher Methodik.
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