Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen
Grundlagen der praktischen Programmierung und des Rechneraufbaus.
Der Studiengang Gebäudeenergiesysteme an der Technische Universität Berlin richtet sich an Berufstätige, die neben dem Job ein vertiefendes Masterstudium absolvieren möchten. Im Zentrum steht die Frage, wie Gebäude künftig effizient, klimafreundlich und wirtschaftlich mit Energie versorgt werden können – von der Wärmepumpe im Einfamilienhaus bis zur komplexen Anlagentechnik in Quartieren.
Als zulassungsfreier Teilzeit-Studiengang mit Abschluss M.Sc. ist das Programm bewusst auf die Vereinbarkeit von Studium und Beruf ausgelegt. Wer bereits in der Energie-, Gebäudetechnik- oder Planungsbranche arbeitet, kann Praxiserfahrung direkt in die Lehrinhalte einbringen und umgekehrt neues Wissen zeitnah im Job anwenden.
Die Nähe zur TU Berlin als forschungsstarke technische Universität sorgt dafür, dass aktuelle Entwicklungen aus Energieverfahrenstechnik und Anlagenplanung unmittelbar in die Lehre einfließen.
61 Module · 181 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagen der praktischen Programmierung und des Rechneraufbaus.
Anwendung von Verfahrenstechnik in Energieumwandlung und -nutzung.
Grundlagen mechanischer Verfahren in der Verfahrenstechnik.
Vertiefung mechanischer Verfahren in der Verfahrenstechnik.
Grundlagen thermischer Trennverfahren und Grundoperationen.
Grundlagen der Reaktionstechnik und Reaktorauslegung.
Grundlagen der Kraftwerkstechnik und Stromerzeugung.
Grundlagen der Energiewirtschaft und Energiemärkte.
Grundlagen von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Risikomanagement technischer Systeme.
Techniken zur Umwandlung regenerativer Energieträger in nutzbare Energieformen.
Einsatz von Computermethoden zur Planung und Optimierung von Energiesystemen in Gebäuden.
Grundlagen von Honorarordnung, Vergabe- und Vertragsordnung sowie Projektkalkulation im Bauwesen.
Grundlagen der Lichttechnik und Beleuchtungsplanung für Gebäude.
Grundlagen und Techniken zur Geräuschbekämpfung und Lärmminderung.
Grundlagen der Luftschallausbreitung und -kontrolle.
Grundlagen der Strömungsmechanik und deren Anwendungen.
Grundlagen der Kälte- und Klimatechnik für Gebäude.
Thermische Auslegung von Kälte- und Gefrieranlagen.
Grundlagen thermisch angetriebener Kühlsysteme.
Experimentelle Übungen zu Grundlagen der Thermodynamik.
Fortgeschrittene experimentelle Übungen zur Thermodynamik.
Experimentelle Einführung in grundlegende Konzepte der Verfahrenstechnik.
Experimentelle Übungen zu mechanischen Verfahren der Verfahrenstechnik.
Experimentelle Übungen zu Transportvorgängen.
Fortgeschrittene experimentelle Übungen zu Transportvorgängen.
Mess- und betriebstechnische Übungen zur Energietechnik.
Fortgeschrittene Mess- und betriebstechnische Übungen zur Energietechnik.
Rotationspraktikum mit Experimenten zu verschiedenen Aspekten der Prozesstechnik.
Fortgeschrittenes Rotationspraktikum Prozesstechnik mit erweiterten Experimenten.
Laborpraktikum begleitend zu Energieseminaren.
Experimentelle Übungen zu Regelungs- und Steuerungssystemen.
Computergestützte Übungen zur Simulation und Analyse von Regelungssystemen.
Laborpraktikum zu grundlegenden Systemen der Gebäudetechnik.
Fortgeschrittenes Laborpraktikum zu Gebäudetechnik-Systemen.
Praktische Übungen zur Regelungstechnik mit modernen Rapid-Prototyping-Methoden.
Experimentelle Übungen zu aktuellen Forschungsthemen in der Energie- und Prozesstechnik.
Module zur freien Wahl aus dem Fächerangebot der TU Berlin oder anderer Hochschulen für Erwerb zusätzlicher fachlicher und überfachlicher Kompetenzen.
Mathematische Grundlagen in Analysis und Linearer Algebra für Ingenieure.
Vermittlung wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen und Grundlagen des Managements.
Erstsemesterprojekt zur Vermittlung von Kommunikationsfähigkeit, Lern- und Studientechniken sowie sozialer Kompetenz mit praxisnahem Bezug zu Energie-, Verfahrens- und Gebäudetechnik.
Grundlagen der allgemeinen und anorganischen Chemie für Ingenieure.
Grundlagen der organischen Chemie für Ingenieure.
Fortführung der Analysis für Ingenieure.
Grundlagen der modernen Physik für Ingenieure.
Grundlagen der Thermodynamik für Energie- und Prozesstechnik.
Grundlagen der Mechanik für Ingenieure.
Theorie und Anwendung von Differentialgleichungen in der Ingenieurpraxis.
Grundlagen der Konstruktionslehre und Werkstoffkunde.
Grundlagen der Transportvorgänge in der Verfahrenstechnik.
Grundlagen der Informationstechnik und deren Anwendungen in der Ingenieurpraxis.
Grundlagen der Elektrotechnik für Ingenieure.
Vertiefung der Transportvorgänge in der Verfahrenstechnik.
Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik für technische Systeme.
Grundlagen der Energietechnik und Energieversorgung.
Vertiefung der Thermodynamik mit Anwendungen in Energie- und Verfahrenstechnik.
Grundlagen der Verfahrenstechnik und Grundoperationen.
Grundlagen von Energiesystemen und Haustechnik in Gebäuden.
Grundlagen der Sanitär- und Wasserversorgungstechnik in Gebäuden.
Kolloquium zur Präsentation und Diskussion der Bachelorarbeit.
Selbstständig durchgeführte wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema aus dem Bereich Energie- und Prozesstechnik.
Fachpraktikum in einem Unternehmen der Energie-, Verfahrens- oder Gebäudetechnik (mindestens 12 Wochen insgesamt mit Vorpraktikum).
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Gebäudeenergiesysteme an der TU Berlin ist als weiterbildender Masterstudiengang konzipiert, der technisches Grundlagenwissen mit Anwendungsbezug zu realen Bauprojekten verknüpft. Die Teilzeitstruktur erlaubt es, das Studium über einen längeren Zeitraum neben einer Berufstätigkeit zu absolvieren.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Studiengang grundsätzlich allen offen, die die formalen Voraussetzungen eines ersten Hochschulabschlusses mitbringen – entscheidend ist eher die Motivation, sich intensiv mit Energietechnik in Gebäuden zu beschäftigen.
Die Lehrinhalte reichen von den technischen Grundlagen bis zu spezialisierten Verfahren: Im Modul Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen erwerben Studierende Fähigkeiten zur Simulation und Auswertung energetischer Prozesse, während Energieverfahrenstechnik die thermodynamischen und anlagentechnischen Grundlagen von Energiewandlung und -verteilung in Gebäuden vermittelt.
Ergänzt wird dies durch Mechanische Verfahrenstechnik I, das Kenntnisse zu Stoff- und Energieströmen in technischen Systemen liefert und damit eine Brücke zwischen klassischem Maschinenbau und moderner Gebäudetechnik schlägt.
Besonders geeignet ist der Studiengang für Ingenieurinnen und Ingenieure, Techniker:innen und Planer:innen, die bereits im Berufsleben stehen und ihre Kompetenzen im Bereich energieeffizienter Gebäudetechnik vertiefen wollen, ohne den Job aufzugeben.
Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten technischen Feldern, die sich in Richtung Energiewende und nachhaltiges Bauen umorientieren möchten, finden hier ein passendes Format.
Absolvent:innen positionieren sich als Gebäudeenergiesysteme-Fachkräfte an der Schnittstelle von Energietechnik, Gebäudeplanung und Anlagenbau – ein Bereich, der durch die Wärmewende und energetische Sanierungspflichten strukturell an Bedeutung gewinnt.
Die berufsbegleitende Ausrichtung erlaubt es, während des Studiums bereits in verantwortungsvollere Projekte hineinzuwachsen, sodass der Übergang vom Studium in eine Fach- oder Führungsrolle oft fließend verläuft.
Die TU Berlin bringt als technische Universität mit ausgeprägter Energie- und Verfahrenstechnik-Expertise ein starkes fachliches Umfeld mit, das dem Studiengang eine solide wissenschaftliche Basis verleiht.
Das Teilzeitformat in Berlin bedeutet in der Praxis meist eine Mischung aus Präsenzterminen und Selbststudium, die auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender abgestimmt ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss bis zur Fach- oder Führungsposition in der Gebäudeenergietechnik verläuft typischerweise über mehrere klar erkennbare Stationen.
Branchenweite Marktorientierung für Gebäudeenergiesysteme-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Gebäudeenergiesysteme-Fachkraft durch Digitalisierung und KI verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
Automatisierte Werkzeuge verändern schon jetzt, welche Aufgaben Fachkräfte in der Gebäudeenergietechnik selbst übernehmen und welche sie an Software delegieren.
Fähigkeiten aus Modulen wie Energieverfahrenstechnik und Mechanische Verfahrenstechnik I bilden die fachliche Basis, um Energiesysteme in Gebäuden sowohl technisch zu verstehen als auch wirtschaftlich zu bewerten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für den Studiengang interessiert, sollte einplanen, dass ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium neben Job und Alltag zeitlich anspruchsvoll ist und ein gutes Maß an Selbstorganisation erfordert.
Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei; es zählt vor allem die Erfüllung der formalen Voraussetzungen für ein Masterstudium.
Der Studiengang ist als Teilzeitformat konzipiert und richtet sich explizit an Berufstätige, die Studium und Job über einen längeren Zeitraum kombinieren möchten.
Hilfreich sind Grundkenntnisse aus einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium, insbesondere in Thermodynamik, Verfahrenstechnik oder verwandten technischen Fächern.
Absolvent:innen positionieren sich typischerweise als Fachkräfte für Gebäudeenergiesysteme mit Perspektive auf Projektverantwortung und später Fach- oder Teamleitungsfunktionen in Energie- und Gebäudetechnik.
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