Fahrzeugaktorik
Wahlpflichtmodul zu Fahrzeugaktorik und deren Anwendung in modernen Fahrzeugsystemen.
Der Studiengang Patentingenieurwesen an der Technischen Hochschule Ingolstadt richtet sich an technisch versierte Studierende, die eine Brücke zwischen Ingenieurwesen und Patentwesen schlagen wollen. Als dualer Master mit Abschluss M.Sc. wird die wissenschaftliche Vertiefung eng mit praktischer Tätigkeit in einem Unternehmen verzahnt – naheliegend am Standort Ingolstadt, der geprägt ist von Automobilherstellern und ihren Zulieferern.
Inhaltlich stehen technische Kernthemen aus der Fahrzeugentwicklung im Zentrum, die um patentrechtliche und methodische Kompetenzen ergänzt werden. Damit qualifiziert der Studiengang für Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, geistigem Eigentum und Innovationsmanagement.
Die Zulassung ist beschränkt, was für eine gezielte Auswahl geeigneter Kandidat:innen mit technischem Vorwissen und Interesse an rechtlichen Fragestellungen spricht.
21 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul zu Fahrzeugaktorik und deren Anwendung in modernen Fahrzeugsystemen.
Wahlpflichtmodul zur Gesamtfahrzeugentwicklung und integrierten Entwicklungsprozessen.
Wahlpflichtmodul zu modellbasierten Methoden in der Systementwicklung.
Wahlpflichtmodul zur Fusion von Sensordaten und deren Informationsverarbeitung in technischen Systemen.
Wahlpflichtmodul zu Software-Entwicklung speziell für automatisiertes Fahren.
Wahlpflichtmodul zu Systemarchitekturen und deren Entwicklungsprozessen.
Wahlpflichtmodul zu Sensoren für die Erfassung der Fahrzeugumgebung.
Wahlpflichtmodul zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen im Bereich des Geistigen Eigentums.
Wahlpflichtmodul zu Methoden und Praxis der allgemeinen Patentrecherche.
Wahlpflichtmodul zu praktischen Anwendungen des Patentrechts in der beruflichen Praxis.
Wahlpflichtmodul zu Verfahrensabläufen und Verfahrensrecht in Patentangelegenheiten.
Modul zur quantitativen Zuverlässigkeitsanalyse und Sicherheit technischer Systeme, einschließlich FMEA-Methoden und funktionaler Sicherheit im Produktentwicklungsprozess.
Modul zu methodischen Kenntnissen für das Verfassen wissenschaftlicher Texte, Literaturrecherche und wissenschaftliche Ausarbeitungen mit praktischer Anwendung auf aktuelle Forschungsthemen.
Semesterbegleitende Projektaufgabe in einem Team zur Analyse und Bearbeitung komplexer fachlicher Aufgabenstellungen mit Anwendung von Projektmanagementmethoden.
Modul zu Patentklassifikationssystemen, Rechercheplattformen, Patentanalysen und Technologie- sowie Wettbewerberüberwachung mit statistischen Auswertungen von Patentdaten.
Modul zu rechtlichen Anforderungen, technischen Vorschriften und recyclinggerechtem Entwurf mechatronischer Systeme sowie Umweltanforderungen und Gefahrstoffrecht.
Modul zu Rechtsnormen des Patentrechts und Verfahrensrechts, Formulierung von Erfindungsmeldungen, Patentanmeldungen sowie Beurteilung der Schutzfähigkeit von Erfindungen.
Modul zu Patenterteilungsverfahren, Verletzungsverfahren sowie Grundlagen des Marken-, Design- und Urheberrechts mit praktischen Fallbeispielen.
Modul zum Patent- und Innovationsmanagement mit Fokus auf strategische Aspekte der Patentierung und Innovation in Unternehmen.
Integiertes Projekt zur Verknüpfung von technischen und Intellectual-Property-Aspekten mit praktischer Anwendung.
Abschlussarbeit mit Kolloquium zur Masterarbeit im dritten Semester.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Patentingenieurwesen an der THI verbindet ingenieurwissenschaftliche Vertiefung mit den Grundlagen des Patentwesens und richtet sich an Personen, die technische Innovationen nicht nur entwickeln, sondern auch rechtlich einordnen und schützen möchten.
Durch die duale Ausrichtung ist der Studiengang eng an die Praxis der regionalen Fahrzeugindustrie angebunden, was Theorie und angewandte Projektarbeit unmittelbar verknüpft.
Zu den zentralen Modulen zählen Fahrzeugaktorik, Gesamtfahrzeugentwicklung und Modellbasierte Entwicklungsmethoden. Diese vermitteln fundiertes Wissen über Fahrzeugsysteme, deren Entwicklungsprozesse und moderne, modellgestützte Vorgehensweisen im Engineering.
Ergänzt werden diese technischen Inhalte um patentrechtliche und methodische Kompetenzen, sodass Absolvent:innen technische Sachverhalte präzise analysieren und in patentrechtlich relevante Zusammenhänge einordnen können.
Der Studiengang eignet sich für technisch interessierte Studierende mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund, die Freude an strukturierter, analytischer Arbeit haben und sich für rechtliche sowie strategische Fragestellungen rund um Innovationen begeistern.
Wer bereits during des Studiums praktische Erfahrung in einem Unternehmen sammeln und sich frühzeitig ein berufliches Netzwerk aufbauen möchte, profitiert besonders von der dualen Struktur.
Fachlich ordnet sich der Studiengang dem Berufsfeld der Berufe in der Konstruktion und im Gerätebau zu, erweitert dieses jedoch um eine spezialisierte patentrechtliche Komponente.
Damit eröffnen sich Perspektiven sowohl in klassischen Entwicklungsabteilungen als auch in Patentabteilungen, im Innovationsmanagement oder bei der Zusammenarbeit mit Patentanwaltskanzleien.
Die Technische Hochschule Ingolstadt bietet mit ihrer Nähe zur Automobilindustrie ein praxisnahes Umfeld für diesen dualen Masterstudiengang.
Das duale Format am Standort Ingolstadt ermöglicht es, wissenschaftliche Inhalte direkt mit unternehmerischer Praxis zu verbinden und frühzeitig berufliche Kontakte zu knüpfen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Charakter des Studiengangs ebnet den Weg in unterschiedliche Karrierestufen zwischen Technik und Patentwesen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die zunehmende Bedeutung von geistigem Eigentum in technologiegetriebenen Branchen prägt die Zukunftsaussichten dieses Studiengangs.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeit im Patentwesen spürbar, ohne die fachliche Urteilskraft von Patentingenieur:innen zu ersetzen.
Kompetenzen aus Fahrzeugaktorik und Gesamtfahrzeugentwicklung bilden die technische Grundlage, um Erfindungen im Fahrzeugbereich fundiert einschätzen zu können.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Ingolstadt, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Hochschule Ingolstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da die Zulassung beschränkt ist und der duale Studiengang ein hohes Maß an Selbstorganisation zwischen Hochschule und Unternehmen erfordert, solltest du frühzeitig einen passenden Praxispartner finden und dir sicher sein, dass dich sowohl Technik als auch rechtliche Fragestellungen gleichermaßen interessieren.
Ja, die Zulassung ist beschränkt, weshalb ein technisches Vorstudium und Interesse an patentrechtlichen Fragestellungen von Vorteil sind.
Studienphasen an der Technischen Hochschule Ingolstadt wechseln sich mit Praxisphasen in einem Partnerunternehmen ab, sodass Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt sind.
Zu den zentralen Modulen zählen Fahrzeugaktorik, Gesamtfahrzeugentwicklung und Modellbasierte Entwicklungsmethoden, die technisches Fachwissen mit modernen Entwicklungsansätzen verbinden.
Absolvent:innen können in Bereichen arbeiten, die dem Berufsfeld der Berufe in der Konstruktion und im Gerätebau nahestehen, ergänzt um patentrechtliche Tätigkeiten in Unternehmen oder Kanzleien.
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