Globaler Wandel
Modul im Studienbereich Grundlagen zur Vermittlung von Kenntnissen zu Mensch-Umweltbeziehungen und konzeptionellem Verständnis für physisch-geographische Regionalanalysen.
Der Master Physische Geographie an der Philipps-Universität Marburg vertieft naturwissenschaftliche Grundlagen aus dem Bachelorstudium und richtet den Blick auf komplexe Umweltprozesse: Klimadynamik, Landschaftsentwicklung und die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt stehen im Zentrum. Marburg ist als geographischer Standort mit ausgeprägter Forschungstradition bekannt, was sich in der engen Verzahnung von Lehre und aktuellen Forschungsprojekten widerspiegelt.
Das Studium ist zulassungsfrei, setzt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation voraus, da fachliche Tiefe und methodische Präzision im Vordergrund stehen. Wer bereits im Bachelor mit Geodaten, Statistik oder Feldarbeit in Berührung gekommen ist, kann hier gezielt anknüpfen und sich auf ein bestimmtes Themenfeld spezialisieren.
29 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Modul im Studienbereich Grundlagen zur Vermittlung von Kenntnissen zu Mensch-Umweltbeziehungen und konzeptionellem Verständnis für physisch-geographische Regionalanalysen.
Modul im Studienbereich Grundlagen zur Übung methodischer Kompetenz im Umgang mit automatisierter Datenverarbeitung und statistischen Verfahren.
Modul im Studienbereich Grundlagen zur Vermittlung fortgeschrittener Kenntnisse und Qualifikationen in Geographischen Informationssystemen und Fernerkundung.
Wahlpflichtmodul im Aufbaubereich Physische Geographie zur Vermittlung fortgeschrittener Arbeits- und Labormethoden sowie Forschungsansätze zur Analyse von ökosystemaren Interaktionen.
Wahlpflichtmodul im Aufbaubereich Physische Geographie zur Vermittlung fortgeschrittener physisch-geographischer Methoden und Forschungsansätze zu ökosystemaren Interaktionen.
Wahlpflichtmodul im Aufbaubereich Physische Geographie zur Vermittlung von Arbeits- und Labormethoden sowie Forschungsansätzen zu ökosystemaren Interaktionen.
Wahlpflichtmodul im Aufbaubereich Physische Geographie zur Vermittlung fortgeschrittener Methoden zur Analyse von ökosystemaren Interaktionen.
Wahlpflichtmodul im Aufbaubereich Physische Geographie zur Vermittlung fortgeschrittener physisch-geographischer Methoden und Forschungsansätze.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Umweltinformatik.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Umwelthydrologie.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Angewandte Bodenwissenschaft.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Biodiversitätsforschung.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Klimafolgenforschung.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Umweltinformatik.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Umwelthydrologie.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Angewandte Bodenwissenschaft.
Wahlpflichtmodul im Vertiefungsbereich zur exemplarischen und projektorientierten Vermittlung methodischer und inhaltlicher Kompetenzen im Bereich Biodiversitätsforschung.
Externes Wahlpflichtmodul im Studienbereich Praxis zum Erwerb praxis- und berufsbezogener Problemlösungskompetenzen sowie zur Stärkung fachwissenschaftlicher Kenntnisse.
Internes Wahlpflichtmodul im Studienbereich Praxis zum Erwerb praxis- und berufsbezogener Problemlösungskompetenzen sowie zur Stärkung fachwissenschaftlicher Kenntnisse.
Wahlpflichtmodul im Studienbereich Profilbildung zur weiteren Stärkung der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen.
Wahlpflichtmodul im Studienbereich Profilbildung zur weiteren Stärkung der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen.
Wahlpflichtmodul im Studienbereich Profilbildung zur weiteren Stärkung der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen.
Wahlpflichtmodul im Studienbereich Profilbildung zur weiteren Stärkung der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen.
Wahlpflichtmodul im Abschlussbereich mit Schwerpunkt Klimafolgenforschung, bestehend aus Masterarbeit und mündlicher Abschlussprüfung.
Wahlpflichtmodul im Abschlussbereich mit Schwerpunkt Umweltinformatik, bestehend aus Masterarbeit und mündlicher Abschlussprüfung.
Wahlpflichtmodul im Abschlussbereich mit Schwerpunkt Umwelthydrologie, bestehend aus Masterarbeit und mündlicher Abschlussprüfung.
Wahlpflichtmodul im Abschlussbereich mit Schwerpunkt Angewandte Bodenwissenschaft, bestehend aus Masterarbeit und mündlicher Abschlussprüfung.
Wahlpflichtmodul im Abschlussbereich mit Schwerpunkt Biodiversitätsforschung, bestehend aus Masterarbeit und mündlicher Abschlussprüfung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Physische Geographie in Marburg baut auf einem grundständigen geographischen oder naturwissenschaftlichen Studium auf und vertieft die Fähigkeit, Umweltsysteme quantitativ zu analysieren. Im Zentrum stehen Fragestellungen zu Klimawandel, Bodenerosion, Wasserhaushalt und Vegetationsdynamik.
Die Verbindung von Theorie, Datenanalyse und Geländearbeit prägt das Studienprofil und bereitet sowohl auf eine wissenschaftliche Laufbahn als auch auf angewandte Tätigkeiten vor.
Zentrale Module wie Globaler Wandel, Datenanalyse sowie GIS und Remote Sensing für Fortgeschrittene vermitteln sowohl konzeptionelles Verständnis als auch praktische Fertigkeiten im Umgang mit Fernerkundungsdaten und Geoinformationssystemen.
Ergänzend werden Kompetenzen in statistischer Auswertung und Modellierung geschult, sodass Studierende komplexe Umweltdaten eigenständig aufbereiten und interpretieren können.
Der Studiengang eignet sich für alle, die analytisch denken, gerne mit Geodaten arbeiten und ein Interesse an Umweltveränderungen mitbringen. Feldarbeit und Laborpraxis sollten dabei keine Nebensache, sondern Teil des eigenen Selbstverständnisses als Naturwissenschaftler:in sein.
Auch wer später in Richtung Forschung, Umweltverwaltung oder Beratung gehen möchte, findet hier eine solide methodische Basis.
Absolvent:innen der Physischen Geographie arbeiten häufig in Umweltämtern, Planungsbüros, Forschungseinrichtungen oder im Bereich Geoinformation. Die Nachfrage nach Fachkräften mit GIS- und Fernerkundungskompetenzen ist in vielen Branchen spürbar.
Auch eine Promotion und der Verbleib in der Wissenschaft sind mögliche Wege, insbesondere angesichts der Forschungsstärke des Marburger Geographischen Instituts.
Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang zulassungsfrei in Vollzeit an, was Planungssicherheit für den Einstieg schafft. Die überschaubare Stadt Marburg ermöglicht kurze Wege zwischen Instituten, Bibliothek und Geländeprojekten.
Das Format kombiniert Seminare, Laborpraktika und Exkursionen, wodurch Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt werden.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet Türen in Forschung, Umweltverwaltung und Geoinformationsbranche.
Branchenweite Marktorientierung für Physische Geographie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Technologische Entwicklungen verändern, wie Umweltdaten erhoben und ausgewertet werden.
Auch in der Physischen Geographie übernehmen automatisierte Systeme zunehmend Teile der Datenverarbeitung.
Kompetenzen in GIS und Remote Sensing für Fortgeschrittene sowie Datenanalyse bilden die methodische Grundlage für den späteren Umgang mit komplexen Geodaten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Marburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Neigung zu quantitativer Datenanalyse oder Feldarbeit mitbringt, sollte sich vor der Einschreibung genau mit den Modulinhalten auseinandersetzen, da methodische Anforderungen im Studienverlauf spürbar zunehmen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den direkten Einstieg ohne Auswahlverfahren ermöglicht.
Ein Bachelorabschluss in Geographie oder einer verwandten Naturwissenschaft mit Grundkenntnissen in GIS und Statistik ist hilfreich, um den Anforderungen der Module gerecht zu werden.
Neben theoretischen Seminaren umfasst das Studium Laborpraktika und Geländearbeiten, sodass Methoden wie Datenanalyse und Fernerkundung praktisch angewendet werden.
Absolvent:innen arbeiten unter anderem in Umweltämtern, Planungsbüros, der Geoinformationsbranche oder setzen ihren Weg über eine Promotion in der Forschung fort.
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