Fortgeschrittenenpraktikum B
Praktikum mit fortgeschrittenen Versuchsaufbauten und automatisierter Messwerterfassung sowie computergestützten Auswertungen.
Der Masterstudiengang Photonik an der Philipps-Universität Marburg richtet sich an Studierende, die nach einem ersten physik- oder naturwissenschaftsnahen Abschluss tiefer in die Physik des Lichts und ihre technologischen Anwendungen einsteigen möchten. Marburg hat als Universitätsstadt eine lange physikalische Tradition und bietet ein Umfeld, in dem Grundlagenforschung und angewandte Optik eng miteinander verzahnt sind.
Im Zentrum stehen quantenmechanische Grundlagen sowie experimentelle Fertigkeiten, die in ausgedehnten Praktika trainiert werden. Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, verlangt aber ein solides physikalisches Vorwissen, um den anspruchsvollen Modulen folgen zu können.
Wer sich für Laserphysik, Sensorik, Quantenoptik oder photonische Bauelemente interessiert, findet in Marburg ein kompaktes, forschungsnahes Studienangebot in Vollzeit.
41 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktikum mit fortgeschrittenen Versuchsaufbauten und automatisierter Messwerterfassung sowie computergestützten Auswertungen.
Vertiefte Behandlung fortgeschrittener Themen der Quantenmechanik.
Praktikum mit fortgeschrittenen experimentellen Techniken und komplexen Versuchsaufbauten.
Vertiefte Behandlung von Themen der Festkörperphysik.
Anwendung physikalischer Methoden auf biologische Systeme und statistische Analyse.
Weitere Vertiefung in biologische und statistische Physik.
Zusätzliche Vertiefung in biologische und statistische Physik.
Fortgeschrittene experimentelle Methoden und Techniken in der Physik.
Weitere fortgeschrittene experimentelle Methoden und Techniken.
Zusätzliche fortgeschrittene experimentelle Methoden und Techniken.
Fortgeschrittene theoretische Konzepte und Methoden der Physik.
Weitere fortgeschrittene theoretische Konzepte und Methoden.
Zusätzliche fortgeschrittene theoretische Konzepte und Methoden.
Fortgeschrittene Methoden und Techniken in der physikalischen Forschung.
Weitere Methoden und Techniken in der physikalischen Forschung.
Zusätzliche Methoden und Techniken in der physikalischen Forschung.
Fortgeschrittene optische Techniken und spektroskopische Methoden.
Weitere optische Techniken und spektroskopische Methoden.
Zusätzliche optische Techniken und spektroskopische Methoden.
Fortgeschrittene Themen der Physik der kondensierten Materie.
Weitere Themen der Physik der kondensierten Materie.
Zusätzliche Themen der Physik der kondensierten Materie.
Praktische Systeme und Anwendungen physikalischer Prinzipien.
Weitere Systeme und Anwendungen physikalischer Prinzipien.
Zusätzliche Systeme und Anwendungen physikalischer Prinzipien.
Kolloquium zur Vorbereitung und Diskussion der Bachelorarbeit.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem ausgewählten Thema der Physik.
Physikalische Begriffe und Konzepte der Kinetik, Dynamik, Erhaltungssätze, Gravitation, Relativitätstheorie, Stoßprozesse, starre Körper, Deformation, Reibung, Hydrostatik, Strömungen, Schwingungen und mechanische Wellen.
Elektromagnetische Theorie des Lichtes, geometrische Optik, Welleneigenschaften, optische Geräte, Laser; Welle-Teilchen-Dualismus, Strahlungsgesetze, Photonen, Bohrsches Atommodell, Schrödinger-Gleichung, Tunnelphänomene, Atomaufbau.
Elektrostatik, Magnetostatik, Maxwell-Gleichungen, elektromagnetische Wellen, Multipole, Randwertprobleme, Greensche Funktionen, Spezielle Relativitätstheorie, Fouriertransformation, Integralsätze.
Koordinaten, Vektoren und Vektorrechnung, Funktionen, Grenzprozesse, Ableitungen, Taylor-Entwicklung, Integrale, Wegintegrale, Differentialgleichungen, Differentialoperatoren, komplexe Zahlen und Funktionen.
Durchführung von 8 Experimenten aus Mechanik, Wärme und Elektrik mit Protokollierung, Dokumentation und Analyse von Messungenauigkeiten sowie Vergleich mit theoretischen Vorhersagen.
Temperatur, Wärme, ideales Gas, Hauptsätze der Thermodynamik, Entropie, Aggregatzustände; Elektrostatik, Ströme, Magnetostatik, elektromagnetische Induktion, Wechselstrom, elektromagnetische Wellen und Maxwell-Gleichungen.
Kinematik und Dynamik von Massenpunkten, Erhaltungssätze, Bewegungsgleichungen, Hamiltonsches Prinzip, Lagrange-Gleichungen, starrer Körper, Hamiltonsche Mechanik, Vektoranalysis und Differentialgleichungen.
Durchführung von 8 Experimenten aus Elektronik, Magnetismus, Optik und Quantenphänomenen mit teilweise selbstständiger Planung, Protokollierung und Analyse von Messungenauigkeiten.
Instrumente der Atomphysik, Ein- und Mehr-Elektron-Atome, Wechselwirkung mit Licht, Auswahlregeln; Moleküle, Molekülspektroskopie, Vibrationen, Rotationen, Fallen, Laserkühlung, Bose-Einstein-Kondensation.
Einteilchen-Quantenmechanik: Wellenfunktion, Schrödinger-Gleichung, Observable und Operatoren, Eigenwertprobleme, Unschärferelationen, Drehimpuls, Wasserstoffatom, Störungstheorie, Variationsverfahren, Streutheorie.
Mikroskopischer Aufbau der Materie, chemische und metallische Bindung, Kristallstrukturen, Beugung, Dynamik des Gitters, elastische und thermische Eigenschaften, elektrische Leitfähigkeit, Bandstruktur, Halbleiter, Magnetismus, Supraleitung.
Atomkerne, radioaktiver Zerfall, starke und schwache Wechselwirkung, Kernspinresonanz; Messtechnik und Detektoren der Teilchenphysik, Elementarteilchen, Quarkmodell; Astrophysikalische Messverfahren, Energieerzeugung, Sternentwicklung, Kosmologie.
Thermodynamische Konzepte, Potenziale, Maxwell-Relationen, Hauptsätze der Thermodynamik, Gibbs-Entropie, klassische Gase; mikrokanonische, kanonische und großkanonische Ensembles, Fermi- und Bose-Statistik, Phasenübergänge.
Bearbeitung von 4 fortgeschrittenen Versuchen aus verschiedenen Arbeitsgebieten mit rechnergestützten Auswertungen und digitaler Dokumentation sowie vertieftem Verständnis der Atom-, Röntgen- und Festkörperphysik.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Photonik an der Philipps-Universität Marburg vermittelt ein vertieftes Verständnis der Wechselwirkung von Licht und Materie sowie der technischen Nutzung dieser Effekte. Er baut auf einem physikalischen oder verwandten Bachelorstudium auf und führt in Forschungsmethoden ein, die in der modernen Optik und Photonik angewendet werden.
Die Marburger Physik ist für ihre Nähe zwischen Lehrstühlen und Forschungsgruppen bekannt, wodurch Studierende früh Kontakt zu aktuellen Projekten bekommen.
Zentrale Bausteine sind Quantenmechanik 2 als theoretische Vertiefung sowie die Fortgeschrittenenpraktika B und C, in denen komplexe optische und photonische Experimente eigenständig durchgeführt und ausgewertet werden. Diese Praktika bilden das Rückgrat der experimentellen Ausbildung.
Ergänzt wird das Curriculum durch Wahlmodule aus Bereichen wie Laserphysik, Spektroskopie oder Halbleiteroptik, sodass Studierende eigene fachliche Schwerpunkte setzen können.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die bereits im Bachelor Freude an experimenteller Physik und mathematisch-theoretischer Durchdringung gezeigt haben und diese Fähigkeiten in Richtung optischer Technologien ausbauen möchten.
Wichtig ist Ausdauer im Labor, da die Praktika zeitintensiv und anspruchsvoll sind, sowie Interesse an quantenmechanischen Konzepten.
Absolvent:innen richten sich häufig an Tätigkeiten als Photonik-Fachkräfte in Industrie oder Forschung, etwa in der Entwicklung von Lasersystemen, optischen Sensoren oder photonischen Bauteilen.
Der Bedarf an spezialisierten Fachkräften in optischen Technologien gilt branchenübergreifend als stabil, von Halbleiterindustrie bis Medizintechnik.
Das Studium findet in Vollzeit am Standort Marburg statt und ist zulassungsfrei, was Planungssicherheit für den Einstieg bietet.
Die Universität Marburg bietet dabei überschaubare Gruppengrößen in den forschungsnahen Modulen, was einen engen Austausch mit Lehrenden ermöglicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Fach- oder Führungsrolle in der Photonik verläuft meist über zunehmende technische und projektbezogene Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Photonik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Photonische Technologien entwickeln sich rasant weiter, weshalb sich auch das Tätigkeitsbild von Photonik-Fachkräften kontinuierlich verändert.
Künstliche Intelligenz verändert, welche Aufgaben in der Photonik automatisiert werden und welche menschliche Expertise weiterhin gefragt ist.
Die im Studium erworbenen Fähigkeiten lassen sich direkt auf Module wie Quantenmechanik 2 und die Fortgeschrittenenpraktika B und C zurückführen, in denen Theorie und Experiment eng verzahnt trainiert werden.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Master entscheidet, sollte ein solides physikalisches und mathematisches Fundament mitbringen, da insbesondere die vertiefte Quantenmechanik und die umfangreichen Praktika zeitintensiv und anspruchsvoll sind; ohne kontinuierliches Engagement im Labor wird der Anschluss schwierig.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, ein passender fachlicher Vorbildungsnachweis wird jedoch vorausgesetzt.
Sinnvoll sind fundierte Kenntnisse aus einem physikalischen oder eng verwandten Bachelorstudium, insbesondere in Quantenmechanik und experimenteller Physik.
Sehr praxisnah: Die Fortgeschrittenenpraktika B und C nehmen einen zentralen Platz ein und vermitteln experimentelle Fertigkeiten direkt im Labor.
Viele Absolvent:innen arbeiten als Photonik-Fachkräfte in Industrie oder Forschung, etwa in der Entwicklung optischer Systeme, Lasertechnik oder Sensorik.
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