Bachelorarbeit
Studierende verfügen nach Abschluss des Moduls über die Kompetenz zur schriftlichen Bearbeitung einer in Ansätzen eigenständigen literaturwissenschaftlichen Forschungsleistung.
Der Studiengang Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg richtet sich an Studierende, die sprachliche Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg verstehen und methodisch fundiert vergleichen wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie Sprachen sich verändern, verwandtschaftlich zueinander stehen und rekonstruiert werden können – ein Fach, das linguistische Präzision mit historischer Tiefe verbindet.
Marburg bietet dafür eine traditionsreiche Umgebung: Die Sprachwissenschaft ist hier eng mit germanistischer Mediävistik und moderner Linguistik des Deutschen verzahnt, sodass historische und gegenwartsbezogene Perspektiven im Studium zusammengeführt werden. Das Masterstudium ist als Vollzeitprogramm angelegt und schließt mit dem M.Sc. ab.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, eignet sich der Studiengang besonders für Studierende mit einem geisteswissenschaftlichen oder philologischen Erststudium, die ihre analytischen Fähigkeiten in Richtung Sprachgeschichte und -vergleich vertiefen möchten.
28 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Studierende verfügen nach Abschluss des Moduls über die Kompetenz zur schriftlichen Bearbeitung einer in Ansätzen eigenständigen literaturwissenschaftlichen Forschungsleistung.
Studierende erhalten einen Überblick über die verschiedenen linguistischen Disziplinen und Anwendungsbereiche der Linguistik und können Strukturen verschiedener linguistischer Beschreibungsebenen benennen und analysieren sowie Eigenschaften des deutschen Sprachsystems reflektieren.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg untersucht, wie sich Sprachen aus gemeinsamen Wurzeln entwickeln und wie sich Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Sprachen methodisch nachweisen lassen. Der Studiengang verbindet klassische Komparatistik mit modernen linguistischen Analyseverfahren.
Marburg zählt zu den Standorten mit einer langen Tradition in der Sprachwissenschaft, sodass Studierende von einem Umfeld profitieren, in dem historische Sprachforschung fest im Fächerkanon verankert ist.
Zentrale Bausteine sind unter anderem die Linguistik des Deutschen und die Germanistische Mediävistik, die den Blick auf ältere Sprachstufen des Deutschen schärfen. Ergänzend bearbeiten Studierende in der Bachelorarbeit vertiefende Fragestellungen zu Sprachvergleich, Lautwandel oder Sprachgeschichte.
Das Studium verbindet theoretische Grundlagen der vergleichenden Methode mit der praktischen Analyse historischer Textzeugnisse und Sprachdaten.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit Freude an Detailarbeit, Systematik und historischem Denken – etwa für Absolvent:innen der Germanistik, klassischen Philologie oder allgemeinen Sprachwissenschaft, die ihr Wissen um eine historisch-vergleichende Perspektive erweitern wollen.
Auch wer sich für Sprachfamilien, Etymologie oder die Entstehung des Deutschen aus älteren Sprachstufen interessiert, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolvent:innen der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft finden Anknüpfungspunkte in Forschung, Lehre, Sprachdokumentation, Lexikografie sowie in Verlagen und Kultureinrichtungen, die sprachhistorische Expertise benötigen.
Die Nähe zur germanistischen Mediävistik eröffnet zudem Perspektiven in Editionsprojekten und der wissenschaftlichen Aufarbeitung historischer Texte.
Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang zulassungsfrei und in Vollzeit an, was einen direkten Einstieg ohne zusätzliche Eignungshürden ermöglicht.
Das Vollzeitformat erlaubt eine kontinuierliche fachliche Vertiefung und den engen Austausch mit Lehrenden aus Sprachwissenschaft und Mediävistik.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wer die historisch-vergleichende Perspektive auf Sprache beherrscht, findet Anschluss an wissenschaftliche und sprachnahe Tätigkeitsfelder.
Branchenweite Marktorientierung für Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die zukünftige Entwicklung des Berufsfelds hängt stark davon ab, wie digitale Werkzeuge historische Sprachforschung ergänzen, ohne die menschliche Interpretationsleistung zu ersetzen.
Auch in der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie mit Sprachdaten gearbeitet wird.
Die Fähigkeit, historische Textzeugnisse einzuordnen, wird direkt in Modulen wie Germanistische Mediävistik a und Linguistik des Deutschen aufgebaut.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an sehr detailorientierter, oft kleinteiliger Textarbeit mitbringen, da historisch-vergleichende Methoden viel Geduld und Genauigkeit erfordern.
Nein, der Studiengang wird an der Philipps-Universität Marburg zulassungsfrei angeboten, ein Numerus Clausus spielt daher keine Rolle für die Zulassung.
Zentrale Module sind unter anderem Germanistische Mediävistik a und Linguistik des Deutschen, die historische und moderne Perspektiven auf die deutsche Sprache verbinden, ergänzt durch die abschließende Bachelorarbeit im Masterstudium.
Absolvent:innen finden Anschluss in Forschung, Lehre, Lexikografie, Editionsprojekten und in Verlagen oder Kultureinrichtungen, die sprachhistorisches Fachwissen benötigen.
Er eignet sich für Studierende mit sprachwissenschaftlichem oder philologischem Hintergrund, die historische Sprachentwicklung methodisch vertiefen und mit vergleichenden Verfahren arbeiten möchten.
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