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Philipps-Universität Marburg · Bachelor

Expressive Arts in Social Transformation (EAST) Bachelor of Science an der Philipps-Universität Marburg

Wer Expressive Arts in Social Transformation (EAST) an der Philipps-Universität Marburg studiert, verbindet künstlerische Ausdrucksformen mit gesellschaftlichem Wandel – praxisnah, interdisziplinär und mit klarem Blick auf soziale Transformationsprozesse.
B.Sc.
Bachelor of Science
180
ECTS-Punkte
6 Sem.
Regelstudienzeit
Marburg
Studienort
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Über den Studiengang

Expressive Arts in Social Transformation (EAST) an der Philipps-Universität Marburg ist ein Studiengang, der künstlerisch-kreative Methoden mit gesellschaftlicher Veränderungsarbeit verknüpft. Statt klassischer Trennung zwischen Kunst und Sozialwissenschaft steht hier die Frage im Zentrum, wie expressive Ausdrucksformen – etwa aus Theater, bildender Kunst, Musik oder Bewegung – gezielt eingesetzt werden können, um soziale Prozesse zu reflektieren, zu gestalten und zu verändern.

Der Studiengang ist zulassungsfrei und wird in Vollzeit als B.Sc. angeboten, was Studierenden einen strukturierten, aber offenen Zugang zu einem noch jungen Feld an der Schnittstelle von Kunst, Sozialarbeit und gesellschaftlicher Transformation ermöglicht. Marburg als Universitätsstadt mit ausgeprägter geistes- und sozialwissenschaftlicher Tradition bietet dafür ein passendes Umfeld.

Charakteristisch ist die Verbindung von Theorie und eigener künstlerischer Praxis: Studierende setzen sich nicht nur analytisch mit sozialen Transformationsprozessen auseinander, sondern erproben expressive Methoden auch selbst in Projekten und Übungen.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Expressive Arts in Social Transformation (EAST) an der Philipps-Universität Marburg richtet sich an alle, die künstlerische Praxis nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug gesellschaftlicher Veränderung verstehen wollen. Der Studiengang verortet sich bewusst zwischen Kunst, Sozialarbeit und Transformationsforschung.

Diese interdisziplinäre Ausrichtung unterscheidet EAST von klassischen Kunst- oder Sozialarbeitsstudiengängen und macht ihn zu einem Nischenangebot mit besonderem Profil.

Studieninhalte

Im Zentrum steht das Modul Expressive Arts in Social Transformation (EAST), in dem künstlerische Ausdrucksformen systematisch mit Fragen sozialen Wandels verknüpft werden. Studierende beschäftigen sich mit Methoden expressiver Künste und lernen, diese reflektiert in gesellschaftlichen Kontexten einzusetzen.

Der Studiengang legt Wert auf eine Verbindung von theoretischer Auseinandersetzung mit Transformationsprozessen und eigener kreativ-künstlerischer Praxis, sodass Studierende beide Perspektiven – analytisch und gestalterisch – entwickeln.

Für wen passt das?

Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit Interesse an künstlerischem Ausdruck, die gleichzeitig gesellschaftliche Fragestellungen nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten wollen. Offenheit für interdisziplinäres Arbeiten und Freude an praktischer künstlerischer Erprobung sind hilfreich.

Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich allen mit entsprechender Hochschulzugangsberechtigung offen – die inhaltliche Passung sollte man sich dennoch bewusst machen.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen von Expressive Arts in Social Transformation (EAST) bewegen sich in einem Berufsfeld, das sich an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis, sozialer Arbeit und gesellschaftlicher Bildungsarbeit verortet. Die Bundesagentur für Arbeit ordnet entsprechende Tätigkeiten der Berufsgruppe der Expressive Arts in Social Transformation (EAST)-Fachkräfte zu.

Typische Einsatzfelder liegen in soziokulturellen Projekten, Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Organisationen oder in freiberuflicher Projektarbeit mit künstlerisch-sozialem Schwerpunkt.

Hochschule & Format

Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang als klassisches Präsenzstudium in Vollzeit an. Das universitäre Umfeld ermöglicht den Zugang zu weiteren geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die für die interdisziplinäre Ausrichtung von EAST anschlussfähig sind.

Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, verlangt aber von Studierenden ein hohes Maß an Eigenmotivation, sich in einem noch wenig etablierten Feld zu orientieren.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiExpressive Arts in Social Transformation (EAST) ist an der Uni Marburg in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Wer EAST in Marburg studiert, bewegt sich beruflich in einem Feld, das gerade erst Konturen gewinnt – mit entsprechend viel Gestaltungsspielraum.

  1. Einstieg als ProjektmitarbeitMitarbeit in soziokulturellen oder künstlerisch-sozialen Projekten, oft mit begleitender Anleitung · 0 bis 2 Jahre
  2. Eigenständige ProjektleitungVerantwortung für einzelne expressive Kunst- und Transformationsprojekte übernehmen · 2 bis 5 Jahre
  3. Konzeptentwicklung & BeratungEntwicklung eigener Formate und Beratung von Organisationen zu künstlerisch-sozialen Interventionen · 5 bis 8 Jahre
  4. Programm- oder BereichsleitungStrategische Leitung größerer Programme an der Schnittstelle Kunst und soziale Transformation · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Expressive Arts in Social Transformation (EAST)-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich Berufe im Feld von Expressive Arts in Social Transformation (EAST) durch KI verändern, lässt sich schon heute in Grundzügen skizzieren.

Wie KI den Beruf verändert

Automatisierung verändert auch kreativ-soziale Berufsfelder – wenn auch anders als in rein technischen Branchen.

KI nimmt dir ab

  • Organisatorische und administrative Aufgaben rund um Projektplanung
  • Erstellung einfacher Dokumentationen und Berichte
  • Recherche zu bestehenden Methoden und Fallbeispielen

Menschlich gefragter denn je

  • Empathisches Begleiten von Gruppen in künstlerisch-sozialen Prozessen
  • Kreative Entwicklung neuer expressiver Methoden
  • Einschätzung sensibler gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Dynamiken
  • Ethische Reflexion von Transformationsprozessen

Die Fähigkeit, künstlerische Methoden gezielt für soziale Veränderung einzusetzen, wird im Kernmodul Expressive Arts in Social Transformation (EAST) grundgelegt.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Marburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Philipps-Universität Marburg

Staatliche HochschulePräsenzstudiumMarburg
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Klares, interdisziplinäres Profil zwischen Kunst und sozialer Transformation
  • Zulassungsfreier Zugang erleichtert den Einstieg
  • Praxisnahe Verbindung von künstlerischem Ausdruck und gesellschaftlicher Reflexion

Worauf du achten solltest

Da es sich um einen noch jungen, nischigen Studiengang handelt, solltest du dir vorab genau ansehen, wie konkret Berufswege nach dem Abschluss aussehen können – klassische, breit etablierte Berufsbilder gibt es in diesem Feld bislang kaum.

Passt Expressive Arts in Social Transformation (EAST) zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du willst künstlerischen Ausdruck nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel gesellschaftlicher Veränderung nutzen.
  • Interdisziplinäres Arbeiten zwischen Kunst, Sozialwissenschaft und Praxis reizt dich mehr als ein eng abgegrenztes Fachstudium.
  • Du bringst Eigeninitiative mit, um dir in einem jungen Berufsfeld eigene Wege zu erschließen.
  • Praktische künstlerische Erprobung ist dir genauso wichtig wie theoretische Reflexion.

Häufige Fragen

Ist Expressive Arts in Social Transformation (EAST) an der Philipps-Universität Marburg zulassungsbeschränkt?

Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keinen Numerus Clausus als Zugangsvoraussetzung.

Welcher Abschluss wird am Ende vergeben?

Das Studium schließt mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) der Philipps-Universität Marburg ab.

In welcher Form wird der Studiengang angeboten?

EAST wird als Vollzeitstudium in Präsenz am Studienort Marburg angeboten.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Studiengang?

Absolvent:innen finden Einsatzfelder im Bereich der Expressive Arts in Social Transformation (EAST)-Fachkräfte, etwa in soziokulturellen Projekten, Bildungsarbeit oder freiberuflicher künstlerisch-sozialer Projektarbeit.

Kostenlos & unverbindlich

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