Problemstellungen und Praxisperspektiven in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik
Vertiefungsmodul zu Problemstellungen und Praxisperspektiven in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik.
Der Bachelorstudiengang Erziehungs- und Bildungswissenschaft / Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg vermittelt ein breites Fundament aus Erziehungswissenschaft, Sozialpädagogik und Bildungsforschung. Die Uni Marburg legt dabei einen erkennbaren Schwerpunkt auf Sozial- und Rehabilitationspädagogik sowie auf die Jugend- und Erwachsenenbildung, wodurch das Studium über eine rein schulpädagogische Ausrichtung hinausgeht.
Neben theoretischen Grundlagen zu Lern- und Entwicklungsprozessen steht die Reflexion pädagogischen Handelns in konkreten Praxisfeldern im Zentrum. Studierende setzen sich mit sozialen Ungleichheiten, Inklusion und Unterstützungsbedarfen auseinander und lernen, pädagogische Fälle systematisch zu analysieren.
Das Studium ist als Vollzeitstudium am Standort Marburg konzipiert und richtet sich an Personen, die sich für gesellschaftliche und soziale Zusammenhänge von Bildung interessieren, nicht ausschließlich für den Schulunterricht.
21 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefungsmodul zu Problemstellungen und Praxisperspektiven in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik.
Vertiefungsmodul zur reflexiven Fallarbeit und Analyse von Fällen in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik.
Vertiefungsmodul zu professionellem Handeln in der Jugend- und Erwachsenenbildung.
Vertiefungsmodul zur Konzeptionsentwicklung und Angebotsplanung in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung.
Vertiefungsmodul in Form eines Projektstudiums mit praxisbezogener Auseinandersetzung.
Profilmodul zu psychosozialer, teilhabeorientierter und organisationaler Beratung.
Profilmodul zu psychosozialer, sozialer und organisationaler Beratung.
Profilmodul zu Inklusion und Diskriminierungssensibilität im Bildungssystem.
Profilmodul zu Inklusion und Bildungsgerechtigkeit.
Profilmodul zu Systemen und Praxisfeldern der Kinder- und Jugendhilfe.
Abschlussmodul mit schriftlicher Bachelorarbeit zu einem erziehungswissenschaftlichen Thema.
Orientierungseinheit, Proseminar zur Einführung in wissenschaftliches Denken und Arbeiten, sowie Vorlesung zu Themengebieten der Erziehungswissenschaft. Studierende lernen grundlegende Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und erhalten Einblicke in das Forschungsfeld der Erziehungs- und Bildungswissenschaft.
Vorlesung zum Verhältnis von Theorie und Praxis in der Erziehungswissenschaft und Proseminar zur Praxiserkundung pädagogischer Handlungsfelder durch methodisch-ethnographische Erkundungen von Institutionen.
Grundlegende Einführung in Wissenschaftstheorie und sozialwissenschaftliche Forschung. Studierende lernen zentrale Begriffe und können qualitative sowie quantitative Forschungszugänge unterscheiden und reflektieren.
Vorlesung und zwei Proseminare vermitteln erziehungswissenschaftliche Denkweisen, Grundbegriffe, Theorien und Methoden im Kontext geschichtlicher Entwicklungen von Erziehung, Biografie und Bildung.
Grundlegende Einführung in die sozialwissenschaftliche Statistik mit Fokus auf deskriptive und inferenzstatistische Auswertungsverfahren sowie selbstständige Anwendung statistischer Methoden.
Grundlegende Einführung in die sozialwissenschaftliche Statistik mit Fokus auf deskriptive Auswertungsverfahren, Datenaufbereitung und kritisches Verständnis statistischer Analysen.
Modul thematisiert Wechselbeziehungen zwischen Bildung und Gesellschaft, Fragen zur Reproduktion sozialer Ungleichheit im Bildungssystem, sowie Zukunftspotenziale und alternative Organisationsmodelle.
Praktikumsmodul mit 300 Stunden praktischer Erfahrung in einer pädagogischen Institution sowie begleitenden Proseminaren zur methodischen Anleitung und Reflexion. Ziel ist die Verbindung von Theorie und Praxis.
Einführung in die Sozial- und Rehabilitationspädagogik mit ihren Theorien, Konzepten und Handlungsfeldern.
Einführung in die Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung mit Blick auf deren theoretische Grundlagen und Praxisfelder.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Erziehungs- und Bildungswissenschaft / Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg verbindet klassische erziehungswissenschaftliche Theorie mit einem starken Praxisbezug zu sozial- und rehabilitationspädagogischen Fragestellungen.
Damit unterscheidet sich der Marburger Studiengang von rein lehramtsbezogenen Angeboten, da er ausdrücklich auch außerschulische Bildungs- und Unterstützungskontexte einbezieht.
Zentrale Inhalte sind Problemstellungen und Praxisperspektiven in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik, in denen gesellschaftliche Rahmenbedingungen pädagogischer Arbeit mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf thematisiert werden.
Ergänzt wird dies durch reflexive Fallarbeit, in der konkrete Fälle aus der pädagogischen Praxis analysiert werden, sowie durch Module zum professionellen Handeln in der Jugend- und Erwachsenenbildung, die auf non-formale Bildungsangebote vorbereiten.
Der Studiengang passt zu Personen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Inklusion und Bildungsprozesse außerhalb des klassischen Klassenzimmers interessieren.
Wer lieber ausschließlich fachdidaktisch orientiert ist und direkt auf ein Lehramt zusteuert, sollte prüfen, ob ein spezifischer Lehramtsstudiengang nicht besser passt, da dieser Studiengang breiter angelegt ist.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in schulnahen und außerschulischen Bildungseinrichtungen, etwa in der Sekundarstufe, in der Erwachsenenbildung oder in sozialpädagogischen Einrichtungen.
Die inhaltliche Nähe zu Lehrkräften in der Sekundarstufe zeigt, dass viele Kompetenzen aus dem Studium auch im schulischen Kontext gefragt sind, wobei je nach angestrebtem Berufsfeld weitere Qualifikationen sinnvoll sein können.
Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang als zulassungsfreies Vollzeitstudium in Marburg an, was einen Einstieg ohne Zulassungsbeschränkung ermöglicht.
Das Format ist auf ein klassisches Präsenzstudium mit Seminaren, Übungen und Praxisphasen ausgelegt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Kompetenzen aus dem Marburger Studiengang öffnen Türen in mehrere pädagogische Handlungsfelder, nicht nur in die Schule.
Branchenweite Marktorientierung für Lehrkräfte in der Sekundarstufe (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um Erziehungs- und Bildungswissenschaft künftig entwickelt, hängt stark davon ab, welche Aufgaben Technologien übernehmen können und welche menschlich bleiben.
Auch in pädagogischen Berufsfeldern verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie Aufgaben verteilt werden.
Die Fähigkeit zu reflektierter Fallanalyse wird gezielt im Modul Reflexive Fallarbeit in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik aufgebaut, während Professionelles Handeln in der Jugend- und Erwachsenenbildung auf non-formale Bildungspraxis vorbereitet.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer von Anfang an ausschließlich auf ein bestimmtes Lehramt fokussiert ist, sollte genau prüfen, ob die breitere pädagogische Ausrichtung dieses Studiengangs zu den eigenen Berufsplänen passt, da der Weg in ein konkretes Lehramt zusätzliche Schritte erfordern kann.
Nein, Erziehungs- und Bildungswissenschaft / Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg ist zulassungsfrei, ein Einstieg ist also ohne Auswahlverfahren über eine Notengrenze möglich.
Der Studiengang ist breiter angelegt als ein klassisches Lehramtsstudium und deckt auch außerschulische Bereiche wie Sozial- und Rehabilitationspädagogik sowie Erwachsenenbildung ab; wer gezielt Lehrkraft in der Sekundarstufe werden möchte, sollte den konkreten Weg dorthin separat prüfen.
Module wie Reflexive Fallarbeit in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik und Professionelles Handeln in der Jugend- und Erwachsenenbildung zeigen, dass Marburg einen klaren Schwerpunkt auf soziale und außerschulische Bildungspraxis legt.
Ja, der Studiengang ist als Vollzeitstudium am Standort Marburg konzipiert und führt zum Abschluss Bachelor of Science.
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