Schlüsselkompetenzen
Modul zu Soft Skills und Schlüsselkompetenzen; ECTS/Workload je nach Festlegung durch ZQS.
Der Studiengang Pflanzenbiotechnologie an der Leibniz Universität Hannover richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Pflanzen auf molekularer und zellulärer Ebene funktionieren und wie sich dieses Wissen technologisch nutzen lässt. Von Zellkultur über Gentechnik bis zu pflanzlichen Wirkstoffen deckt das Fach ein breites Spektrum ab, das klassische Biologie mit angewandter Biotechnologie verzahnt.
Als zulassungsfreier Bachelor of Science ist der Einstieg unkompliziert, das Studium selbst ist inhaltlich jedoch anspruchsvoll: Neben naturwissenschaftlichen Grundlagen wird von Beginn an wissenschaftliches Arbeiten trainiert, ergänzt durch Schlüsselkompetenzen und fachbezogenes Englisch, das für den internationalen Austausch in der Forschung wichtig ist.
Die Nähe zu landwirtschaftlich und biotechnologisch geprägten Forschungseinrichtungen am Standort Hannover macht das Studium praxisnah und öffnet Perspektiven sowohl in Richtung Forschung als auch industrieller Anwendung.
55 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Modul zu Soft Skills und Schlüsselkompetenzen; ECTS/Workload je nach Festlegung durch ZQS.
Modul zur Verbesserung der Englischkenntnisse für Naturwissenschaftler; ECTS/Workload je nach Festlegung durch LLC.
Modul zu Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Dokumentierens und Präsentierens.
Modul zu rechtlichen Grundlagen und Fragen im Bereich Technik und Biotechnologie.
Modul zu ethischen Fragen und Aspekten in den Lebenswissenschaften und Biotechnologie.
Modul zur Einführung in Programmiergrundlagen für Naturwissenschaftler.
Modul zur Anerkennung der Tätigkeit als Tutor in wissenschaftlichen Veranstaltungen.
Modul zu Projektmanagement-Grundlagen mit theoretischer und praktischer Vermittlung.
Modul zur Förderung unternehmerischen Denkens und aktiver Karrieregestaltung.
Modul zur Anerkennung von Berufspraktika; ECTS je nach Praktikumsdauer (6 oder 8).
Modul zur Bearbeitung von Projektaufgaben zu interdisziplinären Forschungsfragen.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten zur Zellbiologie in Theorie und Praxis. Die Studierenden lernen zellbiologische Fachwissensgrundlagen, verstehen zelluläre Prozesse und können experimentelle Methoden anwenden.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Genetik von der klassischen Kreuzungsgenetik über die Cytogenetik bis zur molekularen Genetik. Einblicke in moderne genetische Methoden und biotechnologische Verfahren werden gegeben.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse der strukturellen Besonderheiten der Pflanzenzelle und der funktionellen Morphologie höherer Pflanzen. Es werden botanische Nomenklatur, Struktur und Entwicklung von Organismengruppen behandelt.
Vermittlung von Kenntnissen über grundlegende Eigenschaften anorganischer Stoffe und deren Umwandlungen. Praktisches und theoretisches Wissen zur qualitativen und quantitativen Analytik werden erworben.
Grundlegende mathematische Methoden und deren Anwendung auf biologische Fragestellungen. Es werden Funktionen, Differential- und Integralrechnung sowie Differentialgleichungen behandelt.
Vermittlung grundlegender Einblicke in die Physiologie und Entwicklung der Pflanzen. Es werden Stoffwechselvorgänge, Entwicklungssteuerung und Untersuchungsmethoden behandelt.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten zur Organischen und Bioorganischen Chemie in Theorie und Praxis. Grundlagen organischer Verbindungen, Reaktionsmechanismen und Naturstoffchemie werden behandelt.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse zu wichtigsten physikalischen Gesetzen in den Gebieten Mechanik, Elektromagnetismus und Optik. Praktische Übungen und Fehlerrechnung sind Teil des Moduls.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse der gartenbaulichen Pflanzenproduktion. Inhalte und Lehrformen sind im Modulhandbuch teilweise abgeschnitten.
Modul zum Verständnis von Mikroorganismen in verschiedenen Kontexten.
Modul zu Züchtungs- und Genetikaspekten von Nutzpflanzen.
Modul zu grundlegenden biochemischen Konzepten und Prozessen.
Modul zu grundlegenden zoologischen Kenntnissen.
Modul zur Verarbeitung und Analyse von biologischen Daten.
Modul zu grundlegenden Konzepten und Methoden der Pflanzenbiotechnologie.
Modul zu statistischen Methoden und deren Anwendung in biologischen Wissenschaften.
Modul zu Aspekten der Pflanzenernährung und Bodenkunde.
Modul zu Messung und Regelung von Faktoren, die das Pflanzenwachstum beeinflussen.
Modul zur Vermittlung von Kenntnissen zur Konzeption wissenschaftlicher Forschungsprojekte.
Vertiefungsmodul zur Vertiefung von Kenntnissen in einem Spezialgebiet der Pflanzenbiotechnologie.
Modul zu grundlegenden Konzepten und Methoden der Molekularbiologie.
Modul zur Einführung in digitale Bildverarbeitungsmethoden mit Anwendungen in den Biowissenschaften.
Modul zu biologischen Grundlagen des Obstbaus.
Modul zu molekularen Aspekten der Pflanzengenetik.
Modul zu molekularen Aspekten des Schwefelstoffwechsels in höheren Pflanzen.
Modul zu analytischen Methoden zur Untersuchung pflanzlicher Organellen.
Modul zu analytischen Methoden zur Untersuchung und Charakterisierung pflanzlicher Proteine.
Modul zu varianzanalytischen und statistischen Methoden in den Biowissenschaften.
Modul zu Vermehrungsverfahren und -techniken für gartenbauliche Kulturen.
Abschlussarbeit zur Vertiefung wissenschaftlicher Kenntnisse und Forschungsfähigkeiten in einem Spezialgebiet.
Modul zu molekularen und gartenbaulichen Methoden in der modernen Pflanzenzüchtung.
Modul zur Förderung von internationaler Zusammenarbeit in den Naturwissenschaften.
Modul zur Förderung von internationaler Zusammenarbeit in den Naturwissenschaften mit integrierter Exkursion.
Modul zu Bioinformatik-Methoden und deren Anwendungen.
Modul zu molekularen Aspekten der Zellkommunikation und Signalverarbeitung.
Modul zu Qualitätsaspekten und -bewertung von pflanzlichen Produkten.
Modul zu Humusbildung, Bodenentwicklung und Bodenfruchtbarkeit.
Modul zu spezialisierten Aspekten des Obstbaus.
Modul zu molekularen Diagnoseverfahren für Pflanzenschaderreger.
Modul zu Phytomedizin und Ätiologie von Pflanzenkrankheiten.
Modul zur Einführung in Computational Biology mit englischsprachiger Vermittlung.
Modul zu bildgebenden Verfahren und Analysemethoden in den Biowissenschaften.
Modul zu biologischen Aspekten der Samenentwicklung und Samenbiologie.
Modul zu statistischen Methoden und deren Anwendung in den Biowissenschaften.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Pflanzenbiotechnologie an der Leibniz Universität Hannover verbindet klassische botanische Grundlagen mit modernen molekularbiologischen und biotechnologischen Methoden. Studierende lernen, pflanzliche Prozesse zu analysieren und gezielt für Landwirtschaft, Pharmazie oder Industrie nutzbar zu machen.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die Einstiegshürde, das Studium selbst verlangt aber Interesse an Naturwissenschaften, Geduld im Labor und die Bereitschaft, sich in komplexe biochemische Zusammenhänge einzuarbeiten.
Neben biologischen und chemischen Grundlagenfächern gehören Module wie Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentieren fest zum Studium, die den sauberen Umgang mit Forschungsdaten und Versuchsprotokollen vermitteln. Ergänzend bauen Schlüsselkompetenzen kommunikative und organisatorische Fähigkeiten auf, die im späteren Berufsalltag – etwa bei Projektarbeit im Labor – gebraucht werden.
Das Modul Englisch für die Naturwissenschaften bereitet gezielt auf englischsprachige Fachliteratur und internationale Kooperationen vor, die in der Biotechnologie alltäglich sind.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit ausgeprägtem naturwissenschaftlichem Interesse, die gerne experimentieren, genau beobachten und sich für die Schnittstelle zwischen Biologie und Technik begeistern.
Wer lieber rein theoretisch oder wirtschaftlich orientiert arbeiten möchte, findet in verwandten Studiengängen mit stärkerem Fokus auf Betriebswirtschaft oder reiner Grundlagenforschung möglicherweise die passendere Wahl.
Absolvent:innen der Pflanzenbiotechnologie finden Einstiegsmöglichkeiten in Forschungseinrichtungen, in der Saatgut- und Agrarindustrie sowie in biotechnologisch orientierten Unternehmen, die pflanzliche Rohstoffe oder Wirkstoffe entwickeln.
Die Verbindung aus Grundlagenwissen und angewandter Methodik erlaubt sowohl den Weg in die akademische Forschung als auch den direkten Einstieg in die Industrie.
Die Leibniz Universität Hannover bietet als forschungsstarke Universität ein Umfeld, in dem Lehre eng mit aktueller Forschung verzahnt ist. Das Vollzeitstudium in Hannover ermöglicht den direkten Zugang zu Laboren und wissenschaftlichen Arbeitsgruppen.
Die zulassungsfreie Aufnahme macht den Studienbeginn planbar, während die inhaltliche Tiefe des Programms auf ein ernsthaftes naturwissenschaftliches Studium vorbereitet.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Bachelor Pflanzenbiotechnologie öffnet Türen zwischen Forschung, Agrarwirtschaft und biotechnologischer Industrie.
Branchenweite Marktorientierung für Pflanzenbiotechnologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Pflanzenbiotechnologie-Fachkräften durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen skizzieren.
Automatisierte Systeme übernehmen zunehmend repetitive Laboraufgaben, während konzeptionelle und kreative Forschungsarbeit menschlich bleibt.
Fähigkeiten wie sauberes Dokumentieren und Präsentieren von Forschungsergebnissen werden direkt im Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentieren aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hannover, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Leibniz Universität Hannover – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte echtes Interesse an Laborarbeit und naturwissenschaftlicher Detailtiefe mitbringen, denn der Studienalltag ist geprägt von Experimenten, Datenanalyse und Geduld – ein rein theoretisches oder schnelles Studium ist das nicht.
Wer lieber wirtschaftlich denkt oder ohne Laborbezug arbeiten möchte, sollte alternative Studiengänge in Betracht ziehen.
Nein, der Bachelor Pflanzenbiotechnologie an der Leibniz Universität Hannover ist zulassungsfrei, sodass ein direkter Einstieg ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Solide Kenntnisse in Biologie und Chemie helfen beim Einstieg, ebenso Interesse an experimentellem Arbeiten und wissenschaftlichem Schreiben, das im Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentieren vertieft wird.
Ja, Pflanzenbiotechnologie wird an der Leibniz Universität Hannover als Vollzeitstudium in Hannover angeboten.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Forschungseinrichtungen, der Agrar- und Saatgutindustrie oder in biotechnologischen Unternehmen, oft im Berufsfeld der Pflanzenbiotechnologie-Fachkräfte.
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