Grundlagen und Aufbau von Laserstrahlquellen
Behandelt verschiedene Arten von Laserstrahlquellen, Betriebsregime von Lasern, Lasercharakterisierung, verschiedene Lasertypen und deren Einsatzgebiete sowie Konzepte zur Erzeugung von Laserstrahlung.
Der Master Optische Technologien an der Leibniz Universität Hannover richtet sich an Studierende, die nach einem ersten technisch-naturwissenschaftlichen Abschluss tiefer in die Physik und Anwendung des Lichts einsteigen wollen. Hannover ist als Standort für Laser- und Quantenoptik-Forschung bekannt, und der Studiengang spiegelt diese Nähe zu Forschungseinrichtungen und Industriepartnern in der Region wider.
Im Zentrum stehen Laserstrahlquellen, optische Systementwicklung und die physikalischen Grundlagen photonischer Technologien. Wer sich für die Konstruktion optischer Geräte ebenso interessiert wie für Quantenphänomene, findet hier ein Studienprogramm, das beide Perspektiven zusammenbringt.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde formal, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung: Ein solides physikalisches und mathematisches Fundament aus dem Bachelorstudium ist Voraussetzung, um in den anspruchsvollen Modulen mitzuhalten.
63 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Behandelt verschiedene Arten von Laserstrahlquellen, Betriebsregime von Lasern, Lasercharakterisierung, verschiedene Lasertypen und deren Einsatzgebiete sowie Konzepte zur Erzeugung von Laserstrahlung.
Vermittelt Grundlagen des Konstruierens und des technischen Zeichnens sowie praktische Anwendung durch ein konstruktives Projekt.
Vermittelt Grundlagen der Lichttechnik, Physiologie des menschlichen Sehsystems, optische Materialien und deren Verarbeitung, analytische Berechnung optischer Elemente sowie optische Simulationssoftware.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Optische Technologien an der Leibniz Universität Hannover ist ein konsekutiver Masterstudiengang, der auf einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Bachelor aufbaut. Er verbindet klassische Optik mit modernen Feldern wie Quantenphänomenen und Lasertechnik.
Die Verbindung von physikalischer Tiefe und konstruktiver Anwendung macht das Programm zu einer Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und industrieller Entwicklung optischer Systeme.
Zu den zentralen Themen zählen Grundlagen und Aufbau von Laserstrahlquellen sowie Optik, Atomphysik und Quantenphänomene, die das physikalische Rückgrat des Studiums bilden. Ergänzend vermitteln Grundzüge der Konstruktionslehre und das Konstruktive Projekt I die ingenieurwissenschaftliche Seite, also wie optische Komponenten und Geräte praktisch entworfen werden.
Diese Kombination aus Theorie und Konstruktionspraxis unterscheidet den Studiengang von rein physikorientierten Masterprogrammen und bereitet gezielt auf die Entwicklung realer optischer Systeme vor.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits ein Grundstudium in Physik, Optotechnik oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Fach abgeschlossen haben und sich auf Licht- und Lasertechnologien spezialisieren möchten.
Wichtig ist Freude an mathematisch-physikalischer Modellierung ebenso wie an konstruktiver, praktischer Umsetzung im Labor. Wer beides mag, findet hier ein passendes Profil.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Optische Technologien-Fachkräfte in Forschung, Entwicklung oder Qualitätssicherung optischer und photonischer Systeme, etwa bei Herstellern von Lasersystemen, Sensorik oder optischen Messgeräten.
Die Region Hannover mit ihrer Photonik- und Lasertechnik-Industrie bietet gute Anknüpfungspunkte für den Berufseinstieg direkt nach dem Studium.
Die Leibniz Universität Hannover bietet den Studiengang in Vollzeit an, mit engem Bezug zu Forschungseinrichtungen der Laser- und Quantenoptik am Standort. Die zulassungsfreie Aufnahme ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg für qualifizierte Bachelorabsolvent:innen.
Praxisnahe Projektarbeit, etwa im Rahmen des Konstruktiven Projekts, ergänzt die theoretischen Vorlesungen und schafft einen direkten Bezug zur späteren Berufspraxis.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet den Weg in Entwicklung, Forschung und technisches Management optischer Technologien.
Branchenweite Marktorientierung für Optische Technologien-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Optische Technologien verändern sich durch neue Fertigungsverfahren und den zunehmenden Einsatz von Simulation und Automatisierung spürbar.
Auch in der Entwicklung optischer Systeme übernehmen KI-gestützte Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während konzeptionelle Arbeit beim Menschen bleibt.
Wer Grundlagen und Aufbau von Laserstrahlquellen sowie Optik, Atomphysik und Quantenphänomene durcharbeitet, erwirbt genau das physikalische Rüstzeug, das in Entwicklung und Forschung optischer Systeme gefragt ist.
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Kurzprofil der Leibniz Universität Hannover – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Der Studiengang setzt ein solides physikalisch-mathematisches Fundament voraus; wer im Bachelor Lücken in Quantenmechanik oder Optik hat, sollte diese vor Studienbeginn gezielt aufarbeiten.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Vorausgesetzt wird dennoch ein passender fachlicher Bachelorabschluss mit physikalisch-technischer Grundlage.
Ein Bachelor in Physik, Optotechnik oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Fach mit ausreichendem physikalisch-mathematischem Anteil ist die übliche Grundlage für diesen Masterstudiengang.
Module wie das Konstruktive Projekt I sorgen für konkrete praktische Erfahrung neben der theoretischen Ausbildung in Laserphysik und Quantenoptik.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Optische Technologien-Fachkräfte in Entwicklung, Forschung oder Qualitätssicherung bei Herstellern von Lasersystemen und optischen Geräten.
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