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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Momentum ETF Rendite: So holst du mehr aus deinem Depot

Momentum-ETFs setzen auf Aktien, die bereits stark gelaufen sind. Das klingt nach Hype, ist aber eine wissenschaftlich belegte Strategie. Wir erklären dir, wie du sie 2026 sinnvoll nutzt.

TrendfolgeETF StrategieAktienmarkt
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Momentum ist eine Ergänzung, kein Muss fürs Depot.
Wie funktioniert es?
Kauf von Gewinnern.
Der ETF kauft Aktien mit der besten Kursentwicklung.
Ist das riskant?
Ja, kurzfristig.
Die Strategie schwankt stark und kann Phasen der Unterperformance haben.

Warum dich das Thema Momentum ETF Rendite betrifft

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass man an der Börse nur kaufen soll, was bereits steigt. Das ist die Grundidee des Momentum-Ansatzes. Für dich als Anleger bedeutet das: Du setzt nicht auf vermeintlich günstige Aktien, sondern auf diejenigen, die bereits eine starke Aufwärtsbewegung zeigen. Diese Strategie kannst du mit einem speziellen ETF, einem börsengehandelten Indexfonds, umsetzen.

Die Frage nach der Rendite ist für dich vermutlich der wichtigste Punkt. Schließlich möchtest du dein Geld vermehren und für die Zukunft absichern. Ein Momentum ETF verspricht genau das, indem er systematisch die stärksten Aktien eines Marktes kauft. Das klingt verlockend, wirft aber auch Fragen auf: Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein? Und welche Risiken stecken dahinter?

Gerade in Zeiten unsicherer Märkte, wie wir sie auch 2026 erleben könnten, suchen viele Anleger nach Strategien, die besser funktionieren als der breite Markt. Der Momentum-Faktor ist eine der wenigen Anlagestrategien, die von der Wissenschaft seit Jahrzehnten bestätigt wird. Das macht ihn für dich interessant, wenn du dein Depot optimieren möchtest.

Dieser Artikel hilft dir, das Konzept komplett zu verstehen. Du erfährst, was ein Momentum ETF ist, wie er funktioniert, welche Kosten auf dich zukommen und worauf du bei der Auswahl achten musst. Am Ende kannst du selbst entscheiden, ob diese Strategie zu deiner persönlichen Anlagestrategie passt.

seit 1927
belegt der Faktor Momentum überdurchschnittliche Renditen im US-Markt
jede:r 4.
Euro wird in Deutschland bereits in ETFs investiert, der Trend wächst
6 Monate
ist der typische Zeitraum, um die Aktienstärke zu messen

Was ist ein Momentum ETF überhaupt? Grundlagen einfach erklärt

Bevor wir uns der Rendite zuwenden, müssen wir die Basis klären. Ein ETF ist ein Fonds, der einen Index nachbildet. Ein Index ist im Grunde nur eine Liste von Aktien, die nach bestimmten Regeln zusammengestellt wird. Der bekannteste ist der DAX, der die 40 größten deutschen Unternehmen enthält. Ein Momentum ETF bildet nun einen Index ab, der nicht nach Größe, sondern nach Kursstärke gewichtet.

Die Kursstärke, auch Momentum genannt, misst, wie stark eine Aktie in der Vergangenheit gestiegen ist. Meist wird dafür ein Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten betrachtet. Aktien, die in diesem Zeitraum am besten abgeschnitten haben, werden in den Index aufgenommen. Aktien mit schwacher Performance werden aussortiert. So entsteht ein Portfolio aus Gewinnern.

Das Besondere daran: Der Index wird regelmäßig, zum Beispiel vierteljährlich, neu zusammengestellt. Das bedeutet, der ETF kauft automatisch die neuen Gewinner und verkauft die Verlierer. Du als Anleger musst also nichts tun, der Prozess läuft vollautomatisch ab. Das macht den Momentum ETF zu einer sehr bequemen Art, in eine komplexe Strategie zu investieren.

Wichtig ist, dass es verschiedene Momentum-Indizes gibt. Manche konzentrieren sich auf den US-Markt, andere auf Europa oder die ganze Welt. Manche berücksichtigen nur große Unternehmen, andere auch mittlere. Die Auswahl des richtigen Index ist entscheidend für deine Rendite und dein Risiko. Darauf gehen wir später noch genauer ein.

Wie funktioniert die Rendite beim Momentum ETF?

Die Rendite eines Momentum ETFs entsteht nicht durch Zauberei, sondern durch ein statistisches Phänomen. Studien zeigen, dass Aktien, die in den letzten Monaten stark gestiegen sind, dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in den nächsten Monaten tun. Dieses Phänomen wird als Momentum-Effekt bezeichnet und ist einer der am besten dokumentierten Anomalien der Finanzwelt.

Der Grund dafür liegt in der menschlichen Psyche. Anleger reagieren oft zu langsam auf neue Informationen. Wenn ein Unternehmen gute Zahlen veröffentlicht, steigt der Kurs zunächst. Viele Anleger warten aber noch ab, ob sich der Trend bestätigt. Dadurch entsteht eine zeitverzögerte Nachfrage, die den Kurs weiter nach oben treibt. Der Momentum ETF nutzt genau diese Verzögerung aus.

Für deine Rendite bedeutet das: Du partizipierst an den stärksten Trends des Marktes. Wenn zum Beispiel Technologieaktien boomen, wird der Momentum ETF diese übergewichten. Wenn der Markt dreht, also die Kurse fallen, wechselt der ETF automatisch in die Aktien, die den Abwärtstrend am besten überstehen oder sogar steigen. Das kann zu einer höheren Rendite führen als mit einem klassischen Indexfonds.

Allerdings ist diese höhere Rendite nicht garantiert. Es gibt Phasen, in denen der Momentum-Effekt nicht funktioniert. Besonders nach starken Marktkorrekturen, also schnellen Kurseinbrüchen, kann die Strategie plötzlich schlechter abschneiden. Dann kauft der ETF nämlich die Aktien, die vorher stark waren, aber jetzt am meisten fallen. Diese sogenannten Momentum-Crashes sind das größte Risiko der Strategie.

Kosten und Gebühren: Was ein Momentum ETF wirklich kostet

Bevor du investierst, solltest du die Kosten kennen, denn sie schmälern deine Rendite. Bei ETFs gibt es zwei Arten von Kosten: die laufenden Kosten und die Transaktionskosten. Die laufenden Kosten, auch TER genannt, werden jährlich von deinem Investment abgezogen. Sie decken die Verwaltung des Fonds ab. Bei Momentum ETFs sind diese Kosten etwas höher als bei einfachen Indexfonds, da die Strategie aufwendiger ist.

Die Transaktionskosten entstehen durch den regelmäßigen Umschichtungsprozess. Da der ETF vierteljährlich Aktien kauft und verkauft, fallen dafür Gebühren an. Diese Kosten sind in der Regel bereits in der Wertentwicklung des ETFs enthalten, du bekommst sie also nicht separat in Rechnung gestellt. Trotzdem solltest du wissen, dass sie existieren und deine Rendite leicht reduzieren.

Zusätzlich zahlst du beim Kauf und Verkauf des ETFs an der Börse eine Ordergebühr. Diese hängt von deinem Broker ab und kann zwischen einem und mehreren Euro liegen. Wenn du regelmäßig sparst, zum Beispiel mit einem Sparplan, fallen diese Gebühren bei jeder Ausführung an. Es lohnt sich also, einen günstigen Broker zu wählen, um die Kosten niedrig zu halten.

Ein wichtiger Punkt ist die Steuer. In Deutschland unterliegen ETF-Gewinne der Abgeltungsteuer. Das gilt auch für die Gewinne aus dem Verkauf von Aktien innerhalb des ETFs. Diese werden jedoch nicht jedes Jahr besteuert, sondern erst wenn du deine ETF-Anteile verkaufst. Das ist ein Vorteil, denn so kann dein Geld über die Jahre ungestört wachsen. Eine genaue Steuerberatung kann ich dir hier nicht geben, aber es ist wichtig, diesen Aspekt im Hinterkopf zu behalten.

Worauf du bei der Auswahl eines Momentum ETFs achten solltest

Nicht alle Momentum ETFs sind gleich. Es gibt große Unterschiede bei der Zusammensetzung und der Methodik. Achte daher auf den zugrunde liegenden Index. Manche Indizes messen das Momentum über zwölf Monate, andere über sechs. Ein kürzerer Zeitraum reagiert schneller auf Veränderungen, ist aber auch anfälliger für Fehlsignale. Ein längerer Zeitraum ist stabiler, aber träger.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Region. Ein globaler Momentum ETF bietet dir die breiteste Streuung und reduziert das Risiko, dass ein einzelner Markt deine Rendite stark beeinflusst. Ein ETF, der nur auf Europa oder die USA fokussiert ist, kann in bestimmten Phasen höhere Renditen liefern, ist aber auch riskanter. Für Einsteiger ist ein globaler Ansatz oft die bessere Wahl.

Prüfe auch das Fondsvolumen und das Alter des ETFs. Ein größeres Volumen bedeutet meist eine höhere Liquidität, du kannst also leichter kaufen und verkaufen. Ein älterer ETF hat bereits eine längere Historie und du kannst sehen, wie er sich in verschiedenen Marktphasen geschlagen hat. Das gibt dir ein besseres Gefühl für die Qualität der Strategie.

Zuletzt solltest du die Zusammensetzung des Portfolios prüfen. Manche Momentum ETFs halten nur 50 Aktien, andere über 200. Eine geringere Anzahl ist konzentrierter und kann stärker schwanken. Eine höhere Anzahl ist diversifizierter und reduziert das Risiko einzelner Aktien. Überlege, welche Schwankungen du persönlich aushalten kannst, und wähle entsprechend.

Typische Fehler, die du mit Momentum ETFs vermeiden solltest

Der größte Fehler ist, den ETF nach einer starken Phase zu kaufen und nach einer Schwächephase wieder zu verkaufen. Das nennt man prozyklisches Verhalten und es ist der sicherste Weg, um Rendite zu vernichten. Du kaufst dann nämlich teuer ein und verkaufst billig. Genau das Gegenteil von dem, was du erreichen willst. Bleib also geduldig und halte deine Anteile langfristig.

Ein weiterer Fehler ist, zu viel Geld in einen einzigen Momentum ETF zu stecken. Auch wenn die Strategie gut ist, kann sie in bestimmten Jahren deutlich hinter dem Markt zurückbleiben. Wenn dein ganzes Vermögen in dieser Strategie steckt, kann das zu schlaflosen Nächten führen. Besser ist es, den Momentum ETF als Beimischung zu einem breit diversifizierten Portfolio zu nutzen.

Viele Anleger unterschätzen auch die Volatilität, also die Schwankungen. Ein Momentum ETF kann innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent oder mehr fallen. Wenn du das nicht aushältst und dann panisch verkaufst, hast du die Verluste realisiert und verpasst die anschließende Erholung. Überlege vor dem Kauf genau, ob du solche Kursschwankungen emotional verkraften kannst.

Ein letzter Fehler ist, die Kosten zu ignorieren. Gerade bei kleinen Sparbeträgen können hohe Ordergebühren einen großen Teil deiner Rendite auffressen. Vergleiche daher die Konditionen deines Brokers und wähle einen ETF mit einer möglichst niedrigen TER. Auch die Steuer sollte nicht außer Acht gelassen werden. Eine sorgfältige Planung hilft dir, unnötige Kosten zu vermeiden.

So setzt du einen Momentum ETF in deinem Depot um

Wenn du dich für einen Momentum ETF entschieden hast, ist der nächste Schritt die Umsetzung. Zuerst solltest du deinen Anlagehorizont klären. Die Strategie funktioniert am besten über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren. Wenn du das Geld früher brauchst, ist das Risiko zu hoch, dass du in einer ungünstigen Phase verkaufen musst. Frage dich also ehrlich, ob du langfristig investieren kannst.

Danach legst du fest, wie viel Geld du in den Momentum ETF investieren möchtest. Eine sinnvolle Größe ist ein Anteil von 10 bis rund 20 Prozent deines gesamten Aktienportfolios. Der Rest sollte in breit gestreute Welt-ETFs fließen, die weniger schwanken. So profitierst du von der höheren Renditechance des Momentum, ohne das Gesamtrisiko zu stark zu erhöhen.

Der Kauf selbst ist einfach. Du benötigst ein Depot bei einem Broker deiner Wahl. Dort kannst du entweder eine Einmalanlage tätigen oder einen Sparplan einrichten. Ein Sparplan ist besonders für Einsteiger geeignet, da du regelmäßig einen festen Betrag investierst und so von Durchschnittskosten profitierst. Du kaufst also mal bei hohen und mal bei niedrigen Kursen, was das Risiko über die Zeit reduziert.

Wichtig ist, dass du nach dem Kauf nicht ständig auf die Kurse schaust. Die Strategie arbeitet automatisch und du musst nichts tun. Überprüfe dein Portfolio höchstens einmal im Jahr und frage dich, ob sich deine Lebensumstände geändert haben. Ansonsten gilt: Einfach laufen lassen und auf den langfristigen Effekt vertrauen. Das ist die beste Art, von der Momentum-Rendite zu profitieren.

Für wen ist ein Momentum ETF geeignet und für wen nicht?

Ein Momentum ETF ist nicht für jeden Anleger das richtige Werkzeug. Er eignet sich für Menschen, die bereits Erfahrung mit Aktien und ETFs haben und die Funktionsweise der Börse verstehen. Wenn du noch nie investiert hast, solltest du zuerst mit einem einfachen Welt-ETF beginnen. Die zusätzliche Komplexität des Momentum kann sonst schnell überfordern.

Auch deine Risikobereitschaft spielt eine große Rolle. Wenn du bei einem Minus von rund 20 Prozent schon nervös wirst, ist ein Momentum ETF nichts für dich. Die Strategie kann in schlechten Phasen deutlich stärker fallen als der Gesamtmarkt. Du musst also bereit sein, solche Verluste auszusitzen, ohne zu verkaufen. Nur so kannst du langfristig von der höheren Rendite profitieren.

Für Anleger, die ein passives Einkommen aus Dividenden anstreben, ist der Momentum ETF ebenfalls weniger geeignet. Die Strategie konzentriert sich auf Kursgewinne, nicht auf Ausschüttungen. Es gibt zwar auch Momentum ETFs mit Dividendenfokus, aber die sind selten und komplexer. Wenn du regelmäßige Ausschüttungen möchtest, gibt es bessere Alternativen.

Kurz gesagt: : Der Momentum ETF ist ein Werkzeug für fortgeschrittene Anleger, die ihr Depot optimieren möchten. Er ist keine Grundlage für den Einstieg in die Welt der Geldanlage. Wenn du die Grundlagen beherrschst und bereit bist, Risiken einzugehen, kann er eine wertvolle Ergänzung sein. Andernfalls bleib besser bei einfacheren Lösungen.

Dein Fahrplan: Die nächsten Schritte für den Einstieg

Du hast jetzt einen guten Überblick über die Momentum ETF Rendite. Der erste konkrete Schritt ist, dein Wissen zu vertiefen. Lies weitere Artikel zu den Grundlagen von ETFs und der Funktionsweise von Indizes. Je besser du verstehst, wie die Finanzmärkte funktionieren, desto sicherer kannst du Entscheidungen treffen. Wissen ist der beste Schutz vor Fehlern.

Als zweiten Schritt solltest du deine eigene finanzielle Situation analysieren. Hast du einen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben? Hast du Schulden, die du zuerst abbezahlen solltest? Erst wenn diese Grundlagen stimmen, solltest du über riskantere Anlagen wie einen Momentum ETF nachdenken. Eine solide Basis ist das A und O jeder Anlagestrategie.

Danach kannst du einen Depotvergleich starten. Suche einen Broker, der günstige Konditionen für ETF-Sparpläne bietet und eine breite Auswahl an Momentum ETFs hat. Achte auf die Kosten und den Service. Ein guter Broker ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Umsetzung. Nimm dir Zeit für diesen Vergleich, es lohnt sich.

Der letzte Schritt ist die Umsetzung. Starte mit einem kleinen Betrag, um ein Gefühl für die Schwankungen zu bekommen. Erhöhe deine Sparrate erst, wenn du dich sicher fühlst. Und denke daran: Die Börse ist ein Marathon, kein Sprint. Mit Geduld und Disziplin kannst du langfristig von der Momentum-Rendite profitieren.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du Kursschwankungen von 30 Prozent aushalten?
Hast du einen Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren?
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Häufige Fragen

Ein Momentum ETF ist ein Fonds, der automatisch in Aktien investiert, die in der Vergangenheit stark gestiegen sind. Er kauft also die Gewinner von gestern, in der Hoffnung, dass sie auch morgen gut laufen. Die Auswahl erfolgt nach festen Regeln, ohne menschliches Eingreifen.

Das kommt auf deine Ziele an. In der Vergangenheit hat der Momentum-Ansatz oft eine höhere Rendite erzielt als der breite Markt. Allerdings ist er auch riskanter und kann in bestimmten Phasen deutlich schlechter abschneiden. Es ist eine Ergänzung, kein Ersatz für einen normalen ETF.

Es gibt keine feste Rendite, sie schwankt stark. Langfristig lag die Rendite über dem Marktdurchschnitt, aber es gibt keine Garantie. Die tatsächliche Rendite hängt vom gewählten Index, dem Zeitpunkt des Kaufs und der Marktentwicklung ab. Historische Daten sind keine Garantie für die Zukunft.

Ja, das ist möglich. Wie bei allen Aktienanlagen kann der Wert deines ETFs fallen. Besonders bei sogenannten Momentum-Crashes, also schnellen Marktdrehungen, kann die Strategie starke Verluste erleiden. Du solltest nur Geld investieren, das du langfristig nicht benötigst.

Als Faustregel gilt: nicht mehr als 10 bis rund 20 Prozent deines gesamten Aktienportfolios. Der Rest sollte in breit gestreute ETFs fließen, um das Risiko zu reduzieren. So kannst du von den Chancen profitieren, ohne zu viel Risiko einzugehen.

Nein, du benötigst nur ein normales Wertpapierdepot bei einem Broker. Dort kannst du den ETF wie jede andere Aktie kaufen oder einen Sparplan einrichten. Es gibt keine speziellen Konten oder Beschränkungen für Momentum ETFs.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.