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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Futures Rendite: Dein Einstieg in den Handel mit Terminkontrakten

Futures klingen komplex, sind aber im Kern nur Wetten auf den zukünftigen Preis von Aktien, Gold oder Öl. Für dich als Privatanleger bedeutet das: hohe Renditechancen, aber auch ein hohes Risiko. Dieser Ratgeber erklärt dir die Grundlagen, damit du fundiert entscheiden kannst, ob Futures etwas für dich sind.

Futures GrundlagenRisikenTerminkontrakte
Brauche ich das?
Nur für Profis
Hohe Verlustgefahr, kein Anfängerspielzeug.
Wie funktioniert das?
Wette auf Preise
Du handelst Verpflichtungen, nicht Aktien.
Was kostet es?
Kommission plus Spread
Zusätzlich fallen Gebühren für die Hebelwirkung an.
Wo starte ich?
Mit Demo-Konto
Erst üben, dann echtes Geld investieren.

Warum du dich mit Futures beschäftigen solltest

Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass jemand mit Futures schnell reich geworden ist. Oder du liest von Milliardenverlusten großer Banken. Beides ist möglich, denn Futures sind mächtige Finanzinstrumente. Sie betreffen dich auch dann, wenn du nicht selbst handelst, weil sie die Preise von Rohstoffen, Währungen und Aktienindizes weltweit beeinflussen. Wenn du also in ETFs oder Aktien investierst, spüren deine Depots die Auswirkungen von Futures-Märkten.

Für dich als Anleger ist das Thema relevant, weil Futures eine völlig andere Renditechance bieten als klassische Aktien. Du kannst nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse setzen. Das eröffnet Strategien, die in normalen Depots nicht möglich sind. Gleichzeitig ist die Verlustgefahr deutlich höher, weil du mit geliehenem Kapital arbeitest. Dieses Verhältnis von Chance und Risiko solltest du genau verstehen, bevor du auch nur einen Euro investierst.

Die gute Nachricht ist: Du musst kein Mathe-Genie sein, um die Grundlagen zu verstehen. Die Mechanismen sind logisch aufgebaut, auch wenn die Begriffe zunächst abschreckend wirken. hier nehmen wir dich an die Hand und erklären dir Schritt für Schritt, was Futures sind, wie sie funktionieren und was sie für deine Geldanlage bedeuten. Am Ende kannst du selbst entscheiden, ob du dich weiter damit beschäftigen willst.

Wichtig ist dir von Anfang an klar zu machen: Futures sind kein Weg, um schnell reich zu werden. Sie sind ein Werkzeug für Profis, die Risiken genau kalkulieren können. Für dich als privaten Anleger können sie eine Ergänzung sein, aber nur, wenn du die Risiken vollständig verstehst und akzeptierst. Lies also weiter, um zu erfahren, ob dieser Markt zu dir passt.

~90 %
der Privatanleger verlieren Geld mit Futures.
24 h
handelst du Futures fast rund um die Uhr.
1:10
Hebel ist bei vielen Futures üblich.

Was sind Futures überhaupt? Einfach erklärt

Ein Future ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien. Du vereinbarst heute einen Preis für ein Geschäft, das in der Zukunft stattfindet. Stell dir vor, du bist Bäcker und brauchst in drei Monaten Weizen. Du willst sichergehen, dass du nicht mehr bezahlen musst als heute. Also schließt du mit einem Bauern einen Vertrag: In drei Monaten kaufst du eine bestimmte Menge Weizen zu einem festen Preis. Das ist ein Future.

Der Clou: Du musst den Weizen nicht wirklich kaufen oder lagern. Du handelst nur den Vertrag. Wenn der Weizenpreis steigt, wird dein Vertrag mehr wert, weil du ihn günstiger bekommst als andere. Wenn der Preis fällt, verliert dein Vertrag an Wert. Du kannst den Vertrag aber jederzeit vor Ablauf wieder verkaufen. So machst du Gewinn oder Verlust, ohne jemals einen Sack Mehl zu sehen.

Im Finanzmarkt gibt es Futures auf viele Dinge: Aktienindizes wie den DAX, Rohstoffe wie Gold oder Öl, aber auch Währungen wie Euro oder Dollar. Der Handel findet an speziellen Börsen statt, wo alles standardisiert ist. Das bedeutet, jede Kontraktgröße und jedes Ablaufdatum ist festgelegt. Du musst also nicht verhandeln, sondern kaufst einfach einen standardisierten Vertrag.

Der entscheidende Unterschied zur Aktie ist die Verpflichtung. Bei einer Aktie kaufst du einen Anteil an einem Unternehmen und bist stiller Teilhaber. Bei einem Future gehst du eine Verpflichtung ein, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Verpflichtung kannst du zwar vorher loswerden, aber solange du sie hältst, bist du an die Marktbewegung gebunden.

So funktioniert die Rendite bei Futures

Die Rendite bei Futures entsteht durch die Preisdifferenz zwischen deinem Einstiegskurs und dem Ausstiegskurs. Du kaufst einen Future auf den DAX bei 20.000 Punkten und verkaufst ihn bei 20.500 Punkten. Die Differenz von 500 Punkten ist dein Gewinn. Wie viel Geld das in Euro ist, hängt von der Kontraktgröße ab. Bei einem DAX-Future entspricht ein Punkt oft einem bestimmten Euro-Betrag.

Das Besondere ist der Hebel. Du musst nicht den vollen Wert des Vertrags hinterlegen, sondern nur einen kleinen Teil, die sogenannte Margin. Das ist wie eine Kaution. Wenn der DAX-Future einen Wert von 100.000 Euro hat, musst du vielleicht nur 10.000 Euro hinterlegen. Steigt der DAX um ein Prozent, also 1.000 Euro, hast du mit deinen 10.000 Euro eine Rendite von zehn Prozent erzielt.

Dieser Hebel wirkt aber in beide Richtungen. Fällt der DAX um ein Prozent, verlierst du zehn Prozent deiner Margin. Fällt er um zehn Prozent, ist deine gesamte Margin weg. Dann bekommst du einen sogenannten Margin Call, also die Aufforderung, neues Geld nachzuschießen. Wenn du das nicht kannst, wird deine Position zwangsweise geschlossen. Du hast dann dein eingesetztes Kapital komplett verloren.

Die Rendite bei Futures ist also nicht kontinuierlich wie bei Dividenden. Sie ist rein spekulativ und hängt von der Kursbewegung ab. Es gibt keine laufenden Erträge, sondern nur den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Das macht die Kalkulation einfach, aber die Unsicherheit hoch. Du musst also nicht nur richtig liegen, sondern auch den richtigen Zeitpunkt treffen.

Kosten und Gebühren: Was du einplanen musst

Bevor du mit dem Handel beginnst, solltest du die Kosten kennen. Bei Futures gibt es keine klassischen Depotgebühren wie bei Aktien. Stattdessen zahlst du eine Handelskommission an deinen Broker. Diese ist pro Kontrakt festgelegt und kann je nach Anbieter stark variieren. Für einen Privatanleger sind das oft ein paar Euro pro Trade, bei manchen Brokern auch weniger.

Zusätzlich entsteht der Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Dieser ist bei Futures meist sehr eng, weil der Markt sehr liquide ist. Trotzdem solltest du ihn einrechnen, denn er ist dein erster Verlust bei jedem Trade. Bei sehr volatilen Märkten kann der Spread auch mal größer werden, was deine Kosten erhöht.

Ein weiterer Kostenpunkt ist die Finanzierung der Margin. Wenn du einen Future kaufst, hinterlegst du nur einen Teil des Wertes. Der Rest wird dir praktisch geliehen. Dafür fallen Zinsen an, die in den Preis des Futures eingerechnet sind. Das nennt man Cost of Carry. Bei länger laufenden Futures kann das einen spürbaren Einfluss auf deine Rendite haben.

Wichtig zu wissen: Es gibt keine laufenden Verwaltungsgebühren wie bei einem ETF. Du zahlst nur, wenn du handelst. Das macht Futures auf den ersten Blick günstig. Aber die versteckten Kosten durch Hebel und Spread können schnell teuer werden. Kalkuliere also immer alle Kosten ein, bevor du einen Trade machst. Ein guter Broker zeigt dir die Gebühren transparent vor der Order.

Worauf du als Anfänger unbedingt achten solltest

Der wichtigste Punkt ist das Risikomanagement. Lege vor jedem Trade fest, wie viel du maximal verlieren willst. Viele Profis riskieren nicht mehr als ein bis zwei Prozent ihres Kapitals pro Trade. Das bedeutet, wenn du 10.000 Euro hast, darfst du pro Trade nur 100 bis 200 Euro verlieren. Bei einem Hebel von 1:10 entspricht das einer kleinen Kursbewegung.

Du solltest dich auch intensiv mit der Margin vertraut machen. Die Margin ist nicht nur eine Kaution, sondern auch dein Puffer. Wenn der Kurs gegen dich läuft, wird deine Margin reduziert. Du musst also immer genug Kapital auf dem Konto haben, um Schwankungen auszuhalten. Ein einziger schlechter Tag kann sonst dein ganzes Konto leeren.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl des Brokers. Nicht jeder Broker bietet Futures an, und die Konditionen unterscheiden sich stark. Achte auf die Höhe der Kommissionen, die Qualität der Handelsplattform und den Kundenservice. Lies Erfahrungsberichte und teste die Plattform mit einem Demokonto, bevor du echtes Geld investierst.

Schließlich solltest du dich auf einen Markt konzentrieren. Ob DAX, Gold oder Öl, jeder Markt hat seine eigenen Regeln und Eigenheiten. Wenn du dich auf einen Markt spezialisierst, lernst du die typischen Bewegungen und Reaktionen auf Nachrichten kennen. Das erhöht deine Chance, richtige Entscheidungen zu treffen. Spring nicht ständig zwischen verschiedenen Märkten hin und her.

Typische Fehler, die dein Konto leeren

Der häufigste Fehler ist der Einsatz von zu viel Kapital. Viele Anfänger sehen den Hebel als Chance und setzen einen großen Teil ihres Vermögens ein. Wenn der Trade schiefgeht, ist das Konto schnell leer. Profis setzen nur einen kleinen Bruchteil ihres Kapitals ein und lassen den Rest als Puffer. Du solltest niemals Geld einsetzen, das du nicht komplett verlieren kannst.

Ein weiterer Fehler ist das Fehlen eines Stop-Loss. Ein Stop-Loss ist eine automatische Order, die deine Position schließt, wenn der Kurs ein bestimmtes Niveau erreicht. Ohne diesen Schutz kann ein kleiner Verlust schnell zu einem riesigen Verlust werden. Gerade bei Futures mit Hebel kann sich ein Verlust innerhalb von Minuten vervielfachen. Setze also immer einen Stop-Loss.

Viele Anleger handeln auch ohne Strategie. Sie kaufen, weil sie ein gutes Gefühl haben oder einem Tipp aus dem Internet folgen. Das ist kein Plan, sondern Glücksspiel. Eine gute Strategie beinhaltet einen klaren Einstiegspunkt, einen Ausstiegspunkt und eine Positionsgröße. Du musst wissen, warum du einen Trade machst und wann du ihn beendest.

Schließlich ist Gier ein großer Feind. Wenn ein Trade gut läuft, wollen viele noch mehr Gewinn herausholen. Sie verschieben ihren Stop-Loss nach oben und hoffen auf weitere Kursgewinne. Das kann funktionieren, aber oft dreht der Markt und der Gewinn wird zum Verlust. Nimm Gewinne mit, wenn dein Ziel erreicht ist, und sei nicht gierig.

Dein Fahrplan: So startest du mit Futures

Bevor du auch nur einen Cent investierst, solltest du dir Grundwissen aneignen. Es gibt viele kostenlose Ressourcen im Internet, darunter Webinare, Artikel und Videos. Achte darauf, dass die Quellen seriös sind und nicht nur Produkte verkaufen wollen. Ein gutes Buch über Derivate und technische Analyse ist ebenfalls eine sinnvolle Investition.

Der zweite Schritt ist die Eröffnung eines Demokontos. Die meisten Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, auf dem du mit virtuellem Geld handeln kannst. Nutze diese Möglichkeit, um die Plattform kennenzulernen und deine Strategie zu testen. Übe mindestens drei Monate, bis du konsistent positive Ergebnisse erzielst. Nur dann bist du bereit für echtes Geld.

Wenn du ein Demokonto erfolgreich genutzt hast, starte mit einem kleinen Betrag. Lege fest, wie viel du maximal verlieren kannst, ohne dass es dir wehtut. Das kann zum Beispiel 500 Euro sein. Beginne mit einem einzigen Kontrakt auf einen Index, den du gut kennst. Beobachte die Märkte täglich und dokumentiere jeden Trade in einem Tagebuch.

Nach einigen Monaten mit kleinen Beträgen kannst du deine Positionsgröße langsam erhöhen. Aber bleibe diszipliniert und halte dich an deine Regeln. Der Futures-Handel ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Die meisten erfolgreichen Trader haben Jahre gebraucht, um profitabel zu werden. Gib dir diese Zeit und lerne aus deinen Fehlern.

Futures im Vergleich zu anderen Anlagen

Im Vergleich zu Aktien oder ETFs sind Futures deutlich riskanter. Bei einer Aktie kannst du langfristig auf Wachstum setzen und Dividenden kassieren. Bei einem Future hast du ein Ablaufdatum und einen Hebel. Das macht die Renditechancen höher, aber auch die Verlustgefahr. Für den Vermögensaufbau sind Aktien und ETFs in der Regel besser geeignet.

Gegenüber Optionsscheinen, die ebenfalls Hebelprodukte sind, haben Futures einige Vorteile. Sie sind standardisiert und an Börsen gehandelt, was die Preise transparent macht. Außerdem gibt es kein Emittentenrisiko, also das Risiko, dass der Herausgeber des Produkts pleitegeht. Bei Futures steht immer die Börse als Vertragspartner dahinter.

Für dich als Anleger bedeutet das: Futures sind ein Werkzeug für spekulative Zwecke, nicht für den Vermögensaufbau. Du solltest niemals dein gesamtes Vermögen in Futures stecken. Ein kleiner Teil, den du verkraften kannst, ist in Ordnung. Der Großteil deines Geldes sollte in breit gestreute, langfristige Anlagen wie ETFs fließen.

Wenn du also überlegst, in Futures zu investieren, frage dich, ob du das Geld wirklich entbehren kannst. Wenn die Antwort Nein ist, lass die Finger davon. Wenn du bereit bist, das Risiko einzugehen, dann tue es mit einem klaren Plan und einem kleinen Betrag. So kannst du die Erfahrung sammeln, ohne deine finanzielle Zukunft zu gefährden.

Fazit: Lohnt sich die Futures Rendite für dich?

Die Futures Rendite kann beeindruckend sein, aber sie ist mit einem hohen Risiko verbunden. Du kannst mit wenig Kapitaleinsatz große Gewinne erzielen, aber auch schnell alles verlieren. Für Anfänger ist der Handel mit Futures in der Regel nicht geeignet. Du solltest erst Erfahrung mit anderen Anlageformen sammeln und dich intensiv weiterbilden.

Wenn du dich dennoch dafür interessierst, starte mit einem Demokonto und kleinen Beträgen. Lerne die Mechanismen kennen und entwickle eine Strategie. Sei dir bewusst, dass die meisten Privatanleger mit Futures Geld verlieren. Nur wer diszipliniert arbeitet und Risiken managt, hat eine Chance auf langfristigen Erfolg.

Für den klassischen Vermögensaufbau sind ETFs und Aktien die bessere Wahl. Sie bieten dir langfristiges Wachstum ohne Hebel und mit geringerem Risiko. Futures können eine Ergänzung für spekulative Wetten sein, sollten aber nie den Kern deiner Anlagestrategie ausmachen. Überlege also genau, ob du das Risiko eingehen willst.

Am Ende ist die Entscheidung eine persönliche. Wenn du bereit bist, Zeit in das Lernen zu investieren und Verluste zu verkraften, kannst du es versuchen. Wenn nicht, dann lass es bleiben. Es gibt viele andere Wege, dein Geld zu vermehren, die weniger riskant sind. Deine finanzielle Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du einen Totalverlust deines Einsatzes verkraften?
Hast du dich schon mit Derivaten und Hebeln beschäftigt?
Würdest du einen Stop-Loss automatisch setzen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Theoretisch ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Die meisten Privatanleger verlieren Geld. Der Hebel wirkt in beide Richtungen, und schnelle Gewinne sind oft mit noch schnelleren Verlusten verbunden.

Das hängt vom Broker und dem gewählten Future ab. Manche Broker verlangen nur wenige hundert Euro Margin. Für den Anfang solltest du aber nur Geld einsetzen, dessen Verlust du komplett verkraften kannst.

Nein, es gibt einen wichtigen Unterschied. Bei einem Future bist du verpflichtet, das Geschäft zu erfüllen. Bei einer Option hast du das Recht, aber nicht die Pflicht. Optionen sind daher flexibler, aber auch komplexer.

Das ist möglich, aber teuer. Futures haben ein Ablaufdatum, und du musst die Position vorher schließen oder in den nächsten Kontrakt rollen. Dabei fallen Kosten an, die deine Rendite schmälern. Für langfristige Anlagen sind sie nicht geeignet.

Du benötigst einen Broker, der Futures anbietet. Das sind oft spezialisierte Online-Broker. Achte auf gute Konditionen und eine benutzerfreundliche Plattform. Viele bieten auch ein Demokonto zum Üben an.

Dein Broker fordert dich auf, neues Geld auf dein Konto einzuzahlen, um deine Position zu sichern. Wenn du das nicht tust, wird deine Position zwangsweise geschlossen. Das bedeutet, du realisierst deinen Verlust sofort.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.