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Beste Wasserstoff-ETFs 2026: So investierst du in die Wasserstoff­wirtschaft

Wasserstoff-ETFs bündeln Aktien entlang der gesamten Wertschöpfungs­kette der Wasserstoffindustrie. Für 2026 lohnt sich ein genauer Blick auf Fondsvolumen, Kosten und die Zusammensetzung der Indizes, bevor du in diesen riskanten Themen-ETF investierst.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Wasserstoff-ETFs investieren in Unternehmen aus den Bereichen Elektrolyseure, Brennstoffzellen, Wasserstoffproduktion und industrielle Nutzung.
  • Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei den verfügbaren Wasserstoff-ETFs zwischen 0,30 und 0,60 Prozent pro Jahr.
  • Das Fondsvolumen ist ein entscheidendes Kriterium, da viele Themen-ETFs unter 100 Millionen Euro liegen und geschlossen werden können.
  • Grüner Wasserstoff gilt als zentraler Baustein der Energiewende, ist aber aktuell noch deutlich teurer als fossiler Wasserstoff.

01 · Grundlagen

Was ist ein Wasserstoff-ETF?

Ein Wasserstoff-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der in Aktien von Unternehmen investiert, die in der Wasserstoffindustrie tätig sind. Statt auf eine einzelne Wasserstoff-Aktie setzt du mit einem ETF auf einen Korb von Unternehmen aus der gesamten Wasserstoffwirtschaft.

Ein Wasserstoff-ETF bündelt Aktien von Unternehmen, die entlang der gesamten Wasserstoffwirtschaft tätig sind. Dazu gehören Hersteller von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen ebenso wie Wasserstoffproduzenten und Infrastrukturbetreiber. Du investierst also nicht in ein einzelnes Unternehmen, sondern in einen Korb aus verschiedenen Akteuren der Branche.

Die Wertschöpfungskette reicht von Zulieferern über die Wasserstoffproduktion bis zur industriellen Nutzung und Mobilität. Dadurch deckst du mit einem einzigen ETF mehrere Teilbereiche ab, ohne selbst einzelne Aktien analysieren zu müssen.

  • Zulieferer stellen Pumpen, Membranen, Elektroden, Elektrolyseure und Brennstoffzellen her.
  • Wasserstoffproduzenten erzeugen Wasserstoff entweder aus fossilen Quellen oder per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien.
  • Infrastrukturbetreiber kümmern sich um Speicherung, Transport und Tankstellen für Wasserstoff.

Kurz erklärt

Wasserstoff-ETF

Ein Themen-ETF, der die Aktien von Unternehmen aus der Wasserstoffindustrie bündelt, darunter Hersteller von Elektrolyseuren, Brennstoffzellen, Wasserstoffproduzenten und Infrastrukturbetreiber.

Die Wertschöpfungskette reicht von Zulieferern über die Wasserstoffproduktion bis zur industriellen Nutzung und Mobilität.

02 · Vergleich

Welche Wasserstoff-ETFs sind 2026 verfügbar?

Insgesamt gibt es sieben ETFs mit Fokus auf Wasserstoffaktien. Die wichtigsten unterscheiden sich vor allem beim Fondsvolumen, der Anzahl der enthaltenen Unternehmen und der Gesamtkostenquote.

Der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF weist mit 363 Millionen Euro das mit Abstand höchste Fondsvolumen auf. Der VanEck Hydrogen Economy UCITS ETF kommt auf 72 Millionen Euro, der Amundi Global Hydrogen ESG Screened UCITS ETF auf 66 Millionen Euro. Nur der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF überschreitet die Marke von 100 Millionen Euro.

Bei kleineren Fonds besteht ein erhöhtes Risiko der Liquidation durch den Anbieter. Schließt ein Emittent seinen ETF, bekommst du dein Geld zum aktuellen Kurs ausgezahlt, möglicherweise aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

  • Der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF enthält 30 Unternehmen und kostet 0,49 Prozent pro Jahr.
  • Der VanEck Hydrogen Economy UCITS ETF enthält 20 Unternehmen und kostet 0,55 Prozent pro Jahr.
  • Der Amundi Global Hydrogen ESG Screened UCITS ETF enthält 43 Unternehmen und kostet 0,45 Prozent pro Jahr.
Die drei größten Wasserstoff-ETFs im Vergleich
L&G Hydrogen EconomyVanEck Hydrogen EconomyAmundi Global Hydrogen
Fondsvolumen363 Mio. Euro72 Mio. Euro66 Mio. Euro
Anzahl Unternehmen302043
Gesamtkostenquote (TER)0,49 % p.a.0,55 % p.a.0,45 % p.a.
Replikations­methodePhysischPhysischPhysisch
ErtragsverwendungThesaurierendThesaurierendThesaurierend

03 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert die Wasserstoff-Wertschöpfungs­kette?

Wasserstoff-ETFs decken die gesamte Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft ab. So investierst du nicht nur in die Produktion, sondern auch in Zulieferer, Infrastruktur und Anwender.

Die Kette beginnt bei den Zulieferern, die Komponenten wie Pumpen, Membranen, Elektroden, Elektrolyseure und Brennstoffzellen herstellen. Danach folgt die Wasserstoffproduktion, die entweder aus fossilen Quellen oder per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien erfolgt.

  • Speicherung und Transport übernehmen Infrastrukturbetreiber für Druck- oder Kryo-Speichersysteme sowie Tankstellen.
  • Im Bereich Mobilität produzieren Unternehmen wasserstoffbetriebene Pkw, Lkw, Züge, Schiffe und Flugzeuge.
  • Die industrielle Nutzung umfasst Unternehmen, die wasserstoffbasierte Technologien anwenden, etwa zur Herstellung von grünem Stahl.
01

Zulieferer

Unternehmen, die Pumpen, Membranen, Elektroden, Elektrolyseure und Brennstoffzellen herstellen.

02

Wasserstoffproduktion

Unternehmen, die Wasserstoff herstellen, entweder aus fossilen Quellen oder per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien.

03

Speicherung und Transport

Infrastrukturbetreiber für Druck- oder Kryo-Speichersysteme sowie Tankstellen für Wasserstoff.

04

Mobilität

Produzenten von wasserstoffbetriebenen Pkw, Lkw, Zügen, Schiffen und Flugzeugen.

05

Industrielle Nutzung

Unternehmen, die wasserstoffbasierte Technologien anwenden, etwa zur Herstellung von grünem Stahl.

04 · Was gilt

Welche Wasserstoff-Farben gibt es?

Wasserstoff wird je nach Herstellungsart in verschiedene Farben eingeteilt. Die Farbe gibt Auskunft über die Energiequelle und die Klimaauswirkungen der Produktion.

Derzeit wird überwiegend grauer Wasserstoff produziert, der aus fossilen Brennstoffen wie Erdgas gewonnen wird und erhebliche CO2-Emissionen verursacht. Blauer Wasserstoff nutzt ebenfalls fossile Brennstoffe, trennt das CO2 jedoch ab und speichert es, wodurch die Emissionen reduziert werden.

  • Grüner Wasserstoff aus erneuerbaren Energien wie Wind und Solar ist nahezu emissionsfrei.
  • Violetter Wasserstoff aus Kernenergie ist emissionsfrei, aber wegen der Kernenergie umstritten.
  • Türkiser Wasserstoff entsteht durch Methan-Pyrolyse, bei der fester Kohlenstoff anfällt und potenziell klimafreundlich ist.

Nahezu emissionsfrei

·Grüner Wasserstoff aus erneuerbaren Energien wie Wind und Solar
·Violetter Wasserstoff aus Kernenergie, emissionsfrei aber umstritten
·Türkiser Wasserstoff aus Methan-Pyrolyse, bei der fester Kohlenstoff entsteht

Mit CO2-Emissionen

·Grauer Wasserstoff aus fossilen Brennstoffen mit hohen CO2-Emissionen
·Blauer Wasserstoff aus fossilen Brennstoffen mit CO2-Abtrennung und Speicherung

05 · Kosten

Was kostet ein Wasserstoff-ETF?

Die Gesamtkostenquote (TER) von Wasserstoff-ETFs liegt zwischen 0,30 und 0,60 Prozent pro Jahr. Themen-ETFs sind damit teurer als marktbreite ETFs auf den MSCI World.

Die höheren Kosten von Themen-ETFs resultieren aus den geringeren Fondsvolumen und dem höheren Aufwand für die Indexzusammensetzung. Mit steigendem Fondsalter und wachsendem Volumen ist jedoch mit sinkenden Kosten zu rechnen.

  • Der Amundi Global Hydrogen ETF kostet 0,45 Prozent pro Jahr.
  • Der L&G Hydrogen Economy ETF kostet 0,49 Prozent pro Jahr.
  • Der VanEck Hydrogen Economy ETF kostet 0,55 Prozent pro Jahr.

Typische Gesamtkostenquoten im Vergleich

Amundi Global Hydrogen ETF0,45 % p.a.
L&G Hydrogen Economy ETF0,49 % p.a.
VanEck Hydrogen Economy ETF0,55 % p.a.

06 · Checkliste

Welche bekannten Wasserstoff-Aktien stecken in den ETFs?

In Wasserstoff-ETFs findest du Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig sind. Einige Namen tauchen in fast allen Indizes auf.

Siemens Energy entwickelt und liefert Technologien zur Herstellung und Nutzung von grünem Wasserstoff. Hyundai Motor investiert stark in die Entwicklung von Wasserstofffahrzeugen und Brennstoffzellentechnologie.

  • NEL ist ein norwegisches Unternehmen, das sich auf Wasserstoffproduktion und Elektrolyseure spezialisiert hat.
  • Plug Power ist ein führender Anbieter von Wasserstoff-Brennstoffzellenlösungen für verschiedene Anwendungen.
  • Solvay liefert innovative Materialien und Lösungen für die Wasserstoffindustrie.

Häufig enthaltene Wasserstoff-Aktien

01

Siemens Energy: Technologien zur Herstellung und Nutzung von grünem Wasserstoff

02

Hyundai Motor: Entwicklung von Wasserstofffahrzeugen und Brennstoffzellentechnologie

03

NEL: Norwegisches Unternehmen für Wasserstoffproduktion und Elektrolyseure

04

Plug Power: Anbieter von Wasserstoff-Brennstoffzellenlösungen

05

Solvay: Materialien und Lösungen für die Wasserstoffindustrie

07 · Fehler vermeiden

Welche Risiken haben Wasserstoff-ETFs?

Wasserstoff-ETFs sind Branchenwetten mit hohem Risiko. Die wichtigsten Risikofaktoren solltest du vor einem Investment kennen.

Ein geringes Fondsvolumen unter 100 Millionen Euro kann dazu führen, dass der Anbieter den ETF schließt. Dann wird dein Geld zum aktuellen Kurs ausgezahlt, möglicherweise aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

  • Hohe Kosten: Mit TER zwischen 0,30 und 0,60 Prozent sind Wasserstoff-ETFs deutlich teurer als marktbreite ETFs.
  • Konzentrationsrisiko: Die Branche ist eng gefasst, eine Diversifikation über Sektoren hinweg fehlt.
  • Technologieunsicherheit: Viele Wasserstoffprojekte sind aktuell nicht wettbewerbsfähig und auf Subventionen angewiesen.
  • Kursvolatilität: Themen-ETFs schwanken stärker als breite Marktindizes.

Risiken von Wasserstoff-ETFs

·Geringes Fondsvolumen: ETFs unter 100 Millionen Euro können vom Anbieter geschlossen werden, was zu einem Verkauf zu ungünstigen Kursen führen kann.
·Hohe Kosten: Mit TER zwischen 0,30 und 0,60 Prozent sind Wasserstoff-ETFs deutlich teurer als marktbreite ETFs.
·Konzentrationsrisiko: Die Branche ist eng gefasst, eine Diversifikation über Sektoren hinweg fehlt.
·Technologieunsicherheit: Viele Wasserstoffprojekte sind aktuell nicht wettbewerbsfähig und auf Subventionen angewiesen.
·Kursvolatilität: Themen-ETFs schwanken stärker als breite Marktindizes.

08 · Hintergrund

Lohnt sich ein Wasserstoff-ETF als Sparplan?

Ein ETF-Sparplan auf einen Wasserstoff-ETF ist möglich, aber nur als Beimischung für den risikobehafteten Teil deines Portfolios sinnvoll. Die regelmäßige Investition über einen Sparplan reduziert das Timing-Risiko.

Die Wasserstoffindustrie profitiert von politischen Maßnahmen und Subventionen im Rahmen der Energiewende. Gleichzeitig sind viele Wasserstoffprojekte noch nicht wettbewerbsfähig, was die Kursentwicklung der enthaltenen Aktien stark schwanken lässt.

Als Beimischung von 5 bis 10 Prozent des Portfolios kann ein Wasserstoff-ETF eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn du vom Potenzial der Branche überzeugt bist und einen langen Anlagehorizont mitbringst. Über einen ETF-Sparplan kannst du bereits mit kleinen Beträgen regelmäßig in die Wasserstoffwirtschaft investieren.

Ein Wasserstoff-ETF eignet sich für Anleger, die vom Wachstumspotenzial der Wasserstoffbranche überzeugt sind und einen langen Anlagehorizont mitbringen. Über einen ETF-Sparplan kannst du bereits mit kleinen Beträgen regelmäßig in die Wasserstoffwirtschaft investieren.

Die Wasserstoffindustrie profitiert von politischen Maßnahmen und Subventionen im Rahmen der Energiewende. Gleichzeitig sind viele Wasserstoffprojekte noch nicht wettbewerbsfähig, was die Kursentwicklung der enthaltenen Aktien stark schwanken lässt.

Ein Wasserstoff-ETF kann eine sinnvolle Ergänzung für den risikobehafteten Teil deines Portfolios sein. Der Großteil deines Vermögens sollte jedoch in breit gestreute ETFs fließen, um das Risiko zu begrenzen.

09 · Im Vertrag

Wie werden Wasserstoff-ETFs besteuert?

Für Wasserstoff-ETFs gelten die gleichen steuerlichen Regeln wie für andere Aktienfonds. Die Teilfreistellung reduziert die Steuerlast auf Kursgewinne und Ausschüttungen.

Bei Aktienfonds wie Wasserstoff-ETFs bleiben 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Nur auf die restlichen 70 Prozent fallen Steuern an. Auf die steuerpflichtigen Erträge wird die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent fällig.

  • Auf die Abgeltungsteuer wird zusätzlich der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent erhoben.
  • Pro Person und Jahr bleiben Kapitalerträge bis 1000 Euro steuerfrei.
  • Bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro pro Jahr.

10 · Hintergrund

Welche Rolle spielt grüner Wasserstoff für die Energiewende?

Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung von Industrie und Verkehr. Die Produktion aus erneuerbaren Energien ist jedoch noch deutlich teurer als die aus fossilen Quellen.

Wasserstoff ist bereits heute für die Weltwirtschaft wichtig, vor allem als Rohstoff für die Ammoniak- und Methanolherstellung. Der überwiegende Teil stammt jedoch aus fossilen Quellen und verursacht hohe CO2-Emissionen.

Grüner Wasserstoff wird per Elektrolyse aus erneuerbarem Strom gewonnen und ist nahezu emissionsfrei. Die Elektrolysetechnologie wird durch technologische Fortschritte und sinkende Kosten zunehmend wettbewerbsfähiger, bleibt aber aktuell teurer als grauer Wasserstoff.

Regierungen und internationale Organisationen fördern die Wasserstoffwirtschaft mit Subventionen und politischen Maßnahmen. Diese Unterstützung treibt die Nachfrage nach Wasserstoff weiter an und verbessert die langfristigen Wachstumsaussichten der Branche.

Wasserstoff ist bereits heute für die Weltwirtschaft wichtig, vor allem als Rohstoff für die Ammoniak- und Methanolherstellung. Der überwiegende Teil stammt jedoch aus fossilen Quellen und verursacht hohe CO2-Emissionen.

Grüner Wasserstoff wird per Elektrolyse aus erneuerbarem Strom gewonnen und ist nahezu emissionsfrei. Die Elektrolysetechnologie wird durch technologische Fortschritte und sinkende Kosten zunehmend wettbewerbsfähiger, bleibt aber aktuell teurer als grauer Wasserstoff.

Regierungen und internationale Organisationen fördern die Wasserstoffwirtschaft mit Subventionen und politischen Maßnahmen. Diese Unterstützung treibt die Nachfrage nach Wasserstofftechnologien an und verbessert die langfristigen Wachstumsaussichten der Branche.

11 · Checkliste

Welcher Wasserstoff-ETF ist 2026 die beste Wahl?

Die Auswahl des passenden Wasserstoff-ETFs hängt vor allem vom Fondsvolumen und den Kosten ab. Ein Kriterium sticht dabei besonders hervor.

Der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF ist der einzige Wasserstoff-ETF mit einem Fondsvolumen von über 100 Millionen Euro. Alle anderen verfügbaren Wasserstoff-ETFs liegen unter dieser Marke und tragen ein erhöhtes Liquidationsrisiko.

  • Fondsvolumen über 100 Millionen Euro, um das Liquidationsrisiko zu minimieren.
  • Gesamtkostenquote (TER) unter 0,50 Prozent pro Jahr bevorzugen.
  • Physische Replikation für transparente Abbildung des Index.
  • Ausreichende Anzahl an Unternehmen für eine breite Streuung innerhalb der Branche.
  • Thesaurierende Ertragsverwendung für langfristigen Vermögensaufbau.

Kriterien für die Auswahl eines Wasserstoff-ETFs

01

Fondsvolumen über 100 Millionen Euro, um das Liquidationsrisiko zu minimieren

02

Gesamtkostenquote (TER) zwischen 0,45 und 0,55 Prozent pro Jahr einplanen

03

Physische Replikation für transparente Abbildung des Index

04

Ausreichende Anzahl an Unternehmen für eine breite Streuung innerhalb der Branche

05

Thesaurierende Ertragsverwendung für langfristigen Vermögensaufbau

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026