Mathematik
Geometrie und Analysis mit Fokus auf trigonometrische Funktionen, Kurvenparametrisierung und Differenzial- sowie Integralrechnung für Geodatenerkennung und -auswertung.
GeoVisual Design - Geomatics ist ein Studiengang an der Schnittstelle von Geomatik und visueller Kommunikation. An der Hochschule München lernst du, räumliche Daten nicht nur zu erfassen und auszuwerten, sondern auch verständlich und gestalterisch ansprechend darzustellen – von der klassischen Karte bis zu interaktiven Visualisierungen.
Der Studiengang B.Sc. ist als Vollzeitstudium in München konzipiert und richtet sich an alle, die technisches Verständnis für Geoinformationssysteme mit einem Gespür für Bildsprache und Design verbinden wollen. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit mathematischen und gestalterischen Grundlagen.
Die Nähe zu Geodatenwirtschaft, Verlagen und Kommunikationsagenturen im Raum München macht den Studiengang praxisnah, ohne dass StudySmarter hierzu konkrete Zahlen zu Auslastung oder Bewerberzahlen nennt.
35 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Geometrie und Analysis mit Fokus auf trigonometrische Funktionen, Kurvenparametrisierung und Differenzial- sowie Integralrechnung für Geodatenerkennung und -auswertung.
Grundlegende Workflows der digitalen Fotografie von Aufnahme bis zur Bildbearbeitung, einschließlich technischer Grundlagen, RAW-Bearbeitung und Color Management.
Kenntnisse topographischer Karten und GIS-Komponenten mit grundlegenden GIS-Funktionen zur Erfassung, Speicherung und Analyse raumbezogener Daten.
Theorien und Methoden der kartographischen Gestaltung, Kartenredaktion und Originalherstellung mit praktischer Anwendung in analogen und digitalen Kartenausschnitten.
Grundlagen endogener und exogener geologischer Prozesse der Landschaftsentstehung mit Fokus auf Plattentektonik, Vulkanismus, Verwitterung und geomorphologische Formung.
Grundlegende Informatik-Konzepte einschließlich Architektur von Rechnern, Informationsdarstellung, Algorithmen, Datenstrukturen und Webprogrammierung mit JavaScript.
Anwendung mathematischer Methoden in Kartographie und Geoinformatik sowie physikalische Grundlagen in Kinematik, Optik und Thermodynamik.
Theorien und Methoden der digitalen Vorstufe für Printmedien, Druckverfahren, Layoutsoftware und Color Management für Print- und Online-Produkte.
Gestaltungselemente und -prinzipien wie Farbe, Typografie und Layout sowie Wahrnehmungspsychologie und kartographische Kommunikation für geovisuelle Produkte.
Theorien, Prinzipien und Methoden der kartographischen Generalisierung bei Maßstabsveränderungen und Ableitung thematischer Karten aus topographischen Grundlagen.
Arbeitsmethoden aus Geologie, Hydrologie, Meteorologie, Bodenkunde und Humangeographie mit praktischen Feldmethoden und kartographischer Visualisierung.
Konzepte der prozeduralen und objektorientierten Programmierung mit Fokus auf Variablen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays und Klassenbegriff.
Interdisziplinäre Module zur kulturellen Kompetenz, Schlüsselqualifikationen und internationaler Kompetenz für gesellschaftlichen Diskurs und Berufseinstieg.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
GeoVisual Design - Geomatics an der Hochschule München positioniert sich bewusst zwischen technischer Geomatik und gestalterischem Design. Statt reiner Datenerfassung steht die verständliche und ästhetisch durchdachte Aufbereitung räumlicher Informationen im Zentrum.
Damit unterscheidet sich der Studiengang von klassischen Geoinformatik-Studiengängen, die stärker technisch-analytisch ausgerichtet sind, und von reinen Design-Studiengängen ohne geografischen Bezug.
Mathematische Grundlagen bilden das Fundament für den Umgang mit Geodaten und Koordinatensystemen. Parallel dazu erlernst du in Fotografie und Bildbearbeitung die handwerklichen und gestalterischen Grundlagen visueller Kommunikation.
Kartenkunde sowie Geoinformationssysteme verbinden beide Stränge: Du lernst, wie räumliche Daten strukturiert, analysiert und schließlich in Karten, Diagrammen oder interaktiven Anwendungen visualisiert werden.
Der Studiengang eignet sich für Menschen, die weder ein reines Technikstudium noch ein rein künstlerisches Design-Studium suchen, sondern die Kombination aus beidem. Interesse an Geografie, räumlichem Denken und visueller Gestaltung ist hilfreich.
Auch wer bereits erste Erfahrungen mit Bildbearbeitung oder Kartenmaterial gesammelt hat, findet hier einen Studiengang, der diese Interessen systematisch vertieft.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign-Branche, insbesondere dort, wo Geodaten visuell aufbereitet werden müssen – etwa in Verlagen, bei Geodatenanbietern oder in Kommunikationsagenturen.
Die Kombination aus technischem GIS-Wissen und Gestaltungskompetenz ist ein Alleinstellungsmerkmal, das in klassischen Design- oder reinen Geoinformatik-Berufen seltener in dieser Form vorkommt.
Die Hochschule München bietet den Studiengang als Vollzeitstudium am Standort München an, eingebettet in ein Umfeld mit Bezug zu Geoinformationswirtschaft und Kreativbranche.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, erfordert aber Eigeninitiative bei der inhaltlichen Vorbereitung, insbesondere in Mathematik und Gestaltung.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Berufseinstieg nach GeoVisual Design - Geomatics führt typischerweise über gestalterisch-technische Positionen an der Schnittstelle von Geodaten und visueller Kommunikation.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Berufsfelder rund um Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign mit Geobezug verändern sich durch neue Werkzeuge und automatisierte Prozesse spürbar.
Auch im GeoVisual Design verschieben sich Aufgaben zwischen automatisierten Werkzeugen und menschlicher Gestaltungskompetenz.
Kompetenzen aus Kartenkunde | Geoinformationssysteme und Fotografie und Bildbearbeitung bilden die Grundlage für die spätere Arbeit an der Schnittstelle von Geodaten und visueller Gestaltung.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich vor mathematischen Grundlagen oder dem Umgang mit Geoinformationssystemen scheut, sollte bedenken, dass diese Inhalte einen festen Bestandteil des Studiums bilden und nicht nur gestalterisch gearbeitet wird.
Nein, der Studiengang wird zulassungsfrei angeboten, sodass keine NC-Hürde den Einstieg erschwert.
Grundkenntnisse sind hilfreich, werden aber im Studium durch Module wie Kartenkunde, Geoinformationssysteme sowie Fotografie und Bildbearbeitung systematisch aufgebaut.
Mathematik ist ein festes Grundlagenmodul, das für den Umgang mit Geodaten und Koordinatensystemen benötigt wird, auch wenn der Studiengang gestalterisch geprägt ist.
Typische Anknüpfungspunkte liegen in Berufen der Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign-Branche mit Schwerpunkt auf Geodaten und visueller Kommunikation.
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