Betriebliches Praktikum
18-wöchiges Praktikum im Betrieb, das entweder im 5. oder 6. Semester absolviert wird zur praktischen Anwendung erworbener Kompetenzen.
Design an der Hochschule München (HM) richtet sich an alle, die visuelle Kommunikation nicht nur schön, sondern auch wirksam gestalten wollen. Der Studiengang schließt mit dem B.Sc. ab und ist zulassungsfrei zugänglich, was den Einstieg erleichtert, ohne dass die inhaltlichen Anforderungen dadurch geringer wären.
Der Standort München bringt praktische Vorteile: Verlage, Agenturen, Studios und Unternehmen mit eigenen Designabteilungen sind hier dicht gesät, was Praktika, Werkstudierendenjobs und spätere Berufseinstiege erleichtert. Die Vollzeitform sorgt für einen klaren Studienrhythmus mit aufeinander aufbauenden Projekten.
Inhaltlich bewegt sich das Studium zwischen gestalterischer Grundlagenarbeit und theoretischer Reflexion – eine Kombination, die auf dem Arbeitsmarkt für Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign zunehmend gefragt ist.
41 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
18-wöchiges Praktikum im Betrieb, das entweder im 5. oder 6. Semester absolviert wird zur praktischen Anwendung erworbener Kompetenzen.
Vermittlung von formalästhetischen Gestaltungsgrundlagen, Kreativprozessen und konzeptionellen Arbeitsweisen. Das Modul behandelt methodische Weiterentwicklung handwerklicher und technischer Fähigkeiten im Kontext von Gestaltung sowie Selbst- und Sozialkompetenz zur Präsentation von gestalterischen Zusammenhängen.
Theoretischer Unterbau des ersten Semesters mit Fokus auf Gestaltungslehre und Design- sowie Kommunikationstheorie. Das Modul vermittelt formalästhetische Gestaltungsgrundsätze, Wahrnehmungspsychologie, Grundlagen der Semiotik und designtheoretische Perspektiven.
Praktische, analoge Grundlagenausbildung mit zwei Teilmodulen: Portraitstudien zur intensiven bildnerischen Auseinandersetzung mit Kopf und Gesicht sowie Gegenständliches Zeichnen mit konstruktiven und naturalistischen Techniken. Das Modul vermittelt zeichnerische Mittel und bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten.
Vermittlung technischer, gestalterischer und wissenschaftlicher Grundlagen der Fotografie. Das Modul behandelt Kamerasysteme, Objektivtechniken, Belichtungsparameter, digitale Bildbearbeitung und fotografische Stilmittel sowie Bildkomposition und Fotografiegeschichte.
Grundlagenkurs zur Anatomie von Buchstaben und typografischen Grundlagen im Kommunikationsdesign. Das Modul vermittelt Schriftfamilien, typografische Anwendungen, Layout-Prinzipien und die Geschichte der Typografie von der Antike bis zur Digital-Generation.
Grundlagenmodul zu Interaktionsdesign mit Teilmodulen zu grundlegenden Konzepten der Interaktion und digitalen Kursen. Das Modul vermittelt Grundlagen für interaktive Gestaltungsprozesse und digitale Medienanwendungen.
Modul zur Vertiefung des Gestaltungsprozesses mit praktischen Übungen und seminaristischem Unterricht.
Spezialisiertes Modul des Fotodesigns mit Teilmodulen zu Modefotografie und Publishing. Das Modul behandelt redaktionelle Fotografie und Layoutgestaltung.
Modul mit Industriedesign-Schwerpunkt zu Technischem Design und Transportation Design. Das Modul vermittelt Entwurfsmethoden für industrielle Produkte und Fahrzeuggestaltung.
Vertiefungsmodul für Kommunikationsdesign zu typografischen Gestaltungsaufgaben.
Modul zu Film- und Videoproduktion mit Teilmodulen zu Film & Video sowie Schnitt und Tonbearbeitung.
Grundlagenmodul mit Fokus auf Industriedesign und Interface Design. Das Modul vermittelt Designmethoden für technische Produkte.
Spezialisiertes Modul für Fotodesign mit praktischen Übungen zu Fotogestaltung und Bildlaborarbeit.
Modul zum Kommunikationsdesign mit Fokus auf Werbegestaltung und Produktfotografie.
Modul zum Industriedesign mit analogen und digitalen Modellbautechniken zur Umsetzung von Produktentwürfen.
Vertiefungsmodul Zeichnen mit Teilmodulen zu Illustration und Zeichensystemen.
Wahlpflichtmodul zur Vertiefung in einer Studienrichtung.
Modul zu Management und wirtschaftlichen Aspekten von Design.
Modul zur Gestaltung und Entwicklung von Webseiten und digitalen Interfaces.
Fotodesign-Modul zu Bildjournalismus und fotografischer Erzählung mit Grundlagen der Fotografiegeschichte.
Industriedesign-Modul zu ergonomischen Gestaltungsgrundsätzen und nutzergerechtem Design.
Modul zur digitalen Modellierung und Animation im dreidimensionalen Raum.
Kommunikationsdesign-Modul zu Gestaltung von Unternehmensidentität mit Fokus auf vernetzte Systeme und Branding.
Wahlpflicht-Projektmodul zur praktischen Anwendung erworbener Gestaltungskompetenzen.
Wahlpflichtmodul zur weiteren Vertiefung in einer Studienrichtung.
Modul zu Kunst- und Designgeschichte sowie Design im gesellschaftlichen Kontext. Das Modul vermittelt historische und gesellschaftliche Perspektiven auf Design.
Fotodesign-Modul zu Architekturfotografie und dokumentarischer Fotografie mit fachtechnischen Grundlagen.
Industriedesign-Modul zu digitalen Prototyping-Methoden und technischem Design.
Kommunikationsdesign-Modul zu Marketing-Strategien und Text-Konzeption im Design.
Wahlpflicht-Projektmodul zur Vertiefung gestalterischer Kompetenz.
Wahlpflichtmodul zur Spezialisierung in einer Studienrichtung.
Zwei-wöchiges Blockseminar zur Vorbereitung auf das Betriebliche Praktikum. Das Modul behandelt Praktikumsbericht und Praktikumsanalyse sowie Grundlagen der Existenzgründung.
Wahlpflichtmodul mit zwei Teilbereichen, das zwischen 1. und 7. Semester absolviert wird und allgemeinwissenschaftliche Kompetenzen vermittelt.
Seminarform mit Gastvorträgen von Fachleuten aus der Praxis zwischen 1. und 7. Semester.
Wahlpflicht-Projektmodul zur erweiterten praktischen Gestaltungsaufgabe.
Wahlpflicht-Projektmodul zur vertieften praktischen Gestaltungsarbeit.
Modul mit Teilbereichen zu Recht, Normen und Betriebswirtschaftslehre für Designer. Das Modul vermittelt wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen der Designpraxis.
Modul zur Gestaltung von Ausstellungen und Ausstellungsräumen.
Modul zur Vorbereitung der Bachelorarbeit mit Konzepterstellung und Themenfindung.
Abschlussarbeit des Bachelorstudiums Design mit Präsentation der Forschungsergebnisse.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Design an der Hochschule München (HM) ist als anwendungsorientierter Studiengang konzipiert, der gestalterische Praxis mit konzeptioneller und theoretischer Reflexion verbindet. Die zulassungsfreie Zulassung senkt die formale Hürde, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit von Motivation und gestalterischem Interesse.
Der B.Sc.-Abschluss signalisiert dabei eine Ausrichtung, die neben klassischer Gestaltung auch methodisches und strukturiertes Arbeiten stärkt – eine Kombination, die viele Designstudiengänge inzwischen prägt.
Zentrale Bausteine sind Gestaltungsgrundlagen und Gestaltungstheorie, die gemeinsam die Basis für alle weiteren gestalterischen Disziplinen legen: von Bildaufbau über Typografie bis zu konzeptionellem Entwerfen. Ergänzt wird das theoretische Fundament durch ein Betriebliches Praktikum, das den Transfer in die berufliche Praxis sicherstellt.
Diese Module bauen aufeinander auf: Wer die gestalterischen Grundlagen verinnerlicht hat, kann im Praktikum erste eigene Projekte im professionellen Umfeld umsetzen und reale Feedbackschleifen erleben.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit visuellem Gespür, die zugleich bereit sind, ihre Gestaltung theoretisch zu begründen und zu hinterfragen. Reine Kreativität reicht nicht aus – gefragt ist auch Disziplin im Umgang mit Kritik und Wiederholungsschleifen.
Wer gerne selbstständig Projekte entwickelt, aber auch im Team pitcht und diskutiert, findet hier ein passendes Umfeld.
Der Studiengang öffnet Türen zu Berufen im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, etwa in Agenturen, Verlagen, Studios oder unternehmensinternen Kreativabteilungen. München als Studienort bietet dabei ein dichtes Netz an potenziellen Arbeitgebern.
Der Übergang vom Studium in den Beruf gelingt oft über das Betriebliche Praktikum, das häufig erste Kontakte und Referenzen für den Berufseinstieg liefert.
Die Hochschule München (HM) ist als Hochschule für angewandte Wissenschaften stark praxisorientiert, was sich im Design-Studium in projektbasierten Formaten und engem Bezug zur Berufswelt widerspiegelt.
Das Vollzeitformat erlaubt eine intensive, kontinuierliche Auseinandersetzung mit gestalterischen Projekten, verlangt aber auch entsprechende zeitliche Verfügbarkeit.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Design-Absolvent:innen der Hochschule München (HM) starten meist in gestalterischen Fachrollen und entwickeln sich mit wachsender Erfahrung Richtung Konzeption und Führung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Künstliche Intelligenz verändert Designberufe spürbar, ersetzt aber nicht die konzeptionelle Kernarbeit.
Ein realistischer Blick darauf, welche Aufgaben im Design zunehmend automatisiert werden und welche menschliches Urteilsvermögen brauchen.
Die in Gestaltungsgrundlagen und Gestaltungstheorie erarbeiteten Kompetenzen bilden das handwerkliche und konzeptionelle Fundament, auf dem im Betrieblichen Praktikum reale Projekte umgesetzt werden.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer nur an schneller kreativer Selbstverwirklichung interessiert ist, sollte bedenken, dass Gestaltungstheorie und wiederholte Feedbackrunden einen ebenso großen Anteil am Studium haben wie das eigentliche Entwerfen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was jedoch nichts an den inhaltlichen Anforderungen des Studiums ändert.
Es verbindet die in Gestaltungsgrundlagen und Gestaltungstheorie erworbenen Kenntnisse mit der realen Berufspraxis und ist oft ein wichtiger Schritt für den späteren Berufseinstieg.
Der Studiengang bereitet insbesondere auf Berufe im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign vor, etwa in Agenturen, Studios oder unternehmensinternen Designteams.
München bietet eine dichte Kreativ- und Agenturlandschaft, die Praktika, Networking und den Berufseinstieg nach dem Studium erleichtert.
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