Lineare Algebra
Vermittlung fundierter Kenntnisse über Matrizen, Abbildungen, Koordinatentransformationen, komplexe Zahlen sowie lineare Gleichungssysteme und deren Lösungsmethoden.
Der Bachelorstudiengang Technische Informatik an der Hochschule Mannheim setzt an der Schnittstelle von Elektrotechnik und Informatik an. Wer sich für Mikroprozessoren, eingebettete Systeme und die physikalischen Grundlagen digitaler Technik interessiert, findet hier ein Studium, das Theorie und praktische Laborarbeit eng verzahnt.
Als Fachhochschule legt die Hochschule Mannheim traditionell Wert auf anwendungsnahe Lehre. Das zeigt sich in Übungen und Praktika, in denen Schaltungen aufgebaut, Mikrocontroller programmiert und informationstechnische Grundlagen praktisch erprobt werden, statt sie nur theoretisch zu behandeln.
Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine anhaltende Nachfrage nach diesem technisch geprägten Studiengang hindeutet. Vollzeitstudierende bewegen sich über die Regelstudienzeit hinweg in kleineren, praxisorientierten Gruppen, die für ein technisches Studium typisch sind.
38 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung fundierter Kenntnisse über Matrizen, Abbildungen, Koordinatentransformationen, komplexe Zahlen sowie lineare Gleichungssysteme und deren Lösungsmethoden.
Vermittlung von Kenntnissen über physikalische Grundlagen, Grundgesetze der Elektrotechnik, elektrische Stromkreise, Berechnungsverfahren linearer Netzwerke und Eigenschaften von Halbleiterbauelementen.
Einführung in Grundlagen der Informationsverarbeitung, mathematische Methoden der Informatik und formale Spezifikationen als Grundlagen von Algorithmen und Programmiersprachen.
Vermittlung von Grundprinzipien der Programmierung, verschiedene Typen von Anweisungen und Datenstrukturen sowie strukturierte Programmiermethoden.
Erste Phase von wissenschaftlichem Arbeiten und Laborpraktika mit Fortsetzung im 2. Semester.
Erste Praxisphase mit Dauer von 18 Wochen zur praktischen Ausbildung im Unternehmen.
Vermittlung fundierter Kenntnisse über Ableitungen und deren Anwendungen in der Kurvendiskussion, Riemannsche Integralrechnung, Differenzialgleichungen und Fourier-Transformationen.
Erste Phase der Vermittlung von Kenntnissen über Betriebssysteme und Rechnernetze mit Fortsetzung im 3. Semester.
Erste Phase zu Digitaltechnik und schwerpunktspezifischen Vertiefungen mit Fortsetzung im 3. Semester.
Fortsetzung der Grundlagen der Informationsverarbeitung aus dem 1. Semester mit Abschluss in diesem Semester.
Vermittlung von Prinzipien der objektorientierten Programmierung, Algorithmen und deren praktische Umsetzung mit modernen Softwareentwicklungsumgebungen.
Fortsetzung von wissenschaftlichem Arbeiten und Laborpraktika aus dem 1. Semester mit Abschluss in diesem Semester.
Zweite Praxisphase mit Dauer von 10 Wochen zur praktischen Ausbildung im Unternehmen.
Fortsetzung und Abschluss der Vermittlung von Kenntnissen über Betriebssysteme und Rechnernetze aus dem 2. Semester.
Erste Phase der Vermittlung von Kenntnissen über Datenbanken mit Fortsetzung und Abschluss im 4. Semester.
Fortsetzung und Abschluss von Digitaltechnik und schwerpunktspezifischen Vertiefungen aus dem 2. Semester.
Vermittlung von Kenntnissen über Wahrscheinlichkeiten, statistische Tests, Parameter-Schätzung und mathematische Methoden der Optimierung.
Erste Phase der Vermittlung von Systementwicklungsprinzipien mit Fortsetzung und Abschluss im 4. Semester.
Dritte Praxisphase mit Dauer von 12 Wochen zur praktischen Ausbildung im Unternehmen.
Erste Phase der Vermittlung von Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre und spezialisierten Managementfeldern mit Fortsetzung im 5. Semester.
Fortsetzung und Abschluss der Vermittlung von Kenntnissen über Datenbanken aus dem 3. Semester.
Fachsprachliches Englisch für Informatiker und Ingenieure.
Vermittlung von Kenntnissen über Signale, Systemtheorie, Modellbildung und Simulation von technischen Systemen.
Wahlmodul zu speziellen Themen der Technischen Informatik in der 4. Semesterhälfte.
Fortsetzung und Abschluss von Systementwicklungsprinzipien aus dem 3. Semester.
Vierte Praxisphase mit Dauer von 12 Wochen zur praktischen Ausbildung im Unternehmen.
Fortsetzung und Abschluss von Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre und spezialisierten Managementfeldern aus dem 4. Semester.
Vermittlung von Kenntnissen über Informationstechnik und maschinenorientierte Programmiertechniken.
Vermittlung von Grundlagen und Anwendungen der Nachrichtentechnik.
Wahlmodul zu speziellen Themen der Technischen Informatik in der 5. Semesterhälfte.
Erste Phase der Vermittlung von Systemprogrammierung, verteilten Systemen und Netzwerkadministration mit Fortsetzung im 6. Semester.
Fünfte Praxisphase mit Dauer von 10 Wochen zur praktischen Ausbildung im Unternehmen.
Vermittlung von Kenntnissen über Managementkonzepte und -methoden in der Informationstechnik.
Vermittlung von Kenntnissen über Aufbau, Funktionsweise und Anwendung von Kommunikationssystemen.
Wahlmodul zu speziellen Themen der Technischen Informatik in der 6. Semesterhälfte.
Fortsetzung und Abschluss von Systemprogrammierung, verteilten Systemen und Netzwerkadministration aus dem 5. Semester.
Sechste Praxisphase mit Dauer von 22 Wochen zur praktischen Ausbildung und Bachelorarbeit im Unternehmen.
Abschließende wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Bachelorgrades.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Technische Informatik an der Hochschule Mannheim richtet sich an Studierende, die digitale Systeme nicht nur programmieren, sondern auch auf Hardware-Ebene verstehen möchten. Der Studiengang verbindet klassische Informatik-Inhalte mit elektrotechnischen Grundlagen und schafft so ein Profil, das zwischen reiner Softwareentwicklung und Elektrotechnik angesiedelt ist.
Die Nähe zur Praxis zeigt sich in Laborveranstaltungen, in denen Studierende von Anfang an mit realer Hardware und Messtechnik arbeiten – ein Ansatz, der für Fachhochschulen wie die Hochschule Mannheim charakteristisch ist.
Zu Beginn des Studiums stehen mathematische und elektrotechnische Grundlagen im Fokus, etwa in den Modulen Lineare Algebra sowie Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik. Sie liefern das Handwerkszeug, um später Schaltungen zu analysieren und technische Systeme zu modellieren.
Parallel dazu vermittelt das Modul Grundlagen der Informationsverarbeitung 1 die informatischen Basiskompetenzen – von Algorithmen bis zu ersten Programmierkonzepten. Im weiteren Verlauf kommen vertiefende Themen aus Mikroelektronik, eingebetteten Systemen und Rechnerarchitektur hinzu.
Diese Kombination sorgt dafür, dass Absolventinnen und Absolventen sowohl Softwarelogik als auch die physikalische Ebene digitaler Systeme einordnen können – eine Fähigkeit, die in vielen technischen Berufsfeldern gefragt ist.
Wer bereits in der Schule Freude an Mathematik und Physik hatte und zugleich technische Basteleien oder erste Programmiererfahrungen mochte, findet in der Technischen Informatik ein passendes Umfeld. Auch wer sich nicht zwischen "Hardware" und "Software" entscheiden möchte, ist hier gut aufgehoben.
Geduld für abstrakte, mathematisch geprägte Grundlagenfächer zu Studienbeginn ist wichtig, ebenso Ausdauer in Laborpraktika, die oft präzises und systematisches Arbeiten erfordern.
Der Abschluss öffnet Türen zu Berufen in der technischen Informatik, etwa in der Entwicklung eingebetteter Systeme, im Bereich Automatisierungstechnik oder in der Hardware-nahen Softwareentwicklung. Die duale Ausrichtung des Studiums macht Absolventinnen und Absolventen für Branchen von der Automobilindustrie bis zur Elektronikentwicklung interessant.
Die zulassungsbeschränkte Aufnahme spricht für eine solide Nachfrage seitens der Studieninteressierten, was sich häufig auch in guten Berufsaussichten für technisch versierte Fachkräfte widerspiegelt.
Die Hochschule Mannheim bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Mannheim an und punktet mit einer engen Verzahnung von Theorie und Labor. Die Fachhochschulprägung sorgt für überschaubare Gruppengrößen in Praktika und einen direkten Austausch mit Lehrenden aus der Praxis.
Die Lage in der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihrer starken Industrie- und Technologiedichte bietet zudem gute Anknüpfungspunkte für Praxisphasen und den späteren Berufseinstieg.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang bereitet auf technische Laufbahnen vor, die von der Entwicklung bis zur Leitung komplexer Systeme reichen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der technischen Informatik (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der technischen Informatik durch KI verändert, lässt sich bereits in groben Zügen erkennen.
Automatisierung verändert auch technische Entwicklungsberufe – einige Aufgaben verschieben sich, andere bleiben menschliche Domäne.
Die Fähigkeit, Schaltungen zu verstehen und Software daran anzupassen, wird direkt in den Modulen Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik und Grundlagen der Informationsverarbeitung 1 gelegt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Mannheim, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Mannheim – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit den mathematisch-elektrotechnischen Grundlagenfächern zu Beginn hadert, sollte sich auf eine anspruchsvolle Startphase einstellen – Durchhaltevermögen in Mathematik und Physik ist hier keine Nebensache, sondern Grundvoraussetzung.
Der Studiengang integriert elektrotechnische Grundlagen wie in "Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik" stärker als ein klassisches Informatikstudium und richtet sich an alle, die Hardware und Software gleichermaßen verstehen wollen.
Ja, die Zulassung zu Technische Informatik an der Hochschule Mannheim ist beschränkt, was für eine kontinuierliche Nachfrage nach diesem technischen Profil spricht.
Solide Mathematikkenntnisse und Interesse an Physik helfen besonders zu Studienbeginn, etwa im Modul Lineare Algebra. Programmiererfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiege in Berufen in der technischen Informatik, etwa in der Entwicklung eingebetteter Systeme, der Automatisierungstechnik oder der Hardware-nahen Softwareentwicklung, häufig in Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar.
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