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Universität Heidelberg · Master

Technische Informatik Master of Science an der Universität Heidelberg

Der Masterstudiengang Technische Informatik an der Universität Heidelberg vertieft die Schnittstelle von Hardware-Architektur und effizienter Systementwicklung.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Heidelberg
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der M.Sc. Technische Informatik an der Universität Heidelberg richtet sich an Studierende, die nach einem ersten Abschluss in Informatik oder einer verwandten Disziplin tiefer in die Konzeption und Optimierung von Rechnerarchitekturen einsteigen möchten. Statt reiner Softwareentwicklung stehen hier die physikalischen und strukturellen Grundlagen leistungsfähiger Systeme im Mittelpunkt.

Heidelberg bringt für diesen Studiengang seine Tradition in Hardware-nahen Forschungsfeldern ein, etwa im Bereich neuromorpher Chips und Hochleistungsrechnen. Das Vollzeitstudium verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Auseinandersetzung an Prüfständen und in Laboren.

Wer sich für Chip-Design, Rechnerarchitektur oder energieeffizientes Computing interessiert, findet hier ein forschungsnahes Umfeld, das eng an aktuelle Entwicklungen der Halbleiter- und Systemtechnik anknüpft.

Curriculum & Module

29 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

29 Module · 120 ECTS
Weitere Module6 ECTS

Advanced Computer Architecture

Behandelt Prozessorarchitekturen, paralleles Rechnen, Mehrprozessorarchitekturen, Verbindungsnetze, Caching-Systeme und Speichertechnologien. Umfasst auch Einführung in neuartige Rechenparadigmen wie Approximate und In-Memory Computing.

Weitere Module6 ECTS

Foundations of Chip Design

Vermittelt Grundlagen der Halbleiter-Chipherstellung, den Design-Flow für analoge und digitale Schaltungen, Transistor-Grundlagen und einfache digitale Gatter. Behandelt auch wirtschaftliche Aspekte der Halbleiterindustrie.

Weitere Module6 ECTS

Fast and Efficient Computing

Vermittelt Kernaspekte schneller und effizienter Berechnungen für bestimmte Hardwaretypen, wählbar durch Module wie Performance Essentials für CPUs und GPUs oder GPU Computing.

Weitere Module5 ECTS

Seminar: Aktuelle Themen der Technischen Informatik

Seminar, in dem Studierende zu spezifischen Themen der Technischen Informatik recherchieren und eine wissenschaftliche Präsentation halten sowie aktiv an Diskussionen teilnehmen.

Weitere Module4 ECTS

Tools

Bietet Überblick über Softwaretools für wissenschaftliche Arbeiten wie Programmierung, Datenanalyse, Literaturrecherche und Teamarbeit. Vermittelt auch gute wissenschaftliche Praxis.

Weitere Module6 ECTS

Components, Circuits and Simulation

Lehrt Entwurf einfacher analoger Schaltungen, Analyse von Schaltungseigenschaften und Nutzung von Analogsimulatoren. Behandelt Transistor-Modelle, Verstärkerstufen und praktische Simulation mit professionellen Werkzeugen.

Weitere Module6 ECTS

Digital Hardware Description and Verification

Vermittelt Hardwarebeschreibungssprachen wie Verilog, SystemVerilog und VHDL sowie Verifikationsmethoden für digitale Schaltungen. Behandelt Testbenches und fortgeschrittene Verifikationsmethoden wie UVM.

Weitere Module6 ECTS

Full Custom VLSI Design

Lehrt den kompletten Designprozess von der Schaltungsidee bis zum geprüften Layout, Designregeln, Mixed-Mode-Simulation und Parasitärextraktion sowie SKILL-Programmierung.

Weitere Module6 ECTS

Advanced Analogue Building Blocks

Vermittelt fortgeschrittene Schaltungstopologien und deren qualitatives und quantitatives Verständnis. Behandelt Rauschen, Phasenregelkreise, DAC/ADC-Wandler und Schaltkondensator-Schaltungen.

Weitere Module6 ECTS

Digital Semicustom Design Flow

Lehrt Methodik für semi-custom ASIC-Entwurf, Timing-Analyse, Place & Route und Design-for-Test mit modernen EDA-Tools von Cadence Design Systems.

Weitere Module6 ECTS

Reconfigurable Embedded Systems

Vermittelt Grundlagen eingebetteter Systeme und rekonfigurierbarer Architekturen, insbesondere FPGA-Entwurfsmethoden, Hardware-Software-Co-Design und Echtzeitproblematiken.

Weitere Module6 ECTS

Current topics in Chip Design

Flexibles Modul für nicht-regelmäßige oder spontane Lehrveranstaltungen im Bereich Chip Design, beispielsweise einmalige Angebote durch Gastprofessoren.

Weitere Module6 ECTS

GPU Computing (Architecture + Programming)

Vermittelt GPU-Architektur und Programmiermodelle für GPU-Computing.

Weitere Module6 ECTS

Performance Essentials for CPUs and GPUs

Behandelt Leistungsaspekte und -optimierung von CPUs und GPUs.

Weitere Module6 ECTS

Embedded Machine Learning

Behandelt Machine Learning in eingebetteten Systemen.

Weitere Module6 ECTS

Scalable and Robust Embedded Machine Learning

Vertieft skalierbare und robuste Machine Learning Methoden für eingebettete Systeme.

Weitere Module6 ECTS

CPU Algorithm Design

Lehrt Algorithmendesign für CPU-basierte Systeme.

Weitere Module6 ECTS

GPU Algorithm Design

Lehrt Algorithmendesign für GPU-basierte Systeme.

Weitere Module6 ECTS

Consistency and Coherency

Behandelt Konsistenz und Kohärenz in Mehrprozessorsystemen.

Weitere Module6 ECTS

High Performance & Distributed Computing

Vermittelt Prinzipien des Hochleistungs- und verteilten Computings.

Weitere Module6 ECTS

Emerging Computing Paradigms

Behandelt neuartige Rechenparadigmen im Bereich Emerging Computing.

Weitere Module6 ECTS

Architecture and CAD for FPGA

Vermittelt FPGA-Architektur und CAD-Werkzeuge für FPGA-Design.

Weitere Module6 ECTS

Energy Efficient Computing

Behandelt Energieeffizienz in modernen Computersystemen und Optimierungsmethoden.

Weitere Module6 ECTS

Memory-Centric Computing

Behandelt speicherzentrische Rechenarchitekturen und Optimierungen.

Weitere Module6 ECTS

Biosignal Processing

Vermittelt Verarbeitung von Biosignalen in Hardware und Software.

Weitere Module6 ECTS

Brain-Inspired Computing

Behandelt von biologischen Systemen inspirierte Rechenarchitekturen.

Weitere Module6 ECTS

Current topics in Emerging Computing

Flexibles Modul für nicht-regelmäßige oder spontane Lehrveranstaltungen im Bereich Emerging Computing.

3. Semester15 ECTS

Studienarbeit

Einführung in die Arbeit einer gewählten Forschungsgruppe mit Arbeitsaufwand von etwa 50% der Gesamtbelastung des dritten Semesters, abgeschlossen durch einen Bericht.

4. Semester30 ECTS

Masterarbeit

Eigenständige Forschungsarbeit über einen Zeitraum von 6 Monaten mit anschließender öffentlicher Präsentation der Ergebnisse in einem Kolloquium.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Der Studiengang Technische Informatik an der Universität Heidelberg schließt an ein grundständiges Informatikstudium an und vertieft gezielt die Hardware-nahe Seite der Disziplin. Im Zentrum stehen Rechnerarchitekturen, Schaltungsentwurf und die Frage, wie Systeme unter realen physikalischen Grenzen effizient arbeiten.

Die enge Verzahnung mit der Forschung vor Ort erlaubt es, aktuelle Fragestellungen aus Chip-Design und Hochleistungsrechnen direkt in die Lehre einfließen zu lassen.

Studieninhalte

Module wie Advanced Computer Architecture vermitteln ein tiefes Verständnis moderner Prozessor- und Speicherarchitekturen, während Foundations of Chip Design die Grundlagen des digitalen Schaltungsentwurfs legt – von der Logikebene bis zur physischen Umsetzung.

Fast and Efficient Computing ergänzt dies um Konzepte zur Beschleunigung von Berechnungen und zum energiebewussten Systemdesign, etwa durch Parallelisierung oder spezialisierte Hardware.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für alle, die technisches Interesse an der physischen Seite der Informatik mitbringen und nicht nur programmieren, sondern auch verstehen wollen, wie Rechner auf Hardware-Ebene funktionieren und optimiert werden.

Ein solides Fundament in Mathematik, Elektrotechnik-Grundlagen und Programmierung erleichtert den Einstieg in die anspruchsvollen Inhalte.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in der Halbleiterindustrie, bei Herstellern eingebetteter Systeme sowie in Forschungseinrichtungen, die an zukünftigen Rechnerarchitekturen arbeiten.

Die Nähe zu Berufen in der technischen Informatik zeigt sich in Tätigkeitsfeldern, die von Hardware-Entwicklung über Systemarchitektur bis hin zu angewandter Forschung reichen.

Hochschule & Format

Als Vollzeitstudium an einer forschungsstarken Universität setzt der Studiengang auf enge Betreuung in kleineren Laborgruppen und regelmäßigen Kontakt zu aktuellen Forschungsprojekten.

Heidelberg bietet damit ein Umfeld, das Theorie und experimentelle Praxis eng miteinander verzahnt.

Zulassung & Zugangswege

Zulassung nach KapazitätBitte die aktuellen Zulassungsbedingungen direkt bei der Uni Heidelberg prüfen.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

NC-Status nicht hinterlegt

Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.

Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
So sicherst du sie dir
  • Finde & wähle deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit
  • Schreib dich darüber an deiner Uni ein und schließe erfolgreich ab
  • Bewirb dich über die StudySmarter Jobbörse und CareerKit für deinen ersten Job nach dem Studium
Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg vom Studienabschluss in die Praxis führt in der technischen Informatik meist über konkrete Hardware- oder Architekturprojekte.

  1. Einstieg als Entwicklungsingenieur:in Hardware/SystemeErste Projekte im Bereich Schaltungsentwurf oder Systemarchitektur unter Anleitung erfahrener Kolleg:innen · 0 bis 2 Jahre
  2. Fachliche Vertiefung als Systemarchitekt:inEigenständige Verantwortung für Teilbereiche komplexer Rechnerarchitekturen oder Chip-Designs · 2 bis 5 Jahre
  3. Senior-Rolle mit ProjektverantwortungLeitung von Entwicklungsteams und Steuerung technisch anspruchsvoller Hardware-Projekte · 5 bis 8 Jahre
  4. Technische Leitung oder ForschungsleitungVerantwortung für strategische Architekturentscheidungen oder Leitung von Forschungsgruppen · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Einstieg
50.000 €
Nach 5 Jahren
70.000 €
Nach 10 Jahren
100.000 €
Leitung
bis 140.000 €

Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der technischen Informatik (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich Berufe in der technischen Informatik durch KI und Automatisierung verändern, lässt sich bereits an heutigen Entwicklungstrends ablesen.

42–47 Tage
Vakanzzeit – so lange bleibt eine gemeldete Stelle im Schnitt offen.
BA Engpassanalyse
Engpassberuf
Offizielle Einstufung für Berufe in der technischen Informatik.
Fachkräftemangel
70.000 €
Orientierungswert Bruttojahresgehalt (Median).
Gehalt

Wie KI den Beruf verändert

Automatisierte Werkzeuge übernehmen zunehmend Routineaufgaben im Chip- und Systementwurf, während konzeptionelle Entscheidungen weiterhin menschliches Urteilsvermögen erfordern.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Simulation und Verifikation von Schaltungsentwürfen
  • KI-gestützte Optimierung von Layout- und Platzierungsproblemen im Chip-Design
  • Generierung von Testfällen zur Fehlererkennung in Hardware-Beschreibungssprachen
  • Automatisiertes Profiling zur Identifikation von Performance-Engpässen

Menschlich gefragter denn je

  • Grundlegende Architekturentscheidungen unter Berücksichtigung von Energie-, Kosten- und Leistungszielen
  • Kreative Lösungsfindung bei neuartigen Hardware-Problemen ohne etablierte Muster
  • Bewertung von Trade-offs zwischen Effizienz, Komplexität und Fertigungsrealität
  • Interdisziplinäre Abstimmung zwischen Hardware-, Software- und Anwendungsteams

Wer Advanced Computer Architecture und Foundations of Chip Design durchdringt, versteht die Systeme, die KI-Werkzeuge im Hintergrund erst möglich machen, statt sich nur auf deren Ergebnisse zu verlassen.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Heidelberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Universität Heidelberg

Staatliche HochschulePräsenzstudiumHeidelberg
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verzahnung von Theorie und praktischer Laborarbeit
  • Forschungsnahe Module mit Bezug zu aktuellen Hardware-Trends
  • Klarer fachlicher Fokus auf Rechnerarchitektur und Chip-Design

Worauf du achten solltest

Der Studiengang setzt ein solides technisches Fundament voraus – wer sich vor allem für Softwareentwicklung interessiert, sollte prüfen, ob die stark hardware-orientierten Inhalte den eigenen Interessen entsprechen.

Passt Technische Informatik zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für die physische und architektonische Seite von Rechnersystemen, nicht nur für Software.
  • Du bringst mathematisches und technisches Grundverständnis aus einem ersten Informatik- oder Ingenieurstudium mit.
  • Du willst verstehen, wie Chips entworfen und Rechenprozesse effizient gestaltet werden.
  • Du arbeitest gerne forschungsnah und experimentierst gerne im Labor.

Häufige Fragen

Brauche ich für den M.Sc. Technische Informatik in Heidelberg einen fachspezifischen Bachelor?

In der Regel wird ein Bachelorabschluss in Informatik oder einem eng verwandten technischen Fach mit entsprechenden Grundlagen in Mathematik und Systemarchitektur vorausgesetzt; die genauen Zulassungsvoraussetzungen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen.

Wie praxisnah ist der Studiengang gestaltet?

Module wie Foundations of Chip Design und Fast and Efficient Computing verbinden theoretische Konzepte mit praktischer Laborarbeit, sodass Studierende Entwurfs- und Optimierungsprozesse selbst erproben können.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet das Studium?

Der Studiengang bereitet auf Tätigkeiten in Berufen der technischen Informatik vor, etwa in der Hardware-Entwicklung, Systemarchitektur oder angewandten Forschung im Bereich Rechnerarchitektur.

Ist der Studiengang eher forschungs- oder anwendungsorientiert?

Die Universität Heidelberg legt Wert auf forschungsnahe Lehre, sodass Studierende frühzeitig mit aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen aus Chip-Design und Hochleistungsrechnen in Berührung kommen.

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