Studium Generale
Studium Generale Modul zur Vermittlung von allgemeinen Kompetenzen und interdisziplinären Inhalten.
Biomedizinische Technik an der Hochschule Landshut richtet sich an alle, die technische und medizinische Fragestellungen zusammendenken wollen. Der Studiengang verknüpft ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit Einblicken in medizinische Zusammenhänge, wie sie etwa auch für angrenzende Berufsfelder wie Fachärzte/innen in der Inneren Medizin relevant sind – wobei das Studium selbst klar technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtet bleibt.
Landshut als Studienort bietet eine überschaubare, anwendungsorientierte Hochschule, an der Theorie und Praxis eng verzahnt sind. Wer sich für Medizintechnik, Gerätebau oder die Entwicklung diagnostischer Systeme interessiert, findet hier ein Vollzeitstudium mit direktem Bezug zu Labor- und Projektarbeit.
38 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Studium Generale Modul zur Vermittlung von allgemeinen Kompetenzen und interdisziplinären Inhalten.
Vermittlung grundlegender mathematischer Kenntnisse und Rechenmethoden für das Studium der Biomedizinischen Technik, einschließlich Gleichungen, Funktionen, komplexe Zahlen und Differentialrechnung.
Überblick über wichtige Themenfelder der Elektrotechnik mit Fokus auf Gleichstromnetze, elektrische Felder, magnetische Felder und Wechselstromnetze.
Grundlagen der Informatik einschließlich Zahlensysteme, Boolesche Algebra, Rechnerarchitektur und imperative Programmierung.
Grundlagen der klassischen und technischen Mechanik mit den Schwerpunkten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik und Schwingungslehre.
Erwerb grundlegender Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und medizinischer Terminologie mit Fokus auf die Beziehung zwischen biomedizinischen Aspekten und technischen Geräten.
Vertiefung der mathematischen Kenntnisse mit Schwerpunkten auf Integralrechnung, Fourier-Reihen, lineare Algebra, mehrdimensionale Analysis, Differentialgleichungen und Statistik.
Grundlagen der Elektronik und Messtechnik einschließlich Halbleiterbauelemente, Schaltungen, Digitaltechnik und Analog-Digital-Wandlung.
Vertiefung der Informatik-Grundlagen mit weiterführenden Konzepten der Programmierung und informatischen Methoden.
Fortsetzung der Physik I mit weiteren Themen der klassischen und technischen Mechanik.
Vertiefung der biomedizinischen Kenntnisse aus dem ersten Semester.
Vermittlung von Grundlagen der Konstruktion und Entwicklung in der Medizintechnik.
Grundlagen und Anwendungen der Mikrocomputertechnik in biomedizinischen Systemen.
Behandlung von Materialien und Designprinzipien speziell für medizintechnische Anwendungen.
Einführung in betriebswirtschaftliche Grundkonzepte und ihre Anwendung in Unternehmen.
Grundlagen von Marketing und Vertrieb mit speziellem Bezug zu medizintechnischen Produkten.
Qualitätsmanagementsysteme und deren Anforderungen in der medizintechnischen Industrie.
Einführung in Technologien und Prinzipien der medizinischen Bildgebungsverfahren.
Grundlagen des Projektmanagements mit Anwendung auf medizintechnische Projekte.
Grundlagen der Regelungs- und Steuerungstechnik mit Anwendungen in medizintechnischen Systemen.
Einführung in Aufbau, Funktion und Anwendung medizinischer Geräte und Systeme.
Anwendung von Systems Engineering Prinzipien auf die Entwicklung medizintechnischer Systeme.
Praktisches Studiensemester mit praktischer Tätigkeit in einem Unternehmen der Medizintechnikbranche.
Begleitendes Seminar zum praktischen Studiensemester zur Reflexion und Verarbeitung der praktischen Erfahrungen.
Grundlagen der optischen Systeme und Lasertechnologie in medizinischen Anwendungen.
Methoden und Standards der Softwareentwicklung speziell für medizintechnische Systeme und Geräte.
Erfassung, Verarbeitung und Analyse biologischer Signale in medizintechnischen Anwendungen.
Prinzipien und Anwendungen von Sensoren in medizintechnischen Systemen und diagnostischen Geräten.
Grundlagen von Beschaffung, Produktion und Logistik in der medizintechnischen Industrie.
Praktische Projektarbeit zu aktuellen Themen der Biomedizintechnik in Team-Zusammenarbeit.
Grundlagen der Robotik und deren Anwendungen in der Medizin und medizintechnischen Systemen.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema der Biomedizinischen Technik.
Grundlagen und technische Aspekte minimalinvasiver medizinischer Verfahren und deren Instrumentarien.
Organisationsstrukturen, Abläufe und Management in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen.
Computergestützte Messtechniken und Datenerfassung in medizintechnischen und biomedizinischen Anwendungen.
Praktische Konstruktionsarbeit an medizintechnischen Geräten und Systemen unter Anwendung moderner CAD-Techniken.
Strategien und Methoden des Produktmanagements und technischen Vertriebs für medizintechnische Produkte.
Praktische Anwendungen von Künstlicher Intelligenz in medizintechnischen Systemen und der Medizin.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Biomedizinische Technik an der Hochschule Landshut vermittelt die Schnittstellenkompetenz zwischen Technik und Medizin, die für die Entwicklung moderner medizinischer Geräte und Systeme notwendig ist. Er ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit anspruchsvollen technischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen.
Die anwendungsorientierte Ausrichtung der Hochschule Landshut zeigt sich in Projekten und Laborarbeit, die neben der Theorie einen festen Platz im Studienalltag einnehmen.
Module wie Ingenieurmathematik I und Grundlagen der Elektrotechnik bilden das technisch-naturwissenschaftliche Fundament, auf dem später medizintechnische Vertiefungen aufbauen. Ergänzt wird dies durch das Studium Generale, das den Blick über den Tellerrand fördert und fachübergreifende Kompetenzen stärkt.
Im Verlauf des Studiums kommen Themen wie Messtechnik, Gerätekonstruktion und die Grundlagen physiologischer Prozesse hinzu, sodass Studierende technisches Wissen zunehmend auf medizinische Anwendungen beziehen lernen.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Interesse an Technik mitbringen und zugleich verstehen wollen, wie diese Technik im medizinischen Kontext eingesetzt wird. Mathematisches und physikalisches Grundverständnis ist hilfreich, ebenso Neugier für biologische und medizinische Zusammenhänge.
Wer lieber ausschließlich klinisch-praktisch arbeiten möchte, ist in einem medizinischen Studiengang besser aufgehoben – hier steht die technische Entwicklung im Mittelpunkt.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten in der Medizintechnikindustrie, bei Herstellern diagnostischer Geräte, in Forschungseinrichtungen oder in Krankenhäusern mit technischem Schwerpunkt. Die Nähe zu Berufsbildern wie Fachärzte/innen in der Inneren Medizin entsteht dabei über die gemeinsame Schnittstelle Medizintechnik, nicht über eine klinische Tätigkeit selbst.
Der Arbeitsmarkt für Medizintechnik gilt als stabil, da Gesundheitsversorgung und technische Innovation eng miteinander verknüpft bleiben.
Die Hochschule Landshut zeichnet sich durch überschaubare Gruppengrößen und praxisnahe Lehre aus, die im Vollzeitformat einen strukturierten Studienverlauf ermöglicht.
Der Standort Landshut bietet zudem Kontakte zu regionalen Unternehmen aus Technik und Gesundheitswesen, die für Praktika und Abschlussarbeiten relevant sein können.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der ersten Stelle bis zur Führungsposition in der Medizintechnik verläuft meist über mehrere Entwicklungsschritte.
Branchenweite Marktorientierung für Fachärzte/innen in der Inneren Medizin (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Medizintechnik verändert künstliche Intelligenz zunehmend, welche Aufgaben Ingenieurinnen und Ingenieure übernehmen.
In medizintechnischen Berufsfeldern übernehmen Algorithmen bereits heute einzelne Routineaufgaben, während andere Tätigkeiten menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Kompetenzen in Elektronik und Signalverarbeitung werden direkt im Modul Grundlagen der Elektrotechnik gelegt, während Ingenieurmathematik I das methodische Rüstzeug für spätere technische Analysen liefert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Landshut, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Landshut – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer unterschätzt, wie mathematik- und physiklastig die ersten Semester sind, sollte sich frühzeitig auf ein hohes Lernpensum in den technischen Grundlagenfächern einstellen.
Ja, der Zugang zum Studiengang ist zulassungsfrei, dennoch solltest du dich frühzeitig über Fristen und formale Voraussetzungen informieren.
Nein, medizinisches Vorwissen ist keine Voraussetzung – wichtiger sind solide Grundlagen in Mathematik und Physik sowie Interesse an technischen und medizinischen Fragestellungen.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in der Medizintechnikindustrie, bei Geräteherstellern oder in technischen Abteilungen von Kliniken – in enger Schnittstelle zu medizinischen Berufen wie Fachärzten/innen in der Inneren Medizin.
Die Hochschule Landshut legt Wert auf anwendungsorientierte Lehre mit Labor- und Projektarbeit, sodass technisches Wissen früh mit praktischen Anwendungen verknüpft wird.
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