Studium Generale
Fächerübergreifende Veranstaltungen zur Allgemeinbildung und persönlichen Entwicklung.
Additive Fertigungsverfahren verändern, wie Bauteile entwickelt, konstruiert und produziert werden – von der Luftfahrt bis zum Maschinenbau. An der Hochschule Landshut lernst du im Bachelorstudiengang Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau, wie 3D-Druck-Technologien, moderne Werkstoffe und Leichtbauprinzipien zusammenspielen, um belastbare, ressourcenschonende Bauteile zu entwickeln.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und wird in Vollzeit angeboten, sodass du dich von Beginn an intensiv mit additiven Prozessketten, Werkstoffauswahl und Konstruktionsmethoden auseinandersetzen kannst. Landshut als Hochschulstandort mit enger Anbindung an die regionale Industrie bietet dabei praxisnahe Labore und Projekte.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich Bauteile nicht nur additiv fertigen, sondern auch funktional und nachhaltig gestalten lassen – ein Thema, das durch die Kombination aus Technik, Werkstoffwissenschaft und Ressourcenmanagement im Curriculum aufgegriffen wird.
38 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fächerübergreifende Veranstaltungen zur Allgemeinbildung und persönlichen Entwicklung.
Grundlagen, Verarbeitung und Anwendungen von Faserverbundwerkstoffen.
Strategien und Methoden des Ressourcenmanagements unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten.
Grundlagen des Marketings und der Betriebsführung für technische Industrien.
Fortgeschrittene Techniken und Anwendungen von CAD-Systemen in der Konstruktion.
Vermittlung von Grundlagen der Werkstofftechnik und Chemie für Ingenieure.
Einführung in darstellende Geometrie und Konstruktionsmethoden mit praktischer Studienarbeit.
Vermittlung von BWL-Grundlagen, Projektmanagement und angeleiteter Projektarbeit für Ingenieure.
Grundlagen der Statik und Kräfteanalyse in mechanischen Systemen.
Mathematische Grundlagen und Methoden für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen.
Vermittlung von Kinematik und Kinetik beweglicher mechanischer Systeme.
Behandlung von biobasierten und synthetischen Werkstoffen sowie Nachhaltigkeitsbilanzierung mit praktischen Übungen.
Einführung in die grundlegenden Fertigungsverfahren und -technologien.
Grundlagen von Maschinenelementen mit praktischer CAD-Anwendung.
Grundlagen der Spannungs- und Verformungsanalyse von Bauteilstrukturen.
Vertiefung von Maschinenelementen mit erweiterten CAD-Modellierungsfähigkeiten.
Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik für technische Anwendungen.
Grundlagen der Versuchstechnik, Sensorik und experimenteller Methoden mit praktischen Übungen.
Grundlagen der Strömungsmechanik und Fluiddynamik.
Einführung in Programmierkonzepte und Programmiersprachen mit praktischen Übungen.
Grundlagen der Thermodynamik für technische Systeme und Prozesse.
Grundlagen der FEM mit praktischer Anwendung auf ingenieurtechnische Probleme.
Grundlagen von Steuerungs- und Regelungssystemen für technische Anwendungen.
Vertiefung von Konstruktionsmethoden mit erweiterten CAx-Techniken und praktischen Modellierungsaufgaben.
Praktische Anwendung von erworbenen Kenntnissen in praktischen Ingenieurfällen.
Einführung in additive Fertigungsverfahren mit praktischen Laborübungen.
Praktische Tätigkeit in einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung mit begleitendem Praxisseminar.
Selbstständige Bearbeitung einer Projektaufgabe mit schriftlicher Ausarbeitung und Präsentation.
Vertiefung der additiven Fertigungsverfahren mit Fokus auf Werkstoffe und Bauteilkonstruktion sowie praktische Übungen.
Grundlagen und Konzepte des Leichtbaus für materialeffiziente Konstruktionen.
Grundlagen der Mechatronik, Regelungstechnik und Maschinendynamik.
Vertiefung der Werkstoffmechanik und deren Anwendung im Leichtbau.
Grundlagen und Methoden des Qualitätsmanagementsystems in der Produktion.
Spezialisierte Fertigungsverfahren wie Gießereitechnik und hybride Strukturen für Leichtbauanwendungen.
Weiterführende Themen der additiven Fertigung und deren Anwendungen.
Vorträge von Fachexperten zu aktuellen Themen der additiven Fertigung und des Leichtbaus.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema des Studiengangs mit schriftlicher Ausarbeitung.
Grundlagen der Produktionslogistik und Investitionsentscheidungen in Produktionssystemen.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau an der Hochschule Landshut richtet sich an Studieninteressierte, die technisches Verständnis mit Innovationsfreude verbinden wollen. Statt klassischer Fertigungsverfahren stehen 3D-Druck-Technologien im Mittelpunkt, die völlig neue Konstruktionsmöglichkeiten eröffnen.
Der zulassungsfreie Zugang macht den Studiengang für alle mit entsprechender Hochschulzugangsberechtigung erreichbar, ohne dass ein Numerus Clausus über die Aufnahme entscheidet.
Zu den typischen Modulen zählen Faserverbundwerkstoffe, in denen du lernst, wie sich Verbundmaterialien für leichte und zugleich stabile Bauteile einsetzen lassen, sowie Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeit, das den verantwortungsvollen Umgang mit Materialien und Energie im Fertigungsprozess thematisiert. Ergänzt wird das Fachstudium durch das Studium Generale, das den Blick über den technischen Tellerrand hinaus schärft.
Diese Kombination sorgt dafür, dass du nicht nur die additiven Fertigungsverfahren selbst beherrschst, sondern auch Werkstoffe gezielt auswählen und Bauteile leichtbaugerecht konstruieren kannst.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Technikbegeisterung mit Interesse an Materialwissenschaft verbinden und gerne an konkreten, greifbaren Bauteilen arbeiten. Wer gerne im Labor experimentiert und Freude an der Schnittstelle von Konstruktion und Werkstoffkunde hat, findet hier ein passendes Umfeld.
Auch für Quereinsteiger aus angrenzenden technischen Bereichen bietet der zulassungsfreie Zugang eine gute Einstiegsmöglichkeit in ein zukunftsträchtiges Feld.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in Branchen, die zunehmend auf additive Verfahren setzen – etwa im Maschinenbau, in der Automobilzulieferindustrie oder in der Luft- und Raumfahrttechnik. Die Verbindung aus Leichtbau-Know-how und Werkstoffkompetenz ist dabei ein gefragtes Profil.
Da additive Fertigung noch ein vergleichsweise junges und wachsendes Feld ist, ergeben sich zudem Chancen in Forschung und Entwicklung sowie bei Unternehmen, die neue Fertigungsprozesse etablieren wollen.
Die Hochschule Landshut bietet als Hochschule für angewandte Wissenschaften ein praxisorientiertes Studienumfeld mit Nähe zu regionalen Industriepartnern. Das Vollzeitformat ermöglicht eine kontinuierliche, aufeinander aufbauende fachliche Vertiefung.
Durch die Lage in Landshut profitierst du von kurzen Wegen zu Laboren und einer überschaubaren Hochschulgröße, die persönlichen Austausch mit Lehrenden begünstigt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Additive Fertigung eröffnet Karrierewege, die von der technischen Umsetzung bis zur strategischen Prozessentwicklung reichen.
Branchenweite Marktorientierung für Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Additive Fertigung zählt zu den Technologiefeldern, die sich durch Digitalisierung und neue Materialien dynamisch weiterentwickeln.
Auch in der additiven Fertigung verändert künstliche Intelligenz, wie Bauteile entworfen und Prozesse gesteuert werden.
Kompetenzen in Werkstoffauswahl und Leichtbau werden gezielt im Modul Faserverbundwerkstoffe aufgebaut, während Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeit den verantwortungsvollen Umgang mit Materialien vermittelt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Landshut, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Hochschule Landshut – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Interesse an technischem Detailwissen und Materialwissenschaft mitbringen, da additive Fertigung stark interdisziplinäres Denken zwischen Konstruktion, Werkstoffkunde und Prozesstechnik erfordert.
Ja, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Zulassungsbeschränkung über die Aufnahme entscheidet.
Zu den typischen Modulen zählen Faserverbundwerkstoffe, Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeit sowie das Studium Generale.
Der Studiengang wird an der Hochschule Landshut in Vollzeit als Präsenzstudium angeboten.
Absolventinnen und Absolventen können unter anderem in Konstruktion, Fertigungstechnik und Entwicklung additiver Prozesse tätig werden, etwa im Maschinenbau oder in der Luft- und Raumfahrttechnik.
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