Special Topics in Analytical Chemistry I
Behandlung von Miniaturisierung in der analytischen Chemie, einschließlich Mikro- und Nanofabrikation sowie deren Anwendungen bei analytischen Geräten wie Lab-on-a-Chip-Systemen und Mikrofluidik.
Der Master Chemical Engineering an der Universität Ulm richtet sich an Studierende, die nach einem ersten chemie- oder verfahrenstechnischen Abschluss tiefer in analytische und prozessbezogene Fragestellungen einsteigen möchten. Der Studiengang verknüpft klassische Chemieingenieur-Themen mit einem ausgeprägten Fokus auf analytische Methodik, wie er sich in den Speziallehrveranstaltungen zur analytischen Chemie widerspiegelt.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Zugang grundsätzlich allen fachlich passenden Bewerber:innen offen, ohne dass ein Numerus-Clausus-Verfahren vorgeschaltet ist. Das Studium ist als Vollzeitprogramm konzipiert und führt zum akademischen Grad Master of Science.
Am Standort Ulm profitieren Studierende von der Nähe zu Forschungseinrichtungen und Industriepartnern im Bereich Chemie, Materialwissenschaften und Verfahrenstechnik, was praxisnahe Vertiefungen im Studienverlauf begünstigt.
57 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Behandlung von Miniaturisierung in der analytischen Chemie, einschließlich Mikro- und Nanofabrikation sowie deren Anwendungen bei analytischen Geräten wie Lab-on-a-Chip-Systemen und Mikrofluidik.
Vertiefung in fortgeschrittene Elektroanalytik mit Fokus auf Miniaturisierung, Hochdurchsatzanalyse, kombinierte Techniken und Bioelektrochemie mit Anwendungen in verschiedenen Forschungsbereichen.
Überblick über aktuelle Themen der analytischen Chemie wie Nanophotonik, integrierte Optik, Nanopartikel und Nanomaterialien mit flexiblen, jährlich aktualisierten Inhalten.
Einführung in die Grundprinzipien der Rasterkraftmikroskopie und ihre Anwendungen, insbesondere AFM, STM, NSOM und SECM sowie hyphenierte Techniken.
Übersicht über Methoden der Spurenelementanalytik im Konzentrationsbereich unter 1 mg/L mit Schwerpunkt auf Probennahme, Kontaminationsvermeidung und systematische Fehleridentifikation.
Vertiefung in spektroskopische Techniken auf Basis der Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung mit Materie, einschließlich IR-, Raman-, Fluoreszenzspektroskopie und lasergestützter Verfahren.
Überblick über die Breite der elektrischen Energietechnik von Energieerzeugung über Energiemaschinen bis zur Energieversorgung, einschließlich regenerativer Energiequellen.
Verständnis elektrochemischer Prozesse mit Fokus auf Struktur und Reaktionen an der elektrochemischen Phasengrenze, Elektrokatalyse und experimentelle Methoden.
Selbstständige Planung und Durchführung eines Projekts in der Energietechnik mit Literaturrecherche, experimenteller Arbeit und schriftlicher Ausarbeitung.
Behandlung von Werkstoffeigenschaften in der Energietechnik mit Schwerpunkt auf Phasendiagramme, Phasenübergänge, Diffusion und Anwendungen in Sensorik und Energiespeicherung.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zu Biomaterialien.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zu Biopolymeren.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zu funktionalen Materialien.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zu Kolloiden.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zur Biologischen Chemie.
Modul aus dem Bereich Makromolekulare Chemie zu Polymerchemie und polymeren Materialien.
Modul aus dem Bereich Theoretische Chemie zu fortgeschrittenen Methoden der Quantenchemie.
Modul aus dem Bereich Theoretische Chemie zur Gruppentheorie.
Seminar des Instituts für Theoretische Chemie.
Praktische Übungen zu Quantenchemie-Methoden.
Modul aus dem Bereich Theoretische Chemie zur Festkörperchemie.
Modul aus dem Bereich Theoretische Chemie zur Oberflächenchemie.
Einführungsmodul in die Quantenchemie.
Modul aus dem Bereich Theoretische Chemie zur Physikalischen Chemie.
Modul der Anorganischen Chemie zu Materialsynthese und Nanomaterialien.
Modul der Anorganischen Chemie zu Strukturchemie und Kristallographie.
Modul der Anorganischen Chemie zur Bioanorganischen Chemie.
Projektarbeit im Bereich Anorganische Chemie.
Modul der Anorganischen Chemie zu spezieller Hauptgruppenchemie.
Modul der Anorganischen Chemie zur Geschichte der Chemie.
Einführungsmodul der Organischen Chemie in die Naturstoffchemie.
Modul der Organischen Chemie zu nicht-aromatischen Carbo- und Heterocyclen.
Modul der Organischen Chemie zu organischen Materialien Teil I.
Modul der Organischen Chemie zu organischen Materialien Teil II.
Projektarbeit im Bereich Organische Chemie.
Modul der Organischen Chemie zu speziellen Reaktionsmechanismen.
Modul der Organischen Chemie zu sterokontrollen Synthesen.
Modul der Organischen Chemie zur Strukturbestimmung mit NMR-Methoden.
Modul der Physikalischen Chemie zur Laserspektroskopie.
Modul der Physikalischen Chemie zur Oberflächenanalytik.
Projektarbeit im Bereich Physikalische Chemie.
Modul der Physikalischen Chemie zu physikalisch-chemischen Eigenschaften von Clustern.
Modul der Energietechnik-Vertiefung zur Katalyse.
Modul der Energietechnik-Vertiefung zu Energiewissenschaft und Technologie Teil II.
Modul der Energietechnik-Vertiefung zu Energiewissenschaft und Technologie Teil III.
Modul der Energietechnik-Vertiefung zu Wasserstoff als Energieträger.
Modul der Energietechnik-Vertiefung zu Lithium-Ionen-Batterien.
Fächerübergreifendes Nebenfachmodul zu wirtschaftlichen Themen.
Fächerübergreifendes Nebenfachmodul zu therapeutischen Proteinen.
Nebenfach Informatik Modul zu Allgemeiner Informatik Teil I.
Nebenfach Informatik Modul zu Allgemeiner Informatik Teil II.
Nebenfach Informatik Modul zur Einführung in die Programmierung.
Masterarbeit im Studiengang Chemie.
Seminar zur Vorbereitung auf die Masterarbeit.
Projektarbeit im Bereich Makromolekulare Chemie.
Vorlesung mit Seminar zu Oberflächenchemie und Grenzflächenprozessen.
Selbstständige Durchführung eines Projekts in der Analytischen Chemie mit schriftlicher Ausarbeitung und Präsentation im Arbeitskreis oder Institut.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Chemical Engineering Master an der Universität Ulm baut auf einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft sowohl verfahrenstechnische Grundlagen als auch analytisch-chemische Spezialkompetenzen. Der Studiengang positioniert sich damit an der Schnittstelle zwischen klassischem Chemieingenieurwesen und moderner Analytik.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den direkten Einstieg für Bewerber:innen mit passendem fachlichem Hintergrund, ohne zusätzliche Auswahlhürden.
Zentraler Bestandteil des Curriculums sind die Speziallehrveranstaltungen Special Topics in Analytical Chemistry I bis III, in denen aktuelle Methoden und Fragestellungen der analytischen Chemie vertieft behandelt werden. Diese Module vermitteln sowohl theoretisches Hintergrundwissen als auch praktische Anwendungskompetenz in der instrumentellen Analytik.
Ergänzend werden verfahrenstechnische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte vermittelt, sodass Studierende ein breites Methodenrepertoire für Prozessentwicklung, Qualitätssicherung und chemische Analytik erwerben.
Besonders geeignet ist der Studiengang für Personen, die bereits einen ersten Abschluss in Chemie, Verfahrenstechnik oder einem verwandten Fach mitbringen und ihre analytischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Interesse an präziser, methodischer Arbeit sowie an komplexen chemischen Prozessen ist von Vorteil.
Auch wer später in Forschung, Qualitätskontrolle oder Prozessentwicklung tätig sein möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolvent:innen des Chemical Engineering Masters qualifizieren sich für Tätigkeiten als Chemical Engineering Master-Fachkräfte in Industrie, Forschung und Entwicklung. Die Kombination aus verfahrenstechnischem Wissen und analytischer Tiefe eröffnet Einsatzfelder in der chemischen Industrie, Pharmaindustrie und angrenzenden Branchen.
Je nach individueller Schwerpunktsetzung ergeben sich unterschiedliche Karrierewege, von der Laborleitung bis zur Prozessentwicklung.
Die Universität Ulm bietet den Studiengang als Vollzeitprogramm am Standort Ulm an, eingebettet in ein forschungsstarkes Umfeld mit Bezügen zu Chemie und Materialwissenschaften.
Das Format erlaubt eine kontinuierliche fachliche Vertiefung ohne parallele Berufstätigkeit in größerem Umfang.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet verschiedene Einstiegs- und Entwicklungswege in Industrie und Forschung.
Branchenweite Marktorientierung für Chemical Engineering Master-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und KI verändern zunehmend, wie analytische und verfahrenstechnische Aufgaben im Berufsalltag ausgeführt werden.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und welche menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt.
Die vertiefte Methodenkompetenz aus den Modulen Special Topics in Analytical Chemistry I bis III bildet die fachliche Grundlage für spätere analytische Tätigkeiten im Beruf.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Ulm, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Ulm – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang stark auf analytische Spezialthemen fokussiert ist, sollten Interessierte prüfen, ob ihre bisherigen fachlichen Vorkenntnisse ausreichend Anschluss an die vertieften Analytik-Module bieten.
Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, es gibt also kein NC-Auswahlverfahren.
Neben verfahrenstechnischen Grundlagen liegt ein besonderer Fokus auf analytischer Chemie, wie die Module Special Topics in Analytical Chemistry I bis III zeigen.
Der Studiengang ist als Vollzeitprogramm konzipiert, eine parallele umfangreiche Berufstätigkeit ist daher eher schwer vereinbar.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Chemical Engineering Master-Fachkräfte in Industrie, Forschung und Entwicklung, insbesondere in analytisch geprägten Tätigkeitsfeldern.
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