Geologie
Vermittlung der Grundlagen der Geologie mit Fokus auf Plattentektonik, Magmatismus, Verwitterung und Gesteinsbestimmung. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, geologische Prozesse zu verstehen und Gesteinsarten im Gelände zu erkennen.
Der Bachelorstudiengang Landschaftsökologie an der Universität Münster untersucht das Zusammenspiel von Boden, Wasser, Klima und Vegetation als Grundlage für ökologische Bewertungen und Landschaftsplanung. Münster bietet als Standort mit ausgeprägter geowissenschaftlicher und ökologischer Forschung ein passendes Umfeld für diese interdisziplinäre Ausrichtung.
Studierende erwerben von Beginn an ein Verständnis für geologische Prozesse, Bodenbildung und Landschaftsentwicklung, das im weiteren Verlauf um ökologische, geografische und planerische Perspektiven erweitert wird. Die zulassungsbeschränkte Aufnahme spiegelt die hohe Nachfrage nach diesem Profil wider, das naturwissenschaftliche Tiefe mit Anwendungsbezug verbindet.
Der Studiengang richtet sich an alle, die Landschaften nicht nur beschreiben, sondern deren Prozesse und Wechselwirkungen wissenschaftlich analysieren möchten – als Grundlage für Umweltmanagement, Naturschutz oder Planung.
24 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung der Grundlagen der Geologie mit Fokus auf Plattentektonik, Magmatismus, Verwitterung und Gesteinsbestimmung. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, geologische Prozesse zu verstehen und Gesteinsarten im Gelände zu erkennen.
Vermittlung von Kommunikations- und Arbeitstechniken sowie Fachenglisch und beruflicher Orientierung. Studierenden beherrschen wissenschaftliches Arbeiten und Präsentationstechniken sowie Fachsprache Englisch.
Vermittlung von Grundbegriffen der Bodenkunde, Bodenbildungsprozessen und Bodentypologie. Studierenden können eine selbständige Bodenansprache im Gelände durchführen und verstehen den Boden als Lebensraum und Speicher im Wasserkreislauf.
Grundlegende Vermittlung biologischer Konzepte in den Bereichen Morphologie, Physiologie, Genetik, Evolution und Ökologie. Studierenden verstehen biologische Strukturen und können Funktionsweisen von Ökosystemen nachvollziehen.
Vermittlung der Artenkenntnis einheimischer Gefäßpflanzen und ihrer taxonomischen Zuordnung mit praktischer Bestimmung. Studierenden können häufigste Pflanzenarten selbständig bestimmen und ihre ökologischen Ansprüche benennen.
Vermittlung der Artenkenntnis wichtiger Tiergruppen und ihrer taxonomischen Zuordnung. Studierenden können häufige Tiervertreter selbständig bestimmen und ihre ökologischen Ansprüche benennen.
Vermittlung von Grundbegriffen der anorganischen und organischen Chemie sowie analytischer Methoden. Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse chemischer Eigenschaften und können quantitative chemische Daten beurteilen.
Grundlegende Einführung in mathematische Methoden mit Fokus auf Statistik, Integral- und Differentialrechnung. Studierenden können naturwissenschaftliche mathematische Methoden anwenden.
Grundlegende Einführung in zentrale Bereiche der Physik wie Mechanik, Thermodynamik und Optik. Studierenden können physikalische Begriffe und Methoden zur Erklärung von Naturphänomenen anwenden.
Grundlegende Einführung in die Ökologie der Pflanzen und Vegetationsmethoden. Studierenden können Vegetation klassifizieren und vegetationskundliche Daten im Gelände erfassen und ökologisch bewerten.
Grundlegende Einführung in die Ökologie der Tiere und Methoden der Bestandsaufnahme. Studierenden können relevante Tiergruppen im Gelände erfassen und die Ergebnisse ökologisch bewerten.
Vermittlung von Grundlagen des Projektmanagements mit praktischen Projekterfahrungen in geowissenschaftlichem Kontext. Studierenden können ein Projekt selbständig planen, umsetzen und abschließen.
Umfassender Überblick über Geoinformatik, Geostatistik und digitale Kartographie mit praktischer Anwendung von Softwaresystemen. Studierenden können Modellierungen und Analysen von Geodaten zur Gewinnung fachspezifischer Informationen umsetzen.
Vermittlung einführender und vertiefter Kenntnisse in Klimatologie sowie Labor- und Geländearbeit. Studierenden beherrschen Meßtechniken im Gelände und können klimatologische Daten auswerten und interpretieren.
Vermittlung von Grundlagen der Hydrologie mit Fokus auf physikalische und chemische Meßtechniken. Studierenden können hydrologische Daten auswerten und im Zusammenhang mit Boden und Klima bewerten.
Interdisziplinäre Vermittlung von Ökosystemeigenschaften und Methoden zur Analyse von Standorten und Lebensgemeinschaften. Studierenden verstehen Beziehungen zwischen Standort und Vegetation vor dem Hintergrund anthropogener Veränderungen.
Vermittlung von Methoden zur Erfassung und Analyse von Landschaftsparametern. Modul bietet praktische Fertigkeiten für die Geländearbeit und Datenauswertung.
Praktische Exkursionen zur Anwendung und Vertiefung von Inhalten aus verschiedenen Modulen in der Landschaft.
Vermittlung von Grundlagen der Raum- und Umweltplanung mit Anwendung auf landschaftsökologische Fragestellungen.
Vertieftes Modul zur praktischen Anwendung landschaftsökologischer Kenntnisse auf komplexe Fragestellungen und berufliche Aufgaben.
Wahlmodul zur Vertiefung spezifischer Inhalte der Landschaftsökologie.
Wahlmodul zur Vertiefung spezifischer Inhalte der Landschaftsökologie.
Praktische Anwendung erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten in beruflichen Kontexten der Landschaftsökologie.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur selbständigen Bearbeitung einer landschaftsökologischen Fragestellung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Landschaftsökologie an der Universität Münster ist als naturwissenschaftlicher Studiengang konzipiert, der geologische, bodenkundliche und ökologische Grundlagen systematisch miteinander verknüpft. Die Zulassungsbeschränkung zeigt, dass der Studiengang gezielt ausgewählte Studierende mit klarem naturwissenschaftlichem Interesse aufnimmt.
Im Zentrum steht die Betrachtung von Landschaften als komplexe Systeme, in denen geologische Prozesse, Böden und ökologische Kreisläufe untrennbar zusammenhängen.
Module wie Geologie und Bodenkunde bilden das naturwissenschaftliche Fundament, auf dem die Analyse von Landschaftsprozessen aufbaut. Wer sich für die Entstehung von Gestein, Reliefformen und Böden interessiert, findet hier die fachliche Basis für spätere ökologische Bewertungen.
Allgemeine Studien I ergänzt das Fachprofil um überfachliche Kompetenzen, etwa methodische oder kommunikative Fähigkeiten, die für die spätere Praxis in Beratung, Planung oder Forschung wichtig sind.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit ausgeprägtem Interesse an Geowissenschaften, Ökologie und Umweltprozessen, die gerne im Gelände arbeiten und komplexe Systeme analytisch durchdringen möchten.
Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Bewerbende gute schulische Leistungen in Naturwissenschaften mitbringen und Freude an einem forschungsnahen, teils feldbasierten Studium haben.
Absolvent:innen der Landschaftsökologie finden Einsatzfelder in Umweltbehörden, Planungsbüros, Naturschutzorganisationen und Forschungseinrichtungen, wo sie als Landschaftsökologie-Fachkräfte ökologische Gutachten erstellen oder Landschaften bewerten und entwickeln.
Die Verbindung aus geologischem, bodenkundlichem und ökologischem Wissen macht die Absolvent:innen vielseitig einsetzbar, insbesondere dort, wo Umweltbewertung und Planung zusammenkommen.
Die Universität Münster bietet mit ihrer geowissenschaftlichen Ausrichtung ein forschungsstarkes Umfeld für das Vollzeitstudium, das Präsenzlehre mit Labor- und Geländearbeit kombiniert.
Der Studienort Münster ermöglicht durch die umliegende Landschaft praxisnahe Exkursionen und direkten Bezug zu realen ökologischen Fragestellungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Landschaftsökologie eröffnet Wege in Umweltanalyse, Naturschutz und Planung, die sich mit wachsender Berufserfahrung zunehmend in Richtung Verantwortung und Projektleitung entwickeln.
Branchenweite Marktorientierung für Landschaftsökologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Landschaftsökologie verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie Daten erhoben und ausgewertet werden.
Automatisierung und KI unterstützen zunehmend Routineaufgaben der Datenerhebung und -auswertung in der Landschaftsökologie.
Kompetenzen aus Geologie und Bodenkunde bilden die fachliche Grundlage, um Landschaftsprozesse fundiert zu analysieren und zu bewerten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Münster, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Münster – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, solltest du dich frühzeitig über die Bewerbungsvoraussetzungen informieren und ein ausgeprägtes Interesse an naturwissenschaftlicher Feldarbeit mitbringen, da diese einen zentralen Teil des Studiums ausmacht.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, daher lohnt sich eine frühzeitige Bewerbung mit guten Leistungen in naturwissenschaftlichen Fächern.
Das Modul Geologie vermittelt Grundlagen zu Gesteinsbildung und Landschaftsentwicklung, die für das Verständnis ökologischer Zusammenhänge zentral sind.
Absolvent:innen arbeiten unter anderem als Landschaftsökologie-Fachkräfte in Umweltbehörden, Planungsbüros oder Naturschutzorganisationen.
Ja, praktische Gelände- und Laborarbeit ergänzt die theoretischen Inhalte und ist ein wichtiger Bestandteil des Vollzeitstudiums.
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