Studien
Umfasst ethische, regulatorische und gesetzliche Anforderungen sowie klinische Studien I und II. Vermittelt Kenntnisse zur Planung, Durchführung und Auswertung klinischer Forschungsvorhaben.
Der Studiengang Medical Biometry/Biostatistics an der Universität Heidelberg richtet sich an Menschen, die statistische Methoden gezielt auf medizinische und epidemiologische Fragestellungen anwenden wollen. Im Zentrum steht die Verzahnung von biometrischer Methodenlehre mit der praktischen Auswertung klinischer und epidemiologischer Studien.
Heidelberg als traditionsreicher Universitäts- und Klinikstandort bietet dafür ein Umfeld, in dem Statistik, Medizin und Forschungspraxis eng zusammenarbeiten. Der Master als Teilzeitformat ist so konzipiert, dass er sich mit einer bestehenden beruflichen Tätigkeit im medizinischen, pharmazeutischen oder forschungsnahen Bereich verbinden lässt.
Wer bereits erste Erfahrung mit Datenanalyse oder klinischer Forschung mitbringt, vertieft hier systematisch die methodischen Grundlagen, um komplexe Studien eigenständig statistisch zu planen und auszuwerten.
8 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Umfasst ethische, regulatorische und gesetzliche Anforderungen sowie klinische Studien I und II. Vermittelt Kenntnisse zur Planung, Durchführung und Auswertung klinischer Forschungsvorhaben.
Behandelt Datenmanagement I und II mit praktischen Fähigkeiten zur Verwaltung und Analyse medizinischer Daten in Forschungsprojekten.
Vermittelt methodische Grundlagen der Epidemiologie als Basis für das Verständnis epidemiologischer Studiendesigns und Analysen.
Umfasst medizinische Grundlagen und Fachgebiete der Medizin sowie Methoden der klinischen Pharmakologie. Befähigt Biometriker zu erfolgreicher Arbeit in interdisziplinären Projekten mit Medizinern.
Behandelt lineare und verallgemeinerte lineare Modelle sowie Überlebenszeitanalysen als Standardtechniken der medizinischen Biometrie. Vermittelt unterschiedliche Modelle und Lösungsansätze für medizinische Fragestellungen.
Vermittelt methodische Grundlagen der medizinischen Biometrie und biometrischer Modelle in Verbindung mit medizinischen Fragestellungen. Behandelt statistische Testprinzipien, Methoden zum Gruppenvergleich und Fallzahlplanung für verschiedene Studientypen.
Wahlpflichtmodul mit fortgeschrittenen Themen wie multiples Testen, nichtparametrische Verfahren, präklinische und diagnostische Studien, Bioinformatik und evidenzbasierte Medizin. Profitiert von paralleler Aneignung anderer fachlicher Inhalte.
Abschlussarbeit des Masterstudiengangs, in der Studierende ihre erworbenen methodischen Kenntnisse in einem eigenständigen Forschungsprojekt anwenden.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Medical Biometry/Biostatistics an der Universität Heidelberg ist ein konsekutiver Masterstudiengang, der biometrische und statistische Methoden konsequent auf medizinische Anwendungsfelder ausrichtet. Die Teilzeitstruktur erlaubt es, das Studium neben einer Tätigkeit in Klinik, Forschung oder Industrie zu absolvieren.
Die enge Anbindung an medizinische Fakultät und Universitätsklinikum sorgt dafür, dass Lehrinhalte regelmäßig an aktuellen Forschungsfragen und realen Studienprojekten gespiegelt werden.
Im Zentrum des Curriculums stehen die Planung und Auswertung klinischer und epidemiologischer Studien, der professionelle Umgang mit Datenmanagement sowie die Vertiefung epidemiologischer Konzepte zur Analyse von Krankheitsverläufen und Risikofaktoren.
Diese drei Bereiche greifen ineinander: Wer Studien statistisch auswertet, muss verstehen, wie Daten erhoben, dokumentiert und qualitätsgesichert werden, und braucht epidemiologisches Wissen, um Ergebnisse korrekt einzuordnen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Studienabschluss in Statistik, Mathematik, Medizin oder verwandten Fächern, die ihre Kompetenzen im medizinischen Kontext vertiefen möchten. Auch wer bereits im klinischen Datenmanagement oder in der biometrischen Studienplanung arbeitet, profitiert vom praxisnahen Aufbau.
Da das Studium in Teilzeit angelegt ist, passt es besonders zu Berufstätigen, die neben Klinik-, Behörden- oder Industriealltag eine methodisch fundierte Zusatzqualifikation anstreben.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in klinischen Studienzentren, an Universitätskliniken, in der pharmazeutischen Industrie sowie bei Behörden und Forschungseinrichtungen, die epidemiologische Daten auswerten.
Die Kombination aus Biometrie, Datenmanagement und Epidemiologie öffnet Perspektiven sowohl in der angewandten Studienstatistik als auch in leitenden Rollen der biometrischen Studienplanung.
Die Universität Heidelberg bringt als forschungsstarke Volluniversität mit ausgeprägter medizinischer Fakultät ideale Voraussetzungen für diesen Studiengang mit. Das Teilzeitformat berücksichtigt, dass viele Studierende bereits berufliche Verantwortung tragen.
Der Studienort Heidelberg bietet zudem Nähe zu klinischen und forschungsnahen Institutionen, die als Praxis- und Kooperationspartner relevant sind.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der biometrischen Berufseinsteigerin oder dem Berufseinsteiger bis zur Leitung komplexer Studienprojekte verläuft in Heidelberg über klar erkennbare Etappen.
Branchenweite Marktorientierung für Medical Biometry/Biostatistics-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie stark Künstliche Intelligenz den Berufsalltag in der Medical Biometry/Biostatistics verändert, hängt davon ab, welche Aufgaben automatisierbar sind und welche menschliche Urteilskraft erfordern.
In der biometrischen Praxis übernehmen Algorithmen zunehmend repetitive Rechenschritte, während Interpretation und Verantwortung beim Menschen bleiben.
Kompetenzen aus den Modulen Studien, Datenmanagement und Epidemiologie bilden die methodische Basis für genau diese Übergänge zwischen automatisierter Auswertung und menschlicher Einordnung.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass eine Teilzeit-Doppelbelastung aus Beruf und anspruchsvollem, quantitativ ausgerichtetem Studium organisatorisch fordernd sein kann und solide mathematisch-statistische Vorkenntnisse hilfreich sind.
Der Studiengang ist als Teilzeitformat konzipiert und richtet sich explizit an Berufstätige, die Studium und Beruf miteinander verbinden möchten. Die genaue Organisation der Lehrveranstaltungen solltest du direkt bei der Studienberatung der Universität Heidelberg erfragen.
Sinnvoll sind Grundlagen in Statistik oder Mathematik sowie idealerweise erste Berührungspunkte mit medizinischen oder epidemiologischen Fragestellungen, da die Module Studien, Datenmanagement und Epidemiologie darauf aufbauen.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder in klinischen Studienzentren, an Universitätskliniken, in der pharmazeutischen Industrie sowie bei Institutionen, die epidemiologische Daten auswerten und interpretieren.
Die Universität Heidelberg verfügt über eine forschungsstarke medizinische Fakultät und enge Anbindung an klinische Einrichtungen, wodurch Lehrinhalte praxisnah an realen Studienprojekten ausgerichtet werden können.
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