Mathematik
Zweisemestriges Modul mit grundlegenden mathematischen Kenntnissen für Naturwissenschaftler, einschließlich Differential- und Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung, lineare Algebra und Vektoranalysis.
Chemie in Heidelberg gilt traditionell als eines der forschungsstärksten Angebote im deutschsprachigen Raum. Der Bachelorstudiengang an der Universität Heidelberg legt großen Wert auf eine solide mathematisch-naturwissenschaftliche Basis, bevor es in die Tiefen der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie geht.
Die Teilzeitvariante richtet sich an Studierende, die aus persönlichen oder beruflichen Gründen ein reduziertes Studientempo benötigen, ohne auf die inhaltliche Tiefe und die Laborausstattung eines forschungsorientierten Universitätsstudiums zu verzichten. Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, ist mit einem kompetitiven Bewerbungsumfeld zu rechnen.
Charakteristisch ist die enge Verzahnung von Theorie und Praktikum: Schon früh im Studium arbeiten Studierende an eigenen Experimenten und lernen den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen als Grundvoraussetzung für jede weitere Laborarbeit.
20 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Zweisemestriges Modul mit grundlegenden mathematischen Kenntnissen für Naturwissenschaftler, einschließlich Differential- und Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung, lineare Algebra und Vektoranalysis.
Vermittlung von Kenntnissen zu gesetzlichen Regelungen im Umgang mit Gefahrstoffen und Grundlagen der Toxikologie.
Praktikum mit NMR- und IR-Spektroskopie-Vorlesung, synthetischen Experimenten und begleitendem Seminar zu organisch-chemischen Techniken.
Vertiefungsmodul mit zwei Vorlesungen zu anorganischer Chemie mit separaten Klausuren.
Module I und II aus Wahlpflichtbereichen wie Astronomie, Biologie, Biochemie, Theoretische Chemie, Biophysik, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik oder Wirtschaftswissenschaften.
Grundlegende Kenntnisse der Allgemeinen Chemie werden experimentell und theoretisch vermittelt, einschließlich Atombau, Periodensystem, Zustandsformen, Bindungsmodelle, Thermodynamik, Kinetik und chemische Gleichgewichte.
Modul mit Vorlesung zur Stoffchemie der Hauptgruppenelemente, Kurspraktikum zu allgemeiner Laboratoriumstechnik und anorganisch-chemischem Grundpraktikum mit qualitativen Analysen.
Einführung in Grundlagen der Dynamik, Mechanik, Thermodynamik und Elektrodynamik mit mathematischer Beschreibung.
Experimentalvorlesung mit Übungen zu Stoffklassen wie Alkane, Aromaten, Alkohole und Carbonsäuren sowie deren Reaktionsmechanismen und synthetische Methoden.
Modul mit Vorlesung zu Chemie der d-Block-Elemente und Komplexchemie, sowie Laborpraktikum mit quantitativen Analysen und anorganischen Präparaten.
Einführung in elektromagnetische Wellen, Optik, Atom- und Kernphysik mit integriertem Praktikum zu Messtechnik, Fehlerrechnung und physikalischen Versuchen.
Einführung in physikalisch-chemische Grundlagen mit theoretischem Unterricht und praktischen Anwendungen.
Modul zu biochemischen Grundlagen mit Vorlesung und begleitenden Komponenten.
Spektroskopische Methoden in der Anorganischen und Organischen Chemie.
Einführung in fortgeschrittene Physikalische Chemie mit integriertem physikalisch-chemischem Grundpraktikum.
Vertiefende Lehrveranstaltung zu mechanistischen Aspekten synthetisch wichtiger organisch-chemischer Reaktionen.
Vertiefungsmodul in Physikalischer Chemie mit theoretischem Unterricht und praktischen Komponenten.
Praktikum mit Seminar zu fortgeschrittenen Methoden der Molekülchemie einschließlich Spektroskopie und anderen analytischen Techniken.
Mündliche Prüfung zur Überprüfung des Fachwissens über alle Bereiche des Chemiestudiums.
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit in einem der chemischen Fachgebiete (Anorganische, Organische oder Physikalische Chemie).
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Chemie-Bachelor an der Universität Heidelberg steht für eine forschungsorientierte Ausbildung, die klassische chemische Teildisziplinen mit modernen analytischen Methoden verbindet. Die Teilzeitform ermöglicht es, dieses anspruchsvolle Programm über einen längeren Zeitraum zu strecken.
Die Zulassungsbeschränkung spiegelt die hohe Nachfrage nach diesem etablierten Studienstandort wider und sorgt für ein leistungsorientiertes Lernumfeld.
Mathematik bildet das methodische Rüstzeug für quantitative Auswertungen und physikalisch-chemische Berechnungen. Im Modul Sicherheit und Gefahrstoffkunde erwerben Studierende das nötige Wissen, um im Labor eigenverantwortlich und regelkonform zu arbeiten.
Das Organisch-Chemische Praktikum ist ein Kernbaustein, in dem Synthesewege, Reaktionsmechanismen und Analytik praktisch erprobt werden – eine zentrale Station auf dem Weg zu eigenständiger Forschungsarbeit.
Wer sich für molekulare Zusammenhänge begeistert, gerne exakt und geduldig im Labor arbeitet und ein hohes Maß an Selbstorganisation mitbringt, findet hier ein passendes Umfeld. Die Teilzeitoption eignet sich besonders für Studierende mit familiären oder beruflichen Zusatzverpflichtungen.
Durchhaltevermögen ist gefragt, denn ein gestrecktes Studium erfordert zusätzliche Planung bei Praktikumsterminen und Prüfungssequenzen.
Chemie-Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in der chemischen Industrie, in Forschungseinrichtungen sowie in angrenzenden Bereichen wie Materialwissenschaft oder Umweltanalytik. Der Berufseinstieg führt häufig über ein vertiefendes Masterstudium.
Die enge Verbindung von Theorie und Praktikum bereitet auf die im Beruf zentrale Labortätigkeit vor und schafft eine gute Grundlage für spätere Spezialisierung.
Die Universität Heidelberg bietet als forschungsstarke Universität eine exzellente Infrastruktur für naturwissenschaftliche Studiengänge. Das Teilzeitformat wird organisatorisch in bestehende Studienabläufe integriert, sodass Praktika und Vorlesungen entsprechend gestreckt belegt werden können.
Der Standort Heidelberg bietet zudem Nähe zu weiteren Forschungseinrichtungen, was Kooperationen und Praxiskontakte begünstigt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Chemie-Absolventinnen und -Absolventen führt meist über forschungsnahe Einstiegspositionen hin zu verantwortungsvollen Fach- oder Führungsrollen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Chemie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Chemiebranche verändert sich durch Digitalisierung und Automatisierung spürbar, was auch die Anforderungen an zukünftige Absolventinnen und Absolventen prägt.
Auch in der Chemie übernehmen KI-gestützte Systeme zunehmend repetitive und datenintensive Aufgaben, während komplexe Entscheidungen weiterhin menschliches Fachwissen erfordern.
Der sichere Umgang mit komplexen Sachverhalten wird direkt im Organisch-Chemischen Praktikum sowie im Modul Sicherheit und Gefahrstoffkunde eingeübt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Heidelberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses zulassungsbeschränkte Programm interessiert, sollte einplanen, dass ein Teilzeitstudium in einem laborintensiven Fach wie Chemie organisatorisch anspruchsvoll ist – Praktikumstermine lassen sich nur begrenzt flexibel verschieben, weshalb eine gute Abstimmung mit der Studienberatung sinnvoll ist.
Ja, die Zulassungsbeschränkung gilt unabhängig vom gewählten Studienmodell, da Vollzeit- und Teilzeitstudierende in dieselben Kapazitäten der Universität Heidelberg eingebunden sind.
Praktische Module wie das Organisch-Chemische Praktikum werden in der Regel über einen längeren Zeitraum gestreckt, bleiben inhaltlich aber gleich anspruchsvoll wie im Vollzeitstudium.
Grundlegende mathematische Fertigkeiten erleichtern den Einstieg in das Modul Mathematik, da darauf viele physikalisch-chemische Berechnungen im weiteren Studienverlauf aufbauen.
Der B.Sc. in Chemie bildet die Grundlage für Tätigkeiten in der chemischen Industrie oder Forschung und wird häufig durch ein weiterführendes Masterstudium ergänzt.
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