Mathematik
Vermittlung grundlegender mathematischer Kenntnisse umfassend Funktionen, Differentialrechnung, Integralrechnung, Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Vektoren und Lineare Algebra. Verteilt auf zwei Semester mit je einer Klausur.
Die Universität Heidelberg zählt zu den traditionsreichsten Forschungsuniversitäten Deutschlands und bietet mit dem B.Sc. Biochemie ein Studium, das eng an die Lebenswissenschaften und die medizinische Forschung am Standort angebunden ist. Wer sich für die molekularen Grundlagen des Lebens interessiert, findet hier ein Umfeld, das Grundlagenforschung und angewandte Chemie eng verzahnt.
Die Teilzeitvariante richtet sich an Studierende, die neben familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Verpflichtungen einen strukturierten, aber gestreckten Weg zum ersten akademischen Abschluss suchen. Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, ist mit einem kompetitiven Bewerbungsverfahren zu rechnen.
Heidelberg als Studienort bringt zudem die Nähe zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit, was sich positiv auf Praktika, Abschlussarbeiten und den späteren Berufseinstieg auswirken kann.
22 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung grundlegender mathematischer Kenntnisse umfassend Funktionen, Differentialrechnung, Integralrechnung, Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Vektoren und Lineare Algebra. Verteilt auf zwei Semester mit je einer Klausur.
Vermittlung gesetzlicher Regelungen im Umgang mit Gefahrstoffen und Grundlagen der Toxikologie. Befähigung zum verantwortlichen Umgang mit Gefahrstoffen.
Praktische Vermittlung methodischer und theoretischer Grundlagen der präparativen und analytischen organischen Chemie. Einübung anhand selbstständig durchgeführter Experimente und Vermittlung von IR- und NMR-Spektroskopie sowie Gaschromatographie.
Grundlegende Kenntnisse der Allgemeinen Chemie mit Inhalten zu Atombau, Periodensystem, Zustandsformen der Materie, Bindungsmodelle, Thermodynamik und Kinetik. Vermittlung von Sicherheitsmaßnahmen für das Laborarbeiten.
Stoffchemie der Hauptgruppenelemente, Laborpraktikum mit quantitativen Analysen und qualitative Analysen anorganischer Stoffgemenge. Vermittlung praktischer und theoretischer Kenntnisse der anorganischen Chemie.
Einführung in Grundlagen der Dynamik, Mechanik, Thermodynamik und Elektrodynamik mit Vermittlung experimenteller Grundlagen und mathematischer Beschreibung.
Grundlegende Kenntnisse von Strukturen und Funktionen der Biomoleküle, zentralen Stoffwechselwegen und Mechanismen enzymkatalysierter Reaktionen. Vermittlung von Membranaufbau, Transportprozessen und biochemischer Thermodynamik.
Laborpraktikum mit begleitender Vorlesung zu d-Block-Elementen, Molekülsymmetrien und Komplexchemie. Durchführung quantitativer Analysen und Synthese anorganischer Präparate.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Organischen Chemie zu Stoffklassen und wichtigen Reaktionstypen. Erarbeitung von synthetischen Mikrosequenzen und mechanistischen Details von Reaktionen.
Einführung in Grundlagen der Elektromagnetischen Wellen, Optik, Atomphysik, Vielteilchen-Systeme und Kernphysik mit mathematischer Beschreibung der experimentellen Grundlagen.
Einführung in Kinetik, Thermodynamik und Quantenmechanik. Behandlung formalknetischer Beschreibung von Reaktionen, thermodynamischer Konzepte und quantenmechanischer Grundlagen.
Vertiefung zu Metabolismus und Bioenergetik mit Schwerpunkten auf biochemische Reaktionsklassen, enzymatische Katalysemechanismen und Regulation von Stoffwechselwegen. Einübung von Literaturarbeit und wissenschaftlicher Präsentation im Begleitseminar.
Spektroskopische Methoden in der Anorganischen und Organischen Chemie. Wahlalternative zu Biochemiekurs C.
Vertiefung thermodynamischer Gleichgewichtszustände, chemisches Potential und Anwendungen auf Reaktionen und elektrochemische Gleichgewichte. Grundlagen der statistischen Thermodynamik und spektroskopischer Methoden.
Fundierte Einführung in zwei Themenblöcke der Molekularbiologie und Zellbiologie mit Vermittlung biologischer Grundlagen und Zusammenhänge.
Unbenotetes Wahlfach mit Wahlmöglichkeit aus einem vorgegebenen Angebot an Lehrveranstaltungen zu spezielleren Aspekten der Biochemie wie Molecular Dynamics Simulationen oder Programmierkurse.
Einführung in experimentelle Arbeit im biochemischen Labor durch Lösen experimenteller Aufgaben. Erwerb praktischer und theoretischer Qualifikationen sowie Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement.
Weitere praktische und theoretische Ausbildung im biochemischen Labor mit Vertiefung der im Kurs A erlernten Fertigkeiten.
Biochemische Laborpraktika und Kurse. Wahlalternative zu Spektroskopie Kurs aus dem 4. Semester.
Vorlesung zu aktuellen Themen der biochemischen Forschung mit Einführung in Spezialgebiete der Biochemie.
Sechswöchiges biochemisches Forschungspraktikum in Laboren der Institute oder angrenzenden wissenschaftlichen Einrichtungen zur praktischen Vertiefung der Forschungskompetenzen.
Zehnwöchige Bachelorarbeit mit biochemischer Thematik zur Abschlussprüfung des Studiums.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Biochemie-Bachelor an der Universität Heidelberg vermittelt ein solides naturwissenschaftliches Fundament mit klarer Ausrichtung auf biochemische und molekularbiologische Fragestellungen. Die Teilzeitform erlaubt es, das anspruchsvolle Curriculum über einen längeren Zeitraum zu verteilen, ohne auf die inhaltliche Tiefe eines Präsenzstudiums zu verzichten.
Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Interessierte sich frühzeitig über Fristen und Auswahlkriterien informieren, um die Chancen auf einen Studienplatz realistisch einschätzen zu können.
Zu den zentralen Bausteinen zählen Mathematik als methodisches Handwerkszeug für quantitative Auswertungen, Sicherheit und Gefahrstoffkunde als Grundlage für den verantwortungsvollen Umgang mit chemischen Substanzen im Labor sowie das Organisch-Chemische Praktikum, in dem theoretisches Wissen in praktische Synthese- und Analysetechniken überführt wird.
Diese Module bilden zusammen die Basis, auf der später spezialisiertere biochemische und molekularbiologische Inhalte aufbauen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem naturwissenschaftlichem Interesse, Freude an präzisem Laborarbeiten und der Bereitschaft, sich diszipliniert mit chemischen und mathematischen Grundlagen auseinanderzusetzen.
Die Teilzeitoption spricht insbesondere Studierende an, die ihr Studium mit anderen Lebensbereichen vereinbaren müssen und dafür einen längeren, aber planbaren Weg bevorzugen.
Absolvent:innen der Biochemie finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Chemie, etwa in Forschung, Qualitätskontrolle oder pharmazeutischer Entwicklung. Der Standort Heidelberg mit seiner Dichte an Forschungseinrichtungen bietet zusätzliche Kontaktmöglichkeiten für Praktika und den Berufseinstieg.
Viele Absolvent:innen streben einen weiterführenden Master an, um sich stärker zu spezialisieren, bevor sie in die Industrie oder Forschung wechseln.
Die Universität Heidelberg bietet als forschungsstarke Volluniversität ein akademisch geprägtes Umfeld mit hohem Anspruch. Das Teilzeitformat erfordert Eigenorganisation, da Labortermine und Praktika weiterhin feste Präsenzzeiten mit sich bringen.
Interessierte sollten sich vorab über die konkrete Ausgestaltung der Teilzeitstruktur an der Fakultät informieren, da Laborpraktika oft weniger flexibel planbar sind als reine Vorlesungsinhalte.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der Biochemie-Ausbildung in den Beruf führt meist über Labor- und Forschungstätigkeiten mit wachsender fachlicher Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Chemie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert auch biochemische Labore spürbar, ohne die Rolle des Menschen überflüssig zu machen.
Ein Blick darauf, wie sich Aufgaben in biochemischen Berufen zwischen Technik und Mensch verteilen.
Fähigkeiten wie sicheres Laborhandeln und präzises Experimentieren werden direkt im Organisch-Chemischen Praktikum sowie im Modul Sicherheit und Gefahrstoffkunde aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Heidelberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses Teilzeitstudium entscheidet, sollte einplanen, dass Laborpraktika trotz Teilzeitform feste Präsenztermine erfordern und die Organisation neben anderen Verpflichtungen entsprechend anspruchsvoll bleibt.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Interessierte sollten sich frühzeitig über die genauen Auswahlkriterien und Bewerbungsfristen informieren.
Das Teilzeitstudium streckt die Regelstudienzeit, sodass Studieninhalte über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Laborpraktika behalten dabei feste Präsenztermine.
Absolvent:innen finden Anschluss in Berufen der Chemie, etwa in Labor, Qualitätskontrolle oder Forschung, häufig ergänzt durch ein weiterführendes Masterstudium.
Zentrale Module sind unter anderem Mathematik, Sicherheit und Gefahrstoffkunde sowie das Organisch-Chemische Praktikum, die gemeinsam die methodische und praktische Basis legen.
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