Soziale und kulturelle Räume
Wahlpflichtmodul zu sozialen und kulturellen Räumen mit Seminaren und Modulprüfung.
Die Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Hamburg untersucht, wie Menschen Alltag, Räume und Technik kulturell gestalten und deuten. Der Bachelor führt in ethnografische Methoden, Kulturtheorie und Feldforschungspraxis ein und legt dabei besonderen Wert auf die Verbindung von historischer Tiefenschärfe und gegenwartsbezogener Analyse.
Als B.Sc.-Programm mit zulassungsbeschränktem Zugang setzt der Studiengang auf eine enge Verzahnung von Theorie und eigenständiger empirischer Arbeit. Studierende lernen, kulturelle Praktiken in sozialen Räumen, mediale Vermittlungsprozesse und die Rolle von Materialität und Technik systematisch zu erforschen.
Der Standort Hamburg bietet dabei ein urbanes Umfeld mit vielfältigen kulturellen Institutionen, Museen und Medienbetrieben, die sich als Forschungsfelder und spätere Praxispartner anbieten.
12 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul zu sozialen und kulturellen Räumen mit Seminaren und Modulprüfung.
Wahlpflichtmodul zur Medialität mit Seminaren und Modulprüfung.
Wahlpflichtmodul zu Materialität und Technizität mit Seminaren und Modulprüfung.
Pflichtmodul mit Vorlesung, Übung, Seminar und Kolloquium zu aktuellen Fragestellungen der Empirischen Kulturwissenschaft.
Wahlpflichtmodul mit Praktikum, Praktikumsbericht und begleitenden Seminaren zur Erkundung von Berufsfeldern.
Wahlpflichtmodul mit Seminaren und Übungen zur Einführung in Museumsmanagement und Abschlussbericht.
Wahlpflichtmodul mit drei Seminaren zu Spezialfeldern und Vertiefung theoretischer Aspekte.
Optionalbereich für frei wählbare Lehrveranstaltungen außerhalb des Fachbereichs.
Orientierungseinheit mit Einführung in das Studium, wissenschaftliches Arbeiten und forschendes Lernen sowie Kulturtheorien.
Vertiefungsmodul mit Methodenvertiefung, Projektpräsentation und wissenschaftlichem Schreiben, doppelt gewichtet in der Notenberechnung.
Pflichtmodul mit Exkursion und Seminaren zur praktischen Anwendung von Forschungsmethoden.
Abschlussmodul bestehend aus Bachelorarbeit und Kolloquium.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Hamburg versteht Kultur nicht als abstraktes Konzept, sondern als gelebte Praxis, die sich in Alltagshandlungen, Objekten und Kommunikationsformen zeigt. Der Studiengang bringt Studierende früh mit qualitativen Forschungsmethoden in Kontakt.
Die Ausrichtung ist bewusst interdisziplinär angelegt und verknüpft volkskundlich-ethnografische Traditionen mit aktuellen Fragen zu Medien, Digitalisierung und gesellschaftlichem Wandel.
Zentrale Themenfelder sind soziale und kulturelle Räume, in denen Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Aneignung verhandelt werden, sowie Medialität als Frage danach, wie Kultur durch Bilder, Texte und digitale Formate vermittelt wird.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Materialität und Technizität: Studierende untersuchen, wie Dinge, Technologien und Infrastrukturen kulturelle Praxis prägen und mit ihr verwoben sind.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die gesellschaftliche Phänomene nicht nur beschreiben, sondern durch eigene Feldforschung und Interviews tiefergehend verstehen möchten.
Neugier auf fremde Lebenswelten, Freude am wissenschaftlichen Schreiben und die Bereitschaft zu selbstständiger, oft aufwendiger empirischer Arbeit sind hilfreiche Voraussetzungen.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Kultur- und Bildungseinrichtungen, Museen, Medienunternehmen oder in der angewandten Forschung, wo kulturanalytische Kompetenzen zunehmend gefragt sind.
Die Verbindung aus Methodenwissen und kulturellem Verständnis eröffnet auch Wege in Beratung, Kommunikation und gesellschaftlich orientierte Projektarbeit.
Die Universität Hamburg bietet als große staatliche Universität ein breites Lehrangebot und Anbindung an weitere geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer im Vollzeitstudium.
Der Studienort Hamburg mit seiner vielfältigen Kulturlandschaft bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für Praxisbezüge und Forschungsfelder direkt vor der Haustür.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Empirische Kulturwissenschaft-Fachkräften führt über verschiedene Etappen, die von ersten Projekterfahrungen bis zur strategischen Leitung von Kultur- und Forschungseinrichtungen reichen.
Branchenweite Marktorientierung für Empirische Kulturwissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Kulturanalytische Berufe verändern sich durch digitale Werkzeuge, bleiben aber stark auf menschliche Deutungsleistung angewiesen.
Auch für Empirische Kulturwissenschaft-Fachkräfte verschiebt Künstliche Intelligenz die Aufgabenverteilung zwischen Routinearbeit und interpretativer Tiefenarbeit.
Die Fähigkeit, kulturelle Deutungsmuster zu erkennen, wird im Modul Soziale und kulturelle Räume ebenso geschult wie im Modul Medialität, Materialität und Technizität, das den Umgang mit medialen und technischen Kulturphänomenen vertieft.
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Kurzprofil der Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer klare, standardisierte Lernpfade mit eindeutigen Berufsbildern erwartet, sollte bedenken, dass die Empirische Kulturwissenschaft ein forschungsorientiertes Fach mit oft selbstständig zu gestaltenden Karrierewegen ist.
Ja, der Zugang zum B.Sc.-Studiengang ist zulassungsbeschränkt; genaue Voraussetzungen und Verfahren sind bei der Universität Hamburg zu erfragen.
Prägend sind unter anderem die Module Soziale und kulturelle Räume sowie Medialität, Materialität und Technizität, die methodische und theoretische Grundlagen der Feldforschung vermitteln.
Typische Berufsfelder liegen in Kultur- und Bildungseinrichtungen, Museen, Medienarbeit sowie in der angewandten kulturwissenschaftlichen Forschung.
Die vielfältige Kulturlandschaft Hamburgs mit zahlreichen Museen, Medienbetrieben und sozialen Räumen bietet reichhaltige Forschungsfelder direkt am Studienort.
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