Testing in high-performance sport
Standardisierte Testverfahren und Diagnostikmethoden zur Beurteilung von Athletenleistung im Leistungssport.
Der Master High-Performance Sport an der Universität des Saarlandes richtet sich an alle, die im Spitzensport wissenschaftlich fundiert arbeiten wollen – sei es in der Leistungsdiagnostik, im Training oder in der sportmedizinischen Betreuung. Der Standort Saarbrücken bietet dabei die Nähe zu sportwissenschaftlichen Instituten und Kooperationspartnern aus dem Leistungssport.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich allen Interessierten mit passendem Vorbildungshintergrund offen. Die Teilzeitform erlaubt es, das Studium neben einer Trainertätigkeit, einer Anstellung im Sportsystem oder anderen beruflichen Verpflichtungen zu absolvieren.
Inhaltlich verknüpft das Programm empirische Forschungsmethoden mit angewandten Fragestellungen aus Testing, Trainingssteuerung und sportmedizinischer Analyse und bereitet so auf verantwortungsvolle Positionen im Hochleistungssport vor.
29 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Standardisierte Testverfahren und Diagnostikmethoden zur Beurteilung von Athletenleistung im Leistungssport.
Vertiefung fortgeschrittener Forschungsmethoden und statistischer Verfahren für sportwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Forschung.
Anwendung wissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse speziell für die Sportart Fußball im Leistungssport.
Kenntnisse über Infektionskrankheiten und deren Management im Kontext des Leistungssports.
Vertiefung in Statistik und empirischen Methoden für sportwissenschaftliche Forschung, einschließlich mehrfaktorieller und multivariater Auswertungsverfahren.
Kenntnisse zur Logik der Evaluation und Qualitätssicherung sowie deren Abgrenzung von anderen Bereichen der empirischen Forschung.
Vertieftes Wissen über physiologische Abläufe während sportlicher Belastungen sowie die molekularen und biochemischen Hintergründe von Trainingsanpassungen.
Fähigkeiten zur Erhebung leistungssportorientierter Anamnese und Analyse von Gelenken, Muskeln und Körperteilen im Kontext funktioneller Bewegungsketten.
Grundlagen der Biomechanik von Leistungssportlern mit Fokus auf morphologische und strukturelle Anpassungen im Rahmen motorischer Beanspruchungsformen.
Weiterführende biomechanische Analyse der Bewegungsleistung bei Eliteathleten unter internationalen Standards.
Anwendung quantitativer Mess- und Erhebungstechniken sowie Auswertungsverfahren in der Versuchsplanung für sportwissenschaftliche Forschung.
Planung, Durchführung und Auswertung qualitativer Untersuchungen mit Kenntnissen typischer Fragestellungen, Stichproben und Grenzen dieser Verfahren.
Kenntnisse über akute und Überlastungsverletzungen im Sport, deren Screeningverfahren, sowie Präventions-, Rehabilitations- und Return-to-Play-Programme.
Kenntnisse über motorische Kontrolle und Lernprozesse zur Optimierung der Leistungsentwicklung im Leistungssport.
Planung, Realisierung und Anpassung leistungssportlicher Trainingsprogramme unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Evidenz.
Beurteilung der Leistungsfähigkeit, deren Entwicklung und Trainingserfolge durch international anerkannte diagnostische Verfahren.
Strategien und Maßnahmen zur Wettkampfvorbereitung und Regeneration im internationalen Leistungssport.
Kenntnisse zu nationalen und internationalen Fördersystemen, Talentproblematik sowie systematische Talententwicklung im Leistungssport.
Analyse von Leistungsdeterminanten und Karriereverläufen von Eliteathleten im globalen Kontext des Profisports.
Kenntnisse zu Dopingbekämpfung, Handlungsstrategien im internationalen Leistungssport und ethische Aspekte der Dopingproblematik.
Analyse psychischer und sozialer Determinanten sowie kultureller und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen des Leistungssports unter globalen Perspektiven.
Kenntnisse zur Teambildung, Führung von Athletengruppen und Management von Sportorganisationen im leistungssportlichen Setting.
Sportpsychologische Diagnostik- und Interventionsprozesse auf internationaler Ebene zur Optimierung der Athletenentwicklung.
Anwendung von Datenwissenschaftsmethoden zur Quantifizierung und Analyse von Performance-Komponenten in verschiedenen Sportarten.
Erwerb von Fertigkeiten in motorischen und kognitiven Bereichen mit Fokus auf Lernprozesse im Leistungssport.
Techniken der Gesprächsführung und Kommunikation in interkulturellen Settings des Elitesports unter Berücksichtigung von Stress- und Konfliktmanagement.
Praktikum zur Vermittlung praktischer Erfahrungen im Umgang mit Leistungssportlern und praxisrelevanten Problemen des Trainings- und Wettkampfalltags.
Eigenständige Bearbeitung eines Forschungsprojekts zur Entwicklung und Umsetzung von Forschungsfragen im Leistungssport.
Abschlussarbeit zur Demonstration der Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit in einem selbst gewählten Thema des Leistungssports.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang High-Performance Sport an der Universität des Saarlandes wurde für Personen konzipiert, die bereits im Sportumfeld tätig sind oder eine Laufbahn im Leistungssportmanagement, in der Diagnostik oder im wissenschaftlichen Support anstreben. Die Teilzeitstruktur erlaubt eine flexible Studienorganisation.
Im Zentrum steht die Verzahnung von Theorie und Praxis: Studierende lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt auf Trainings- und Wettkampfsituationen im Spitzensport zu übertragen.
Zu den zentralen Modulen zählen Testing in high-performance sport, in dem Verfahren zur Leistungsdiagnostik erlernt und angewendet werden, sowie Advanced research methods and statistics in social sciences, das die methodische Grundlage für eigenständige Forschungsarbeiten legt.
Ergänzt wird das Curriculum durch Science and medicine in football, das exemplarisch zeigt, wie sportmedizinisches und trainingswissenschaftliches Wissen in einer konkreten Sportart zusammengeführt wird – ein Modell, das sich auf andere Disziplinen übertragen lässt.
Der Studiengang eignet sich für Trainerinnen und Trainer, Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Personen aus sportmedizinischen oder leistungsdiagnostischen Berufsfeldern, die ihr Wissen akademisch vertiefen möchten.
Da das Studium in Teilzeit angelegt ist, profitieren besonders Berufstätige, die bereits im Leistungssportumfeld arbeiten und ihre Praxiserfahrung mit wissenschaftlicher Methodik verbinden wollen.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder in Leistungszentren, Verbänden, sportmedizinischen Einrichtungen und im wissenschaftlichen Support von Vereinen und Nationalmannschaften.
Die Verbindung aus Forschungskompetenz und angewandter Testing-Expertise öffnet Türen zu Positionen, die sowohl analytisches Denken als auch praktisches Verständnis für Trainingssteuerung erfordern.
Die Universität des Saarlandes bietet mit ihrem Standort Saarbrücken ein Umfeld, in dem sportwissenschaftliche Forschung und praktische Anwendung eng zusammenarbeiten.
Das Teilzeitformat unterstützt die Vereinbarkeit von Studium und beruflicher Tätigkeit im Sportsektor.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg im High-Performance Sport führt von ersten diagnostischen Tätigkeiten bis hin zu leitenden Positionen im Leistungssportmanagement.
Branchenweite Marktorientierung für High-Performance Sport-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und datengetriebene Verfahren verändern schon heute, wie im High-Performance Sport gemessen und trainiert wird.
Im High-Performance Sport übernehmen KI-gestützte Systeme zunehmend die Datenauswertung, während menschliche Erfahrung bei Interpretation und Betreuung entscheidend bleibt.
Im Modul Testing in high-performance sport erworbene diagnostische Fähigkeiten bilden die Grundlage für viele der beschriebenen Karriereschritte.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Saarbrücken, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität des Saarlandes – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang forschungsmethodisch anspruchsvoll ist, sollten Interessierte Freude an statistischer Arbeit und wissenschaftlichem Schreiben mitbringen, auch wenn der berufliche Fokus stark praxisorientiert ist.
Da der Studiengang forschungsmethodisch anspruchsvoll ist, sollten Interessierte Freude an statistischer Arbeit und wissenschaftlichem Schreiben mitbringen, auch wenn der berufliche Fokus stark praxisorientiert ist.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt kein Auswahlverfahren über eine Notengrenze.
Ja, der Studiengang ist als Teilzeitprogramm konzipiert und richtet sich explizit an Berufstätige aus dem Sportumfeld.
Praktische Erfahrung im Sport- oder Trainingsbereich sowie Grundkenntnisse in Statistik und Forschungsmethoden erleichtern den Einstieg, sind aber je nach Vorbildung unterschiedlich stark ausgeprägt.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in der Leistungsdiagnostik, im wissenschaftlichen Support von Vereinen und Verbänden oder in sportmedizinischen Einrichtungen.
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