Biological Colloquium
Scientists present ongoing research to OEP students. Students learn how scientific content is presented in different research fields and can contact scientists for research opportunities.
Der zulassungsfreie Masterstudiengang OEP-Biology an der Universität Bonn richtet sich an Studierende, die biologische Vielfalt nicht isoliert, sondern im evolutionären und funktionalen Zusammenhang verstehen wollen. Im Zentrum stehen Organismen als Ganzes – ihre Bauweise, ihre Entwicklungsgeschichte und ihre Position im Stammbaum des Lebens.
Die Bonner Ausrichtung verknüpft klassische organismische Biologie mit modernen bioinformatischen Methoden und einer starken paläobiologischen Komponente, die an vielen anderen Standorten so nicht angeboten wird. Das Studium ist forschungsorientiert angelegt und bereitet gezielt auf wissenschaftliches Arbeiten in Museen, Sammlungen, Laboren und im Freiland vor.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, entscheidet vor allem die fachliche Passung über den Studienerfolg – wer sich für Morphologie, Systematik und Evolutionstheorie begeistert, findet hier ein spezialisiertes Umfeld.
58 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Scientists present ongoing research to OEP students. Students learn how scientific content is presented in different research fields and can contact scientists for research opportunities.
Students learn data manipulation using Python, loops, control structures, file handling and regular expressions. Basic bioinformatics tools like BLAST and MAFFT are covered with applications to DNA and protein sequence analysis in phylogenetic and genome projects.
Introduction to C/C++ programming language covering basics, algorithm design and writing command line programs for data analysis and simulations in natural sciences.
Comprehensive coverage of molecular systematics including sequence alignment, BLAST searches, models of sequence evolution, genetic distances, and phylogenetic tree reconstruction methods with computer exercises.
Seminar on taxonomy and classification principles including zoological nomenclature, species concepts, classification methods, and integrative taxonomy linking classical and modern hypothesis-based approaches.
Introduction to evolutionary patterns of molecular sequences and genomic features, bioinformatic databases and tools, massive sequencing datasets, genome assembly, annotation, and applications to phylogenomics and population genomics.
Lectures on phylogeny and evolution of multicellular animals and plants with functional constraints governing their evolution. One-week field trip covers species identification, systematic analysis and biosystematics.
Covers response of animals and plants to environmental constraints, terrestrial and marine systems, ecology, evolution theory, natural and sexual selection, phylogenetics and paleobiology including extinct ecosystems and mass extinctions.
Training in theory and practice of scientific communication including writing abstracts and publications, designing posters and presentations in evolutionary sciences.
Students defend their Master's thesis results with oral presentation and subsequent defense, demonstrating ability to communicate research outcomes in science.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
OEP-Biology an der Universität Bonn ist ein spezialisierter Masterstudiengang, der organismische Biologie, Evolutionsbiologie und Paläobiologie unter einem Dach vereint. Statt sich auf molekulare oder zellbiologische Fragestellungen zu konzentrieren, steht hier der gesamte Organismus im Mittelpunkt – von seiner Anatomie über seine Entwicklungsgeschichte bis zu seiner fossilen Überlieferung.
Die Universität Bonn bietet für dieses Profil ein Umfeld mit naturkundlichen Sammlungen und einer langen Tradition in der Paläontologie, was dem Studiengang eine eigene fachliche Note gibt, die sich von rein molekularbiologisch ausgerichteten Masterprogrammen deutlich unterscheidet.
Zentrale Bausteine sind unter anderem das Biological Colloquium, in dem aktuelle Forschungsthemen diskutiert und eigene Projekte vorgestellt werden, sowie das Modul Analysis of form and function in living systems, das funktionsmorphologische Fragestellungen in den Mittelpunkt rückt.
Ergänzt wird das Curriculum durch Bioinformatics for Master students – Beginner's Course, das grundlegende computergestützte Methoden zur Auswertung biologischer Daten vermittelt und damit eine Brücke zwischen klassischer Organismenkunde und moderner Datenanalyse schlägt.
Der Studiengang eignet sich für Bachelorabsolvent:innen der Biologie, die sich intensiv mit Formenvielfalt, Anpassung und Stammesgeschichte auseinandersetzen möchten und Freude an vergleichender Anatomie sowie an fossilen Belegen der Evolution haben.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, ist vor allem intrinsische Motivation gefragt: Wer sich für Sammlungsarbeit, Feldforschung und wissenschaftliches Publizieren begeistern kann, profitiert besonders von der Bonner Ausrichtung.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in der Forschung, in naturkundlichen Museen und Sammlungen, im Naturschutz sowie in wissenschaftsnahen Bereichen, die mit organismischer und evolutionärer Expertise arbeiten – verwandt mit dem Berufsfeld der Berufe in der Biologie.
Der Weg in eine wissenschaftliche Laufbahn, etwa über eine anschließende Promotion, ist ein typischer, aber nicht der einzige Karrierepfad aus diesem Studiengang heraus.
Die Universität Bonn bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Bonn an, eingebettet in ein forschungsstarkes biowissenschaftliches Umfeld mit Zugang zu Sammlungen und Laboren.
Das Format kombiniert Vorlesungen, Kolloquien, praktische Übungen und eigenständige Forschungsarbeit, was ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigeninitiative voraussetzt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Übergang von der organismischen Forschung in den Beruf verläuft meist über mehrere Stationen mit wachsender fachlicher und organisatorischer Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Biologie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in organismischer und evolutionärer Forschung durch KI-Werkzeuge verändert, lässt sich bereits in Grundzügen absehen.
KI-Systeme verändern zunehmend, wie biologische Daten ausgewertet und Forschungsfragen bearbeitet werden.
Bioinformatische Kompetenzen werden gezielt im Modul Bioinformatics for Master students – Beginner's Course aufgebaut, während funktionsmorphologisches Denken im Modul Analysis of form and function in living systems geschult wird.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bonn, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Bonn – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eher an molekularbiologischer Laborarbeit oder angewandter Biotechnologie interessiert ist, sollte prüfen, ob die stark organismisch-evolutionäre Ausrichtung dieses Studiengangs zu den eigenen Interessen passt, da der Fokus bewusst auf Form, Funktion und Stammesgeschichte statt auf molekularen Mechanismen liegt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass die formale Hürde beim Einstieg gering ist und vor allem die fachliche Passung entscheidend ist.
Grundlegende bioinformatische Methoden werden im Modul Bioinformatics for Master students – Beginner's Course vermittelt und dienen als Werkzeug zur Auswertung biologischer und evolutionärer Daten, stehen aber nicht im alleinigen Zentrum des Studiengangs.
Typische Anknüpfungspunkte liegen in Forschung, musealer Sammlungsarbeit und wissenschaftsnahen Tätigkeiten im weiteren Feld der Berufe in der Biologie, häufig mit anschließender Promotion.
Ein Bachelorabschluss in Biologie oder einem verwandten Fach reicht als Grundlage, vertiefte paläobiologische Kenntnisse werden im Studiengang selbst aufgebaut.
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