Geodäsie 1
Einführung in die Grundlagen der Geodäsie und Geoinformatik mit Vermittlung von Kenntnissen über Referenz- und Koordinatensysteme, grundlegende Messverfahren und den praktischen Umgang mit Messinstrumenten wie Nivellieren und Tachymetern.
Der M.Sc. Geodäsie und Geoinformation an der Universität Bonn richtet sich an Studierende, die ihr fachliches Fundament aus einem geodätischen oder verwandten Bachelorstudium vertiefen und auf ein wissenschaftlich fundiertes Niveau heben möchten. Im Zentrum stehen die Erfassung, Modellierung und Analyse raumbezogener Daten – von klassischen Vermessungsverfahren bis zu satellitengestützten und sensorbasierten Methoden.
Die Universität Bonn ist für ihre Geodäsie-Tradition bekannt und bindet den Studiengang eng an Forschungseinrichtungen im Bereich Erdbeobachtung und Geoinformationswissenschaft an. Studierende profitieren von einer Lehre, die aktuelle Fragestellungen aus Satellitengeodäsie, Fernerkundung und raumbezogener Informationsverarbeitung aufgreift und mit praktischer Datenauswertung verbindet.
Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den Einstieg für Interessierte mit passendem fachlichem Hintergrund, während das Vollzeitformat eine zügige und fokussierte Vertiefung ermöglicht.
41 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in die Grundlagen der Geodäsie und Geoinformatik mit Vermittlung von Kenntnissen über Referenz- und Koordinatensysteme, grundlegende Messverfahren und den praktischen Umgang mit Messinstrumenten wie Nivellieren und Tachymetern.
Vermittlung von Auswertemethoden und CAD-Grundlagen für die Auswertung geodätischer Messungen.
Vermittlung theoretischer und konzeptioneller Grundlagen sowie methodologischer Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens.
Vermittlung der Geschichte der Architektur und des Konstruktiven Ingenieurbaus.
Vermittlung von Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Kommunikation und Präsentation.
Vertiefung der Methoden der Höhen- und Lagebestimmung mit praktischen Anwendungen von Feinnivellement, trigonometrischer Höhenübertragung und Polygonzugmessung sowie Grundlagen der elektrooptischen Distanzmessung.
Weiterführung der geodätischen Auswertemethoden mit vertieften Anwendungen.
Behandlung der Digitalisierung und Modellierung der Erdoberfläche, Grundlagen der Trassierung von Verkehrswegen und Absteckungsverfahren für ingenieurgeodätische Anwendungen.
Vermittlung von Theorie und Praxis der Positionsbestimmung mit Satellitenverfahren (GNSS) sowie Verständnis der Unsicherheitsfaktoren und Genauigkeitsabschätzungen.
Vermittlung von Grundlagen der Geoinformatik und Informatik mit praktischen Anwendungen in Geoinformationssystemen.
Behandlung von rechtlichen Grundlagen der Geoinformation, Vermessung und Liegenschaftswesen sowie öffentlichem Baurecht.
Grundlagen der Ausgleichungsrechnung für die Auswertung geodätischer Messungen.
Weiterführung der Ausgleichungsrechnung mit vertieften Methoden und Anwendungen.
Behandlung von ländlichen Räumen, ländlicher Neuordnung und Immobilienwertermittlung.
Vermittlung der Grundlagen von Ingenieurgeodäsie und Hydrographie mit praktischen Anwendungen für die Vermessung von Bauwerken und Gewässern.
Behandlung der Verwaltung und Analyse von Geodaten, Geodateninfrastrukturen und webbasierter Geographischer Informationssysteme.
Vermittlung von Methoden der Fernerkundung und des Airborne Laserscanning für die Erfassung raumbezogener Daten.
Abschluss der Ausgleichungsrechnung mit speziellen Anwendungen und vertieften Methoden.
Behandlung von Stadt- und Regionalplanung sowie Flächen- und Bodenmanagement.
Projektbasierte Anwendung von Geoinformationssystemen mit praktischen Problemlösungen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Geodäsie und Geoinformation an der Universität Bonn verbindet klassische geodätische Disziplinen mit modernen Methoden der Geoinformatik. Er baut auf einem grundständigen Studium auf und vertieft die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Raumbezug, Messtechnik und Datenauswertung.
Die enge Verzahnung mit geodätischer Forschung an der Universität Bonn erlaubt den Studierenden, aktuelle Entwicklungen aus Satellitengeodäsie und Erdsystembeobachtung unmittelbar im Studium zu erfahren.
Im Zentrum stehen Module aus dem Bereich Geodäsie und Geoinformation, die geodätische Messverfahren, geometrische und physikalische Erdvermessung sowie die Verarbeitung und Analyse raumbezogener Daten in Geoinformationssystemen umfassen.
Ergänzend werden Methoden der Fernerkundung, Satellitenpositionierung und statistischen Auswertung vermittelt, sodass Studierende ein breites methodisches Repertoire für komplexe raumbezogene Fragestellungen erwerben.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem Bachelorabschluss in Geodäsie, Geoinformatik oder einem verwandten technisch-naturwissenschaftlichen Fach, die ihre fachliche Expertise vertiefen möchten.
Wer Interesse an präziser Messtechnik, räumlicher Datenanalyse und einer wissenschaftlich geprägten Arbeitsweise mitbringt, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten bei Vermessungs- und Katasterbehörden, Ingenieurbüros, Geoinformationsdienstleistern sowie in Forschungseinrichtungen mit Bezug zu Erdbeobachtung und Raumdaten.
Die Kombination aus Geodäsie und Geoinformation qualifiziert zusätzlich für Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen klassischer Vermessung und moderner Geodatenverarbeitung.
Die Universität Bonn bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Bonn an, mit zulassungsfreiem Zugang und einer forschungsnahen Lehrumgebung.
Das universitäre Umfeld ermöglicht den direkten Austausch mit geodätischen Forschungsgruppen und den Zugriff auf aktuelle wissenschaftliche Infrastruktur.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in klassische wie digitale Bereiche der Geodäsie und Geoinformation.
Branchenweite Marktorientierung für Geodäsie und Geoinformation-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung raumbezogener Daten verändert die Anforderungen an Geodätinnen und Geodäten spürbar.
Automatisierung und künstliche Intelligenz beeinflussen zunehmend, wie Geodaten erfasst und ausgewertet werden.
Kompetenzen in der Auswertung raumbezogener Daten werden gezielt im Modul Geodäsie und Geoinformation aufgebaut.
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Kurzprofil der Universität Bonn – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer bereits im Bachelor wenig Bezug zu Vermessungstechnik oder Geoinformatik hatte, sollte sich auf einen anspruchsvollen fachlichen Einstieg einstellen, da der Studiengang ein solides methodisches Vorwissen voraussetzt.
Wer bereits im Bachelor wenig Bezug zu Vermessungstechnik oder Geoinformatik hatte, sollte sich auf einen anspruchsvollen fachlichen Einstieg einstellen, da der Studiengang ein solides methodisches Vorwissen voraussetzt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber einen passenden fachlichen Bachelorabschluss voraus.
Ein Bachelorabschluss in Geodäsie, Geoinformatik oder einem verwandten technisch-naturwissenschaftlichen Fach mit Grundlagen in Vermessung und Datenverarbeitung ist sinnvoll.
Die Lehre ist forschungsnah ausgerichtet und verbindet theoretische Grundlagen mit aktuellen Methoden aus Satellitengeodäsie und Geoinformationsverarbeitung.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten unter anderem bei Vermessungsbehörden, Ingenieurbüros, Geoinformationsdienstleistern oder in der Forschung zu Erdbeobachtung und Raumdaten.
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