Stochastic calculus
Systematische Kenntnisse in stochastischer Analysis mit Fokus auf Itô-Integral, stochastische Differentialgleichungen und deren Anwendungen sowie Formeln von Feynman-Kac und Girsanov-Cameron-Martin.
Der Studiengang Technomathematics an der TU Dresden richtet sich an alle, die mathematische Modellierung nicht als Selbstzweck betreiben, sondern als Werkzeug zur Lösung technischer und industrieller Fragestellungen begreifen. Der Master of Science baut auf einem mathematischen oder ingenieurwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft insbesondere stochastische Methoden, die in Technik, Finanzwesen und Datenanalyse gleichermaßen gefragt sind.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Zugang grundsätzlich allen offen, die die formalen Voraussetzungen erfüllen – die inhaltliche Auseinandersetzung mit anspruchsvoller Mathematik bleibt dabei anspruchsvoll. Die Teilzeitoption macht das Studium auch für Berufstätige oder Personen mit familiären Verpflichtungen praktikabel, ohne dass fachliche Substanz verloren geht.
Dresden als Studienort bringt eine enge Nachbarschaft zu Halbleiterindustrie, Ingenieurwissenschaften und Forschungseinrichtungen mit sich, wodurch die mathematischen Inhalte immer wieder mit realen technischen Anwendungsfeldern verknüpft werden können.
9 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Systematische Kenntnisse in stochastischer Analysis mit Fokus auf Itô-Integral, stochastische Differentialgleichungen und deren Anwendungen sowie Formeln von Feynman-Kac und Girsanov-Cameron-Martin.
Konstruktion stochastischer Prozesse mit Behandlung stationärer, Gauß-, Lévy- und Markov-Prozesse sowie Methoden zur Analyse von Zufallsprozessen.
Systematische Kenntnisse und vertieftes Verständnis von zeitdiskreten Martingalen, deren Eigenschaften, zentralen Grenzwertsätzen und Konstruktion der Brownschen Bewegung.
Wesentliche Begriffe, algorithmische Konzepte und Konvergenzeigenschaften zur Behandlung kontinuierlicher Optimierungsprobleme sowie Optimalitätsbedingungen.
Kenntnisse der zeitstetigen Modellierung in finanz- oder versicherungsmathematischen Anwendungen mit Fokus auf Bewertung von Finanzderivaten und Ruinwahrscheinlichkeiten.
Funktionale Grenzwertsätze für empirische Prozesse, Grundprinzipien empirischer Prozesstheorie und ihre Anwendung in der Statistik sowie Martingal-Methoden.
Konzepte und algorithmische Hilfsmittel zur Lösung diskreter Optimierungsprobleme einschließlich ganzzahliger linearer Optimierung, Rundreiseprobleme und Graphenoptimierung.
Einarbeitung in ein mathematisches Spezialgebiet mit Literaturrecherche zum Forschungsstand und eigenständiger Erarbeitung von Vertiefungen der Grundlagen.
Anwendung fortgeschrittener mathematischer Denkweisen und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten zu einem Spezialgebiet im Kontext der Abschlussarbeit.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Technomathematics an der TU Dresden positioniert sich an der Schnittstelle von reiner Mathematik und technischer Anwendung. Wer sich für diesen Master entscheidet, bringt in der Regel bereits ein mathematisches oder eng verwandtes Erststudium mit und möchte dieses Wissen nun gezielt auf technische und stochastische Fragestellungen anwenden.
Die Teilzeitform erlaubt es, das Studium neben Beruf oder anderen Verpflichtungen zu absolvieren, was den zeitlichen Druck reduziert, aber ein hohes Maß an Selbstorganisation voraussetzt.
Im Zentrum stehen Module wie Stochastic calculus, Stochastic processes und Probability with martingales – Themenfelder, die sowohl in der Risikomodellierung als auch in der technischen Zuverlässigkeitsanalyse Anwendung finden. Diese stochastische Ausrichtung unterscheidet den Studiengang von klassisch angewandten oder rein analytischen Mathematikprogrammen.
Ergänzt werden diese Kerninhalte typischerweise durch numerische Methoden und Modellierungsansätze, die den technischen Bezug des Studiengangs unterstreichen und eine Brücke zwischen Theorie und Ingenieurpraxis schlagen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit solidem mathematischem Fundament, die Freude an abstrakten stochastischen Konzepten haben und diese in technischen oder datengetriebenen Kontexten anwenden möchten. Wer bereits berufstätig ist und sich gezielt weiterqualifizieren will, findet in der Teilzeitform einen passenden Rahmen.
Weniger geeignet ist der Studiengang für Personen, die eine rein anwendungsnahe, praxisorientierte Ausbildung ohne tiefergehende mathematische Theorie suchen.
Absolvent:innen von Technomathematics finden Einsatzfelder überall dort, wo stochastische Modelle und technische Systeme zusammentreffen – etwa in der Industrie, im Finanzsektor oder in datenintensiven Forschungsbereichen. Die Nähe Dresdens zu Technologie- und Ingenieursunternehmen bietet zusätzliche Anknüpfungspunkte.
Die Nachfrage nach mathematisch versierten Fachkräften mit stochastischem Schwerpunkt bleibt in vielen technischen Branchen stabil, insbesondere dort, wo Unsicherheit und Risiko quantitativ modelliert werden müssen.
Die TU Dresden ist als technische Universität für ihre Verzahnung von Mathematik und Ingenieurwissenschaften bekannt, was dem Studiengang Technomathematics eine authentische fachliche Heimat gibt.
Das Teilzeitformat und die zulassungsfreie Aufnahme senken die Eintrittshürden organisatorisch, während der fachliche Anspruch der stochastischen Module unverändert hoch bleibt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Technomathematics-Fachkräften führt häufig über analytische Einstiegspositionen hin zu verantwortungsvollen Modellierungs- und Leitungsrollen.
Branchenweite Marktorientierung für Technomathematics-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf von Technomathematics-Fachkräften durch KI-Werkzeuge verändert, lässt sich bereits in Grundzügen absehen.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeit von Technomathematics-Fachkräften spürbar, ersetzt aber nicht alle Tätigkeitsbereiche.
Die Fähigkeit, Unsicherheit präzise zu modellieren, wird direkt in Modulen wie Stochastic calculus und Probability with martingales aufgebaut.
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Kurzprofil der Technische Universität Dresden – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Technomathematics an der TU Dresden entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die stochastischen Inhalte ein hohes Abstraktionsniveau erfordern und das Teilzeitformat trotz zeitlicher Entlastung viel Selbstdisziplin verlangt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keine NC-Hürde für die Aufnahme des Studiums.
Ja, der Studiengang wird in Teilzeit angeboten, wodurch er sich mit einer Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen kombinieren lässt.
Ein solides mathematisches Grundverständnis ist hilfreich, insbesondere im Hinblick auf Module wie Stochastic calculus, Stochastic processes und Probability with martingales.
Absolvent:innen arbeiten typischerweise als Technomathematics-Fachkräfte in Bereichen, in denen stochastische Modellierung und technische Anwendung zusammentreffen, etwa in Industrie, Finanzwesen oder Forschung.
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