Clinical Translation and Trials in Practice
Grundlagen regulatorischer Vorgaben für klinische Forschung in der EU und Deutschland, Arzneimittelgesetz, Gute Klinische Praxis (GCP), GMP sowie Planung und Durchführung von klinischen Phasen-Studien.
Der Studiengang Molecular Bioengineering an der TU Dresden richtet sich an Studierende, die biologische Systeme nicht nur verstehen, sondern auch gezielt manipulieren und für technische sowie medizinische Anwendungen nutzbar machen wollen. Dresden ist mit seiner Dichte an Max-Planck- und Leibniz-Instituten sowie dem Biotechnologiezentrum ein Umfeld, in dem Grundlagenforschung und angewandte Bioengineering-Ansätze eng zusammenarbeiten.
Im Zentrum stehen Themen wie Stammzellbiologie, Regeneration und quantitative Analyseverfahren, die in enger Verzahnung von Theorie und Labor vermittelt werden. Der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich in der Vollzeitvariante aber an Studierende mit einem naturwissenschaftlichen oder biotechnologischen Erststudium, die bereit sind, sich intensiv in interdisziplinäre Forschungsfragen einzuarbeiten.
Der Master schließt mit dem akademischen Grad M.Sc. ab und öffnet Wege sowohl in die akademische Forschung als auch in die forschungsnahe Industrie, etwa in der Biotechnologie oder Medizintechnik.
9 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagen regulatorischer Vorgaben für klinische Forschung in der EU und Deutschland, Arzneimittelgesetz, Gute Klinische Praxis (GCP), GMP sowie Planung und Durchführung von klinischen Phasen-Studien.
Fundamentale Konzepte der Stammzellbiologie, Entwicklungsbiologie und Regeneration einschließlich Zellbiologie, Entwicklungsthemen von Fertilisation bis Organogenese sowie Stammzellnische.
Systembiologische Ansätze und Analysemethoden für quantitative biologische Daten, Bioinformatik, statistische Analysen, genomweite Messungen sowie Sequenzierungsdaten und Multi-Omics-Datensätze.
Grundlegende wissenschaftliche Arbeitsmethoden und Regeln guter wissenschaftlicher Praxis einschließlich Projektplanung, Schreiben von Berichten und Forschungsanträgen, Literaturumgang und ethisches Verhalten in wissenschaftlichen Studien.
Molekularbiologische Verfahren zur zielgerichteten DNA-Veränderung einschließlich CRISPR-Cas9, Analysemethoden wie Mikroskopie und Durchflusszytometrie sowie Probenvorbereitung für lichtmikroskopische Analyse.
Grundlagen der Elektronenmikroskopie und ihre Anwendung in Biowissenschaften einschließlich Präparationsmethoden für TEM, SEM und CLEM sowie Kryopräparation und 3D-Analyse von biologischen Proben.
Grundkonzepte der Zellsortierung und -analyse mit durchflusszytometrischen Techniken, Dichtegradienten-Zentrifugation, MACS und FACS sowie Probenvorbereitung und Datenanalyse.
Mikromanipulationstechniken zur Modifikation der Genexpression und des Genoms anhand von Zebrabärblingsembryonen einschließlich mRNA-Injektion, DNA-Injektion und Phänotyp-Analyse.
Fundamentale Methoden der humanen Zelltechnologie einschließlich pluripotenter Stammzellen, Organoide, Next Generation Sequencing sowie Tissue Engineering und Biomaterialien.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Molecular Bioengineering an der TU Dresden ist ein forschungsnaher Masterstudiengang, der klassische Molekularbiologie mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden verzahnt. Die Nähe zu Dresdner Forschungseinrichtungen sorgt für einen praxisnahen Zugang zu aktueller Spitzenforschung.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation voraus, da die Inhalte anspruchsvoll und forschungsorientiert sind.
Module wie Stem Cells, Development and Regeneration vermitteln die biologischen Grundlagen von Zelldifferenzierung und Gewebebildung, während Quantitative Biology den analytischen und mathematisch-technischen Zugang zu biologischen Daten schärft.
Mit Clinical Translation and Trials in Practice wird zusätzlich der Brückenschlag zur klinischen Anwendung hergestellt, sodass Studierende lernen, Forschungsergebnisse in Richtung Diagnostik oder Therapie weiterzudenken.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits ein naturwissenschaftliches oder technisches Erststudium mitbringen und sich für die Verbindung von Zellbiologie, Regeneration und quantitativer Analyse interessieren.
Wer gerne experimentell arbeitet, aber auch computergestützte Methoden nicht scheut, findet in Dresden ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen von Molecular Bioengineering finden Anknüpfungspunkte in der biomedizinischen Forschung, der Biotechnologie-Industrie sowie in Bereichen der Medizintechnik, die auf zellbasierte Verfahren setzen.
Auch der Weg in eine Promotion ist naheliegend, da der Studiengang stark forschungsorientiert ausgerichtet ist.
Die TU Dresden bietet als technische Universität mit ausgeprägtem Life-Sciences-Cluster ideale Rahmenbedingungen für diesen interdisziplinären Studiengang.
Das Vollzeitformat erlaubt eine kontinuierliche Einbindung in Laborprojekte und Forschungsgruppen vor Ort.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet unterschiedliche Wege zwischen akademischer Forschung und forschungsnaher Industrie.
Branchenweite Marktorientierung für Molecular Bioengineering-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich Berufe im Umfeld von Molecular Bioengineering durch KI verändern, lässt sich bereits in Grundzügen absehen.
Automatisierung verändert Labor- und Analysearbeit, ersetzt aber nicht die wissenschaftliche Urteilsfähigkeit.
Kompetenzen aus Quantitative Biology und Stem Cells, Development and Regeneration bilden die Grundlage für den Umgang mit KI-gestützten Analysewerkzeugen im Forschungsalltag.
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Kurzprofil der Technische Universität Dresden – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsfrei, aber inhaltlich anspruchsvoll ist, solltest du dir vor Beginn ehrlich vor Augen führen, ob dein bisheriges Studium genügend molekularbiologische und quantitative Grundlagen mitgebracht hat, um dem Tempo zu folgen.
Nein, der Studiengang ist laut Angaben zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich an Studierende mit fundierten naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen.
Wie bei international ausgerichteten Bioengineering-Masterprogrammen üblich, findet der Unterricht in der Regel auf Englisch statt.
Zentrale Module sind Clinical Translation and Trials in Practice, Stem Cells, Development and Regeneration sowie Quantitative Biology, die Forschung, Klinikbezug und quantitative Methoden verbinden.
Absolvent:innen finden Anschluss in biomedizinischer Forschung, Biotechnologie-Unternehmen, Medizintechnik oder im Rahmen einer Promotion an der TU Dresden oder anderen Forschungseinrichtungen.
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