Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik
Wissensbestände über Theorien, Empirie und Geschichte der internationalen Politik, verbunden mit wissenschaftlichen Debatten, methodischen Fragen und kritischen Perspektiven.
Der Studiengang Demokratie, Recht und Gerechtigkeit an der TU Dresden richtet sich an Studierende, die politische Institutionen, rechtliche Ordnungen und Gerechtigkeitsfragen nicht getrennt, sondern im Zusammenhang betrachten wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie demokratische Systeme Recht setzen, legitimieren und weiterentwickeln – theoretisch fundiert und empirisch nachvollziehbar.
Als Vollzeitstudium mit dem Abschluss M.A. baut das Programm auf einem sozial- oder politikwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft dieses um rechtsphilosophische und ideengeschichtliche Perspektiven. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Eintrittshürde, verlangt aber inhaltliches Durchhaltevermögen bei anspruchsvollen theoretischen Texten.
Die Verbindung von historischer Einordnung, kritischer Theorie und eigenständiger Forschungspraxis macht den Studiengang zu einer Grundlage für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Politik, Recht und Verwaltung.
10 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wissensbestände über Theorien, Empirie und Geschichte der internationalen Politik, verbunden mit wissenschaftlichen Debatten, methodischen Fragen und kritischen Perspektiven.
Vertiefung ideengeschichtlicher und politiktheoretischer Kenntnisse mit Schwerpunkt auf Geschichte des politischen Denkens, politische Ordnungsmodelle und Anwendung politischer Theorie auf gegenwärtige Probleme.
Ausgewählte Themen, Gebiete und Methoden der Politikwissenschaft mit Vermittlung von Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, Literaturrecherche und Erfüllung von Leistungsanforderungen.
Fundierte Kenntnisse in Methoden der qualitativen Sozialforschung mit praktischen Übungen zur Entwicklung von Forschungsdesigns und Anwendung von Gütekriterien.
Vermittlung von volkswirtschaftlichen Konzepten und Verfahren für das Verständnis wirtschaftspolitischer Prozesse sowie grundlegender ökonomischer Methoden.
Vermittlung von Grundlagenkenntnissen und Kompetenzen in der vergleichenden Analyse politischer Systeme, einschließlich zentraler Begriffe, Kategorien und Theorieansätze sowie Konstruktionsmerkmale des Bundesrepublik-Systems.
Vermittlung von Grundlagen der politischen Theorie und Ideengeschichte mit Fokus auf zentrale Grundbegriffe, ideengeschichtliche Entwicklungen und systematischen Gehalt politischen Denkens.
Vermittlung von Grundkenntnissen der empirischen Sozialforschung einschließlich wissenschaftstheoretischer Grundlagen, Methodologien, Forschungsdesigns und Gütekriterien.
Grundlagenkenntnisse in Theorien, Geschichte und Empirie der internationalen Politik sowie grundlegenden Begriffen und theoretischen Ansätzen der internationalen Beziehungen anhand konkreter Beispiele.
Vertiefung theoretischer Ansätze und Wissensbestände über politische Systeme, politische Prozesse und Strukturprinzipien verschiedener politischer Systeme mit Fokus auf demokratische Systeme.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Demokratie, Recht und Gerechtigkeit an der TU Dresden versteht sich als politikwissenschaftlicher Masterstudiengang mit ausgeprägtem normativem und rechtstheoretischem Zuschnitt. Statt reiner Institutionenkunde stehen Fragen nach Legitimität, Machtverteilung und Gerechtigkeit im demokratischen Rechtsstaat im Vordergrund.
Die Nähe zur politikwissenschaftlichen Forschung an der TU Dresden erlaubt es, aktuelle Debatten um Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und demokratische Krisen wissenschaftlich fundiert einzuordnen, statt sie nur tagespolitisch zu kommentieren.
Die Modulstruktur verbindet historische Tiefe mit theoretischer Schärfe: Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik ordnet demokratische Entwicklungen in einen globalen Kontext ein, während Kritisches Politisches Denken normative Grundlagen von Recht und Gerechtigkeit hinterfragt.
Ergänzt wird dies durch die Politikwissenschaftliche Forschungspraxis, in der Studierende eigene empirische oder theoretische Projekte entwickeln und damit den Übergang von der Textanalyse zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit üben.
Der Studiengang eignet sich für Studierende mit einem Bachelor in Politikwissenschaft, Soziologie oder verwandten Fächern, die Interesse an Rechtsphilosophie, politischer Theorie und Gerechtigkeitsfragen mitbringen – ohne dabei ein klassisches Jurastudium anzustreben.
Wichtig ist die Bereitschaft, sich intensiv mit anspruchsvollen theoretischen Texten auseinanderzusetzen und eigene Positionen argumentativ zu vertreten, statt vorgefertigte Antworten zu erwarten.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte im Bereich Rechtsberatung, -sprechung, -ordnung sowie in Politikberatung, öffentlicher Verwaltung, Verbänden und wissenschaftsnahen Institutionen, die politische und rechtliche Expertise kombinieren.
Der Weg in diese Berufsfelder führt häufig über Praktika, Trainee-Programme oder eine anschließende Promotion, da der Studiengang stärker analytisch-wissenschaftlich als berufspraktisch ausgerichtet ist.
Die TU Dresden bietet als forschungsstarke Technische Universität ein Umfeld, in dem sozial- und politikwissenschaftliche Theoriearbeit mit interdisziplinärem Austausch verbunden werden kann, etwa zu Rechts-, Verwaltungs- und Technikfragen.
Das Präsenzstudium in Vollzeit setzt auf Seminare mit intensiver Textarbeit und Diskussion, was regelmäßige Anwesenheit und aktive Beteiligung voraussetzt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in Berufsfelder, die politische Analyse mit rechtlichem und gerechtigkeitstheoretischem Sachverstand verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Rechtsberatung, -sprechung,-ordnung(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich Künstliche Intelligenz auf Berufe im Umfeld von Recht, Politik und Gerechtigkeit auswirkt, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-Systeme verändern zunehmend, wie rechtliche und politische Informationen aufbereitet und ausgewertet werden.
Die Fähigkeit, demokratische und rechtliche Entwicklungen einzuordnen, wird gezielt im Modul Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik aufgebaut.
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Kurzprofil der Technische Universität Dresden – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer konkrete juristische Berufsqualifikationen wie das Staatsexamen erwartet, sollte beachten, dass der Studiengang politikwissenschaftlich-theoretisch und nicht klassisch juristisch ausgerichtet ist.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, setzt aber in der Regel ein passendes politik- oder sozialwissenschaftliches Erststudium voraus.
Nein, der Studiengang vermittelt politikwissenschaftliche und rechtsphilosophische Perspektiven auf Demokratie und Recht, ist aber kein Ersatz für ein klassisches, staatsexamensorientiertes Jurastudium.
Zentral sind unter anderem Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik, Kritisches Politisches Denken sowie die Politikwissenschaftliche Forschungspraxis.
Typische Anknüpfungspunkte liegen im Umfeld von Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung sowie in Politikberatung, Verwaltung und wissenschaftsnahen Institutionen.
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