Journalistische Vermittlung und Recherche
Erarbeitung von Grundlagen der Wahrnehmung und Vermittlung, Schulung in systematischer Recherche und journalistischen Darstellungsformen mit Fokus auf evidenzbasierten Journalismus.
Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund ist ein grundständiger Studiengang, der auf eine der ältesten und renommiertesten journalistischen Ausbildungsstätten Deutschlands trifft: die Dortmunder Journalistik. Der B.Sc. kombiniert die Vermittlung von Recherche- und Schreibkompetenz mit einer fachwissenschaftlichen Vertiefung, sodass Studierende lernen, naturwissenschaftliche und technische Sachverhalte zielgruppengerecht aufzubereiten.
Die Zulassung ist beschränkt, was für eine konstant hohe Nachfrage an diesem in Deutschland seltenen Studienprofil spricht. Studiert wird in Vollzeit am Standort Dortmund, eingebettet in ein Umfeld, das Medienpraxis und Wissenschaftskommunikation eng miteinander verzahnt.
Wer sich für Themen wie Klimaforschung, Medizin oder Technikfolgen begeistert und diese journalistisch vermitteln möchte, findet hier ein Studium, das genau diese Schnittstelle bedient.
49 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Erarbeitung von Grundlagen der Wahrnehmung und Vermittlung, Schulung in systematischer Recherche und journalistischen Darstellungsformen mit Fokus auf evidenzbasierten Journalismus.
Vermittlung von Überblick über das Mediensystem in Deutschland, dessen Entwicklung, Strukturen und Funktionen sowie Einführung in die Medienökonomie des Journalismus.
Erarbeitung von für Journalisten relevanten Kernbereichen des Medienrechts wie Äußerungsrecht und Bildrecht sowie Vermittlung von Entwicklungen im digitalen Medienrecht.
Praktische Anwendung von journalistischen Grundlagen in crossmedialen Redaktionen, Übung von Themenfindung, Recherche und multimedialer Produktion mit Fokus auf Wissenschaftsjournalismus.
Vermittlung von Verständnis für die Strukturierung der Wissenschaftslandschaft, theoretische und methodische Grundlagen der Sozial- und Kommunikationsforschung sowie empirische Forschungsmethoden.
Eigenständige Durchführung empirischer Journalismusforschung mit Fokus auf Inhaltsanalyse und wissenschaftsjournalistische Projekte, einschließlich Datenanalyse und Präsentation von Ergebnissen.
Individuelle Gestaltung eines eigenen Schwerpunkts durch freie Wahl von Veranstaltungen aus dem journalistischen und angrenzenden Fachbereichen.
Einjähriges Praktikum in anerkannten Ausbildungsbetrieben mit mindestens drei Stationen sowie begleitende Seminare zur Reflexion von Berufsethik und Qualität im Journalismus.
Zwei Monate dauerndes Pflichtpraktikum bei Organisationen zur Wissenschaftsförderung oder Forschungseinrichtungen mit Einblick in Öffentlichkeitsarbeit von Wissenschaftseinrichtungen.
Vierwöchige Praxisphase bei einer Ausbildungseinrichtung der Journalistik im Ausland zum Kennenlernen anderer Journalismuskulturen.
Einführung in physikalische Grundlagen mit Schwerpunkt auf Anwendungen in Biowissenschaften und Medizin.
Einführung in physikalische Grundlagen mit vertieftem Schwerpunkt auf Physik.
Einführung in chemische Grundlagen mit Schwerpunkt auf Anwendungen in Biowissenschaften und Medizin.
Einführung in chemische Grundlagen mit vertieftem Schwerpunkt auf physikalische Chemie.
Grundlegende Einführung in die Biowissenschaften und ihre Konzepte.
Praktische Laborarbeit zur Vertiefung von Kenntnissen in den Biowissenschaften.
Vertiefung in organischer und physikalischer Chemie.
Vermittlung von Grundlagen der Biochemie und Zellbiologie.
Wahlbare Vertiefung in ausgewählten Bereichen der Chemie.
Einführung in die medizinischen Grundlagen.
Vermittlung von zentralen Inhalten aus medizinischen Disziplinen.
Wahlbare Vertiefung in ausgewählten Bereichen der Biowissenschaften.
Fortsetzung und Vertiefung von mathematischen Grundlagen.
Vermittlung von Grundlagen physikalischer Messmethoden und deren Anwendung.
Zweiter Teil der Experimentalphysik mit vertieften Inhalten.
Dritter Teil der Experimentalphysik mit weiteren spezialisierten Inhalten.
Wahlbare Vertiefung in ausgewählten Bereichen der Physik.
Grundlegende Einführung in informatische Konzepte und Methoden.
Grundlegende Einführung in physikalische Konzepte.
Vermittlung von Verständnis für gesellschaftliche Bedeutung von Technik und deren Kommunikation.
Schulung in technischen Zeichentechniken und deren Anwendung.
Vermittlung von Grundlagen mechanischer Maschinenelemente.
Einführung in Fertigungsverfahren und -technologien.
Vermittlung von Grundlagen der Werkstofftechnik und Materialwissenschaft.
Grundlegende Einführung in elektrotechnische Konzepte und Anwendungen.
Wahlbare Vertiefung in ausgewählten Bereichen des Technikjournalismus.
Vermittlung von Grundlagen der deskriptiven Statistik und deren Anwendung.
Schulung in statistischen Methoden speziell für Datenjournalismus.
Einführung in Programmierkonzepte und praktische Programmierfähigkeiten.
Vermittlung von Techniken zur Visualisierung von Daten und Informationen.
Schulung in Methoden und Techniken der Datenerhebung.
Vermittlung von Recherchemethoden speziell für datenjournalistische Projekte.
Grundlegende Einführung in statistische Lernverfahren und Machine-Learning-Konzepte.
Analyse und Bearbeitung von Fallstudien aus dem Datenjournalismus.
Durchführung eigenständiger Projekte mit datenjournalistischen Methoden.
Wahlbare Vertiefung in ausgewählten Bereichen des Datenjournalismus.
Vermittlung von Grundlagen der Journalistik und des Wissenschaftsjournalismus, Überblick über Arbeitsfelder für Wissenschaftsjournalisten sowie Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Vermittlung von mathematischen Grundlagen einschließlich Vektoralgebra, Matrizen, analytischer Geometrie, komplexen Zahlen und Differentialrechnung.
Selbstständige Bearbeitung eines Themas aus dem Bereich des Wissenschaftsjournalismus nach wissenschaftlichen Methoden innerhalb von 12 Wochen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund positioniert sich als Brücke zwischen Forschung und Öffentlichkeit. Er ist Teil der Dortmunder Journalistik, die für ihre praxisorientierte Ausbildung bekannt ist, und richtet den Blick gezielt auf naturwissenschaftliche und technische Themenfelder.
Anders als klassische Journalistik-Studiengänge legt dieses Profil besonderen Wert auf die Fähigkeit, Fachwissen zu durchdringen und verständlich zu übersetzen – eine Kompetenz, die angesichts komplexer werdender Forschungsdebatten zunehmend gefragt ist.
Zu den zentralen Modulen zählen Journalistische Vermittlung und Recherche, in dem Studierende das journalistische Handwerkszeug von der Themenfindung bis zur Textproduktion erlernen, sowie Struktur und Entwicklung der Massenmedien, das den Blick auf Mediensysteme und deren Wandel schärft.
Ergänzt wird dies durch Medienrecht, das rechtliche Grundlagen für journalistisches Arbeiten vermittelt – von Urheberrecht bis Persönlichkeitsschutz. Diese Kombination aus praktischem Können, medientheoretischem Verständnis und rechtlicher Sicherheit bildet das Fundament für professionelles wissenschaftsjournalistisches Arbeiten.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude am Schreiben und Erklären haben, gleichzeitig aber auch Interesse an naturwissenschaftlichen oder technischen Fragestellungen mitbringen. Neugier auf Forschung und die Bereitschaft, sich in komplexe Themen einzuarbeiten, sind wichtige Voraussetzungen.
Da die Zulassung beschränkt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Bewerbungsvoraussetzungen sowie erste eigene journalistische oder redaktionelle Erfahrungen, etwa durch Praktika oder freie Mitarbeit.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in Wissenschaftsredaktionen von Zeitungen, Rundfunk und Online-Medien, aber auch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen.
Die Verbindung aus journalistischer Kompetenz und fachlichem Verständnis macht Absolventinnen und Absolventen zu gefragten Vermittlerinnen und Vermittlern zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, gerade in Zeiten wachsender Bedeutung von Wissenschaftskommunikation.
Die TU Dortmund bietet mit ihrem etablierten Institut für Journalistik ein Umfeld, das Theorie und Praxis eng verzahnt. Das Vollzeitstudium in Dortmund ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den Studieninhalten.
Die technische Ausrichtung der Hochschule schafft zusätzlich Nähe zu naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichen, was den interdisziplinären Anspruch des Studiengangs unterstreicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studium in den Beruf führt bei Wissenschaftsjournalismus über redaktionelle Praxis hin zu verantwortungsvollen Positionen in Medien und Wissenschaftskommunikation.
Branchenweite Marktorientierung für Wissenschaftsjournalismus-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag im Wissenschaftsjournalismus durch KI verändert, betrifft vor allem Routineaufgaben, während Einordnung und Vertrauen menschliche Stärken bleiben.
KI-Tools verändern schon heute, wie Wissenschaftsjournalist:innen recherchieren und Texte produzieren.
Die Fähigkeit, Studien kritisch einzuordnen, wird direkt im Modul Journalistische Vermittlung und Recherche trainiert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Interesse an naturwissenschaftlichen oder technischen Themen hat, sollte bedenken, dass diese fachliche Auseinandersetzung ein zentraler Bestandteil des Studiums ist – reine Schreibbegeisterung allein reicht hier nicht aus.
Ja, die Zulassung ist beschränkt. Interessierte sollten sich frühzeitig über die aktuellen Bewerbungsvoraussetzungen informieren.
Zu den zentralen Modulen zählen Journalistische Vermittlung und Recherche, Struktur und Entwicklung der Massenmedien sowie Medienrecht.
Für alle, die journalistisches Interesse mit Neugier auf naturwissenschaftliche und technische Themen verbinden möchten.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Wissenschaftsredaktionen sowie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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