Bildung und Wissen
Das Modul behandelt Themen von Bildung und Lernen sowie Wissensmanagement im Kontext alternder Gesellschaften.
Der Studiengang Alternde Gesellschaften an der TU Dortmund richtet sich an alle, die sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf gesellschaftliche Institutionen beschäftigen wollen. Statt einer rein medizinischen oder sozialarbeiterischen Perspektive verbindet der Master interdisziplinär Bildungswissenschaft, Arbeitsforschung und Gesundheitsversorgung, um die Frage zu beantworten, wie Gesellschaften mit einer wachsenden Zahl älterer Menschen umgehen können.
Als Vollzeitstudium mit dem Abschluss M.Sc. und zulassungsfreiem Zugang bietet der Studiengang einen niedrigschwelligen Einstieg in ein Zukunftsfeld, das an der TU Dortmund mit ihrer Tradition in Sozial- und Bildungswissenschaften fundiert verankert ist. Die Dortmunder Verortung bringt zudem die Nähe zu einer Region mit ausgeprägtem strukturellem Wandel mit sich, in der Fragen des Alterns und der sozialen Infrastruktur besonders sichtbar werden.
12 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul behandelt Themen von Bildung und Lernen sowie Wissensmanagement im Kontext alternder Gesellschaften.
Das Modul befasst sich mit Arbeit und Erwerbsfähigkeit sowie Produktivität im Lebenslauf in Bezug auf alternde Gesellschaften.
Das Modul behandelt Aspekte von Gesundheit sowie Pflege und Pflegepolitik im Kontext alternder Gesellschaften.
Das Modul befasst sich mit der Gestaltung von Umwelten sowie sozialen Dienstleistungen und Wohlfahrtsmix im Kontext von Interventionen in alternden Gesellschaften.
Das Modul vertieft grundlegende Kenntnisse über gesellschaftliche Makrostrukturen und befasst sich mit den wichtigsten Hintergründen und Dimensionen des demographischen Alterns in nationaler und internationaler Perspektive, sowie dem Wandel professioneller Berufsfelder in diesem Kontext.
Das Modul analysiert theoretisch und empirisch fundiert zentrale Dimensionen gesellschaftlichen Alterns aus soziologischer Sicht und befasst sich mit ausgesuchten Themenbereichen der Alternsforschung in ihren theoretischen Grundlagen und anhand empirischer Ergebnisse.
Das Modul befasst sich mit den wichtigen Aspekten von Altern im Lebenslauf und der Analyse von Altersphänomenen aus der Perspektive der psychologischen Lebenslaufforschung, einschließlich Lebensphasen, Lebensformen und ausgewählter Themen der psychologischen Lebenslaufforschung.
Das Modul befasst sich mit der methodologischen Basis und elaborierten Ansätzen der qualitativen und quantitativen Sozialforschung sowie von Methodenverknüpfungen, mit speziellem Fokus auf Herausforderungen in der empirischen Alternsforschung.
Das Modul behandelt individuelle soziale Netzwerke, soziale Partizipation und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen sowie Maßnahmen zur Förderung von sozialem Zusammenhalt in alternden Gesellschaften, in geschlechtsdifferenzierter und international vergleichender Perspektive.
Das Modul bietet die Gelegenheit, auf Basis erworbener Methodenkenntnisse ein eigenes komplexes Forschungsdesign zu entwerfen und Daten zu analysieren sowie zu interpretieren, um die Kompetenzen in empirischer Alternsforschung anzuwenden.
Das Modul hat die Vielfalt von Lebenslagen und Lebensformen zum Gegenstand und befasst sich mit Geschlechterverhältnissen, Menschenrechtsfragen, Migrationslagen und Familienformen als zentrale Dimensionen gesellschaftlicher Vielfalt im Lebensverlauf.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Alternde Gesellschaften an der TU Dortmund ist ein interdisziplinärer Masterstudiengang, der gesellschaftliche Alterungsprozesse aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, wie Bildungssysteme, Arbeitswelten und Pflegestrukturen an eine älter werdende Bevölkerung angepasst werden müssen.
Der zulassungsfreie Zugang macht den Studiengang für Absolvent:innen unterschiedlicher Bachelorfächer mit sozial-, erziehungs- oder gesundheitswissenschaftlichem Hintergrund attraktiv, die ihr Profil gezielt in Richtung demografischer Wandel schärfen möchten.
Die Studieninhalte gliedern sich in die Bereiche Bildung und Wissen, Arbeit im Kontext sowie Gesundheit und Pflege. Damit deckt der Studiengang die zentralen Lebensbereiche ab, in denen sich das Altern gesellschaftlich manifestiert – von lebenslangem Lernen über den Wandel der Erwerbsarbeit bis hin zu Versorgungsfragen im Alter.
Diese Modulstruktur ermöglicht es, theoretische Konzepte des Alterns mit praxisnahen Fragestellungen aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen und dem Gesundheitswesen zu verknüpfen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die sich für gesellschaftliche Zukunftsfragen interessieren und dabei nicht nur medizinisch, sondern sozial- und bildungswissenschaftlich denken wollen. Wer gerne interdisziplinär arbeitet und komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge analysieren möchte, findet hier ein passendes Studienangebot.
Auch Berufstätige aus angrenzenden Feldern, die sich fachlich weiterqualifizieren möchten, können von der thematischen Breite profitieren.
Absolvent:innen als Alternde Gesellschaften-Fachkräfte finden Einsatzmöglichkeiten in Organisationen, Verbänden, Bildungseinrichtungen und im öffentlichen Sektor, die sich mit den Folgen des demografischen Wandels befassen. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland handelt es sich um ein Berufsfeld mit wachsender gesellschaftlicher Relevanz.
Die Tätigkeitsfelder reichen von der Konzeption altersgerechter Bildungsangebote über die Beratung von Unternehmen bei alternden Belegschaften bis zur strategischen Weiterentwicklung von Pflege- und Versorgungsstrukturen.
Die TU Dortmund bietet den Studiengang als Präsenzstudium in Vollzeit an und profitiert dabei von ihrer breiten Expertise in den Sozial- und Erziehungswissenschaften. Der Standort Dortmund mit seinem starken Strukturwandel liefert ein anschauliches Praxisumfeld für die im Studium behandelten Themen.
Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den direkten Einstieg nach dem Bachelor, ohne dass zusätzliche Eignungsverfahren den Studienbeginn verzögern.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in ein Berufsfeld, das durch den demografischen Wandel stetig an Bedeutung gewinnt.
Branchenweite Marktorientierung für Alternde Gesellschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Alternde Gesellschaften-Fachkräften durch Künstliche Intelligenz verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen skizzieren.
KI-gestützte Systeme übernehmen zunehmend Routineaufgaben, während strategische und zwischenmenschliche Kompetenzen wichtiger werden.
Kompetenzen aus den Modulen Bildung und Wissen, Arbeit im Kontext und Gesundheit und Pflege bilden die fachliche Grundlage für diese Tätigkeitsfelder.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Interesse an sozialwissenschaftlicher Theoriearbeit mitbringen, da der Master weniger klinisch-praktisch als konzeptionell-analytisch ausgerichtet ist – ein klares Berufsbild entsteht erst durch die individuelle Schwerpunktsetzung während des Studiums.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass kein gesonderter NC-Wert für die Zulassung entscheidend ist.
Hilfreich sind Grundkenntnisse aus sozial-, erziehungs- oder gesundheitswissenschaftlichen Bachelorstudiengängen, da die Module Bildung und Wissen, Arbeit im Kontext sowie Gesundheit und Pflege interdisziplinär aufbauen.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Alternde Gesellschaften-Fachkräfte in Verbänden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen oder im öffentlichen Sektor, die sich mit den Folgen des demografischen Wandels befassen.
Der Master wird an der TU Dortmund als Vollzeitstudiengang mit dem Abschluss M.Sc. angeboten.
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