Grundlagen der Optik und Photonik I
Wahlpflichtmodul zu optischen und photonik-technischen Grundlagen.
Der Studiengang Nachhaltige Energiesysteme an der TU Dortmund richtet sich an alle, die technische Systeme für eine zukunftsfähige Energieversorgung verstehen, entwickeln und optimieren wollen. Statt reiner Theorie steht ein ingenieurwissenschaftlicher Zugang im Mittelpunkt, der Grundlagenfächer aus Elektrotechnik, Optik und Kommunikationstechnik mit Fragen der Energieerzeugung, -übertragung und -nutzung verknüpft.
Die Nähe zur Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund prägt das Profil deutlich: Themen wie Mikroelektronik, Photonik und Kommunikationsnetze liefern das technische Rüstzeug, um moderne Energiesysteme – von Sensorik über Regelungstechnik bis zu digitaler Vernetzung – mitzugestalten.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Einstieg grundsätzlich allen offen, die eine solide Portion Mathematik, Physik und technisches Interesse mitbringen und sich auf ein anspruchsvolles, forschungsnahes Studium einlassen möchten.
56 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul zu optischen und photonik-technischen Grundlagen.
Wahlpflichtmodul zur Vertiefung von Kommunikationsnetzen.
Wahlpflichtmodul zu Schaltungen in der Mikroelektronik.
Wahlpflichtmodul zu Anwendungen von Quantentechnologien.
Wahlpflichtmodul zu Mikro-Elektromechanischen Systemen und Sensoren.
Wahlpflichtmodul zu grundlegenden Konzepten der Robotik.
Wahlpflichtmodul zu mobilen Robotern und Automotive-Anwendungen.
Wahlpflichtmodul zu Mechatronischen Systemen.
Wahlpflichtmodul zur Vertiefung optischer und photonik-technischer Kenntnisse.
Wahlpflichtmodul zu elektronischen Werkstoffen und Bauelementen.
Wahlpflichtmodul zu Methoden der digitalen Signalverarbeitung.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen Messtechniken.
Wahlpflichtmodul zu Elektromagnetischer Verträglichkeit.
Pflichtpraktikum zur praktischen Anwendung theoretischer Kenntnisse.
Praktisches Projekt mit anwendungsorientierter Problemlösung.
Wahlpflichtpraktikum zu Herstellungstechnologien für Bauelemente.
Wahlpflichtpraktikum zur Programmierung mit Matlab.
Wahlpflichtpraktikum zu praktischen Anwendungen der Robotik.
Wahlpflichtpraktikum zu Anwendungen in der Energietechnik.
Wahlpflichtpraktikum zu automatisierten Entwicklungsprozessen für Kommunikationssysteme.
Wahlpflichtpraktikum zu Simulationen von Kommunikationssystemen.
Wahlpflichtpraktikum zur Programmierung mobiler Roboter mit ROS.
Wahlpflichtpraktikum zur Programmierung mit Python.
Wahlpflichtpraktikum zu Softwareentwicklung für Fahrzeugsteuergeräte.
Wahlpflichtpraktikum zur Elektronikentwicklung für Fahrzeugsteuergeräte.
Wahlpflichtpraktikum zur Entwicklung und Charakterisierung von Audioverstärkern.
Wahlpflichtpraktikum zur Entwicklung elektronischer Sensorsysteme.
Wahlpflichtpraktikum zur Inkjet-Technologie für funktionale Strukturen.
Wahlpflichtpraktikum zu unternehmerischen Aspekten der Elektrotechnik.
Vermittlung grundlegender mathematischer Begriffe der Analysis und Linearen Algebra, einschließlich reeller und komplexer Zahlen, Folgen, Reihen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Integration und Vektorräume.
Grundlagen linearer passiver Gleich- und Wechselstromschaltungen mit Netzwerkberechnung, Wechselspannung, Schwingkreisen und Einführung in die Vierpoltheorie.
Vermittlung physikalischer Grundlagen von der Mechanik über Wärmelehre, Schwingungen und Wellen bis zur Optik und Quantenphysik für Ingenieure.
Programmierung in C++ mit Objektorientiertheit, Algorithmen, Datenstrukturen und GUI-Programmierung zur systematischen Lösung von Programmierproblemen.
Überblick über nachhaltige Energiesysteme, erneuerbare Energieerzeugung, intelligente Netze, Wärmewende, Elektromobilität und Leistungselektronik mit Fokus auf die Energiewende.
Fortsetzung der Höheren Mathematik I mit eindimensionaler Integralrechnung, mehrdimensionaler Differential- und Integralrechnung sowie gewöhnlichen Differentialgleichungen.
Behandlung elektrostatischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder sowie Maxwell'scher Gleichungen und deren technischen Anwendungen.
Grundlagenwissen zu Werkstoffklassen, elektronischen Materialien, Festkörpern, Dielektrika und passiven Bauelementen sowie Batterien und Brennstoffzellen.
Grundlagen digitaler Schaltungen und Systeme.
Praktische Anwendung von Messtechniken und Messprinzipien in der Elektrotechnik.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Energiepolitik und deren Auswirkungen auf nachhaltige Energiesysteme.
Weitere mathematische Methoden für Ingenieurwissenschaften.
Vertiefung der Elektrotechnik-Grundlagen.
Kenntnisse von Halbleiterbauelementen und deren Anwendung in elektronischen Schaltungen.
Grundlagen des Machine Learning und dessen Anwendungen.
Ringvorlesung zu Klimathemen und deren Relevanz für nachhaltige Energiesysteme.
Vermittlung der theoretischen Grundlagen von Systemen und deren Analyse.
Grundlagen der nachhaltigen Elektrizitätswirtschaft und deren Technologien.
Technologien und Grundlagen der Energiewandlung.
Vertiefung der elektrischen Energietechnik mit Fokus auf nachhaltige Systeme.
Grundlagen und Anwendungen der Leistungselektronik in Energiesystemen.
Grundlagen moderner Kommunikationsnetze und deren Aufbau.
Praktische Kenntnisse zu Betrieb und Struktur von Energienetzen.
Technologien und Methoden des Energietransports in modernen Systemen.
Analyse der Wechselwirkungen zwischen Energiewende und gesellschaftlichen Aspekten.
Vorbereitung auf die Bachelorarbeit mit Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und Präsentationstechniken.
Selbstständige Bearbeitung einer konkreten technischen Aufgabenstellung im Bereich nachhaltige Energiesysteme.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Nachhaltige Energiesysteme an der TU Dortmund ist als ingenieurwissenschaftlicher Studiengang konzipiert, der elektrotechnische Grundlagen mit Energiethemen verzahnt. Er positioniert sich an der Schnittstelle klassischer Elektro- und Informationstechnik und moderner Nachhaltigkeitsfragen.
Charakteristisch ist die enge Anbindung an technische Kernfächer, die typischerweise auch in klassischen Elektrotechnik-Studiengängen der TU Dortmund vorkommen – ergänzt um eine klare Ausrichtung auf Energiesysteme und deren nachhaltige Gestaltung.
Im Zentrum stehen Grundlagenmodule wie Grundlagen der Optik und Photonik I, die physikalisches Verständnis für lichtbasierte Technologien vermitteln, sowie Kommunikationsnetze II, das den Aufbau und Betrieb vernetzter Systeme behandelt – ein wachsendes Thema für intelligente Energienetze.
Ergänzt wird dies durch Schaltungen der Mikroelektronik, die das Fundament für Leistungselektronik und Steuerungskomponenten in Energiesystemen legen. Zusammen ergeben diese Module ein technisches Fundament, auf dem energiespezifische Vertiefungen aufbauen.
Gut aufgehoben sind Studieninteressierte mit Freude an Mathematik und Physik, die technische Zusammenhänge gerne bis ins Detail durchdringen und sich für die praktische Umsetzung von Energiethemen interessieren.
Da zulassungsfrei studiert werden kann, eignet sich der Studiengang auch für Quereinsteiger:innen aus technischen Ausbildungsberufen, die ein vertiefendes Studium anstreben und bereit sind, sich in anspruchsvolle elektrotechnische Grundlagen einzuarbeiten.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Bereich der Energietechnik, bei Netzbetreibern, in der Elektroindustrie sowie bei Ingenieurbüros, die an nachhaltigen Energielösungen arbeiten. Die Kombination aus Elektrotechnik und Energiefokus öffnet Türen in klassische wie in neue, energiewendegetriebene Berufsfelder.
Auch Forschung und Entwicklung, etwa im Bereich Photonik oder Kommunikationstechnik für Energieanwendungen, sind mögliche Wege, ebenso wie der Übergang in ein vertiefendes Masterstudium.
Die TU Dortmund bietet als technische Universität eine forschungsorientierte Umgebung mit enger Verzahnung von Lehre und angewandter Forschung in der Elektro- und Informationstechnik.
Das Vollzeitstudium in Dortmund findet in Präsenz statt und ermöglicht direkten Austausch mit Lehrenden sowie Zugang zu Laboren und technischer Ausstattung, die für ein Ingenieurstudium zentral sind.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in den Beruf führt bei Nachhaltige Energiesysteme-Fachkräften meist über technische Einstiegspositionen hin zu wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Nachhaltige Energiesysteme-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung von Energienetzen verändert auch das Berufsbild der Nachhaltige Energiesysteme-Fachkräfte spürbar.
Wie stark KI und Automatisierung diesen Beruf prägen, hängt stark vom jeweiligen Einsatzfeld ab, doch einige Muster zeichnen sich klar ab.
Kompetenzen aus Modulen wie Grundlagen der Optik und Photonik I und Kommunikationsnetze II bilden die technische Basis für viele dieser Zukunftsaufgaben.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Nachhaltige Energiesysteme an der TU Dortmund entscheidet, sollte ein echtes Interesse an mathematisch-physikalischen Grundlagen mitbringen, denn Module wie Mikroelektronik oder Photonik verlangen kontinuierliches, anspruchsvolles Lernen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine NC-Hürde den Einstieg erschwert.
Solide Kenntnisse in Mathematik und Physik erleichtern den Einstieg, da Module wie Schaltungen der Mikroelektronik und Optik/Photonik technisch anspruchsvoll sind.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in der Energietechnik, bei Netzbetreibern, in der Elektroindustrie sowie in Forschung und Entwicklung.
Das Studium findet als Vollzeitstudium in Präsenz am Standort Dortmund statt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.