Interdisciplinary Qualification
Interdisziplinäres Wahlmodul mit Inhalten aus nichtechnischen Bereichen verschiedener akademischer Einheiten der TU Dortmund. Fördert Sprach-, Sozial- und interkulturelle Kompetenzen.
Der Studiengang Mechanics of Sustainable Materials and Structures an der TU Dortmund richtet sich an Studierende, die technische Mechanik, Werkstoffkunde und Nachhaltigkeitsfragen im Konstruktionswesen zusammendenken wollen. Statt reiner Theorie steht die Anwendung mechanischer Prinzipien auf ressourcenschonende Materialien und Strukturen im Mittelpunkt.
Am Standort Dortmund profitiert der Studiengang von der engen Verzahnung mit den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten der Universität, die Simulation, Fertigungstechnik und Materialforschung unter einem Dach vereinen. Die Ausbildung ist forschungsorientiert angelegt und bereitet gezielt auf komplexe Fragestellungen aus Industrie und Wissenschaft vor.
Da der Zugang zulassungsfrei erfolgt, ist der Studiengang für Bewerberinnen und Bewerber mit einschlägigem Erststudium in Vollzeit gut planbar, ohne dass ein Numerus Clausus die Aufnahme begrenzt.
29 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Interdisziplinäres Wahlmodul mit Inhalten aus nichtechnischen Bereichen verschiedener akademischer Einheiten der TU Dortmund. Fördert Sprach-, Sozial- und interkulturelle Kompetenzen.
Wahlmodul zu Themen der Fertigungstechnik von Lehrstühlen und Universitäten, die durch MMT-Koordination genehmigt werden. Ermöglichst individuelle Vertiefung in Fertigungstechnik.
Einführung in die Methode der Finiten Elemente mit Grundlagen und Anwendungen in der mechanischen Simulation.
Fortgeschrittene Anwendungen der Finiten Elemente Methode mit erweiterten Simulationstechniken.
Erweiterte Simulationstechniken für Metallumformprozesse mit fokus auf numerische Methoden.
Vertiefung in fortgeschrittene Simulationstechniken für komplexe Metallumformprozesse.
Grundlagen der Zuverlässigkeitstechnik für die Analyse und Verbesserung der Produktzuverlässigkeit.
Fortgeschrittene Methoden und Techniken der Zuverlässigkeitstechnik für komplexe Ingenieuraufgaben.
Wissen zu additiven Fertigungsverfahren, deren Prozesse, Materialien und Anwendungen in der modernen Produktion.
Grundlagen der Messtechnik und Messsysteme zur Überwachung und Kontrolle von Fertigungsprozessen.
Analyse von Ermüdungsverhalten von Werkstoffen unter zyklischen Belastungen und Methoden zur Lebensdauervorhersage.
Simulation von Zerspanprozessen zur Vorhersage von Prozessverhalten und Optimierung von Schneidparametern.
Grundlagen der Werkstofftechnik mit Fokus auf Werkstoffklassen, deren Eigenschaften und Herstellungsverfahren.
Methoden zur Identifikation von Materialparametern für Simulationsmodelle und numerische Analysen.
Theorie und numerische Behandlung inelastischen Materialverhaltens bei endlichen Verformungen.
Grundlagen der nichtlinearen Kontinuumsmechanik für die Analyse komplexer Materialverhaltensweisen.
Anwendung nichtlinearer Finite-Elemente-Methoden zur Lösung komplexer mechanischer Probleme.
Systematische Ansätze zum Qualitätsmanagementin Fertigungsprozessen und Produktentwicklung.
Vermittlung von Grundlagen der Zerspanung mit Fokus auf Spanentstehung, Energieumwandlung und mechanische Belastungen. Behandlung von Zerspanprozessen und Schleifprozessen sowie Kühl- und Schmierstoffe.
Vertieftes Wissen zu Polymermaterialien und Kunststoffverarbeitung einschließlich Molekülstruktur, rheologischer Eigenschaften und Verarbeitungstechniken wie Spritzguss und Extrusion.
Vermittlung von erweiterten Kenntnissen zur Massivumformung mit Fokus auf theoretische Grundlagen, analytische Methoden sowie Prozesse wie Walzen, Schmieden und Strangpressen.
Grundlagen der Industrierobotik mit Fokus auf Kinematik, mathematische Beschreibung von Roboterbewegungen, Programmierung und Sicherheitsaspekte von Robotersystemen.
Behandlung von Konstruktion und Komponenten von Werkzeugmaschinen, Spannvorrichtungen und Werkzeugen sowie Aspekte von Hochgeschwindigkeits- und Trockenbearbeitung und Digitalisierung.
Überblick über Konstruktionswerkstoffe und Funktionswerkstoffe, ihre Eigenschaften, Anwendungsgebiete und Herstellungsprozesse. Analyse von Mikrostruktur und deren Einfluss auf Werkstoffeigenschaften.
Vermittlung von erweiterten Kenntnissen zur Blechumformung mit theoretischen Grundlagen und analytischen Methoden. Behandlung von Prozessen wie Biegen, Tiefziehen und Hydroumformen.
Systematische Betrachtung robotergestützter Automatisierungssysteme für Produktionsprozesse wie Umformen, Zerspanen, Fügen und Montage mit Fokus auf Effektoren und Offline-Programmierung.
Experimentelle Forschungsarbeit in Gruppen mit Vorbereitung und praktischer Durchführung von Versuchen an Lehrstühlen. Vermittelt Verständnis für methodische Ansätze wissenschaftlicher Arbeit in der Maschinentechnik.
Studienzugleichende Projektarbeit in Teamformat mit eigenständiger Einzelleistung und anschließender Präsentation. Vermittelt wissenschaftliche Arbeits- und Methodenkompetenz sowie Teamfähigkeit.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Demonstration der Fähigkeit, ein Problem eigenständig innerhalb von 24 Wochen mit wissenschaftlichen Methoden zu lösen. Die Arbeit wird schriftlich eingereicht und mündlich präsentiert.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Mechanics of Sustainable Materials and Structures verknüpft klassische Mechanik mit Fragen der Nachhaltigkeit von Materialien und Konstruktionen. Der Studiengang der TU Dortmund richtet sich an technisch versierte Studierende, die analytische Methoden mit Blick auf Ressourceneffizienz einsetzen wollen.
Im Zentrum steht das Verständnis, wie Strukturen unter Belastung reagieren und wie sich Materialauswahl sowie Konstruktion auf Umweltwirkung und Lebensdauer auswirken.
Module wie Finite Element Method I vermitteln die rechnerischen Grundlagen zur Simulation mechanischer Strukturen, während Topics in Manufacturing Technology den Bezug zu realen Fertigungsprozessen herstellt.
Die Interdisciplinary Qualification öffnet den Blick über die Mechanik hinaus und fördert fachübergreifendes Denken, das für nachhaltige Materialentwicklung zunehmend gefragt ist.
Geeignet ist der Studiengang für Absolventinnen und Absolventen eines ingenieur- oder materialwissenschaftlichen Erststudiums, die Interesse an numerischer Simulation und nachhaltiger Konstruktion mitbringen.
Auch wer international ausgerichtet studieren möchte, findet durch die englischsprachige Prägung ein passendes Umfeld.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder in Forschung, Entwicklung und Konstruktion, etwa im Maschinenbau, Bauwesen oder in der Werkstofftechnik.
Die Kombination aus Mechanik und Nachhaltigkeitsfokus positioniert Absolvent:innen für Aufgaben, in denen ressourcenschonende Konstruktionsprinzipien zunehmend gefragt sind.
Die TU Dortmund bietet als Universität mit starkem ingenieurwissenschaftlichem Profil ein forschungsnahes Umfeld für diesen Studiengang.
Das Vollzeitformat mit Präsenzlehre ermöglicht engen Austausch mit Lehrenden und Zugang zu Laboren und Simulationswerkzeugen am Standort Dortmund.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Leitungsposition zeigt, wie sich Kompetenzen aus Mechanik und nachhaltiger Materialentwicklung im Berufsleben entfalten können.
Branchenweite Marktorientierung für Mechanics of Sustainable Materials and Structures-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich die Rolle von Ingenieur:innen für nachhaltige Materialien und Strukturen künftig verändert, hängt stark vom Zusammenspiel mit KI-gestützten Simulationswerkzeugen ab.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und wo menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt.
Fähigkeiten in numerischer Simulation werden direkt im Modul Finite Element Method I aufgebaut und später in Topics in Manufacturing Technology praxisnah angewendet.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit den mathematischen und numerischen Grundlagen der Mechanik noch unsicher ist, sollte sich vor Studienbeginn intensiv mit Simulationsmethoden und Kontinuumsmechanik vertraut machen, da der Studiengang forschungsnah und anspruchsvoll angelegt ist.
Nein, der Zugang erfolgt zulassungsfrei, sodass keine Numerus-Clausus-Hürde besteht. Vorausgesetzt wird jedoch in der Regel ein passendes ingenieur- oder materialwissenschaftliches Erststudium.
Die Lehre ist überwiegend englischsprachig geprägt, was den Studiengang auch für internationale Studierende an der TU Dortmund attraktiv macht.
Module wie Finite Element Method I vermitteln zentrale Simulationsgrundlagen, während Topics in Manufacturing Technology den Praxisbezug zur Fertigungstechnik herstellt.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Entwicklung, Konstruktion oder Forschung, etwa im Maschinenbau, Bauwesen oder in der nachhaltigen Werkstofftechnik.
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