Interdisciplinary Qualification
Modul mit nicht-technischen Inhalten aus verschiedenen akademischen Einrichtungen der TU Dortmund zur Verbesserung von Sprach-, Sozial- und interkulturellen Kompetenzen.
Der Studiengang Manufacturing Technology an der TU Dortmund richtet sich an Studierende, die produktionstechnisches Wissen auf Master-Niveau vertiefen und international anschlussfähig ausbauen möchten. Der englischsprachige Zuschnitt vieler Inhalte und die interdisziplinäre Ausrichtung spiegeln den Anspruch wider, Fertigungstechnologie nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit angrenzenden Ingenieurdisziplinen zu betrachten.
Als zulassungsfreier Vollzeit-Masterstudiengang mit dem Abschluss M.Sc. bietet das Programm einen klaren Einstieg für Absolvent:innen ingenieurwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die sich auf Produktionstechnik, Fertigungsverfahren und angewandte Simulationsmethoden spezialisieren wollen.
29 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Modul mit nicht-technischen Inhalten aus verschiedenen akademischen Einrichtungen der TU Dortmund zur Verbesserung von Sprach-, Sozial- und interkulturellen Kompetenzen.
Wahlmodul mit fertigungstechnischen Inhalten aus verschiedenen Abteilungen und Universitäten, das nach vorheriger Genehmigung absolviert werden kann.
Modul vermittelt Grundlagen der Zerspanung bezüglich Spanabnahme, Energietransformation und mechanischer Belastungen sowie Schmierstoffe, Werkzeugbeschichtung und Verschleiß.
Vertieftes Wissen über Polymermaterialien, deren molekulare Struktur, rheologische Eigenschaften und Verarbeitungstechniken wie Spritzgießen und Extrusion.
Fortgeschrittenes Wissen über Grundlagen der Umformtechnik, Umformmaschinen und -prozesse wie Walzen, Schmieden und Strangpressen mit analytischen Methoden.
Grundlagen der Industrierobotik einschließlich kinematischer Robotertypen, Roboterkinematik, Bewegungssteuerung und Sicherheitsaspekte in Roboterzellen.
Behandlung von Designs und Komponenten von Werkzeugmaschinen, Betriebsausrüstung, Vorrichtungen und Periferiesysteme für digitale Schneidprozesse.
Überblick über Konstruktionsmaterialien und fortgeschrittene Werkstoffe, ihre Eigenschaften, Anwendungsfelder, Herstellungsprozesse und Nachbehandlung.
Fortgeschrittenes Wissen über Blechumformtechnik mit Fokus auf analytische Methoden für Prozesse wie Tiefziehen, Biegen und Hydroformen.
Robotergestützte Automatisierungssysteme für Produktionsprozesse mit Fokus auf Anforderungen, Effektoren, Steuerung und Offline-Programmierung.
Experimentelle Forschungsarbeit in Gruppen mit Vorbereitung und praktischer Durchführung von Experimenten unter wissenschaftlichen Methoden.
Studienbegleitende Hausarbeit im Teamformat mit individueller Leistung jedes Mitglieds und anschließender Präsentation der Ergebnisse.
Wissenschaftliche Arbeit zum Abschluss des Masterstudiums, die zeigt, dass der Kandidat ein Problem innerhalb von 24 Wochen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden eigenständig lösen kann.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Manufacturing Technology an der TU Dortmund ist als forschungsnaher Masterstudiengang konzipiert, der Studierende mit fundiertem ingenieurwissenschaftlichem Vorwissen an komplexe Fragestellungen der modernen Fertigungstechnik heranführt. Die Verortung an einer Technischen Universität mit ausgeprägter Produktionstechnik-Tradition sorgt für einen engen Bezug zwischen Lehre und aktueller Forschungspraxis.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die formale Eintrittshürde, verlangt aber im Gegenzug ein hohes Maß an Eigenverantwortung, da sich die Inhalte schnell auf fortgeschrittenem Niveau bewegen.
Im Zentrum stehen Module wie Interdisciplinary Qualification, die den Blick über die eigene Fachdisziplin hinaus schärfen, sowie Topics in Manufacturing Technology, in dem aktuelle Entwicklungen der Fertigungstechnik vertieft behandelt werden. Ergänzt wird dies durch Finite Element Method I, das simulationsbasierte Methoden zur Auslegung und Analyse von Bauteilen und Prozessen vermittelt.
Diese Kombination aus interdisziplinärer Öffnung, aktuellem Fachwissen und numerischer Methodenkompetenz bildet das methodische Rückgrat des Studiengangs und bereitet gezielt auf komplexe Aufgabenstellungen in Industrie und Forschung vor.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die analytisches Denken mit praktischem Interesse an Produktionsprozessen verbinden möchten. Wer bereits erste Berührungspunkte mit Simulationsmethoden oder Fertigungstechnik hatte, findet hier eine konsequente Vertiefung.
Auch international orientierte Studierende, die in einem englischsprachigen Umfeld studieren möchten, finden an der TU Dortmund ein passendes Format.
Absolvent:innen richten sich beruflich häufig auf Tätigkeiten als Manufacturing Technology-Fachkräfte aus, etwa in der Prozessentwicklung, Fertigungsplanung oder angewandten Forschung produzierender Unternehmen. Die Kombination aus technischer Tiefe und interdisziplinärer Qualifikation schafft Anschlussmöglichkeiten sowohl in klassischen Industriebranchen als auch in technologienahen Forschungsumfeldern.
Die enge Verzahnung mit Simulationsmethoden erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten in Bereichen, die auf digitale Auslegung und Prozessoptimierung setzen.
Die TU Dortmund bietet als forschungsstarke Technische Universität ein Umfeld, in dem Produktionstechnik traditionell einen hohen Stellenwert hat. Das Vollzeitformat in Dortmund ermöglicht eine fokussierte, kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Studieninhalten.
Die zulassungsfreie Struktur erlaubt einen unkomplizierten Einstieg, während die inhaltliche Tiefe der Module hohe Ansprüche an das Studium selbst stellt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition in der Fertigungstechnik verläuft typischerweise über mehrere klar unterscheidbare Etappen.
Branchenweite Marktorientierung für Manufacturing Technology-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Manufacturing Technology-Fachkräften künftig verändert, hängt stark davon ab, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und welche menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Automatisierung und KI verändern die Produktionstechnik spürbar, ersetzen aber nicht die gesamte fachliche Tätigkeit.
Die im Studium vermittelte Methodenkompetenz zeigt sich direkt in Modulen wie Finite Element Method I und Topics in Manufacturing Technology, die simulationsbasiertes und anwendungsnahes Denken schulen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, aber inhaltlich schnell auf fortgeschrittenem Niveau ansetzt, solltest du ein solides ingenieurwissenschaftliches Fundament mitbringen, um insbesondere in simulationsbezogenen Modulen wie Finite Element Method I nicht den Anschluss zu verlieren.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was bedeutet, dass keine Auswahlgrenze wie ein Numerus Clausus über die Zulassung entscheidet.
Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend auf Englisch statt, teilweise ergänzt durch deutschsprachige Anteile.
Absolvent:innen können unter anderem als Manufacturing Technology-Fachkräfte in Produktionsplanung, Prozessentwicklung oder angewandter Forschung tätig werden.
Ein ingenieurwissenschaftlicher Bachelorabschluss sowie idealerweise erste Erfahrungen mit Simulationsmethoden erleichtern den Einstieg in Module wie Finite Element Method I.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.