WiWi Bachelormodul
Wahlmodule aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften zur Vertiefung wirtschaftlicher Kompetenzen.
Der M.Sc. Logistik an der TU Dortmund richtet sich an Studierende, die logistische Systeme nicht nur verwalten, sondern analytisch durchdringen und weiterentwickeln wollen. Die Verortung an einer technischen Universität mit starker Wirtschaftswissenschaften-Fakultät prägt das Profil: Mathematische Modellierung, Statistik und betriebswirtschaftliche Steuerungslogik greifen ineinander.
Dortmund als Standort bringt eine enge Verzahnung zu Industrie, Handel und Distributionsnetzwerken im Ruhrgebiet mit sich, was dem Studiengang eine praxisnahe Ausrichtung neben der theoretischen Tiefe verleiht. Das Vollzeitstudium ist auf einen zügigen, forschungsnahen Abschluss ausgelegt.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Fokus weniger auf einer Auswahl nach Notenschnitt als auf der inhaltlichen Passung zu einem grundständigen wirtschafts- oder ingenieurwissenschaftlichen Erststudium.
37 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlmodule aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften zur Vertiefung wirtschaftlicher Kompetenzen.
Vermittlung der Grundlagen der Linearen Algebra sowie erste Themen der eindimensionalen Analysis, einschließlich reeller und komplexer Zahlen, Vektorräume, Matrizen und Eigenwertberechnung.
Grundlegende Kenntnisse zu beschreibenden und schließenden statistischen Verfahren, statistischen Modellen sowie zur Versuchsplanung und Stichprobenerhebung.
Überblick über Urformverfahren, umformende und spanende Fertigungsverfahren sowie deren Grundprinzipien und Anwendungen in der Produktion.
Grundlegende Einführung in die Logistik als Managementdisziplin zur Gestaltung von Material-, Informations- und Finanzflüssen.
Vermittlung von Grundlagen der Informatik und Programmierung speziell für Ingenieure und Naturwissenschaftler.
Fortsetzung der Höheren Mathematik mit Schwerpunkt auf Differentialrechnung und weiteren Themen der Analysis.
Vermittlung grundlegender elektrotechnischer Konzepte und Anwendungen für Ingenieure.
Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Funktionen und Prozesse der Unternehmenslogistik, Supply Chain Management sowie funktionaler Bereiche wie Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik.
Grundlagen der Technischen Mechanik mit Fokus auf Statik und Dynamik von Systemen.
Vermittlung von Fähigkeiten zur Erstellung und Interpretation technischer Zeichnungen und Konstruktionen.
Grundlagen über Betrieb und Aufbau von Netzwerksystemen und deren Anwendungen in der Industrie.
Fortsetzung der Technischen Mechanik mit vertieften Inhalten zu Statik, Dynamik und Festigkeitslehre.
Behandlung von Geräten und Anlagen der Materialflusstechnik für innerbetriebliche Logistik, deren Klassifizierung, Aufbau, Eigenschaften sowie Planung und Dimensionierung.
Grundlagen der Verkehrslogistik und deren Systeme, Transport und Verteilungsmechanismen.
Vermittlung von Grundlagen der Maschinenelemente speziell für den Logistik-Studiengang.
Behandlung von Technologien und Systemen zur Verpackung, Identifikation von Gütern und Automatisierung logistischer Prozesse.
Einführung in die Funktionen, Anforderungen und Einsatz von Warehouse Management Systemen in der Lagerwirtschaft.
Vertiefung der Verkehrslogistik mit fortgeschrittenen Konzepten und Anwendungen.
Fortsetzung der Behandlung von Produktions- und Logistikprozessen mit fokussierten Anwendungen.
Vermittlung von außerfachlichen Kompetenzen wie Soft Skills, Präsentationstechniken und professionelle Kommunikation für Bachelorstudierende.
Vermittlung von Grundlagen der Arbeitswissenschaft, einschließlich Arbeitsgestaltung, Arbeitssicherheit, Ergonomie und Arbeitsorganisation.
Grundlagen von Produktions- und Logistikprozessen sowie deren Integration in Wertschöpfungssysteme.
Vermittlung von Methoden der konvexen Optimierung und deren Anwendung auf logistische Probleme.
Einführung in Konzepte und Methoden der Simulation zur Modellierung und Analyse von Logistiksystemen.
Vermittlung von Grundlagen der Zuverlässigkeitstechnik und deren Anwendung zur Gewährleistung zuverlässiger Logistiksysteme.
Vermittlung von Methoden, Vorgehensweisen und Instrumenten zur Planung und zum Betrieb intralogistischer Systeme.
Grundlagen des Qualitätsmanagements und dessen Anwendung in Logistik- und Produktionssystemen.
Vertiefung und Analyse von Systemen und Konzepten der Verkehrslogistik.
Praktische Anwendung von Logistikkenntnissen in einem Projektkontext mit realen oder simulierten Problemstellungen.
Analyse von Fallstudien aus der Praxis der innerbetrieblichen Logistik und Intralogistik.
Überblick über IT-Systeme in der Industrie wie ERP-, MES-, PPS- und SCM-Systeme sowie Datenbanken und Datensicherheit.
Behandlung von logistischen Aspekten der Kreislaufwirtschaft und Entsorgungsmanagement.
Vermittlung von Methoden zur Modellierung digitaler Ökosysteme in Produktions- und Logistikumgebungen.
Selbstständige Bearbeitung einer fachwissenschaftlichen Projektarbeit in der Logistik mit Präsentation der Ergebnisse.
Anfertigung einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit zu einem Thema aus der Logistik.
Praktisches Fachpraktikum mit Dauer von mindestens 12 Wochen in einem Logistik- oder Produktionsbetrieb.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Logistik an der TU Dortmund verbindet ingenieurwissenschaftliches Systemdenken mit betriebswirtschaftlicher Steuerung. Er baut auf einem ersten Hochschulabschluss auf und vertieft quantitative Methoden zur Analyse und Optimierung logistischer Prozesse.
Charakteristisch ist die Nähe zu Statistik und Mathematik als Werkzeugen, um Entscheidungen in Lieferketten, Produktionsnetzwerken und Distributionssystemen fundiert zu treffen.
Neben wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen, die im Modul WiWi Bachelormodul aufgegriffen und vertieft werden, bilden mathematische und statistische Methoden das Rückgrat des Curriculums. Höhere Mathematik I und Statistische Verfahren vermitteln das methodische Handwerkszeug für Optimierungsmodelle und Prognoseverfahren.
Darauf aufbauend werden logistikspezifische Fragestellungen behandelt, etwa Netzwerkgestaltung, Bestandsmanagement oder Standortplanung, jeweils mit einem klaren Bezug zu quantitativen Entscheidungsmodellen.
Gut geeignet ist der Studiengang für alle, die aus einem wirtschaftswissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Erststudium kommen und Freude an mathematisch-analytischem Arbeiten mitbringen.
Wer lieber rein praxisorientiert ohne quantitativen Schwerpunkt arbeiten möchte, findet an der TU Dortmund mit diesem Profil eher weniger Anknüpfungspunkte.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Tätigkeitsfelder, die auch von Logistik-Fachkräften geprägt sind, jedoch mit deutlich höherem Verantwortungs- und Planungsanteil, etwa in Supply-Chain-Management, Produktionslogistik oder Beratung.
Die Kombination aus quantitativer Methodenkompetenz und logistischem Fachwissen öffnet Wege sowohl in operative Steuerungsfunktionen als auch in strategische und analytische Positionen.
Als technische Universität bietet die TU Dortmund eine forschungsnahe Lernumgebung mit direktem Zugang zu quantitativen Methoden aus Mathematik und Statistik.
Das Vollzeitformat in Dortmund ermöglicht eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und erleichtert den Kontakt zu Unternehmen der Region, die logistische Fragestellungen praxisnah einbringen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis in Führungspositionen verläuft in der Logistik meist über zunehmende Planungs- und Steuerungsverantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Logistik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und datengetriebene Systeme verändern, welche Aufgaben in der Logistik künftig von Menschen und welche von Algorithmen übernommen werden.
Ein realistischer Blick auf KI in der Logistik zeigt eine klare Arbeitsteilung zwischen automatisierten Systemen und menschlicher Entscheidungskompetenz.
Die Fähigkeit, quantitative Modelle wirtschaftlich einzuordnen, wird direkt durch Module wie WiWi Bachelormodul, Höhere Mathematik I und Statistische Verfahren aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mathematisch-statistische Inhalte eher als Nebensache betrachtet, sollte sich vor der Einschreibung bewusst machen, dass diese Methodenmodule einen zentralen Platz im Curriculum einnehmen und kontinuierliches analytisches Arbeiten erfordern.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt kein Auswahlverfahren nach Notenschnitt. Wichtiger ist die inhaltliche Passung zu einem vorherigen wirtschafts- oder ingenieurwissenschaftlichen Studium.
Module wie Höhere Mathematik I und Statistische Verfahren zeigen, dass quantitative Methoden einen zentralen Bestandteil bilden. Wer analytisches und mathematisches Arbeiten mag, kommt hier gut zurecht.
Absolventinnen und Absolventen können in Bereichen arbeiten, die auch von Logistik-Fachkräften geprägt sind, jedoch mit stärkerem Fokus auf Planung, Analyse und strategische Steuerung von Lieferketten.
Die TU Dortmund verbindet als technische Universität eine starke quantitative Methodenausbildung mit wirtschaftswissenschaftlicher Vertiefung und bietet durch den Standort im Ruhrgebiet Praxisnähe zu Industrie und Logistikunternehmen.
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