Linguistische Mehrsprachigkeitsforschung
Vermittlung von Theorien und Konzepten der empirischen Mehrsprachigkeitsforschung mit Fokus auf linguistische Aspekte.
Der Studiengang Empirische Mehrsprachigkeitsforschung an der TU Dortmund richtet sich an Studierende, die Mehrsprachigkeit nicht nur beschreiben, sondern mit empirischen Methoden systematisch untersuchen wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie mehrsprachige Kompetenzen entstehen, sich entwickeln und in unterschiedlichen sozialen sowie institutionellen Kontexten wirken.
Der Master ist als Vollzeitstudium konzipiert und schließt mit dem akademischen Grad M.Sc. ab, was die forschungsmethodische und empirisch-analytische Ausrichtung des Programms unterstreicht. Der Zugang erfolgt zulassungsfrei, sodass der Fokus von Beginn an auf inhaltlicher Vertiefung statt auf einem Auswahlverfahren liegt.
Damit positioniert sich der Studiengang an der Schnittstelle von Sprachwissenschaft, Bildungsforschung und Sozialwissenschaft – mit klarem Anwendungsbezug auf mehrsprachige Lebens- und Bildungsrealitäten.
5 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Theorien und Konzepten der empirischen Mehrsprachigkeitsforschung mit Fokus auf linguistische Aspekte.
Vermittlung methodischer Kompetenzen zur Planung und Durchführung von empirischen Forschungsprojekten in der Mehrsprachigkeitsforschung.
Ausbau der eigenen Mehrsprachigkeit sowie Verbesserung der mündlichen und schriftlichen Präsentation in deutscher und englischer Sprache.
Praktische Anwendung erworbener Kompetenzen in nationalen oder internationalen Praktika mit Fokus auf Mehrsprachigkeitsforschung.
Modul mit Gesamtumfang von 300 Stunden, davon 270 Stunden Workload gemäß aktualisierter Modulbeschreibung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Empirische Mehrsprachigkeitsforschung an der TU Dortmund verknüpft linguistische Grundlagenforschung mit einer klar empirischen Herangehensweise. Studierende lernen, mehrsprachige Praktiken in Familien, Schulen und Institutionen systematisch zu erfassen und zu analysieren.
Der Studiengang positioniert sich bewusst zwischen klassischer Sprachwissenschaft und angewandter Forschung, sodass Absolventinnen und Absolventen sowohl theoretisch fundiert als auch methodisch versiert arbeiten können.
Zentrale Bausteine sind die Module Linguistische Mehrsprachigkeitsforschung, Forschungsmethoden und Empirie sowie Sprachliche Kompetenzen. Darin werden theoretische Modelle der Mehrsprachigkeit mit quantitativen und qualitativen Erhebungsverfahren verbunden.
Studierende erarbeiten eigene Forschungsdesigns, werten sprachliche Daten aus und reflektieren methodische Herausforderungen empirischer Sprachforschung, etwa bei der Erhebung in mehrsprachigen Gruppen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem sprach- oder bildungswissenschaftlichen Erststudium, die Interesse an empirischer Forschungsarbeit mitbringen und gerne mit Daten, Studiendesigns und Analysemethoden arbeiten.
Wer sich für gesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Spracherwerb oder sprachliche Bildung interessiert und dabei methodisch präzise arbeiten möchte, findet hier ein passendes Profil.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in der Bildungsforschung, in sprachpolitischen und -planerischen Kontexten sowie in wissenschaftsnahen Institutionen, die sich mit Mehrsprachigkeit befassen.
Auch eine wissenschaftliche Laufbahn, etwa im Anschluss an eine Promotion, ist eine naheliegende Perspektive, da der Studiengang stark forschungsorientiert angelegt ist.
Die TU Dortmund bietet als technische Universität mit ausgeprägter interdisziplinärer Ausrichtung ein Umfeld, in dem empirische und methodische Kompetenzen eng mit sprachwissenschaftlicher Theorie verzahnt werden.
Das Vollzeitformat am Studienort Dortmund ermöglicht eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Forschungsprojekten und eine enge Anbindung an die Lehrenden der beteiligten Fachbereiche.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
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Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Forschung, Bildungsarbeit und sprachbezogene Beratungskontexte.
Branchenweite Marktorientierung für Empirische Mehrsprachigkeitsforschung-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um empirische Mehrsprachigkeitsforschung durch KI-Werkzeuge verändert, lässt sich in groben Tendenzen skizzieren.
KI-Systeme verändern zunehmend, wie sprachliche Daten erhoben und ausgewertet werden.
Kompetenzen aus Forschungsmethoden und Empirie sowie Linguistische Mehrsprachigkeitsforschung bilden die Grundlage für einen späteren souveränen Umgang mit KI-gestützten Analysetools.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Freude an quantitativer und qualitativer Datenarbeit hat, sollte bedenken, dass der Studiengang einen deutlich empirisch-methodischen Schwerpunkt setzt und weniger rein literatur- oder kulturwissenschaftlich ausgerichtet ist.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sodass formale Voraussetzungen im Vordergrund stehen und kein Auswahlverfahren über die Zulassung entscheidet.
Hilfreich sind Grundkenntnisse aus Sprach- oder Bildungswissenschaften sowie Interesse an empirischen Forschungsmethoden, da diese im Studium zentral vertieft werden.
Durch Module wie Forschungsmethoden und Empirie erhalten Studierende früh Einblick in reale Forschungsprozesse rund um mehrsprachige Kontexte.
Der M.Sc. bereitet auf Tätigkeiten in Bildungsforschung, sprachbezogenen Institutionen sowie auf eine mögliche wissenschaftliche Weiterqualifikation vor.
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