Medienrecht
Das Modul vermittelt für Journalisten relevante Kernbereiche des Medienrechts wie Äußerungsrecht, Auskunftsansprüche und Bildrecht sowie Techniken des Rechtsdenkens und Entwicklungen zu einem digitalen Medienrecht.
Der Master Economics und Journalismus an der TU Dortmund richtet sich an Absolvent:innen, die wirtschaftswissenschaftliches Denken mit medialer Praxis verbinden möchten. Die Nähe zur Journalistik-Fakultät der TU Dortmund, einer der traditionsreichsten Ausbildungsstätten für Journalismus in Deutschland, prägt das Profil des Studiengangs deutlich.
Im Zentrum steht die Verzahnung von ökonomischer Theorie mit redaktioneller Umsetzung: Studierende lernen, komplexe wirtschaftliche Sachverhalte zu recherchieren, einzuordnen und für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten. Der zulassungsbeschränkte Vollzeit-Studiengang setzt daher sowohl analytisches als auch kommunikatives Geschick voraus.
Wer sich für wirtschaftspolitische Debatten interessiert und gleichzeitig gern schreibt, recherchiert oder multimedial produziert, findet hier eine Kombination, die klassische Wirtschaftsstudiengänge und reine Journalistik-Ausbildungen nicht in dieser Form bieten.
21 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul vermittelt für Journalisten relevante Kernbereiche des Medienrechts wie Äußerungsrecht, Auskunftsansprüche und Bildrecht sowie Techniken des Rechtsdenkens und Entwicklungen zu einem digitalen Medienrecht.
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse empirischer Methoden und lässt Studierende unter Anleitung praktisch empirische Journalismusforschung von der Hypothesenformulierung bis zur Ergebnisinterpretation umsetzen.
Das Modul setzt sich kritisch mit Akteuren des wirtschaftspolitischen Journalismus auseinander und behandelt aktuelle journalistische Themen und wirtschaftspolitische Probleme der Tagespolitik aus der Perspektive konkreter Berichterstattung und Kommentierung.
Das Modul lässt Studierende in Ressorts an einem crossmedialen Newsdesk arbeiten und üben Themenfindung, Recherche, multimediale Produktion sowie verschiedene Rollen innerhalb einer Redaktion.
Das Modul vermittelt Geschichte und aktuelle Entwicklungen des Datenjournalismus sowie einen Überblick über Grundlagen und Inhalte der Wissenschaftsethik und journalistischen Berufsethik.
Das Modul behandelt zentrale Themenfelder der wirtschaftspolitischen Berichterstattung in Theorie, Empirie und journalistischer Praxis mit Fokus auf die Übersetzbarkeit ökonomischer Erkenntnisse für ein Laienpublikum.
Das Modul umfasst ein einjähriges Volontärpraktikum in einer Redaktion mit begleitenden Seminaren zur kritischen Reflexion der praktischen Ausbildung, insbesondere zu Berufsethik und Qualität.
Das Modul vermittelt zentrale wissenschaftliche Grundlagen des wirtschaftspolitischen Journalismus, gibt einen Überblick über wesentliche Ansätze und Verfahren der Journalistik und macht mit dem wissenschaftlichen Arbeiten vertraut.
Das Modul vermittelt Grundlagen der Wahrnehmung und Vermittlung, berufsspezifische Rechercheleistungen und tatsachenorientierte Darstellungsformen mit ihren Merkmalen und Funktionen.
Das Modul vermittelt technische, gestalterische und redaktionelle Grundlagen für die Produktion von Beiträgen in den Medien Fernsehen, Hörfunk, Print und Online.
Das Modul umfasst ein redaktionelles Pflichtpraktikum im Umfang von mindestens sechs Wochen bei Medienunternehmen wie Tageszeitungen, Rundfunk oder Online-Medien.
Das Modul besteht aus der Bachelorarbeit, die Brücken zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen Journalistik und VWL schlagen und sich mit der journalistischen Vermittlung ökonomischer Inhalte befassen soll.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Economics und Journalismus an der TU Dortmund ist als interdisziplinärer Masterstudiengang konzipiert, der wirtschaftswissenschaftliche Methoden mit journalistischer Praxis verzahnt. Die enge Kooperation zwischen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und dem Institut für Journalistik ist ein Alleinstellungsmerkmal des Standorts.
Studierende bewegen sich zwischen Seminarräumen der Wirtschaftswissenschaften und Redaktionswerkstätten – eine Kombination, die praxisnahe Ausbildung mit wissenschaftlicher Fundierung verbindet.
Zu den zentralen Modulen zählen Medienrecht, Empirische Kommunikationsforschung sowie Akteure und Aktualität. Diese Module vermitteln rechtliches Grundwissen für journalistisches Arbeiten, methodische Kompetenzen zur Analyse von Medienwirkung und ein vertieftes Verständnis politischer und wirtschaftlicher Akteurskonstellationen.
Ergänzt wird dies durch ökonomische Vertiefungen, sodass Absolvent:innen sowohl wirtschaftliche Zusammenhänge fundiert analysieren als auch journalistisch aufbereiten können.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten wirtschaftswissenschaftlichen oder medienbezogenen Abschluss, die eine Spezialisierung auf Wirtschaftsjournalismus anstreben. Interesse an aktuellen wirtschaftspolitischen Debatten und Freude am Schreiben und Recherchieren sind wichtige Voraussetzungen.
Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Bewerber:innen bereits erste Erfahrungen im journalistischen oder wirtschaftlichen Bereich mitbringen, etwa durch Praktika oder studentische Redaktionsarbeit.
Absolvent:innen finden Einsatzfelder in Wirtschaftsredaktionen, Fachmedien, Unternehmenskommunikation und bei wirtschaftspolitischen Institutionen. Die Kombination aus ökonomischem Fachwissen und journalistischer Darstellungskompetenz ist auf dem Arbeitsmarkt für Wirtschaftsjournalismus gefragt.
Auch angrenzende Bereiche wie Public Relations oder wirtschaftsnahe Verbandsarbeit stehen Absolvent:innen offen, da beide Kompetenzbereiche – Analyse und Vermittlung – gefragt sind.
Die TU Dortmund bietet mit ihrer etablierten Journalistik-Fakultät und den wirtschaftswissenschaftlichen Instituten eine institutionelle Infrastruktur, die diesen interdisziplinären Studiengang trägt. Das Vollzeitformat ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit beiden Fachrichtungen.
Der Standort Dortmund mit seiner Medienlandschaft und Nähe zum Ruhrgebiet bietet zusätzliche Anknüpfungspunkte für Praktika und journalistische Praxiserfahrung während des Studiums.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die journalistische oder wirtschaftsnahe Praxis verläuft typischerweise über mehrere Karrierestufen mit wachsender fachlicher und redaktioneller Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Economics und Journalismus-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch technologische Entwicklungen verändert, lässt sich anhand konkreter Aufgabenbereiche greifbar machen.
Künstliche Intelligenz verändert auch den Wirtschaftsjournalismus – einige Aufgaben werden zunehmend automatisiert, andere bleiben genuin menschlich.
Kompetenzen wie rechtssicheres Arbeiten und methodische Analysefähigkeit werden gezielt in Modulen wie Medienrecht und Empirische Kommunikationsforschung aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dortmund, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang interessiert, sollte bedenken, dass die Zulassungsbeschränkung eine gewisse Vorqualifikation voraussetzt und die Doppelbelastung aus wirtschaftswissenschaftlicher Theorie und journalistischer Praxis zeitintensiv sein kann.
Ja, die Zulassung ist beschränkt. Bewerber:innen sollten bereits erste einschlägige Erfahrungen mitbringen, etwa aus wirtschaftswissenschaftlichen Vorstudien oder journalistischer Praxis.
Zu den zentralen Modulen zählen Medienrecht, Empirische Kommunikationsforschung sowie Akteure und Aktualität, die rechtliches, methodisches und inhaltliches Rüstzeug vermitteln.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Wirtschaftsredaktionen, Fachmedien oder der Unternehmenskommunikation, wo ökonomisches Fachwissen und journalistische Vermittlungskompetenz gleichermaßen gefragt sind.
Die TU Dortmund verfügt über eine etablierte Journalistik-Fakultät sowie wirtschaftswissenschaftliche Institute, deren enge Zusammenarbeit die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs trägt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.