BIW-Labor
Das Modul umfasst Laborkurse zur Mikrobiologie und praktischen Anwendung von Wissen aus Thermodynamik, Strömungsmechanik, Reaktionstechnik und Verfahrenstechnik.
Der Master Biochemical Engineering mit Schwerpunkt Biopharmaceutical Engineering an der TU Dortmund richtet sich an Studierende, die verfahrenstechnisches Grundlagenwissen mit den spezifischen Anforderungen der biopharmazeutischen Industrie verknüpfen möchten. Im Zentrum stehen Fragestellungen rund um Bioprozesse, Apparate- und Sicherheitstechnik sowie die chemischen Grundlagen, die für die Entwicklung und Produktion biopharmazeutischer Wirkstoffe erforderlich sind.
Als Standort für Ingenieurwissenschaften bietet die TU Dortmund ein Umfeld, in dem Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen und Biotechnologie eng miteinander verzahnt sind. Der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass der Fokus klar auf der fachlichen Auseinandersetzung mit anspruchsvollen technischen Inhalten liegt, statt auf einem selektiven Zulassungsverfahren.
Wer sich für die Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und pharmazeutischer Produktion interessiert, findet hier ein Studienprogramm, das praxisnahe Laborarbeit mit fundierter theoretischer Ausbildung kombiniert.
4 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul umfasst Laborkurse zur Mikrobiologie und praktischen Anwendung von Wissen aus Thermodynamik, Strömungsmechanik, Reaktionstechnik und Verfahrenstechnik.
Das Modul vermittelt Grundkenntnisse in Allgemeiner und Anorganischer Chemie mit Schwerpunkt auf Reaktionsgleichungen, Atombau, chemische Bindungen, Aggregatzustände und Elektrochemie sowie praktische Laborerfahrung in analytischen Verfahren.
Das Modul vermittelt Kenntnisse in der Auslegung von Druckbehältern, Apparaten und deren Werkstoffen sowie grundlegende Aspekte der Anlagen- und Verfahrenssicherheit einschließlich Brand- und Explosionsschutz.
Die Bachelorarbeit befähigt Studierende, eine wissenschaftliche Fragestellung durchzudringen und durch systematische Forschung zu beantworten sowie deren Ergebnisse zu präsentieren und zu verteidigen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Biochemical Engineering mit Schwerpunkt Biopharmaceutical Engineering an der TU Dortmund vermittelt die technischen Grundlagen, um biopharmazeutische Produktionsprozesse zu verstehen, zu planen und weiterzuentwickeln. Dabei wird auf einem soliden verfahrenstechnischen Fundament aufgebaut.
Die enge Verbindung von Chemie, Verfahrenstechnik und Sicherheitsaspekten macht den Studiengang zu einem anspruchsvollen, interdisziplinären Angebot, das sich an technisch-naturwissenschaftlich interessierte Studierende richtet.
Zentrale Themenfelder sind unter anderem die apparative Auslegung biopharmazeutischer Prozesse sowie die dazugehörige Sicherheitstechnik. Module wie BIW-Labor bieten praktische Einblicke in Laborarbeit und experimentelles Vorgehen im biochemischen Kontext.
Ergänzend vermittelt das Modul Chemie für Ingenieure das notwendige chemische Verständnis, um biopharmazeutische Prozesse fachlich fundiert einordnen und weiterentwickeln zu können.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ingenieurwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Erststudium, die sich auf biopharmazeutische Fragestellungen spezialisieren möchten. Interesse an Labortätigkeiten, Prozesstechnik und chemischen Zusammenhängen ist von Vorteil.
Auch wer später in Richtung Forschung, Entwicklung oder Produktion in der Pharma- und Biotechbranche gehen möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolventinnen und Absolventen können in Bereichen wie Prozessentwicklung, Produktion oder Qualitätssicherung biopharmazeutischer Produkte tätig werden. Die Kombination aus Verfahrenstechnik und Biopharmazie schafft ein spezialisiertes Profil, das in der forschungsintensiven Pharma- und Biotechindustrie gefragt ist.
Je nach Vertiefung und Praxiserfahrung ergeben sich Wege in Richtung technischer Projektleitung, Prozessoptimierung oder angewandter Forschung.
Die TU Dortmund bietet den Studiengang in Vollzeit an und legt Wert auf eine enge Verzahnung von Theorie und praktischer Laborarbeit, etwa im Rahmen des BIW-Labors und der Apparate- und Sicherheitstechnik.
Der Studienort Dortmund ist geprägt von einer starken ingenieurwissenschaftlichen Tradition, die dem Studiengang ein forschungsnahes Umfeld bietet.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Karrierewege nach diesem Studiengang führen von ersten Positionen in der Prozessentwicklung bis hin zu leitenden Funktionen in der biopharmazeutischen Produktion.
Branchenweite Marktorientierung für Biochemical Engineering, Specialization Biopharmaceutical Engineering-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der biopharmazeutischen Verfahrenstechnik verändert der Einsatz von Automatisierung und KI die tägliche Arbeit spürbar.
In der biopharmazeutischen Prozesstechnik übernehmen digitale Systeme zunehmend Routineaufgaben, während komplexe Entscheidungen weiterhin menschliches Fachwissen erfordern.
Kompetenzen in der Prozess- und Sicherheitsanalyse werden im Modul Apparate- und Sicherheitstechnik gezielt aufgebaut.
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Kurzprofil der Technische Universität Dortmund – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang technisch anspruchsvoll ist und tiefes verfahrenstechnisches sowie chemisches Verständnis voraussetzt, solltest du realistisch einschätzen, ob dir naturwissenschaftlich-technische Inhalte liegen und Freude bereiten.
Nein, der Master Biochemical Engineering, Specialization Biopharmaceutical Engineering an der TU Dortmund ist zulassungsfrei.
Je nach Modulangebot finden Veranstaltungen auf Deutsch oder Englisch statt, was auf die internationale Ausrichtung der TU Dortmund im Ingenieurbereich zurückzuführen ist.
Module wie das BIW-Labor bieten praxisnahe Laborarbeit, die theoretisches Wissen direkt mit experimentellen Tätigkeiten verbindet.
Absolvent:innen sind für Tätigkeiten in der biopharmazeutischen Prozessentwicklung, Produktion und Qualitätssicherung qualifiziert, insbesondere in der Pharma- und Biotechindustrie.
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