Philosophie der Biologie
Einführung in wesentliche Themengebiete der Philosophie der Biologie einschließlich Vitalismus, Evolutionstheorie, Gesetze und Erklärungen in der Biologie sowie Bio- und Forschungsethik.
Der Studiengang Biomolecular Engineering – Molekulare Biotechnologie an der TU Darmstadt richtet sich an Studierende, die naturwissenschaftliches Verständnis mit ingenieurwissenschaftlicher Herangehensweise verbinden möchten. Im Zentrum steht die Frage, wie sich biologische Systeme auf molekularer Ebene gezielt für technische und medizinische Anwendungen nutzbar machen lassen.
Als forschungsstarke technische Universität bringt die TU Darmstadt ihre Expertise in Biochemie, Verfahrenstechnik und Life Sciences in den Studiengang ein. Studierende setzen sich sowohl mit theoretischen Grundlagen als auch mit praxisnahen Fragestellungen auseinander, etwa zur Herstellung von Naturstoffen oder zur wissenschaftlichen Aufarbeitung von Fachliteratur im Rahmen eigener Studienprojekte.
Der zulassungsfreie Zugang in Darmstadt ermöglicht es, unabhängig von einer strengen Notenauswahl in das Masterprogramm einzusteigen, sofern die fachlichen Voraussetzungen aus einem einschlägigen Bachelorstudium mitgebracht werden.
17 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in wesentliche Themengebiete der Philosophie der Biologie einschließlich Vitalismus, Evolutionstheorie, Gesetze und Erklärungen in der Biologie sowie Bio- und Forschungsethik.
Durchführung von Literaturrecherchen in Projektgruppen zu organisch-chemischen Substanzen mit Erarbeitung von Fachinformationen, Präsentationsfähigkeiten und Medienkompetenz.
Vermittlung von Kenntnissen über Biogenese und Synthese von Naturstoffen mit Fokus auf wichtige Naturstoffklassen (Isoprenoide, Lipide, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Nucleinsäuren, Alkaloide) und Synthesestrategien.
Vermittlung von Basiswissen zu chromatographischen Trennmethoden (GC, HPLC) und molekülspektroskopischen Methoden (UV-Vis, Raman, Infrarot, NMR) sowie Massenspektrometrie zur Strukturaufklärung.
Grundlagen der Thermodynamik, Phasengleichgewichte, chemisches Gleichgewicht, Grenz- und Oberflächengleichgewichte sowie Reaktionskinetik mit mathematischen Grundlagen und Anwendungsaufgaben.
Grundlagen der Quantenmechanik einschließlich quantenmechanischer Modelle, Atombau, chemische Bindung und Anwendung auf Atom- und Molekülspektren mit mathematischen Grundlagen.
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von acht Experimenten aus Thermodynamik, Elektrochemie, Reaktionskinetik, Transportphänomenen, Adsorption und Spektroskopie mit statistischer Versuchsauswertung.
Struktur und Eigenschaften von Biomolekülen (Aminosäuren, Proteine, Kohlenhydrate, Nucleinsäuren, Lipide), Enzymfunktion, grundlegende Stoffwechselwege und Regulation von Stoffwechselprozessen.
Erlernung grundlegender organisch-chemischer Arbeitsmethoden (Synthesen, Aufarbeitung, Reinigung) sowie biochemischer Techniken wie Enzymisolierung, Aufreinigung und kinetische Charakterisierung.
Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen und Gefahrensituationen in chemischen Laboratorien. Vermittlung von Kenntnissen über Gefahrenerkennung, Schutzmaßnahmen, Verhaltensregeln im Gefahrenfall und Grundregeln der Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung von Gefahrstoffen.
Vermittlung mathematischer Grundlagen für Chemie und Biomolecular Engineering mit praxisnahen Anwendungen, einschließlich Funktionen, Differentialrechnung, Integralrechnung, Vektor- und Matrizenrechnung sowie Differentialgleichungen.
Vermittlung von Grundlagen der klassischen und modernen Physik (Mechanik, Thermodynamik, Elektrodynamik, Optik, Quantenphysik) mit Demonstrationsexperimenten, Übungen und praktischen Versuchen im Physikalischen Grundpraktikum.
Einführung in Grundlagen der Chemie einschließlich Atombau, Periodensystem, chemische Bindung, Gasgesetze, Thermodynamik, chemisches Gleichgewicht, Säure-Base- und Redox-Gleichgewichte sowie Reaktionskinetik.
Einführung in chemische Laborarbeit durch praktische Übungen wie Löslichkeitsproduktkbestimmung, Redoxreaktionen und Titrationen mit Erlernen von Versuchsdokumentation und Laborjournalführung.
Vermittlung von Basiswissen in Organischer Chemie mit Fokus auf verschiedene Stoffklassen, deren Strukturelemente, Reaktivitäten und grundlegende Synthesemethoden sowie mechanistische Grundlagen.
Betreuung von Studierenden durch individuell zugeordnete Dozenten, um den Studienerfolg in den ersten beiden Semestern zu sichern und die Studienziele zu überprüfen.
Vermittlung von Kenntnissen über Reaktionsmechanismen organischer Verbindungsklassen, wichtige Standardreagenzien und Methoden zur gezielten, selektiven Synthese sowie zur Aufklärung mechanistischer Fragestellungen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Biomolecular Engineering – Molekulare Biotechnologie an der TU Darmstadt bündelt Inhalte aus Biochemie, Molekularbiologie und Verfahrenstechnik zu einem interdisziplinären Masterprogramm. Ziel ist es, Prozesse auf molekularer Ebene zu verstehen und für technische Anwendungen nutzbar zu machen.
Die enge Verzahnung von naturwissenschaftlicher Theorie und ingenieurtechnischer Praxis ist charakteristisch für den Studienort Darmstadt, der traditionell für seine technische Ausrichtung bekannt ist.
Neben klassischen Laborinhalten gehört auch die kritische Reflexion wissenschaftlicher Methoden zum Programm, etwa im Modul Philosophie der Biologie, das die erkenntnistheoretischen Grundlagen biologischer Forschung beleuchtet.
Im Studienprojekt zur Fachinformation DaMocles üben Studierende den professionellen Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, während das Modul Naturstoffchemie chemisch-biologische Zusammenhänge bei der Synthese und Analyse natürlicher Verbindungen vermittelt.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem naturwissenschaftlichen oder biotechnologischen Erststudium, die Interesse an molekularen Mechanismen und deren technischer Anwendung mitbringen.
Wichtig sind zudem Freude an eigenständiger Literaturrecherche, analytisches Denken und die Bereitschaft, sich in interdisziplinäre Fragestellungen zwischen Biologie, Chemie und Technik einzuarbeiten.
Absolventinnen und Absolventen der molekularen Biotechnologie finden Anknüpfungspunkte in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung bei Unternehmen der Biotech-, Pharma- und Chemiebranche sowie an Forschungseinrichtungen.
Die Verbindung aus molekularbiologischem Fachwissen und ingenieurwissenschaftlichem Prozessverständnis gilt in diesem Berufsfeld als gefragte Kombination, die vielfältige Einstiegsmöglichkeiten eröffnet.
Die TU Darmstadt bietet als technische Hochschule eine forschungsnahe Lernumgebung mit direktem Zugang zu Laboren und interdisziplinären Arbeitsgruppen.
Das Vollzeitstudium in Präsenz ermöglicht einen engen Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden sowie die kontinuierliche Einbindung in laufende Forschungsprojekte am Standort Darmstadt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition in der molekularen Biotechnologie verläuft typischerweise über zunehmende fachliche und organisatorische Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Biomolecular Engineering - Molekulare Biotechnologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die molekulare Biotechnologie steht im Zentrum technologischer Entwicklungen, die Laborarbeit und Datenanalyse zunehmend verändern.
Künstliche Intelligenz beeinflusst zunehmend, wie molekularbiologische Prozesse geplant, analysiert und optimiert werden.
Fähigkeiten wie wissenschaftliches Arbeiten und Literaturkompetenz werden gezielt im Studienprojekt zur Fachinformation DaMocles sowie im Modul Naturstoffchemie aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Darmstadt, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Darmstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an intensiver Laborarbeit und theoretischer Auseinandersetzung mit biologischen Grundlagenfragen mitbringen, da beide Aspekte im Studienverlauf eng miteinander verknüpft sind.
Wer vor allem rein theoretisches Arbeiten ohne Laborbezug sucht, findet in diesem anwendungsnahen Studiengang möglicherweise nicht die passende Umgebung.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sofern die fachlichen Voraussetzungen aus einem einschlägigen Bachelorstudium erfüllt sind.
Ein naturwissenschaftlicher oder biotechnologischer Bachelorabschluss mit Grundlagen in Biochemie und Molekularbiologie ist sinnvoll, um den Anforderungen des Programms gerecht zu werden.
Es ergänzt die naturwissenschaftlich-technischen Inhalte um eine reflexive Perspektive auf wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisprozesse in der Biologie.
Durch Studienprojekte wie DaMocles und laborbasierte Module wie Naturstoffchemie erhalten Studierende frühzeitig Einblick in praktisches wissenschaftliches Arbeiten.
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