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Technische Universität Darmstadt · Master

Bio-Materials Engineering Master of Science an der Technische Universität Darmstadt

Der Master Bio-Materials Engineering an der TU Darmstadt verbindet Werkstoffwissenschaft mit biologisch inspirierten Materialkonzepten – berufsbegleitend in Teilzeit studierbar.
M.Sc.
Master of Science
180
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Darmstadt
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Bio-Materials Engineering an der TU Darmstadt richtet sich an Menschen, die sich für die Schnittstelle zwischen klassischer Werkstoffkunde und biologisch inspirierten Materialien interessieren. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Struktur, Eigenschaften und Herstellung von Materialien systematisch untersuchen und für neue Anwendungen nutzbar machen lassen – von biobasierten Werkstoffen bis zu funktionalen Konstruktionswerkstoffen.

Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Personen, die bereits im Berufsleben stehen oder parallel andere Verpflichtungen haben und ihr Wissen im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik gezielt vertiefen möchten. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Hürde für den Einstieg, verlangt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation, da das Studium neben anderen Lebensbereichen organisiert werden muss.

Als Standort bringt Darmstadt mit seiner traditionsreichen Materialwissenschaft und der Nähe zu Industrie und Forschungseinrichtungen ein Umfeld mit, das praxisnahe Fragestellungen aus der Werkstoffentwicklung direkt in die Lehre einfließen lässt.

Curriculum & Module

74 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

74 Module
Weitere Module12 ECTS

Bachelor-Thesis

Bearbeitung einer aktuellen Aufgabenstellung aus der Forschung mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden, abgeschlossen durch schriftliche Ausarbeitung und Kolloquium.

Weitere Module

Charakterisierungsmethoden der Materialwissenschaft

Weitere Module

Konstruktionswerkstoffe

Weitere Module

Werkstoffherstellung und -verarbeitung

Weitere Module

Aerodynamics I

Weitere Module

Chemisch reagierende Strömungen – Theorie und Praxis mit Python

Weitere Module

Einführung 3D-Druck und Additive Fertigung

Weitere Module

Einführung in die Elektrotechnik

Weitere Module

Einführung in die Papiertechnik

Weitere Module

Energie und Klimaschutz

Weitere Module

Flugmechanik I: Flugleistungen

Weitere Module

Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen

Weitere Module

Grundlagen der Flugantriebe

Weitere Module

Grundlagen nachhaltiger Prozesse der Verfahrenstechnik

Weitere Module

Grundlagen und Anwendungen von Digitalen Zwillingen

Weitere Module

Höhere Thermodynamik

Weitere Module

Innovative Maschinenelemente – Grundlagen

Weitere Module

Kraftfahrzeugtechnik

Weitere Module

Laser in der Fertigung

Weitere Module

Maschinenakustik

Weitere Module

Nachhaltige Produktion

Weitere Module

Strömungsmechanik für modellbasiertes Design

Weitere Module

Sustainable Engineering

Weitere Module

Verbrennungskraftmaschinen I

Weitere Module

Werkstoffkunde II

Weitere Module

Werkstofftechnologie und -anwendung

Weitere Module

Werkzeuge und Methoden der Produktentwicklung

Weitere Module

Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit im Maschinenbau

Weitere Module

Entwicklungsbiologie

Weitere Module

Genetik – Prinzipien biologischer Informationsverarbeitung

Weitere Module

Physiologie der Organismen

Weitere Module

Physiologie der Mikroorganismen

Weitere Module

Struktur und Funktion der Organismen

Weitere Module

Analytische Chemie

Weitere Module

Anorganische Chemie I – Nichtmetalle

Weitere Module

Anorganische Chemie II - Metalle

Weitere Module

Einführung in die Biochemie I

Weitere Module

Einführung in die Makromolekulare Chemie I

Weitere Module

Organische Chemie I

Weitere Module

Organische Chemie II

Weitere Module

Physikalische Chemie I – Thermodynamik, Elektrochemie, Grenzflächen, Kinetik

Weitere Module

Physikalische Chemie II – Quantenmechanische Modellsysteme, Atom- und Molekülbau

Weitere Module

Physikalische Chemie III - Statistische Thermodynamik und Transport

Weitere Module

Physikalische Chemie IV - Symmetrie und Spektroskopie

Weitere Module

Technische Chemie I

1. Semester6 ECTS

Biobasierte Materialien

Biochemische Grundlagen und Klassifizierung von Biomaterialien, Charakterisierungsmethoden von Hydrogelen, Gewebezüchtung in Bioreaktoren sowie Analyse von Faserstoffeigenschaften und Papiereigenschaften.

1. Semester4 ECTS

Grundlagen der Digitalisierung

Einführung in Programmierparadigmen, Datenstrukturen, maschinelles Lernen, Softwareengineering, Forschungsdatenmanagement und rechtliche sowie ethische Aspekte der Digitalisierung.

1. Semester2 ECTS

Interdisziplinäre Projektarbeit

Bearbeitung einer interdisziplinären Aufgabenstellung in Kleingruppen mit Anwendung entwicklungsmethodischer Prinzipien und Präsentation der Ergebnisse.

1. Semester8 ECTS

Mathematik für den Maschinenbau I

Vektorrechnung, lineare Algebra, Matrizenrechnung, Folgen, Reihen, Differential- und Integralrechnung in einer Veränderlichen sowie komplexe Zahlen.

1. Semester6 ECTS

Technische Mechanik I (Statik)

Kraftbegriff, Gleichgewicht starrer Körper, Schwerpunktsberechnung, Lagerreaktionen, Fachwerke, Balken und Grundlagen der Stabilitätstheorie sowie Haftung und Reibung.

1. Semester4 ECTS

Werkstoffkunde I

Struktureller Aufbau von Werkstoffen, Legierungskunde, Diffusion und Erstarrung, Eisen-Kohlenstoffdiagramm, mechanische Werkstoffeigenschaften, Wärmebehandlung und Verbundwerkstoffe.

2. Semester

Chemie für den Maschinenbau

2. Semester

Laborpraktikum Bio-Materialien

2. Semester

Materialwissenschaft für BioMatEng

2. Semester

Mathematik für den Maschinenbau II

2. Semester

Rechnergestütztes Konstruieren

2. Semester

Technische Mechanik II (Elastostatik)

3. Semester

Biomechanik

3. Semester

Chemie nachwachsender Rohstoffe

3. Semester

Einführung in Maschinenelemente

3. Semester

Mathematik für den Maschinenbau III

3. Semester

Technische Thermodynamik I

3. Semester

Zellbiologie

4. Semester

Grundlagen der Verfahrenstechnik

4. Semester

Mathematische Grundlagen des Maschinellen Lernens

4. Semester

Messtechnik, Sensorik und Statistik

4. Semester

Strömungslehre

4. Semester

Technische Thermodynamik II

5. Semester

Fertigung von Biomaterialen

5. Semester

Praktikum Digitalisierung

5. Semester

Systemtheorie und Regelungstechnik

5. Semester

Wärme- und Stoffübertragung

6. Semester

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben

6. Semester

Numerische Simulationsmethoden

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Bio-Materials Engineering an der TU Darmstadt setzt an der Verbindung von Materialwissenschaft und biologisch inspirierten Konzepten an. Studierende beschäftigen sich mit der Frage, wie natürliche Vorbilder und klassische Konstruktionswerkstoffe zusammengedacht werden können, um robuste, funktionale und teils nachhaltigere Materiallösungen zu entwickeln.

Die Teilzeitform erlaubt es, das Studium über einen längeren Zeitraum zu strecken und eigene berufliche oder private Verpflichtungen zu berücksichtigen, ohne auf die fachliche Tiefe eines materialwissenschaftlichen Masterprogramms verzichten zu müssen.

Studieninhalte

Im Zentrum stehen Module wie Charakterisierungsmethoden der Materialwissenschaft, in denen analytische Verfahren zur Untersuchung von Werkstoffstrukturen vermittelt werden, sowie Konstruktionswerkstoffe, die den Bogen zu klassischen ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen spannen. Die Bachelor-Thesis als Modulbestandteil verweist auf die enge Verzahnung mit vorangegangenen Studienabschnitten und die Erwartung eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit.

Über die reine Werkstoffkunde hinaus lernen Studierende, Materialeigenschaften systematisch zu analysieren, Versuchsergebnisse zu interpretieren und daraus Konsequenzen für Materialauswahl und -entwicklung abzuleiten.

Für wen passt das?

Der Studiengang passt zu Personen mit einer soliden naturwissenschaftlich-technischen Grundlage, die Interesse an Werkstoffen, deren Herstellung und Charakterisierung mitbringen. Wer bereits berufstätig ist und sich im Bereich Materialentwicklung weiterqualifizieren möchte, findet in der Teilzeitform einen praktikablen Rahmen.

Auch Quereinsteigende aus verwandten technischen Disziplinen können profitieren, sofern sie bereit sind, sich intensiv in materialwissenschaftliche Methodik einzuarbeiten.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen von Bio-Materials Engineering finden Anknüpfungspunkte in Bereichen, in denen Werkstoffauswahl, -prüfung und -entwicklung eine Rolle spielen, etwa in der Industrie, in Forschungseinrichtungen oder in der Qualitätssicherung. Die Kombination aus klassischer Werkstofftechnik und biologisch orientierten Ansätzen kann eine Nische zwischen etablierten Ingenieursberufen und innovativeren Materialkonzepten eröffnen.

Wie zulassungsfrei angebotene Studiengänge generell zeigt sich der tatsächliche Marktwert stark davon abhängig, welche praktischen Erfahrungen und Zusatzqualifikationen während des Studiums gesammelt werden.

Hochschule & Format

Die TU Darmstadt bietet mit ihrer technischen Ausrichtung und ihrer Materialwissenschaft-Tradition ein Umfeld, das Theorie und Anwendung eng verzahnt. Das Teilzeitformat ermöglicht es, Lehrveranstaltungen und Prüfungsleistungen über einen längeren Zeitraum zu verteilen, was insbesondere bei einem forschungsnahen, methodisch anspruchsvollen Fach wie diesem hilfreich sein kann.

Die zulassungsfreie Struktur bedeutet, dass der Studienerfolg stärker von der eigenen Organisation und Motivation als von einer vorgeschalteten Auswahl abhängt.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiBio-Materials Engineering ist an der TU Darmstadt in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg vom Berufseinstieg bis in leitende Positionen der Materialentwicklung verläuft in typischen Etappen.

  1. Einstieg als Werkstoff- bzw. Materialingenieur:inErste Aufgaben in Materialprüfung, Qualitätssicherung oder Unterstützung von Entwicklungsprojekten · 0 bis 3 Jahre
  2. Fachkraft für MaterialcharakterisierungEigenständige Durchführung und Auswertung von Werkstoffanalysen, Mitarbeit an Entwicklungsprojekten · 2 bis 5 Jahre
  3. Projektleitung MaterialentwicklungVerantwortung für Teilprojekte, Schnittstelle zu Produktion, Forschung und Kund:innen · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitung Werkstoffentwicklung/-laborStrategische und personelle Verantwortung für Materialabteilungen oder Forschungsgruppen · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Bio-Materials Engineering-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich der Berufsalltag von Bio-Materials Engineering-Fachkräften durch Automatisierung verändert, lässt sich in zwei Bereiche unterteilen.

Wie KI den Beruf verändert

KI und Automatisierung verändern auch in der Materialwissenschaft, welche Aufgaben Menschen übernehmen und welche Systeme unterstützen.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Auswertung von Charakterisierungsdaten und Messreihen
  • Vorauswahl geeigneter Materialkandidaten durch datenbasierte Modelle
  • Routineprüfungen und Qualitätskontrollen mittels automatisierter Prüfsysteme
  • Erstellung von Standardberichten aus Prüf- und Analyseergebnissen

Menschlich gefragter denn je

  • Interpretation komplexer Materialversagen und ungewöhnlicher Messergebnisse
  • Entwicklung neuer Materiallösungen und kreative Kombination von Werkstoffkonzepten
  • Bewertung von Nachhaltigkeits- und Anwendungsanforderungen im Kontext
  • Kommunikation mit Kund:innen, Produktion und interdisziplinären Teams

Die im Studium vermittelten Kompetenzen zur Werkstoffanalyse werden besonders im Modul Charakterisierungsmethoden der Materialwissenschaft gefestigt, während Konstruktionswerkstoffe den Anwendungsbezug zu realen Bauteilen herstellt.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Darmstadt, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Technische Universität Darmstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Technische Universität Darmstadt

Staatliche HochschulePräsenzstudiumDarmstadt
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verbindung von klassischer Werkstofftechnik und biologisch inspirierten Materialkonzepten
  • Teilzeitformat ermöglicht Studium neben Beruf oder anderen Verpflichtungen
  • Forschungsnahes Umfeld an einer technisch geprägten Universität

Worauf du achten solltest

Da der Studiengang zulassungsfrei ist, hängt der persönliche Erfolg stark von Eigeninitiative, Selbstorganisation und der gezielten Suche nach Praxis- oder Forschungserfahrung ab – ohne diese kann der Übergang in den Arbeitsmarkt schwieriger ausfallen als bei stärker strukturierten Programmen.

Passt Bio-Materials Engineering zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für Werkstoffe, deren Aufbau und ihre biologisch inspirierten Weiterentwicklungen.
  • Du möchtest berufsbegleitend oder neben anderen Verpflichtungen einen Masterabschluss in Materialwissenschaft erwerben.
  • Du bringst Grundlagen aus einem technischen oder naturwissenschaftlichen Erststudium mit.
  • Du arbeitest gerne methodisch mit Analyseverfahren und experimentellen Daten.
  • Du bist bereit, dein Studium selbstständig zu organisieren, da keine Zulassungsbeschränkung eine Vorauswahl trifft.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Bio-Materials Engineering an der TU Darmstadt zulassungsbeschränkt?

Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine vorgeschaltete Auswahl über Notenschnitte oder Eignungsverfahren.

Kann ich Bio-Materials Engineering an der TU Darmstadt neben dem Beruf studieren?

Ja, der Studiengang wird in Teilzeit angeboten, sodass er sich mit einer Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen kombinieren lässt.

Welche Vorkenntnisse sind für den Studiengang sinnvoll?

Grundlagen aus der Materialwissenschaft, Werkstofftechnik oder einem verwandten technischen Studienfach erleichtern den Einstieg, insbesondere im Hinblick auf Module wie Konstruktionswerkstoffe.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Abschluss?

Absolvent:innen können in Bereichen wie Materialentwicklung, Werkstoffprüfung oder Qualitätssicherung tätig werden, wobei die konkrete Karriereentwicklung stark von individueller Praxiserfahrung abhängt.

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