Bildverarbeitung
Überblick über Grundlagen der Bildverarbeitung einschließlich Bildeigenschaften, Bildtransformationen, Filterung, Bildkompression, Segmentierung und Klassifikation.
Der M.Sc. Autonome Systeme und Robotik an der TU Darmstadt richtet sich an Studierende, die technische Systeme entwickeln möchten, die sich selbstständig in ihrer Umgebung orientieren, Entscheidungen treffen und mit Menschen interagieren. Die TU Darmstadt gilt als eine der forschungsstarken Adressen für Robotik in Deutschland, was sich unmittelbar in Lehrinhalten und Projektarbeit widerspiegelt.
Im Zentrum stehen Themenfelder wie Bildverarbeitung und Computer Vision, die als Grundlage für die Wahrnehmung autonomer Systeme dienen. Darauf aufbauend vertiefen die Module in Computer Vision II die Fähigkeit, visuelle Daten für Navigation, Objekterkennung und Interaktion nutzbar zu machen.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Personen, die bereits berufstätig sind oder Studium und andere Verpflichtungen kombinieren möchten, ohne auf eine fundierte technische Vertiefung zu verzichten.
13 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Überblick über Grundlagen der Bildverarbeitung einschließlich Bildeigenschaften, Bildtransformationen, Filterung, Bildkompression, Segmentierung und Klassifikation.
Grundlagen der Computer Vision mit Themen wie Bildformierung, Bildfilterung, Mehransichten-Geometrie, 3D-Rekonstruktion, Bewegungsschätzung und Objektdetektion.
Vertieftes Verständnis der Computer Vision als probabilistische Inferenz mit Themen wie robuste Schätzung, Bayes'sche Netze, Bildrestaurierung, Stereo, Tracking und semantische Segmentierung.
Mathematische Grundlagen für ingenieurtechnische Bildverarbeitungsprobleme mit Fokus auf Mess- und Automatisierungsaufgaben sowie Zusammenhänge zwischen 3D-Welt und 2D-Bildern.
Umfassende Grundlagen der Robotik mit räumlichen Darstellungen, Manipulatorkinematik, Fahrzeugkinematik, Dynamik, Sensoren, Antriebe, Regelung, Bahnplanung und Navigation mobiler Roboter.
Systembeschreibung und -analyse im Zeit- und Frequenzbereich, Übertragungsglieder, Synthese und Analyse von Regelkreisen, digitale Regelung und Mehrgrößenregelung.
Statische und dynamische Stabilität von Flugzeugen, stationäre Längs- und Seitenbewegung sowie 6-Freiheitsgrade-Modell für Flugsimulation.
Strukturdynamik für mechatronische Systeme, Regelstrategien und Komponenten wie Aktoren, Verstärker, Regler und Sensoren.
Zustandsraumdarstellung linearer Systeme mit Fokus auf Steuerbarkeit, Beobachtbarkeit, Zustandsregler und Beobachter.
Beschreibung dynamischer Systeme, Linearisierung, Stabilität, Frequenzgang linearer Systeme und klassische Reglerentwurfsverfahren.
Systematische Einführung in statistische Methoden des maschinellen Lernens mit Bayes'scher Entscheidungstheorie, Dichtenschätzung, Mixtur-Modellen und Kernel-Methoden.
Grundlagen des maschinellen Lernens für Roboter mit Fokus auf Imitationslernen, Reinforcement Learning, Policy Search und inverse Reinforcement Learning.
Umfassender Überblick über Deep Learning mit Feedforward-Netzen, Convolutional Netzen, rekurrenten Netzen, generativen Modellen und Anwendungen in Vision und NLP.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Autonome Systeme und Robotik an der TU Darmstadt positioniert sich an der Schnittstelle von Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Die zulassungsfreie Zulassung erleichtert den Einstieg, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit solider Grundlagen aus einem technisch orientierten Erststudium.
Durch die Teilzeitform lässt sich das Studium individuell strecken, was besonders bei anspruchsvollen Laborpraktika und Projektarbeiten in der Robotik hilfreich ist, da diese oft mehr Zeit erfordern als klassische Vorlesungsformate.
Zentrale Bausteine sind Bildverarbeitung, Computer Vision und Computer Vision II. Diese Module vermitteln, wie Kameras und Sensordaten ausgewertet werden, um autonomen Systemen ein Verständnis ihrer Umgebung zu ermöglichen.
Darauf aufbauend werden Konzepte aus Regelungstechnik, maschinellem Lernen und Robotersteuerung integriert, sodass Studierende am Ende in der Lage sind, komplette Wahrnehmungs- und Handlungsketten für autonome Systeme zu entwerfen.
Der Studiengang passt zu Personen mit technischem Erststudium, die sich für die praktische Umsetzung von KI-Methoden in physischen Systemen interessieren, statt ausschließlich in Software zu bleiben.
Da die Inhalte anspruchsvoll und forschungsnah sind, profitieren besonders diejenigen, die bereits Grundkenntnisse in Programmierung und Mathematik mitbringen und sich in einem zulassungsfreien, aber intellektuell fordernden Umfeld weiterentwickeln möchten.
Absolventinnen und Absolventen werden häufig als Autonome Systeme und Robotik-Fachkräfte tätig, etwa in der Industrieautomatisierung, Fahrzeugentwicklung oder Forschung.
Die Kombination aus Bildverarbeitung, Sensorik und Systemintegration öffnet Zugänge zu Branchen, die zunehmend auf autonome und teilautonome Lösungen setzen.
Die TU Darmstadt bietet als forschungsorientierte technische Universität ein Umfeld mit enger Anbindung an Robotiklabore und interdisziplinäre Projekte.
Das Teilzeitformat erlaubt es, diese Angebote in einem individuellen Tempo wahrzunehmen, ohne auf den fachlichen Anspruch des Vollzeitprogramms zu verzichten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
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Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition in der Robotik verläuft meist über wachsende technische und organisatorische Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Autonome Systeme und Robotik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Rolle von KI in der Robotik verändert, welche Aufgaben Fachkräfte künftig übernehmen.
Automatisierung greift zunehmend in Wahrnehmung und Steuerung autonomer Systeme ein, verändert aber nicht den Bedarf an menschlicher Systemkompetenz.
Kompetenzen in Bildverarbeitung und Computer Vision II bilden die fachliche Grundlage für die Entwicklung wahrnehmungsfähiger autonomer Systeme.
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Kurzprofil der Technische Universität Darmstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte einplanen, dass die Teilzeitform zwar zeitliche Flexibilität bietet, die fachlichen Anforderungen in Bildverarbeitung und Computer Vision aber unverändert hoch bleiben und kontinuierliches Lernen erfordern.
Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, jedoch nicht die fachlichen Anforderungen des Studiums mindert.
Ja, der Studiengang wird in Teilzeit angeboten, sodass sich Studium und berufliche oder private Verpflichtungen kombinieren lassen.
Computer Vision und die vertiefende Computer Vision II sind zentrale Module, die die Wahrnehmungsfähigkeit autonomer Systeme fachlich fundieren.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Autonome Systeme und Robotik-Fachkräfte, etwa in Automatisierung, Fahrzeugtechnik oder Forschung.
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