Aktuelle Themen der Numerischen Thermofluiddynamik
Vertiefung der Kenntnisse in Modellierung und Simulation reaktiver und nicht-reaktiver Strömungen anhand aktueller Forschungsarbeiten in der Thermofluiddynamik.
An der TU Bergakademie Freiberg ist Angewandte Informatik eng mit den technischen und naturwissenschaftlichen Stärken der Hochschule verzahnt. Statt reiner Softwareentwicklung stehen hier Simulation, Modellierung und rechnergestützte Verfahren im Zentrum – passend zum Profil einer Universität, die traditionell in Rohstoff-, Werkstoff- und Energiewissenschaften verankert ist.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und in Vollzeit organisiert, sodass Studierende ohne Wartesemester direkt einsteigen können. Die überschaubare Größe des Freiberger Campus ermöglicht einen engen Austausch mit Lehrenden aus verschiedenen Fachrichtungen, was gerade bei komplexen Themen wie Computational Science und Thermofluiddynamik hilfreich ist.
Wer Informatik nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Physik, Mathematik und Ingenieurwissenschaften lernen möchte, findet in Freiberg ein Umfeld, das genau diese Verbindung in den Mittelpunkt stellt.
28 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung der Kenntnisse in Modellierung und Simulation reaktiver und nicht-reaktiver Strömungen anhand aktueller Forschungsarbeiten in der Thermofluiddynamik.
Selbstständige Bearbeitung einer anwendungswissenschaftlichen Fragestellung an der Schnittstelle zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Methoden der Numerik und Hochleistungsrechnen.
Einführung in die kinetische Gastheorie mit Schwerpunkt auf Zusammenhang zwischen statistischer Formulierung molekularer Teilchenbewegung und makroskopischen Größen der Strömungsmechanik.
Zusammenführung rechentechnisch-algorithmischer Kenntnisse mit Anwendungsfällen und Darstellung von Forschungstätigkeiten im Hochleistungsrechnen und computergestützten Ingenieurwissenschaften.
Vermittlung von parallelen numerischen Algorithmen, parallelem Rechnen auf Multiprocessor-Systemen und Optimierungsmethoden mit praktischer Anwendung von OpenMP und MPI.
Grundlagen der Tensoranalyse und Tensoranalysis auf differenzierbaren Mannigfaltigkeiten mit Anwendungen in der Kontinuumsmechanik.
Theoretische Behandlung von Mehrphasenströmungen mit Schwerpunkt auf Partikelströmungen sowie Einführung in die Rheologie zur Beurteilung rheologischer Fluide und Suspensionen.
Theoretisches und praktisches Wissen zu experimentellen Analysemethoden komplexer Strömungsvorgänge mit Fokus auf moderne laser-optische Messverfahren und digitale Bildverarbeitung.
Modul zur Erweiterung allgemeiner Qualifikationen, insbesondere sprachliche Fähigkeiten für wissenschaftliche Arbeiten und Fähigkeiten zur Zusammenarbeit mit Forschern verschiedener Fachrichtungen.
Vermittlung von Strategien und Methoden der Parallelverarbeitung, parallelen Computerarchitekturen und praktischer Erfahrungen in der parallelen Programmierung.
Grundlagen der parallelen Rechentechnik mit Fokus auf parallele Programmierung mit MPI, OpenMP und PGAS-Programmierung mit Coarray Fortran.
Grundlegende Techniken aus Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Versuchsplanung, Simulation und Warteschlangentheorie für praktische Problemstellungen in der Leistungsbewertung.
Theoretische Grundlagen von Linux-Clustern und selbstständiges Aufsetzen solcher Systeme einschließlich Problemanalyse, Lösung und Projektmanagement.
Aufbau, Entwicklung und Betrieb von Rechnersystemen mit Fokus auf nicht-funktionale Aspekte wie Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit.
Vertiefung des Wissens zum Hochleistungsrechnen unter besonderer Berücksichtigung ingenieur- und naturwissenschaftlicher Anwendungen mit Inhalten wie effiziente parallele Algorithmen, CUDA und OpenCL.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einer anwendungswissenschaftlichen Fragestellung mit Methoden der Numerik, Simulation oder Datenanalyse unter Einsatz des Hochleistungsrechnens und paralleler Programmierung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Angewandte Informatik an der TU Bergakademie Freiberg richtet sich an Studierende, die Informatik als Werkzeug zur Lösung technisch-naturwissenschaftlicher Probleme begreifen. Der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass der Einstieg unkompliziert möglich ist.
Die Verbindung von Programmierkenntnissen mit numerischen und physikalischen Grundlagen prägt das gesamte Studium und unterscheidet es von stärker wirtschafts- oder medienorientierten Informatik-Studiengängen anderer Hochschulen.
Neben grundlegenden Informatik-Themen wie Algorithmen, Softwareentwicklung und Datenstrukturen bringt Freiberg einen deutlichen Schwerpunkt auf rechnergestützte Naturwissenschaft ein. Module wie die Einführung in die kinetische Gastheorie oder aktuelle Themen der Numerischen Thermofluiddynamik zeigen, wie eng Informatik hier mit physikalischer Modellierung verzahnt ist.
In der Belegarbeit Computational Science and Engineering wenden Studierende ihr Wissen praktisch an, indem sie eigene Simulationsprojekte bearbeiten und dabei Programmierung, Mathematik und Fachwissen aus den Naturwissenschaften zusammenführen.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit Interesse an Mathematik und Physik, die Informatik nicht nur als Programmiersprache, sondern als Mittel zur Modellierung komplexer Systeme verstehen wollen. Wer gerne analytisch denkt und sich für Simulationen technischer Prozesse begeistert, findet hier ein passendes Profil.
Da die Zulassung offen ist, sollten Interessierte selbst einschätzen, ob ihre mathematisch-naturwissenschaftliche Vorbildung für die anspruchsvollen Simulationsmodule ausreicht oder ob sie diese gezielt im Studium aufbauen möchten.
Absolvent:innen können in die klassischen Berufe der Informatik einsteigen, bringen durch die Freiberger Ausrichtung aber zusätzlich Kenntnisse in numerischer Simulation mit, die besonders in Ingenieur-, Energie- und Rohstoffbranchen gefragt sind.
Diese Kombination aus Softwarekompetenz und naturwissenschaftlichem Modellierungswissen öffnet Türen zu Tätigkeitsfeldern, die über klassische IT-Jobs hinausgehen, etwa in der technischen Simulation oder Forschung.
Die TU Bergakademie Freiberg ist eine technische Universität mit Fokus auf Rohstoff-, Werkstoff- und Energiewissenschaften. Das Vollzeitstudium in Präsenz ermöglicht direkten Kontakt zu Lehrenden und Zugang zu spezialisierter technischer Infrastruktur.
Der überschaubare Studienort Freiberg bietet ein persönliches Studienumfeld, das sich von großen Massenuniversitäten deutlich unterscheidet.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Kombination aus Informatik und Simulationswissen eröffnet Absolvent:innen Wege in technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch KI verändert, lässt sich am Zusammenspiel von Automatisierung und menschlicher Expertise ablesen.
In der angewandten Informatik übernehmen KI-Systeme zunehmend repetitive Aufgaben, während komplexe Modellierung menschliches Urteilsvermögen erfordert.
Fähigkeiten wie numerisches Modellieren werden direkt in Modulen wie Aktuelle Themen der Numerischen Thermofluiddynamik und der Belegarbeit Computational Science and Engineering aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Freiberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Bergakademie Freiberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Wer eher praxisnahe Wirtschaftsinformatik oder reine Softwareentwicklung sucht, sollte bedenken, dass der Freiberger Studiengang stark naturwissenschaftlich-simulationslastig ausgerichtet ist und entsprechende mathematische Grundlagen erfordert.
Nein, Angewandte Informatik an der TU Bergakademie Freiberg ist zulassungsfrei, sodass keine Wartesemester oder Numerus-clausus-Hürden bestehen.
Freiberg legt einen deutlichen Schwerpunkt auf Simulation und numerische Verfahren, etwa in Modulen zur Thermofluiddynamik, statt sich rein auf Softwareentwicklung zu konzentrieren.
Solide mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen sind hilfreich, da Module wie die Einführung in die kinetische Gastheorie anspruchsvolle physikalische Modellierung beinhalten.
Absolvent:innen können klassische Informatikberufe ausüben, bringen durch die Freiberger Ausrichtung aber zusätzliche Kompetenzen in technischer Simulation mit, die besonders in Ingenieur- und Energiebranchen gefragt sind.
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