Additive Fertigung (Technologie, Material, Design)
Bachelorstudiengang der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik mit Fokus auf Technologie, Materialien und Design im Bereich der additiven Fertigung.
An der TU Bergakademie Freiberg – einer traditionsreichen technischen Hochschule mit Schwerpunkt auf Werkstoffen, Rohstoffen und Energie – setzt der Bachelorstudiengang Additive Fertigung genau dort an, wo klassische Fertigungsverfahren an ihre Grenzen stoßen: bei komplexen Geometrien, individualisierten Bauteilen und neuen Materialkombinationen. Das Studium ist als Vollzeitstudiengang am Standort Freiberg konzipiert und schließt mit dem B.Sc. ab.
Im Zentrum steht das titelgebende Modul Additive Fertigung (Technologie, Material, Design), das die drei Perspektiven eines 3D-Druck-Bauteils zusammenführt: die technologische Machbarkeit, die Materialauswahl und -eigenschaften sowie die gestalterische Freiheit, die additive Verfahren gegenüber subtraktiven oder formgebenden Prozessen bieten. Die enge Verzahnung mit werkstoffwissenschaftlicher Expertise ist ein Markenzeichen des Standorts.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich allen Interessierten mit Hochschulzugangsberechtigung offen, die Freude an technischem Denken, Materialfragen und gestalterischer Problemlösung mitbringen.
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Bachelorstudiengang der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik mit Fokus auf Technologie, Materialien und Design im Bereich der additiven Fertigung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Additive Fertigung an der TU Bergakademie Freiberg positioniert sich an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaft und Materialkompetenz. Die Hochschule bringt ihre traditionelle Stärke in Werkstoffkunde und Metallurgie in einen zukunftsorientierten Studiengang ein, der additive Verfahren wie den 3D-Druck von Metallen, Kunststoffen und Keramiken behandelt.
Studierende lernen, additive Fertigung nicht nur als alternative Produktionsmethode, sondern als eigenständiges Konstruktions- und Designprinzip zu verstehen, das neue Freiheiten bei Bauteilgeometrie und Funktionsintegration eröffnet.
Das prägende Modul Additive Fertigung (Technologie, Material, Design) verbindet drei Betrachtungsebenen: die verfahrenstechnische Seite additiver Prozesse, die werkstoffkundliche Bewertung von Pulvern, Kunststoffen und Verbundmaterialien sowie designorientiertes Denken, das auf die besonderen Möglichkeiten generativer Fertigung zugeschnitten ist.
Ergänzt wird dies typischerweise durch ingenieurwissenschaftliche Grundlagenfächer, sodass Absolventinnen und Absolventen sowohl technisches Rüstzeug als auch ein Verständnis für Materialverhalten und Designoptimierung mitbringen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die technisches Interesse mit gestalterischer Neugier verbinden möchten – etwa für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure, die nicht nur berechnen, sondern auch entwerfen wollen, oder für Quereinsteiger aus gestalterisch-technischen Vorbildungen.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, ist vor allem persönliche Motivation entscheidend: Freude an Materialfragen, räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in neue, noch wenig standardisierte Fertigungstechnologien einzuarbeiten.
Additive Fertigung ist eine Schlüsseltechnologie für Industrie, Prototypenbau, Medizintechnik und Designberufe. Wer die technischen und gestalterischen Grundlagen aus Freiberg mitbringt, findet Anschluss in Entwicklungsabteilungen, Fertigungsplanung oder produktnahen Designfunktionen.
Die inhaltliche Nähe zu Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign-Berufen zeigt, dass additive Fertigung zunehmend auch gestalterische und visuelle Kompetenzen verlangt, etwa bei der Visualisierung von Bauteilen oder der Kommunikation komplexer Designentscheidungen.
Die TU Bergakademie Freiberg ist eine der ältesten montanwissenschaftlichen Hochschulen weltweit und bietet in Freiberg ein kompaktes, forschungsnahes Studienumfeld mit direktem Zugang zu Werkstofflaboren und Fertigungstechnik.
Das Vollzeitstudium richtet sich an Studierende, die sich intensiv und kontinuierlich mit additiven Technologien auseinandersetzen möchten, eingebettet in eine überschaubare, technisch geprägte Campusstruktur.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Additive Fertigung eröffnet Karrierewege zwischen klassischem Ingenieurwesen und gestalterisch-technischer Produktentwicklung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Additive Fertigung zählt zu den Technologien, die Produktion und Design nachhaltig verändern werden.
Auch in der additiven Fertigung übernehmen KI-Systeme zunehmend Optimierungs- und Kontrollaufgaben, während kreative und strategische Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Kompetenzen in Prozessverständnis, Materialbewertung und Gestaltung werden direkt im Modul Additive Fertigung (Technologie, Material, Design) aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Freiberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Bergakademie Freiberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass additive Fertigung ein junges, sich schnell wandelndes Feld ist – Inhalte und Technologien entwickeln sich rasant weiter, was Eigeninitiative bei der fachlichen Weiterbildung erfordert.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass grundsätzlich alle Bewerberinnen und Bewerber mit Hochschulzugangsberechtigung einen Studienplatz erhalten können.
Design ist fest im zentralen Modul Additive Fertigung (Technologie, Material, Design) verankert und wird als eigenständige Kompetenz neben Technologie und Materialwissen behandelt, da additive Verfahren neue gestalterische Freiheiten eröffnen.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss in Fertigungsplanung, Produktentwicklung und technischer Gestaltung, mit inhaltlicher Nähe zu Berufen im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign.
Die TU Bergakademie Freiberg verfügt über eine lange Tradition in Werkstoffwissenschaft und Materialforschung, was eine fundierte materialkundliche Basis für additive Fertigungsverfahren bietet.
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