Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule
Auswahl von vier Wahlpflichtmodulen aus dem Angebot zur Vertiefung spezialisierter Fachkenntnisse.
Prozessingenieurwesen an der Technischen Hochschule Nürnberg richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie aus Rohstoffen im industriellen Maßstab Produkte werden – von der chemischen Reaktion bis zur mechanischen Trennung und Aufbereitung. Der Studiengang ist als anwendungsorientierter B.Sc. konzipiert und verzahnt klassische Ingenieurgrundlagen mit spezifischer Verfahrens- und Prozesstechnik.
Die THN als Hochschule für angewandte Wissenschaften legt Wert auf Praxisnähe: Labore, Projektarbeiten und der enge Bezug zur nordbayerischen Industrie prägen das Studium ebenso wie die zulassungsfreie Aufnahme, die den Einstieg ohne Wartesemester oder NC-Hürden ermöglicht.
Am Standort Nürnberg triffst du auf ein Umfeld, in dem Maschinenbau, Chemie und Verfahrenstechnik traditionell stark vertreten sind – ein Vorteil für Praktika, Abschlussarbeiten und spätere Berufseinstiege in der Region.
25 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Auswahl von vier Wahlpflichtmodulen aus dem Angebot zur Vertiefung spezialisierter Fachkenntnisse.
Vermittlung von Kenntnissen in speziellen thermischen Verfahren der Verfahrenstechnik.
Behandlung von Technologien zur Verarbeitung und Handhabung von Partikeln in verfahrenstechnischen Prozessen.
Vertiefung in spezielle Aspekte der chemischen Reaktionstechnik und Reaktorauslegung.
Vermittlung von Kenntnissen über industrielle Chemie und praktizierten Prozesse in der chemischen Industrie.
Schulung in der Verwendung von Rechner- und Simulationswerkzeugen zur Auslegung verfahrenstechnischer Prozesse.
Vermittlung von Kenntnissen zur Technik von Energieanlagen und deren Auslegung.
Schulung in der simulationsgestützten Planung und Projektierung dezentraler Energiesysteme.
Vermittlung von Technologien und Verfahren zur Umwandlung von Energie in verschiedene Energieträger (ab Sommersemester 2026).
Einführung in die Simulation und Modellierung thermischer Energiesysteme.
Kombiniertes Modul zur Einführung in Fernwärmesysteme und thermische Simulation (Studienrichtung Wärmenetzsysteme).
Vermittlung betriebswirtschaftlicher und energetischer Aspekte von Fernwärmesystemen.
Vermittlung von Grundlagen des Projektmanagements und Führungskompetenzen für Ingenieure.
Praktisches Projekt zur Anwendung der Fachkenntnisse in einer Teamarbeitsumgebung.
Behandlung von Wärmeintegrationsmethoden zur Optimierung von Energiesystemen.
Schulung in Betrieb und Wartung von Fernwärmeverteilnetzen und anlagen.
Vermittlung von Kenntnissen zum Aufbau und der Konstruktion von Fernwärmenetzen.
Schulung in der Planung und Auslegung von Fernwärmenetzen unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten.
Zweites praktisches Projekt zur Vertiefung von Teamarbeit und Projektmanagementkompetenzen.
Behandlung verschiedener Technologien und Verfahren zur Wärmeerzeugung für Fernwärmesysteme.
Vermittlung von Kenntnissen zur Ausrüstung von Gebäuden mit Wärmeversorgungssystemen.
Erstes Modul eines mehrgliedrigen Praxisprojekts mit praktischer Anwendung der Fachkenntnisse.
Zweiter Teil des Praxisprojekts mit Vertiefung der praktischen Anwendung.
Masterarbeit mit Masterseminar/Kolloquium als Abschluss des Masterstudiums.
Abschluss des Praxisprojekts mit Präsentation und Reflexion der gewonnenen Erkenntnisse.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Prozessingenieurwesen an der THN vermittelt die Grundlagen, um chemische, thermische und mechanische Prozesse in industriellen Anlagen zu verstehen, zu planen und zu optimieren. Der Studiengang positioniert sich zwischen klassischem Maschinenbau und Verfahrenstechnik.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, verlangt aber Eigeninitiative: Wer im Studium bestehen will, sollte Interesse an Mathematik, Physik und technischem Denken mitbringen.
Neben ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen wie Thermodynamik und Strömungslehre stehen spezialisierte Module im Zentrum, etwa Spezielle Thermische Verfahrenstechnik, in der Trenn- und Stoffaustauschprozesse vertieft werden, sowie Partikeltechnologie, die sich mit dem Verhalten von Feststoffen und Schüttgütern in Prozessen beschäftigt.
Über Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule lässt sich das Studium individuell schärfen, etwa in Richtung Umwelttechnik, Anlagenbau oder Automatisierung – je nach persönlichem Interesse und angestrebtem Berufsfeld.
Der Studiengang eignet sich für alle, die technische Zusammenhänge gerne bis ins Detail durchdenken und dabei praxisnah arbeiten möchten – etwa in Laboren oder an Pilotanlagen statt ausschließlich am Schreibtisch.
Auch wer aus einer Ausbildung im technischen Bereich kommt und sich weiterqualifizieren will, findet in der zulassungsfreien Struktur einen guten Zugang zum Studium.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Konstruktion und im Gerätebau, etwa bei der Entwicklung und Auslegung von Prozessanlagen, Apparaten und Maschinenteilen für die Verfahrenstechnik.
Die Kombination aus Verfahrenstechnik-Know-how und konstruktivem Verständnis öffnet Türen in Industriezweige wie Chemie, Pharma, Umwelttechnik und Anlagenbau, die in der Region Nürnberg gut vertreten sind.
Die THN bietet den Studiengang in Vollzeit an und setzt auf praxisnahe Lehrformate mit Laborarbeit und Projekten, die den Übergang in die Berufspraxis erleichtern sollen.
Der Studienort Nürnberg bringt kurze Wege zu Industriepartnern und eine gut ausgebaute technische Infrastruktur mit sich, die für Praktika und Kooperationen genutzt werden kann.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Leitungsposition führt im Prozessingenieurwesen typischerweise über wachsende Verantwortung in Konstruktion, Anlagenplanung und Projektmanagement.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf im Zuge von Automatisierung und Digitalisierung verändert, lässt sich grob in automatisierbare und weiterhin menschliche Aufgabenbereiche unterteilen.
Auch in Konstruktion und Prozesstechnik verschieben KI-gestützte Werkzeuge zunehmend, welche Aufgaben Software übernimmt und welche Menschen vorbehalten bleiben.
Kompetenzen aus Spezielle Thermische Verfahrenstechnik und Partikeltechnologie bilden die fachliche Grundlage für spätere Aufgaben in Anlagenauslegung und Prozessoptimierung.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Nürnberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Hochschule Nürnberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Prozessingenieurwesen entscheidet, sollte solide Grundlagen in Mathematik und Physik mitbringen oder bereit sein, diese früh im Studium aufzubauen – die Wahlpflichtmodule bieten zwar Freiraum, ersetzen aber nicht das technische Fundament der Pflichtfächer.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass du dich ohne Wartesemester oder NC-Vorgabe direkt einschreiben kannst.
Beide Module vertiefen zentrale verfahrenstechnische Kompetenzen – von der Behandlung fester Stoffe bis zu thermischen Trennprozessen – und bilden damit einen fachlichen Schwerpunkt des Studiengangs an der THN.
Der Studiengang bereitet unter anderem auf Tätigkeiten in Berufen der Konstruktion und im Gerätebau vor, etwa in der Auslegung und Planung von Prozessanlagen.
Die Region bietet eine starke technische und industrielle Infrastruktur, die Praktika, Projektarbeiten und den späteren Berufseinstieg erleichtern kann.
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