Aufgaben und Kompetenzen in der Pflege
Einführung in pflegerische Aufgaben und Kompetenzen auf Mikro-, Meso- und Makroebene mit Grundlagen selbstgesteuerten Lernens und systematischen Arbeitstechniken.
Der Studiengang Berufliche Bildung – Pflegewissenschaft an der Universität Bremen verbindet pflegewissenschaftliche Fundierung mit berufspädagogischer Qualifikation für Unterricht und Ausbildung im Gesundheitswesen.
Der Bachelorstudiengang Berufliche Bildung – Pflegewissenschaft an der Universität Bremen richtet sich an alle, die pflegerisches Fachwissen mit einer Lehrperspektive verbinden möchten. Statt ausschließlich auf die direkte Patientenversorgung vorzubereiten, zielt das Studium darauf ab, Pflegewissen zu vermitteln, zu strukturieren und didaktisch aufzubereiten – etwa für Ausbildungsstätten, Pflegeschulen oder berufsbildende Schulen.
Bremen als Standort bringt eine enge Verzahnung von Pflegewissenschaft und Berufspädagogik mit, die sich in Modulen zu Pflegeprozess, Interaktion und Versorgungssystemen widerspiegelt. Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, verlangt aber von Studierenden ein hohes Maß an Eigenmotivation, da fachliche und pädagogische Inhalte parallel aufgebaut werden.
Das Studium bereitet damit auf ein Berufsfeld vor, das zwischen Praxis und Lehre angesiedelt ist und sowohl im schulischen als auch im betrieblichen Kontext der Pflegeausbildung gefragt ist.
Zentrale Bausteine sind die Pflege- und Bezugswissenschaftlichen Grundlagen des Pflegeprozesses, in denen pflegerisches Handeln systematisch analysiert wird, sowie Personenorientierung und Interaktion, die kommunikative und beziehungsorientierte Kompetenzen stärken.
Ergänzt wird dies durch Systemzusammenhänge in der pflegerischen Versorgung, wodurch Studierende lernen, Pflege nicht isoliert, sondern eingebettet in gesundheitspolitische und organisatorische Strukturen zu verstehen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit Interesse an Pflege und gleichzeitig einer Neigung zum Vermitteln und Erklären. Wer lieber ausschließlich am Bett pflegt, ist in einem klassischen Pflegestudiengang besser aufgehoben.
Vorteilhaft sind Empathie, Strukturierungsfähigkeit und die Bereitschaft, sich sowohl in wissenschaftliche als auch in pädagogische Denkweisen einzuarbeiten.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Bereich der Fachkrankenpflege sowie in der Aus- und Weiterbildung von Pflegekräften, etwa an Pflegeschulen oder in innerbetrieblichen Fortbildungsabteilungen.
Der wachsende Bedarf an qualifiziertem Lehrpersonal im Pflegebereich schafft ein Umfeld, in dem pädagogisch-pflegerische Doppelqualifikationen zunehmend gefragt sind.
Die Universität Bremen bietet den Studiengang als zulassungsfreies Vollzeitstudium an, wodurch der Einstieg ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Als universitärer Standort verbindet Bremen Forschungsorientierung mit einer klaren Anwendungsperspektive für das Berufsfeld der beruflichen Bildung in der Pflege.
27 Module · 174 ECTS im Modulhandbuch – aus dem Modulhandbuch dieses Studiengangs. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in pflegerische Aufgaben und Kompetenzen auf Mikro-, Meso- und Makroebene mit Grundlagen selbstgesteuerten Lernens und systematischen Arbeitstechniken.
Vermittlung pflegewissenschaftlicher und gesundheitswissenschaftlicher Grundlagen sowie anatomisch-physiologischer und medizinischer Grundlagen im Kontext pflegespezifischer Fragestellungen.
Vertiefung von Kommunikations- und Interaktionstheorien, Autonomie und Partizipation in der Pflege sowie kritische Reflexion von Macht und Machtmissbrauch in pflegerischen Handlungsfeldern.
Analyse des Gesundheits- und Sozialsystems, pflegerischer Versorgungskontexte, demografischer Veränderungen, Digitalisierung und interprofessioneller Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.
Vermittlung pflegetheoretischer Ansätze, Grundlagen klinischer Forschung, Studiendesigns, Kommunikationsmodelle und ethische Grundpositionen in der Pflege.
Einführung in Pflegediagnosen, Klassifikationen, Screening- und Assessmentinstrumente sowie qualitative diagnostische Methoden mit kritischer Bewertung ihrer wissenschaftlichen Fundierung.
Analyse spezieller Pflegeinterventionen, therapeutischer Konzepte und evidenzbasierter Beratungsansätze sowie deren Planung, Durchführung und Evaluation.
Überblick qualitativ und quantitativer Forschungsmethoden mit Schwerpunkt auf Leitfadeninterviews, Beobachtungen, Fragebogenkonstruktion und Datenauswertung.
Vermittlung von Theorien und Modellen zur Qualitätsentwicklung, Evaluationsmethoden, Qualitätsmanagementsystemen, Teamkooperation und betrieblichem Lernen in der Pflege.
Analyse von Versorgungsstrukturen, Versorgungsforschung und Steuerungsmechanismen im Gesundheitswesen mit Fokus auf Effizienz und Qualität pflegerischer Versorgung.
Vertiefung ethischer Grundpositionen und deren Anwendung auf pflegerische Entscheidungssituationen mit Fokus auf Forschungsethik und berufsethisches Handeln.
Analyse verschiedener Versorgungssettings und deren spezifische Anforderungen für unterschiedliche Zielgruppen in der pflegerischen Versorgung.
Vergleichende Analyse der beruflichen Entwicklung und Professionalisierung der Pflege auf nationaler und internationaler Ebene.
Vermittlung zentraler Theorien und Modelle zur Erklärung von Gesundheit und Krankheit aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive.
Grundlagen epidemiologischer Konzepte und Methoden zur Analyse von Krankheitshäufigkeit und -verteilung in Bevölkerungen.
Vertiefung epidemiologischer Studiendesigns und Analyseverfahren mit Anwendung auf pflege- und gesundheitswissenschaftliche Fragestellungen.
Analyse von Zusammenhängen zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheitsungleichheit sowie Aspekte von Gesundheitsgerechtigkeit.
Überblick über Strukturen des deutschen Gesundheitssystems und rechtliche Regelungen zur sozialen und gesundheitlichen Sicherung.
Vermittlung theoretischer Modelle und praktischer Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention auf individueller und bevölkerungsbezogener Ebene.
Grundlagen ökonomischer Analyse und Konzepte im Gesundheitswesen mit Fokus auf Kosteneffizienz und Ressourcenallokation.
Analyse von Gesundheitsrisiken und Schutzfaktoren in verschiedenen Lebenslagen und sozialen Kontexten.
Grundlagen deskriptiver Statistik und Datenauswertung zur Analyse epidemiologischer und gesundheitswissenschaftlicher Daten.
Vertiefung von Inferenzstatistik und fortgeschrittenen statistischen Verfahren für die Analyse von Forschungsdaten.
Vermittlung didaktischer Theorien und Modelle sowie deren praktische Anwendung in der Pflegebildung.
Analyse von Schulentwicklung, Unterrichtsqualität und Innovationsprozessen in der pflegebezogenen Berufsbildung.
Auseinandersetzung mit inklusiven Ansätzen und Strategien zum Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung.
Praktische Ausbildung in schulischen Einrichtungen zur Anwendung pflegedidaktischer Kompetenzen und Reflection of Teaching.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Universität Bremen. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Das Studienfach ist zulassungsfrei. Wer fristgerecht einen Antrag einreicht und alle Voraussetzungen erfüllt, erhält einen Studienplatz.
Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und entweder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Pflegeberuf oder ein 12-monatiges Betriebspraktikum in der Pflegepraxis mit Nachweis eines Beratungsgesprächs.
Der Bachelorstudiengang Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft ist ein zulassungsfreies Studienfach.
Ein 12-monatiges Betriebspraktikum in der Pflegepraxis ist eine Zugangsvoraussetzung (Alternative zur abgeschlossenen Berufsausbildung). Im Rahmen des Studiums wird von allen Studierenden ein 6-wöchiges Praktikum absolviert.
Gib deine Abiturnote ein und sieh mit echten NC-Daten, wie gut dieser und ähnliche Studiengänge zu dir passen.
Frist und Unterlagen zuerst – alles Weitere folgt Schritt für Schritt.
Die Termine gelten für das laufende Bewerbungsverfahren.
Die Details stehen unter Zulassung auf dieser Seite.
Der Studiengang ist zulassungsfrei: Wer die Voraussetzungen erfüllt und fristgerecht einreicht, bekommt den Platz.
Semesterbeitrag bei der Einschreibung: 347,50 €
Abschluss, Studienform und die Frist oben festhalten.
Hochschulzugangsberechtigung, Lebenslauf und was die Hochschule zusätzlich verlangt, steht unter Zulassung auf dieser Seite.
Über hochschulstart.de, vor der Frist.
Bei zulassungsfreien Studiengängen folgt die Zusage nach Formalprüfung; bei NC-Verfahren nach dem Vergabelauf.
Mit der Einschreibung wird der Semesterbeitrag 347,50 € fällig; danach kommt der Studierendenausweis.
Die Hochschule ist der kleinere Posten. Miete, Essen und Mobilität entscheiden über dein Budget; die 11.904 € im Jahr sind der Ansatz des Bundes für ein Studienjahr.
Vier Quellen, eine Reihenfolge: erst Geld, das du nicht zurückzahlst, dann selbst verdientes, der Kredit zuletzt.
Zur Hälfte Zuschuss, zur Hälfte zinsloses Darlehen – günstiger wird Studienfinanzierung nicht. Anspruch hängt vom Einkommen der Familie ab.
BAföG berechnen →Deutschlandstipendium, Begabtenförderungswerke und Stiftungen – Geld, das du nicht zurückzahlst, und oft weniger Konkurrenz als gedacht.
→Ein Werkstudentenjob im Feld bringt Geld und Praxis – in Bremen und bundesweit. Die Stellen aus der StudySmarter Jobbörse stehen weiter unten auf dieser Seite.
Stellen ansehen →Wenn Förderung, Stipendium und Job nicht reichen: Zinssatz, Auszahlungsplan und Rückzahlungsbeginn vergleichen, bevor du unterschreibst.
Ein Studium auf der einen Seite, das Median-Gehalt des Berufsfelds auf der anderen: die Rechnung für diesen Abschluss.
Zeitmodelle, Studienorte und Praxisbezug, wie die Hochschule sie angibt.
StudySmarter garantiert dir einen Job innerhalb von 6 Monaten nach dem Abschluss oder zahlt dein Coaching, wenn du dich über StudySmarter einschreibst.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege zwischen praktischer Pflegearbeit und pädagogischer Vermittlungstätigkeit.
Median-Bruttojahresgehalt im Berufsfeld über die Karriere, nach Qualifikation.
Median brutto/Jahr, BA Entgeltatlas nach Anforderungsniveau und Alter; gemessene Werte, keine Prognose. die Ausbildungs- und die Ohne-Ausbildung-Linie ist eine bundesweite Orientierung.
Die Bundesagentur für Arbeit stuft das Berufsfeld als Engpassberuf ein. Stellen bleiben im Schnitt 106 Tage unbesetzt.
Was bleibt dir netto? Rechne dein realistisches Netto mit Steuer, Sozialabgaben und Stadtvergleich.
Gehalts-Check öffnenCV-Check startenDein Gehaltspfad, der Arbeitsmarkt und Berufsrichtungen für Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft.
Beschäftigte nach Altersgruppe im Berufsfeld, Median brutto/Jahr, bundesweit. Gemessene Werte, keine Prognose.
Promotion, wissenschaftliche Mitarbeit und Lehre an Universitäten und Instituten.
Ministerien, Behörden, Planung, Statistik und Verwaltung.
Unternehmen, Beratung und datengetriebene Analyse in der Privatwirtschaft.
Wie sich Künstliche Intelligenz auf Lehre und Praxisanleitung in der Pflegebildung auswirkt, lässt sich bereits in Grundzügen skizzieren.
Routinearbeit, die Software heute schon übernimmt
Wofür der Abschluss dich ausbildet
Kompetenzen aus Personenorientierung und Interaktion bilden die Grundlage für die spätere pädagogische Begleitung von Auszubildenden.
Sehen, was der Markt konkret sucht: aktuelle Jobs und Werkstudentenstellen im Berufsfeld.
Passende Jobs ansehenVom Werkstudentenjob bis zur ersten Stelle: diese Ausschreibungen passen zu deinem Fach.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Die Universität Bremen wurde 1971 gegründet. Mit rund 18.000 Studierenden gehört sie zu den großen Hochschulen des Landes – der Frauenanteil liegt bei 54 %, 16 % kommen aus dem Ausland.
Insgesamt 17.704 Studierende an der Hochschule.
Frauenanteil an der Universität Bremen
Wer sich ausschließlich für praktische Pflegearbeit interessiert, sollte bedenken, dass der Studiengang stark auf Vermittlung und Lehre ausgerichtet ist und pädagogische Inhalte einen erheblichen Anteil einnehmen.
Wer sich ausschließlich für praktische Pflegearbeit interessiert, sollte bedenken, dass der Studiengang stark auf Vermittlung und Lehre ausgerichtet ist und pädagogische Inhalte einen erheblichen Anteil einnehmen.
Die wichtigsten Fragen zu Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft an der Uni Bremen, damit ihr über Studienalltag, Kosten und Perspektiven konkret sprechen könnt.
Zulassungsfrei. Die aktuellen Fristen und Nachweise stehen im Zulassungsbereich.
Vollzeitstudium in Bremen. Prüft gemeinsam, wie das zum Alltag und zur Wohnsituation passt.
6 Semester · 180 ECTS. Das ist der veröffentlichte Rahmen, nicht das persönliche Lerntempo.
60.684 € brutto pro Jahr ist der BA-Median für Berufe in der Fachkrankenpflege, kein garantiertes Einstiegsgehalt.
347,50 € Semesterbeitrag an der Uni Bremen, dazu rund 1.000 € im Monat für Wohnen, Essen und Alltag. Die Hochschule ist der kleinere Posten.
Bachelor of Arts im Studiengang Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft an der Uni Bremen. Für Berufsziele mit formalen Vorgaben lohnt sich der direkte Abgleich.
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The proof of funds is not a price. It shows you can cover your living costs – the money pays for your life in Germany, not the university.
Fristen und Zulassung direkt von den offiziellen Seiten der Hochschule.
| Bewerbungsfrist Wintersemester | 01.05. - 15.07. |
| Bewerbungsfrist Sommersemester | 01.12. - 15.01. |
Quelle: offizielle Seiten der Hochschule.
Vergleiche Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft an anderen Hochschulen, Orten und ohne NC.
Nein, Berufliche Bildung – Pflegewissenschaft ist an der Universität Bremen zulassungsfrei, ein Einschreibung ist ohne Auswahlverfahren möglich.
Der Studiengang legt den Schwerpunkt auf Berufspädagogik und Wissensvermittlung, sodass er eher auf Lehr- und Anleitungstätigkeiten als auf die direkte Patientenversorgung vorbereitet.
Zentrale Module sind die Pflege- und Bezugswissenschaftlichen Grundlagen des Pflegeprozesses sowie Personenorientierung und Interaktion, die pflegerisches und pädagogisches Wissen verbinden.
Absolvent:innen können unter anderem in der Fachkrankenpflege sowie in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal tätig werden, etwa an Pflegeschulen oder in innerbetrieblichen Bildungsabteilungen.
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Schick sie an die Redaktion. Jede Frage wird geprüft und niemals automatisch veröffentlicht.
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