Das Auswahlverfahren
Es gibt keine Zulassungsbeschränkung für diesen Studiengang. Die Zulassung erfolgt nach Erfüllung der formalen Zugangsvoraussetzungen.
Der Masterstudiengang Mobilität und Infrastruktur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet Stadt- und Regionalplanung mit technischen und gesellschaftlichen Fragen der Verkehrs- und Infrastrukturentwicklung.
Der konsekutive Masterstudiengang Mobilität und Infrastruktur am KIT richtet sich an Studierende, die verstehen wollen, wie Städte und Regionen sich durch Verkehrssysteme, Infrastrukturplanung und Raumentwicklung verändern. Das Studium ist zulassungsbeschränkt und in Vollzeit angelegt, sodass eine kontinuierliche, forschungsnahe Auseinandersetzung mit den Inhalten möglich ist.
Am KIT als technischer Universität mit ausgeprägter Bau- und Umweltingenieurwissenschaft trifft die klassische Stadt- und Regionalplanung auf ingenieurwissenschaftliche Herangehensweisen. Themen wie Stadtumbau sowie das Zusammenspiel von Raum und Infrastruktur ziehen sich durch das gesamte Curriculum und werden sowohl planerisch als auch technisch beleuchtet.
Der Studiengang schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab und bereitet auf verantwortungsvolle Tätigkeiten in Planung, Verwaltung und Beratung rund um Mobilität und Infrastruktur vor.
Zentrale Bausteine des Curriculums sind Stadt- und Regionalplanung, Stadtumbau sowie das Verhältnis von Raum und Infrastruktur. Studierende beschäftigen sich damit, wie Verkehrsnetze, öffentlicher Raum und bauliche Strukturen sich gegenseitig bedingen und wie Planungsprozesse gestaltet werden können.
Neben theoretischen Grundlagen spielen Projekt- und Entwurfsarbeiten eine wichtige Rolle, in denen reale oder realitätsnahe Planungsaufgaben bearbeitet werden – von der Quartiersentwicklung bis zu größeren infrastrukturellen Fragestellungen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Raumplanung, Bauingenieurwesen, Geographie oder verwandten Fächern, die ihre Kenntnisse in Richtung Mobilität und Infrastruktur vertiefen möchten. Interesse an gesellschaftlichen, technischen und planerischen Zusammenhängen ist hilfreich.
Auch wer später in Verwaltung, Planungsbüros oder Forschung arbeiten möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder bei Kommunen, Planungsbüros, Verkehrsunternehmen und Infrastrukturträgern. Die Ausrichtung auf Mobilität und Infrastruktur passt zum Berufsbild der Mobilität und Infrastruktur-Fachkräfte, das planerische, technische und organisatorische Aufgaben umfasst.
Durch die technische Prägung des KIT sind Absolventinnen und Absolventen häufig auch in Bereichen gefragt, in denen ingenieurwissenschaftliches Verständnis für Infrastrukturprojekte gefordert ist.
Das KIT ist für seine technische und forschungsorientierte Ausrichtung bekannt. Der Studiengang findet in Vollzeit am Standort Karlsruhe statt und ist damit besonders für Studierende geeignet, die sich intensiv und kontinuierlich mit den Studieninhalten auseinandersetzen möchten.
Die enge Anbindung an Forschungseinrichtungen am KIT ermöglicht zudem Einblicke in aktuelle Projekte der Stadt- und Verkehrsforschung.
Es gibt keine Zulassungsbeschränkung für diesen Studiengang. Die Zulassung erfolgt nach Erfüllung der formalen Zugangsvoraussetzungen.
Bachelorabschluss (oder mindestens gleichwertiger Abschluss) an einer Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie bzw. Dualen Hochschule oder an einer ausländischen Hochschule mit mindestens dreijähriger Regelstudienzeit und mindestens 180 ECTS-Punkten in einem ingenieurwissenschaftlichen oder planungsorientierten Studiengang, sowie Mindestkenntnisse in Höherer Mathematik (mind. 12 LP) und in einem der vier Fachgebiete Mobilität und Infrastruktur, Geographie und Raumplanung, Fahrzeug- und Antriebstechnik oder Modellierung, Simulation, Informatik und Operations Research (mind. 10 LP jeweils).
Zulassungsbeschränkung: 1. Fachsemester: nein, Höheres Fachsemester: nein
Im Studiengang ist kein verpflichtendes Berufspraktikum vorgesehen. Du kannst während deines Studiums ein freiwilliges Praktikum absolvieren.
Gib deine Abiturnote ein und sieh mit echten NC-Daten, wie gut dieser und ähnliche Studiengänge zu dir passen.
Frist und Unterlagen zuerst – alles Weitere folgt Schritt für Schritt.
Frist: 30. September für das Wintersemester, 31. März für das Sommersemester
Die Termine gelten für das laufende Bewerbungsverfahren.
Sprachnachweis anerkannt: Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang mit Gesamtergebnis DSH-2, Test Deutsch als Fremdsprache mit Niveaustufe 4 in allen vier Prüfungsteilen, Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz - zweite Stufe, Goethe-Zertifikat C1 oder höher, telc Deutsch C1 Hochschule, Österreichisches Sprachdiplom C1 oder höher
Die Details stehen unter Zulassung auf dieser Seite.
Die Zulassung richtet sich nach den Voraussetzungen und Kriterien der Hochschule.
Semesterbeitrag bei der Einschreibung: 184,00 €
Abschluss, Studienform und die Frist oben festhalten.
Die vollständige Liste der Hochschule steht rechts, jedes Stück einzeln abhaken, bevor du einreichst.
Direkt über das Bewerbungsportal der KIT, vor der Frist.
Bei zulassungsfreien Studiengängen folgt die Zusage nach Formalprüfung; bei NC-Verfahren nach dem Vergabelauf.
Mit der Einschreibung wird der Semesterbeitrag 184,00 € fällig; danach kommt der Studierendenausweis.
Die Hochschule ist der kleinere Posten. Miete, Essen und Mobilität entscheiden über dein Budget; die 11.904 € im Jahr sind der Ansatz des Bundes für ein Studienjahr.
Vier Quellen, eine Reihenfolge: erst Geld, das du nicht zurückzahlst, dann selbst verdientes, der Kredit zuletzt.
Zur Hälfte Zuschuss, zur Hälfte zinsloses Darlehen – günstiger wird Studienfinanzierung nicht. Anspruch hängt vom Einkommen der Familie ab.
BAföG berechnen →Deutschlandstipendium, Begabtenförderungswerke und Stiftungen – Geld, das du nicht zurückzahlst, und oft weniger Konkurrenz als gedacht.
→Ein Werkstudentenjob im Feld bringt Geld und Praxis – in Karlsruhe und bundesweit. Die Stellen aus der StudySmarter Jobbörse stehen weiter unten auf dieser Seite.
Stellen ansehen →Wenn Förderung, Stipendium und Job nicht reichen: Zinssatz, Auszahlungsplan und Rückzahlungsbeginn vergleichen, bevor du unterschreibst.
Zeitmodelle, Studienorte und Praxisbezug, wie die Hochschule sie angibt.
StudySmarter garantiert dir einen Job innerhalb von 6 Monaten nach dem Abschluss oder zahlt dein Coaching, wenn du dich über StudySmarter einschreibst.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen zu vielfältigen Aufgabenfeldern rund um Planung, Verwaltung und Infrastrukturentwicklung.
Branchenweite Marktorientierung für Mobilität und Infrastruktur-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Dein Gehaltspfad, der Arbeitsmarkt und Berufsrichtungen für Mobilität und Infrastruktur.
Promotion, wissenschaftliche Mitarbeit und Lehre an Universitäten und Instituten.
Ministerien, Behörden, Planung, Statistik und Verwaltung.
Unternehmen, Beratung und datengetriebene Analyse in der Privatwirtschaft.
Mobilität und Infrastruktur stehen im Zentrum gesellschaftlicher Debatten um Klimaschutz, Digitalisierung und Stadtentwicklung, was die Zukunftsfähigkeit des Studiengangs unterstreicht.
Routinearbeit, die Software heute schon übernimmt
Wofür der Abschluss dich ausbildet
Kompetenzen in Datenanalyse und Konzeptentwicklung werden besonders im Modul Stadt- und Regionalplanung sowie im Modul Raum und Infrastruktur vermittelt.
Sehen, was der Markt konkret sucht: aktuelle Jobs und Werkstudentenstellen im Berufsfeld.
Passende Jobs ansehenVom Werkstudentenjob bis zur ersten Stelle: diese Ausschreibungen passen zu deinem Fach.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Mit rund 22.000 Studierenden gehört die Karlsruher Institut für Technologie zu den großen Hochschulen des Landes – der Frauenanteil liegt bei 30 %, 21 % kommen aus dem Ausland.
Insgesamt 22.201 Studierende an der Hochschule.
Frauenanteil am Karlsruher Institut für Technologie
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist und technische sowie planerische Inhalte kombiniert, solltest du bereit sein, dich sowohl mit quantitativen als auch mit gestalterisch-planerischen Fragestellungen intensiv auseinanderzusetzen.
Wer sich ausschließlich für rein gestalterische oder rein technische Themen interessiert, sollte prüfen, ob die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs den eigenen Erwartungen entspricht.
What the university publishes decides your application. Residence and financing rules come from the federal portal, in English.
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Federal values: Make it in Germany (federal government portal), as of 2026. Whether you need a visa and which proofs apply depends on your nationality and situation. After graduation you can stay for 18 months to look for a qualified job.
The proof of funds is not a price. It shows you can cover your living costs – the money pays for your life in Germany, not the university.
Fristen und Zulassung direkt von den offiziellen Seiten der Hochschule.
| Frist | 30. September für das Wintersemester, 31. März für das Sommersemester |
Quelle: offizielle Seiten der Hochschule.
Vergleiche Mobilität und Infrastruktur an anderen Hochschulen, Orten und ohne NC.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Genaue Zulassungskriterien und Verfahren erfährst du direkt beim KIT.
Ein erster Abschluss in Raumplanung, Bauingenieurwesen, Geographie oder einem verwandten Fach bildet eine gute Grundlage für die Inhalte rund um Stadt- und Regionalplanung sowie Infrastruktur.
Die Lehre erfolgt überwiegend auf Deutsch, einzelne Veranstaltungen können englischsprachige Inhalte enthalten.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Planungsbüros, bei Kommunen oder Infrastrukturträgern und passen fachlich zum Berufsbild der Mobilität und Infrastruktur-Fachkräfte.
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Schick sie an die Redaktion. Jede Frage wird geprüft und niemals automatisch veröffentlicht.
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