Einführung Kunstgeschichte Epoche II (Frühe Neuzeit)
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte mit Fokus auf zentrale Werkbeispiele aus der Frühen Neuzeit.
Der Master Musik an der LMU München richtet sich an Studierende, die musikwissenschaftliche Fragestellungen vertiefen und in größere kulturhistorische Zusammenhänge einordnen möchten. Als zulassungsfreier Studiengang steht er grundsätzlich allen offen, die die fachlichen Voraussetzungen mitbringen, wobei ein inhaltlich passendes Erststudium die Grundlage für den erfolgreichen Einstieg bildet.
Die Nähe zu kunsthistorischen und kulturwissenschaftlichen Disziplinen – erkennbar an Modulen zur Epoche der Frühen Neuzeit – prägt das Profil des Studiengangs deutlich mit. Musik wird hier nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren Gefüges aus Kunst, Kultur und Geschichte verstanden, was den Studiengang für interdisziplinär interessierte Studierende attraktiv macht.
München als Studienort bietet mit seiner reichen Musik- und Kulturlandschaft, von Opernhäusern über Konzertsäle bis zu Archiven und Sammlungen, ein ideales Umfeld für die praxisnahe Vertiefung wissenschaftlicher Inhalte.
69 Module · 60 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte mit Fokus auf zentrale Werkbeispiele aus der Frühen Neuzeit.
Exemplarische und themengeleitete Einführung in kunsthistorische Methoden mit Vermittlung von Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für die Frühe Neuzeit.
Vertiefung ausgewählter kunsthistorischer Themen und Themenbereiche.
Vertiefung ausgewählter kunsthistorischer Themen und Themenbereiche.
Übersicht über kunstpädagogische Inhalte, Berufsfelder und professionelle Perspektiven.
Weitere praktische Vertiefung in Kunst- und Medienpraxis.
Weitere praktische Vertiefung in Kunst- und Medienpraxis.
Erweiterungsmodul zur vertieften Kunstbetrachtung und Bildanalyse.
Einführung in musikdidaktische Grundlagen, Methoden und Ansätze des Musikunterrichts.
Vertiefung musikdidaktischer Konzepte und praktischer Vermittlung von Musik.
Fortsetzung der älteren Musikgeschichte mit vertieftem Überblick über weitere Zeitperioden.
Erweiterung und Vertiefung von Satz- und Kompositionstechniken über Grundlagen hinaus.
Überblick über verschiedene Methoden und methodologische Ansätze in der Musikwissenschaft.
Behandlung der Geschichte von Inszenierungspraktiken und Theaterkonzepten im 20. und 21. Jahrhundert.
Methoden und Techniken zur Analyse und Interpretation von Theatertexten.
Methoden zur Analyse und Interpretation von Theateraufführungen.
Einführung in Gegenstände, Terminologie und Methoden der Kunstgeschichte mit Fokus auf Moderne und Gegenwart.
Exemplarische Behandlung kunsthistorischer Methoden und wissenschaftlichen Arbeitens für Moderne und Gegenwart.
Einführung in islamische Kunstgeschichte, archäologische Perspektiven und globale Kunstformen.
Vertiefung kunsthistorischer Forschungsperspektiven und aktueller Forschungsfragen.
Weitere Vertiefung kunsthistorischer Forschungsperspektiven.
Erweiterung von Konzepten und Praktiken der Kunstvermittlung unter Einbeziehung von Medienaspekten.
Praktische Vertiefung in Techniken und Methoden des flächigen künstlerischen Gestaltens.
Praktische Einführung und Vertiefung in Techniken des plastischen und dreidimensionalen Gestaltens.
Erweiterung und Vertiefung musikpraktischer Kompetenzen durch weitere Ensemblearbeit.
Praktische Mitarbeit in Chor oder Orchester mit Fokus auf musikpraktische Entwicklung.
Weitere Vertiefung von Satz- und Kompositionstechniken.
Überblick über europäische Musikgeschichte vom 17. bis 19. Jahrhundert.
Erweiterungsmodul zur Vermittlung von ästhetischen, historischen und gesellschaftlichen Perspektiven auf Theater.
Vertiefung spezifischer Theaterformen, -genres und ihrer historischen Entwicklungen.
Erweiterungsmodul zur Auseinandersetzung mit Publikumsforschung und Rezeptionsaspekten des Theaters.
Vertiefung kunsthistorischer Aspekte und Forschungsfragen zur mittelalterlichen Kunstgeschichte.
Vertiefung kunsthistorischer Aspekte und Forschungsfragen zur Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit.
Erweiterung von Konzepten und Theorien der Kunstvermittlung mit bildwissenschaftlichen Perspektiven.
Erweiterungsmodul zur Einführung in kunsttherapeutische Ansätze und Praktiken.
Grundlagen des Kulturmanagements im Kontext von Kunstvermittlung und Kulturinstitutionen.
Fortsetzung der neueren Musikgeschichte vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Erweitertes Vertiefungsmodul für Satz- und Kompositionstechniken.
Vertiefung älterer Musikgeschichte mit Fokus auf spezifische Epochen, Gattungen und Forschungsfragen.
Vertiefung neuerer Musikgeschichte mit Fokus auf spezifische Epochen, Gattungen und Forschungsfragen.
Erweiterungsmodul zur vertieften Auseinandersetzung mit musiktheoretischen, musikästhetischen und historiographischen Aspekten.
Erweiterungsmodul zu Kulturmanagement mit Fokus auf musikbezogene Institutionen und Organisationen.
Erweiterungsmodul zur Auseinandersetzung mit Theater im Kontext von Öffentlichkeit und Medienkultur.
Einführung in grundlegende Techniken und Methoden der praktischen Theaterarbeit.
Grundlagen des Kulturmanagements im Kontext von Theaterinstitutionen und -organisationen.
Vertiefung kunsthistorischer Aspekte und Forschungsfragen zur Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart.
Vertiefung in islamischer Kunstgeschichte, archäologischen Perspektiven und globalen Kunstformen.
Praktisches Vertiefungsmodul zur Durchführung künstlerisch-kunstpädagogischer Projekte.
Erweiterung und Vertiefung künstlerischer Gestaltungsfähigkeiten in verschiedenen Medien.
Einführung in Genres, Geschichte und Funktionen populärer Musik mit musikwissenschaftlichen Perspektiven.
Einführung in systematische Musikwissenschaft und ethnomusicologische Perspektiven auf Musik.
Erweiterungsmodul zur Analyse und Interpretation musikalischer Gattungen und einzelner Werke.
Praktisches Modul zur Vermittlung von Medienkompetenzen und Techniken der audiovisuellen Produktion.
Grundlagen und Methoden der Kulturvermittlung in verschiedenen Kontexten und Medien.
Erweiterungsmodul zur praktischen Auseinandersetzung mit Planung und Organisation von Kulturveranstaltungen.
Erweiterungsmodul zur praktischen Einführung in Techniken der Text- und Drehbuchproduktion.
Praktisches Projektmodul zur Realisierung von Theater- und Filmprojekten.
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte mit Fokus auf zentrale Werkbeispiele aus dem Mittelalter (ca. 800-1400).
Exemplarische und themengeleitete Einführung in kunsthistorische Methoden und Techniken der Beschreibung und Analyse von künstlerischen und architektonischen Werken des Mittelalters mit Vermittlung von Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens.
Vorlesungsform mit Einblicken in zentrale kunsthistorische Themenfelder und ihre Kontexte (Epoche, Geistesgeschichte, Gesellschaft).
Vorlesungsform mit Einblicken in Struktur, Organisation, Bedingungen und Eigenschaften von kulturellen Institutionen aus Geschichte oder Gegenwart.
Einführung in kunstpädagogische Vermittlungsformen und -methoden, Überblick über kunstpädagogische Lernbereiche und fachdidaktische Konzepte sowie erste Einführung in wissenschaftliche Arbeitsmethoden.
Theoretische und praktische Einführung in verschiedene Bereiche des flächigen Gestaltens mit Grundkenntnissen in künstlerischen und medialen Arbeitstechniken, Fokus auf Malerei und farbiges Gestalten.
Theoretische und praktische Einführung in verschiedene Bereiche des flächigen Gestaltens mit Fokus auf grafisches Gestalten und dessen Methoden der Bildgestaltung.
In einem Instrumental- oder Vokalensemble werden Kompositionen unterschiedlichen Genres einstudiert und aufgeführt mit Fokus auf musikpraktische Kompetenzen.
Vermittlung der wichtigsten Grundlagen des Faches mit Einführung in Instrumenten- und Partiturkunde sowie die historische Entwicklung, fachliche Ausdifferenzierung und verschiedene Methoden der Musikwissenschaft.
Einführung in die Grundlagen der Satz- und Formenlehre mit Begriffen, Konzepten und musiktheoretischen Ansätzen für praktische Anwendung.
Behandlung europäischer Musikgeschichte von den antiken Vorstellungen bis ins 15. Jahrhundert mit Fokus auf Gattungen, Quellen, Medien, Akteure und historische Rahmenbedingungen.
Kombinierte Vorlesung und Proseminar zur Einführung in Theaterarbeit heute und Grundlagen der Theaterwissenschaft.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Masterstudiengang Musik an der LMU München ist als forschungsorientiertes Aufbaustudium konzipiert, das musikwissenschaftliche Methoden mit historischen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven verknüpft. Er baut auf einem grundständigen Studium auf und vertieft die Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit musikalischen Werken, Epochen und Kontexten.
Charakteristisch ist die enge Verzahnung mit benachbarten Disziplinen wie der Kunstgeschichte, wodurch Studierende lernen, Musik nicht losgelöst, sondern eingebettet in größere kulturelle Entwicklungen zu analysieren.
Im Zentrum stehen musikhistorische Analysen sowie die Auseinandersetzung mit ausgewählten Epochen, etwa der Frühen Neuzeit, wie sie in Modulen zur Einführung in die Kunstgeschichte dieser Epoche und vertiefenden Seminaren zu ausgewählten kunsthistorischen Themen sichtbar wird. Diese Module schärfen den Blick für stilistische Entwicklungen und historische Kontexte, die für das Verständnis musikalischer Werke zentral sind.
Ergänzt wird dies durch eigenständige Forschungsarbeiten, in denen Studierende lernen, wissenschaftliche Fragestellungen selbstständig zu entwickeln, zu bearbeiten und in schriftlicher Form zu präsentieren.
Der Studiengang eignet sich besonders für Personen mit einem musikwissenschaftlichen oder verwandten geisteswissenschaftlichen Erststudium, die ihre analytischen und historischen Kenntnisse vertiefen möchten. Freude an intensiver Textarbeit, Quellenrecherche und interdisziplinärem Denken sind wichtige Voraussetzungen.
Wer sich eher für die praktische Musikausübung interessiert, findet in diesem forschungsorientierten Programm weniger Anknüpfungspunkte – hier steht die wissenschaftliche Reflexion klar im Vordergrund.
Absolventinnen und Absolventen finden sich häufig im kulturellen und wissenschaftlichen Bereich wieder, etwa in Musikarchiven, Kultureinrichtungen, Verlagen oder im Rundfunk. Auch der Weg in die akademische Forschung über eine Promotion ist eine naheliegende Option.
Die Verbindung zur Kategorie der Musik-Fachkräfte zeigt, dass Kenntnisse aus dem Studium in verschiedenen kulturvermittelnden und -verwaltenden Tätigkeitsfeldern gefragt sind, wenngleich der direkte Berufseinstieg oft eine gewisse Eigeninitiative und Vernetzung erfordert.
Die LMU München zählt zu den traditionsreichsten Universitäten Deutschlands und bietet ein dichtes wissenschaftliches Umfeld mit Zugang zu umfangreichen Bibliotheken, Sammlungen und interdisziplinären Kooperationen.
Das Vollzeitstudium in Präsenzform ermöglicht einen engen Austausch mit Lehrenden und Kommiliton:innen, was insbesondere für die vertiefte wissenschaftliche Arbeit im Master von Vorteil ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master Musik eröffnet vor allem Wege in kulturnahe und wissenschaftliche Berufsfelder.
Branchenweite Marktorientierung für Musik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch im musikwissenschaftlichen Berufsfeld verändern digitale Werkzeuge und KI die tägliche Arbeit spürbar.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und wo menschliche Expertise unverzichtbar bleibt.
Die Fähigkeit zur historischen Einordnung wird besonders durch Module wie Epoche II (Frühe Neuzeit) und Ausgewählte Themen der Kunstgeschichte I geschult.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer praktische Musikausübung oder Instrumentalunterricht sucht, sollte beachten, dass der Fokus dieses Masters klar auf wissenschaftlicher Analyse und historischer Kontextualisierung liegt, nicht auf künstlerischer Praxis.
Ja, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt kein Auswahlverfahren mit Notengrenze – Voraussetzung ist jedoch ein passendes fachliches Vorstudium.
Ja, Module wie die Einführung in die Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit zeigen, dass der Studiengang Musik bewusst interdisziplinär angelegt ist und kulturhistorische Perspektiven einbezieht.
Nein, der Master ist wissenschaftlich-forschungsorientiert ausgerichtet und legt den Schwerpunkt auf musikhistorische Analyse, nicht auf instrumentale oder künstlerische Praxis.
Absolvent:innen finden häufig Wege in Kultureinrichtungen, Archive, Verlage oder die wissenschaftliche Forschung, etwa im Rahmen einer anschließenden Promotion.
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