Methoden der Genomanalyse
Wahlmodul zu Methoden der Genomanalyse mit Vorlesung und Übung.
Der Studiengang Bioinformatik Master wird als Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der TU München angeboten – zwei Hochschulen, die gemeinsam ein breites Spektrum an biomedizinischer und rechnergestützter Forschung abdecken. Studierende profitieren von der Nähe zu Life-Science-Instituten, Max-Planck-Einrichtungen und Universitätskliniken im Großraum München.
Im Zentrum steht die Verknüpfung von algorithmischem Denken mit biologischen Fragestellungen: von der Analyse großer Genomdatensätze bis zur Modellierung molekularer Prozesse. Der Master richtet sich an Personen mit einem ersten Abschluss in Bioinformatik, Informatik, Biologie oder verwandten Fächern, die ihre quantitativen und computergestützten Kompetenzen vertiefen möchten.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, steht der Studiengang grundsätzlich allen fachlich passenden Bewerber:innen offen – die inhaltliche Eignung und Vorkenntnisse in Mathematik, Statistik und Programmierung spielen dabei jedoch eine wichtige Rolle für den Studienerfolg.
57 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlmodul zu Methoden der Genomanalyse mit Vorlesung und Übung.
Wahlmodul zu Strukturbioinformatik mit Fokus auf bioinformatische Analyse von Proteinstrukturen.
Wahlmodul zu Proteinvorhersagemethoden und -algorithmen für Bioinformatiker.
Vertiefendes Wahlmodul zu fortgeschrittenen Proteinvorhersagemethoden für Bioinformatiker.
Wahlmodul zu computergestützten Methoden in der Evolutionsbiologie mit Anwendungen in Bioinformatik.
Wahlmodul zu Algorithmen für die Verarbeitung biologischer Sequenzen.
Wahlmodul zu Baum- und Graphenalgorithmen mit Anwendungen in Bioinformatik.
Wahlmodul zu Algorithmen für Systembiologie und Netzwerkanalyse.
Wahlmodul zu algorithmischen Methoden in der Systembiologie.
Wahlmodul zu ausgewählten Algorithmen und innovativen Ansätzen in der Bioinformatik.
Wahlmodul zu ENCODE-Projekt und verwandten Ansätzen in der genomischen Bioinformatik.
Wahlmodul in Softwaretechnik mit Grundlagen für die Entwicklung von bioinformatischer Software.
Wahlmodul zu effizienten Algorithmen und Datenstrukturen für Informatik und Bioinformatik.
Fortsetzungsmodul zu effizienten Algorithmen und Datenstrukturen mit vertiefenden Inhalten.
Wahlmodul zur praktischen Anwendung und Implementierung von Datenbanksystemen.
Wahlmodul zu Grundlagen der Programm- und Systementwicklung.
Wahlmodul zur Modellierung von verteilten Systemen mit formalen Methoden.
Wahlmodul zu Projektmanagement und Organisation in Softwareentwicklung.
Wahlmodul zu Petri-Netzen als Modellierungsformalismus für komplexe Systeme.
Wahlmodul zu fortgeschrittenen Themen in Softwareentwicklung und Softwareingenieurwesen.
Wahlmodul zu wissensbasierten Systemen mit industriellen Anwendungen.
Wahlmodul zu visuellen Methoden der Datenanalyse und Datenvisualisierung.
Wahlmodul zu mathematischen Modellierungsmethoden in biologischen Systemen.
Wahlmodul zu Data Mining und Knowledge Discovery in Datenbanken.
Fortsetzungsmodul zu Knowledge Discovery in Datenbanken mit vertiefenden Inhalten.
Wahlmodul zu parallelem Rechnen und High Performance Computing.
Wahlmodul zu statistischen Methoden für die Analyse genomischer und proteomischer Daten.
Wahlmodul zu zellulären biochemischen Prozessen und Mechanismen.
Wahlmodul zu Evolutionärer Genetik mit Fokus auf genetische Veränderungen in Populationen.
Wahlmodul zu Grundlagen der Evolutionären Genomik.
Wahlmodul zu fortgeschrittenen Themen der Evolutionären Genomik.
Wahlmodul zu Humangenetik mit Fokus auf genetische Erkrankungen und menschliche Vererbung.
Wahlmodul zu Methoden und Anwendungen des Protein-Engineerings.
Einführungsmodul in die Bioinformatik mit Vorlesungen und Übungen zur grundlegenden Vermittlung von Konzepten und Methoden der Bioinformatik.
Grundvorlesung in Analysis mit Übungen, die mathematische Grundlagen für die Bioinformatik vermittelt.
Grundvorlesung in Programmierung mit Übungen zur Vermittlung von Programmierkenntnissen für Bioinformatiker.
Grundvorlesung in Biologie mit Fokus auf biologische Grundlagen für Bioinformatiker.
Grundvorlesung in Chemie mit Übersicht über chemische Grundlagen relevant für Bioinformatik.
Fortsetzung der Einführung in die Bioinformatik mit vertiefenden Inhalten zu Konzepten und Methoden der Bioinformatik.
Seminarmodul, das problembasiertes Lernen in der Bioinformatik fördert und über zwei Semester verteilt ist.
Einführung in Logik und Diskrete Strukturen als grundlegende mathematische Konzepte für Informatik und Bioinformatik.
Vorlesung und Übung zu fundamentalen Algorithmen und Datenstrukturen mit Relevanz für Bioinformatik.
Einführung in Biochemie mit Vorlesungen zu biologischen und chemischen Prozessen auf molekularer Ebene.
Tutorium zur Vertiefung bioinformatischer Konzepte und Vorbereitung auf weitere Module.
Praktikum zur Vermittlung von Programmierfertigkeiten mit Anwendungsfokus auf bioinformatische Probleme.
Vorlesung und Übung in Linearer Algebra mit Fokus auf mathematische Grundlagen für Bioinformatik.
Einführung in Datenbanksysteme mit Vorlesung und Übung für Bioinformatik-Anwendungen.
Vorlesung und Übung zu algorithmischen Methoden und deren Anwendungen in der Bioinformatik.
Vorlesung und Übung in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik mit Anwendungen in der Bioinformatik.
Vorlesung und Übung zu formalen Sprachen, Automatentheorie und Komplexitätstheorie.
Vertiefende Vorlesung in Biochemie zu komplexen biochemischen Prozessen und Systemen.
Fortsetzung der algorithmischen Bioinformatik mit vertiefenden Themen und Anwendungen.
Umfassendes Praktikum zur Anwendung bioinformatischer Methoden in der Genomanalyse und Genomannotation.
Praktikum zur praktischen Erfahrung in molekularbiologischen und biochemischen Techniken.
Seminar zu aktuellen und fortgeschrittenen Themen der Bioinformatik.
Praktische Arbeit zu einem bioinformatischen Thema mit wissenschaftlicher Ausarbeitung.
Abschlussarbeit in Bioinformatik, die über vier Monate angefertigt wird und aktuelle Forschungsthemen bearbeitet.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Bioinformatik Master an der LMU München ist als forschungsnahes Kooperationsprogramm mit der TU München konzipiert und nutzt die Stärken beider Hochschulen in Informatik, Statistik und Lebenswissenschaften. Damit richtet er sich an Studierende, die nach einem ersten bioinformatischen oder naturwissenschaftlich-technischen Abschluss vertiefte methodische Kompetenzen erwerben möchten.
Die Verzahnung von universitärer Grundlagenforschung mit klinischen und biomedizinischen Anwendungsfeldern im Münchner Raum verschafft dem Studiengang eine besondere fachliche Tiefe, die über rein informatische oder rein biologische Ausbildungswege hinausgeht.
Im Studium werden Kenntnisse aus Algorithmik, maschinellem Lernen, Statistik und Molekularbiologie zusammengeführt, um komplexe biologische Fragestellungen computergestützt zu bearbeiten. Themenfelder wie Genom- und Sequenzanalyse, Strukturbiologie, Systembiologie und die Auswertung großer biomedizinischer Datensätze bilden den fachlichen Kern.
Praxisnahe Projekte und Forschungsarbeiten sind fester Bestandteil des Curriculums und ermöglichen es, Methoden direkt an realen biologischen oder klinischen Datensätzen anzuwenden.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Studienabschluss in Bioinformatik, Informatik, Biologie, Biochemie oder verwandten Fächern, die ein starkes Interesse an quantitativen Methoden und Programmierung mitbringen. Freude an interdisziplinärem Arbeiten und analytischem Denken ist zentral.
Auch wer bereits erste Erfahrungen mit Programmiersprachen oder statistischer Datenanalyse gesammelt hat und diese in einem biologisch-medizinischen Kontext vertiefen möchte, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen des Bioinformatik Masters finden Einstiegsmöglichkeiten in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie, in Forschungseinrichtungen, Kliniken sowie in Softwareunternehmen mit Fokus auf Life-Science-Daten. Die Nähe zu Berufen der Informatik zeigt, dass viele Tätigkeiten stark IT-getrieben sind, jedoch mit klarem biologisch-medizinischem Anwendungsbezug.
Die Kombination aus technischer und naturwissenschaftlicher Expertise wird in einem zunehmend datengetriebenen Gesundheits- und Forschungssektor als wertvolle Qualifikation wahrgenommen.
Als Vollzeitstudiengang mit universitärem Format bietet der Master an der LMU München in Kooperation mit der TU München Zugang zu Lehrveranstaltungen, Laboren und Forschungsinfrastruktur beider Hochschulen am Standort München.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den formalen Zugang, setzt aber eigenverantwortliches Engagement voraus, um sich in einem anspruchsvollen, forschungsorientierten Umfeld zu behaupten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Bioinformatik Master öffnet Türen in Forschung, Industrie und Gesundheitswesen, die alle auf datengetriebene Problemlösung setzen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Künstliche Intelligenz verändert die Bioinformatik grundlegend, verschiebt aber vor allem die Art der menschlichen Beiträge, statt sie überflüssig zu machen.
In der bioinformatischen Praxis übernehmen automatisierte Systeme zunehmend repetitive Analyseschritte, während konzeptionelle und interpretative Aufgaben beim Menschen bleiben.
Kompetenzen aus Modulen wie Bioinformatik Master bilden die fachliche Grundlage, um sowohl algorithmische als auch biologische Fragestellungen im späteren Berufsalltag zu bearbeiten.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München, TU München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte solide Vorkenntnisse in Mathematik und Programmierung mitbringen, da das Tempo und die interdisziplinäre Tiefe des Curriculums anspruchsvoll sein können.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, das heißt formale Voraussetzungen wie ein passender Bachelorabschluss stehen im Vordergrund, nicht ein Numerus clausus.
Ja, der Master wird in Kooperation zwischen der LMU München und der TU München durchgeführt, wodurch Studierende von der Infrastruktur und Expertise beider Hochschulen profitieren.
Sinnvoll sind Grundlagen in Programmierung, Statistik und Molekularbiologie, da das Studium diese Bereiche eng miteinander verzahnt.
Absolvent:innen arbeiten häufig in der Biotech- und Pharmaindustrie, in Forschungseinrichtungen, Kliniken oder in datenintensiven Bereichen der Informatik mit biomedizinischem Bezug.
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